Robert Spaemann Der letzte Gottesbeweis

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Gottesbeweis“ von Robert Spaemann

Kann man Gott beweisen, wie man eine mathematische Aussage beweist? Aristoteles, Platon und nach ihnen viele andere Philosophen beantworteten diese Frage mit Ja und legten in sich schlüssige Gottesbeweise vor. Die Philosophen der Neuzeit entzogen diesem Denken die Grundlage, und mit Kant und Nietzsche (»Gott ist tot«) klappte die Philosophiegeschichte die Bücher zum Thema »Gottesbeweis« endgültig zu. Voreilig, wie sich nun zeigt. Denn es gibt einen neuen, den letzten Gottesbeweis. Geführt hat ihn Robert Spaemann – mit zwingender Logik und absolut »nietzschefest«. Der 80-jährige deutsche Philosoph von Weltrang gilt als einer der kreativsten Denker der jüngeren Philosophiegeschichte. Rolf Schönberger, Ordinarius für mittelalterliche Philosophie an der Universität Regensburg, fragt in seinem Kommentar nach den Möglichkeiten und Grenzen von Gottesbeweisen.

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  • Rezension zu "Der letzte Gottesbeweis" von Robert Spaemann

    Der letzte Gottesbeweis
    erlemirs

    erlemirs

    24. January 2013 um 15:42

    Die beiden Autoren, Speamann als Lehrer und Schönberger als Schüler behandeln den Stoff duraus unterschiedlich. Der eher geringe Anteil von Spaemanns Text ist sprachlich nicht leicht verständlich erfährt aber durch seinen Schüler Schönberger eine klare Strukturierung und verständliche Sprache, in der er vor allem die Beweisführung von Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin analysiert und auswertet. Der letzte Gottesbeweis als Titel mag für Gläubige gültig sein, für "Ungläubige" wird er immer offen bleiben und unaufhörliches Thema eines nie endenden Prozesses sein. Diese Endgültigkeit erinnert mich an die absolute Unabänderlichkeit des Koran, die nur zur Erstarrung führen kann und jede Entwicklung unmöglich macht.

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