Robert Swindells

 3.3 Sterne bei 43 Bewertungen
Autor von Abomination, Stone Cold und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Robert Swindells

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Robert SwindellsDash führ Zoe
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Dash führ Zoe
Dash führ Zoe
 (3)
Erschienen am 01.12.1999
Robert SwindellsCornelsen Senior English Library - Fiction / Ab 11. Schuljahr - Daz 4 Zoe
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Cornelsen Senior English Library - Fiction / Ab 11. Schuljahr - Daz 4 Zoe
Robert SwindellsDer Schatten, den ich bannte
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Der Schatten, den ich bannte
Robert SwindellsHydra
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Hydra
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Robert SwindellsGötter, tempel, Pharaonen
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Götter, tempel, Pharaonen
Götter, tempel, Pharaonen
 (0)
Erschienen am 01.09.2001
Robert SwindellsAbomination
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Abomination
Abomination
 (16)
Erschienen am 01.08.2005
Robert SwindellsStone Cold
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Stone Cold
Stone Cold
 (14)
Erschienen am 19.08.2009
Robert SwindellsBlitzed
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Blitzed
Blitzed
 (1)
Erschienen am 01.05.2008

Neue Rezensionen zu Robert Swindells

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Geschichten-Welts avatar

Rezension zu "Stone Cold" von Robert Swindells

Stone Cold
Geschichten-Weltvor einem Jahr

Hier haben wir noch eine Schullektüre. Die letzte erst einmal. Nach dem Lesen habe ich herausgefunden, dass meine Schwester dieses Buch im Unterricht lesen musste. Sie war wenig begeistert. Ich finde, dass es durchaus schlechtere Schullektüren gibt, aber ich musste auch nichts überanalysieren, wie es in der Schule üblich ist.

Es ist interessant zu sehen wie leicht es sein kann auf der Straße zu landen und wie man dor überleben muss. Ich weiß nicht ob es heutzutage in Deutschland auch so leicht ist. Es sollte eigentlich genügend Institutionen geben, die einem helfen können nicht in so etwas hinein zu rutschen. Zumindest hoffe ich das.

Ich habe am Anfang etwas gebraucht um zu verstehen, dass es sich hierbei um zwei verschiedene Erzähler handelt. Der Text ist zwar anders formatiert, wirkte auf mich aber zuerst wie eine Art Tagebucheintrag. Erst beim zweiten Perspektivenwechsel habe ich verstanden, dass wir hier eine zweite Person haben.

Die Erzählweise vom Killer fand ich interessanter und hätte gerne mehr davon gelesen, aber er wird etwas kürzer gehalten, weil der Fokus natürlich auf dem Leben auf der Straße liegen soll. Aber es hat die Geschichte etwas interessanter gemacht. Leider wahrscheinlich nicht so sehr um sie für Schüler interessant zu machen. Die Logik des Killers macht für mich an einigen Stellen auch nicht so viel Sinn. Es wirkte an manchen Stellen wie ein eher schlechter Versuch, die Geschichte für Schüler interessanter zu machen, obwohl sie eigentlich das Leben auf der Straße analysieren sollen. Das Ende war realistisch, aber nicht wirklich emotional zufrieden stellend. Das scheint bei mir öfter mal im Clinch miteinander zu sein.

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Geschichten-Welts avatar

Rezension zu "Abomination" von Robert Swindells

Abomination
Geschichten-Weltvor einem Jahr

Hierbei handelt es sich um ein Buch für den Schulunterricht. Ich fand das Thema ganz interessant und dachte ich versuche es einfach mal damit.

Das Buch war in Ordnung. Ich hatte etwas Extremeres erwartet, weil ich zuerst etwas von Sekte gelesen hatte. Bei dieser religiösen Gruppe handelt es sich wahrscheinlich zwar auch um eine Sekte, aber man erst einmal etwas anderes im Kopf, wenn man das Wort hört. Es sieht einfach nur sehr religiös aus. Man bekommt aber auch nicht allzu viel von der Religion mit. Es geht mehr darum wie Marthas Eltern die strengen Regeln in ihrem Haus umsetzen. Von der religiösen Gemeinde bekommt man gar nichts mit.

Trotzdem war die Geschichte interessant und auch ein wenig aufstoßend. Es ist eine der Geschichten, wo man den Charakteren gerne eine rein hauen würde, weil sie so ätzend sind und genau so sollen sie auch wirken.

Besonders aufstoßend fand ich allerdings das Verhalten der Mitschüler. Es ist schrecklich sich vorzustellen, dass wirklich alle Mitschüler auf einer Schülerin herumhacken. Das Buch spielt Ende der 90er. Meine Teenagerjahre waren später, wo so etwas in der Schule wahrscheinlich schon anders behandelt wurde und ein größeres Thema war. Deshalb wirkt es für mich so unrealistisch, dass wirklich keiner irgendetwas unternimmt. Keinem Lehrer fällt irgendetwas auf, keiner ruft irgendwie die Polizei als Scott seinen Eltern erzählt, dass er meint Martha würde zu Hause geschlagen werden. Das wäre heute vielleicht ein wenig anders.

Man konnte mit den Charakteren ganz gut mitfühlen, auch wenn man selbst hoffentlich nie in einer ähnlichen Situation ist.

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Sommerregens avatar

Rezension zu "Stone Cold" von Robert Swindells

Nicht sonderlich ansprechend...
Sommerregenvor 4 Jahren

Der sechszehnjährige Link fühlt sich seit seine Mutter einen neuen Freund hat zu Hause nicht mehr wohl, denn der Mann in den 40ern benimmt sich als sei er 20 und ist einfach nur widerlich.. Deshalb beschließt Link auszuziehen: Ohne Geld zieht er für ein neues Leben nach London. Natürlich stellen sich schnell die ersten Probleme ein: Link hat keine Arbeitserfahrungen, weswegen er keine Anstellung findet. Natürlich kann er sich so keine Wohnung finanzieren und schläft in Hauseingängen, Parks und unter Brücken.. Irgendwann sieht (und riecht) er dann allerdings auch nicht mehr vertrauenserweckend und ein Teufelskreis entsteht, denn es werden nur Arbeitsplätze an gepflegte Menschen mit festem Wohnsitz vergeben..

Zur gleichen Zeit verschwinden immer mehr Obdachlose von den Straßen Londons. Niemand weiß, was mit ihnen passiert- und eigentlich interessiert es auch niemanden. Doch der wahre Grund ist ein Psychopath der, nachdem die Armee ihn den Dienst aufgrund seiner psychischen Probleme gekündigt hat, seine eigene kleine "Armee" aufstellt, indem er wahllos Obdachlose zu sich lockt und sie kaltblütig umbringt... Wird er gestoppt werden können? Denn allmählich wird es für Link und seinen neugewonnenen Freund Ginger gefährlich, denn sie sind in das Blickfeld von "Shelter", dem Psychopathen der die Obdachlosen "bechützen" will, gefallen.

Die Perspektive wechselt ohne Vorwarnung von Shelter zu Link. Und wieder zurück. Shelters Teile des Buches sind in einem Armee-Englisch geschrieben und Links Abschnitte in einem furchtbaren Gossen-Slang!!! Grauenhaft!!!!!!!!!!!!!!

Also bei der Sprache fehlen mir tatsächlich die Worte...

Versprochen wurde Spannung durch einen Irren, der zum Massenmörder wird. Zwar wird beschrieben, wie Shelter seine Opfer anlockt und dann tötet, doch blieb bei mir Spannung oder gar Entsetzen aus.... Ich hatte auch gehofft, dass man mehr von ihm erfährt, erklärt bekommt, wie seine psychische Störung entstanden ist oder wie er sich genau fühlt, oder was er sich denkt.. Aber dafür war in dem Buch wohl kein Platz... Stattdessen wird nur kurz erklärt, dass er Obdachlose nicht mag, weil sie keine "echten Männer" sein.. Mehr Erklärung gibt es leider nicht... Schade, denn da hätte man wirklich mehr rausholen können... Auch mehr Reaktion beim Leser, denn mich hat das alles ziemlich kalt gelassen....

Dann hieß es auf dem Klappentext, Link würde sich mit dem straßenlebengewohnten (streetwise) Ginger anfreunden und sie würden sich gegenseitig helfen.. Ginger taucht aber nur kurz gegen der letzten Hälfte des Buchs auf und verschwindet wieder... Das hat natürlich einen Grund, aber die größte Zet kämpft sich Link allein duch das Leben als Obdachloser.. Also auch keine Geschichte über Freundschaft...

Vielleicht ist es dann ein Sachbuch?!? Schließlich hat der Autor wohl als Vorbereitung auf das Buch 4 Tage lang auf der Straße gelebt, um sich in die Geschichte und in die Charaktere hineinversetzen zu können... Davon konnte ich leider nicht viel merken.. Denn dass Parkbänke und Eingänge zu Häusern beliebte Plätze zum Schlafen sind, und viele Menschen abweisend reagieren, wenn man sie um Geld bittet, weiß wohl so ziemlich jeder, oder?

Lernen konnte ich so durch das Buch... ähm.... Wörter, die ich in meinem gesamten Leben (hoffentlich!!!) niemals in Gesprächen verwenden muss....

Darüber hinaus war das Ende auch nicht sonderlich spannend, wie ich finde... Aber es handelt sich um ein offenes, trauriges, und fröhliches Ende...


Alles in allem bin ich wirklich ausgesprochen enttäuscht von diesem Buch.. Ich hatte mich sehr auf das Lesen dieser Lektüre gefreut und meine Erwartungen wurden nicht im geringsten erfüllt.. Ich habe mich wirklich durch das Buch gequält.. Sehr schade!!

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