Stone Cold

von Robert Swindells 
2,8 Sterne bei14 Bewertungen
Stone Cold
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

germanbookishblogs avatar

Nicht so interessant...

Sommerregens avatar

Nette Idee, furchtbare Sprache und verwirrend aufgebaut.... Konnte mich leider nicht überzeugen...

Alle 14 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Stone Cold"

One of a series offering classic and contemporary writing for schools to suit a range of ages and tastes. Suitable for study at GCSE level, this novel contains scenes which may be disturbing for younger readers.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783125781450
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:112 Seiten
Verlag:Klett
Erscheinungsdatum:19.08.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.01.1998 bei Chivers Audio Books erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
2,8 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne1
  • 4 Sterne2
  • 3 Sterne5
  • 2 Sterne5
  • 1 Stern1
  • Sortieren:
    Geschichten-Welts avatar
    Geschichten-Weltvor einem Jahr
    Stone Cold

    Hier haben wir noch eine Schullektüre. Die letzte erst einmal. Nach dem Lesen habe ich herausgefunden, dass meine Schwester dieses Buch im Unterricht lesen musste. Sie war wenig begeistert. Ich finde, dass es durchaus schlechtere Schullektüren gibt, aber ich musste auch nichts überanalysieren, wie es in der Schule üblich ist.

    Es ist interessant zu sehen wie leicht es sein kann auf der Straße zu landen und wie man dor überleben muss. Ich weiß nicht ob es heutzutage in Deutschland auch so leicht ist. Es sollte eigentlich genügend Institutionen geben, die einem helfen können nicht in so etwas hinein zu rutschen. Zumindest hoffe ich das.

    Ich habe am Anfang etwas gebraucht um zu verstehen, dass es sich hierbei um zwei verschiedene Erzähler handelt. Der Text ist zwar anders formatiert, wirkte auf mich aber zuerst wie eine Art Tagebucheintrag. Erst beim zweiten Perspektivenwechsel habe ich verstanden, dass wir hier eine zweite Person haben.

    Die Erzählweise vom Killer fand ich interessanter und hätte gerne mehr davon gelesen, aber er wird etwas kürzer gehalten, weil der Fokus natürlich auf dem Leben auf der Straße liegen soll. Aber es hat die Geschichte etwas interessanter gemacht. Leider wahrscheinlich nicht so sehr um sie für Schüler interessant zu machen. Die Logik des Killers macht für mich an einigen Stellen auch nicht so viel Sinn. Es wirkte an manchen Stellen wie ein eher schlechter Versuch, die Geschichte für Schüler interessanter zu machen, obwohl sie eigentlich das Leben auf der Straße analysieren sollen. Das Ende war realistisch, aber nicht wirklich emotional zufrieden stellend. Das scheint bei mir öfter mal im Clinch miteinander zu sein.

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    Sommerregens avatar
    Sommerregenvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Nette Idee, furchtbare Sprache und verwirrend aufgebaut.... Konnte mich leider nicht überzeugen...
    Nicht sonderlich ansprechend...

    Der sechszehnjährige Link fühlt sich seit seine Mutter einen neuen Freund hat zu Hause nicht mehr wohl, denn der Mann in den 40ern benimmt sich als sei er 20 und ist einfach nur widerlich.. Deshalb beschließt Link auszuziehen: Ohne Geld zieht er für ein neues Leben nach London. Natürlich stellen sich schnell die ersten Probleme ein: Link hat keine Arbeitserfahrungen, weswegen er keine Anstellung findet. Natürlich kann er sich so keine Wohnung finanzieren und schläft in Hauseingängen, Parks und unter Brücken.. Irgendwann sieht (und riecht) er dann allerdings auch nicht mehr vertrauenserweckend und ein Teufelskreis entsteht, denn es werden nur Arbeitsplätze an gepflegte Menschen mit festem Wohnsitz vergeben..

    Zur gleichen Zeit verschwinden immer mehr Obdachlose von den Straßen Londons. Niemand weiß, was mit ihnen passiert- und eigentlich interessiert es auch niemanden. Doch der wahre Grund ist ein Psychopath der, nachdem die Armee ihn den Dienst aufgrund seiner psychischen Probleme gekündigt hat, seine eigene kleine "Armee" aufstellt, indem er wahllos Obdachlose zu sich lockt und sie kaltblütig umbringt... Wird er gestoppt werden können? Denn allmählich wird es für Link und seinen neugewonnenen Freund Ginger gefährlich, denn sie sind in das Blickfeld von "Shelter", dem Psychopathen der die Obdachlosen "bechützen" will, gefallen.

    Die Perspektive wechselt ohne Vorwarnung von Shelter zu Link. Und wieder zurück. Shelters Teile des Buches sind in einem Armee-Englisch geschrieben und Links Abschnitte in einem furchtbaren Gossen-Slang!!! Grauenhaft!!!!!!!!!!!!!!

    Also bei der Sprache fehlen mir tatsächlich die Worte...

    Versprochen wurde Spannung durch einen Irren, der zum Massenmörder wird. Zwar wird beschrieben, wie Shelter seine Opfer anlockt und dann tötet, doch blieb bei mir Spannung oder gar Entsetzen aus.... Ich hatte auch gehofft, dass man mehr von ihm erfährt, erklärt bekommt, wie seine psychische Störung entstanden ist oder wie er sich genau fühlt, oder was er sich denkt.. Aber dafür war in dem Buch wohl kein Platz... Stattdessen wird nur kurz erklärt, dass er Obdachlose nicht mag, weil sie keine "echten Männer" sein.. Mehr Erklärung gibt es leider nicht... Schade, denn da hätte man wirklich mehr rausholen können... Auch mehr Reaktion beim Leser, denn mich hat das alles ziemlich kalt gelassen....

    Dann hieß es auf dem Klappentext, Link würde sich mit dem straßenlebengewohnten (streetwise) Ginger anfreunden und sie würden sich gegenseitig helfen.. Ginger taucht aber nur kurz gegen der letzten Hälfte des Buchs auf und verschwindet wieder... Das hat natürlich einen Grund, aber die größte Zet kämpft sich Link allein duch das Leben als Obdachloser.. Also auch keine Geschichte über Freundschaft...

    Vielleicht ist es dann ein Sachbuch?!? Schließlich hat der Autor wohl als Vorbereitung auf das Buch 4 Tage lang auf der Straße gelebt, um sich in die Geschichte und in die Charaktere hineinversetzen zu können... Davon konnte ich leider nicht viel merken.. Denn dass Parkbänke und Eingänge zu Häusern beliebte Plätze zum Schlafen sind, und viele Menschen abweisend reagieren, wenn man sie um Geld bittet, weiß wohl so ziemlich jeder, oder?

    Lernen konnte ich so durch das Buch... ähm.... Wörter, die ich in meinem gesamten Leben (hoffentlich!!!) niemals in Gesprächen verwenden muss....

    Darüber hinaus war das Ende auch nicht sonderlich spannend, wie ich finde... Aber es handelt sich um ein offenes, trauriges, und fröhliches Ende...


    Alles in allem bin ich wirklich ausgesprochen enttäuscht von diesem Buch.. Ich hatte mich sehr auf das Lesen dieser Lektüre gefreut und meine Erwartungen wurden nicht im geringsten erfüllt.. Ich habe mich wirklich durch das Buch gequält.. Sehr schade!!

    Kommentare: 1
    83
    Teilen
    Dubhes avatar
    Dubhevor 5 Jahren
    Gute Idee, schlechte Umsetzung, einfaches Englisch

    Link ist wegen einiger unglücklicher Gegebenheiten ein Obdachloser geworden und ist von seinem Heimatkaff nach London gefahren, um dort das große Glück zu suchen, doch leider klappt das nicht so ganz. 
    Gleichzeitig treibt ein Verrückter sein Unwesen, denn immer mehr Obdachlose verschwinden von den Straßen und niemand weiß so recht, was mit ihnen passiert. 
    Link trifft auf Ginger und die beiden freunden sich irgendwie an. 
    Doch dann verschwindet Ginger plötzlich. 
    Was ist mit Link und all den anderen verschwundenen Obdachlosen bloß passiert?
    .
    Nette Idee, doch ich muss leider sagen, dass das Buch ein ziemlich Flop ist. 
    Klar, es ist gut für Anfänger mit kleinerem Vokabular, doch nach 3-4 Jahren Englisch ist es schon zu einfach. 
    Außerdem hat der Autor einen ziemlich einfachen Stil und die psychischen Aspekte sind etwas sehr groß. 
    Eine schlechte Mischung, denn einerseits ist es für Englischanfänger, die schon ein paar Jahre gelernt haben, aber dann ist das Buch auch wieder für etwas Ältere gedacht, da es vom Inhalt her nicht für zu Junge geht. 
    Entweder das eine oder das andere. 
    Anscheinend konnte der Autor sich nicht entscheiden. 
    Schade, denn die Idee an sich ist ziemlich gut. 

    Kommentieren0
    27
    Teilen
    Einsamkeits avatar
    Einsamkeitvor 6 Jahren
    Rezension zu "Stone Cold" von Robert Swindells

    _"You can call me Link. It's not my name, but it's what I say when anybody asks, wich isn't often"_
    Link ist 16, als er von Zuhause abhaut. Er geht nach London, wo er auf Arbeit und Unterkunft hofft. Doch das Leben ist hart - schnell sieht er ein, dass ihm nichts anderes übrig bleibt, als auf der Straße zu schlafen und zu betteln. In diesen Straßen läuft auch ein ehemaliger Armysoldat herum und beobachtet die Heimatlosen. Ein teuflischer Plan hat seine Gedanken besetzt...
    *Meine Meinung*: Ich habe es als Schullektüre für Englisch gelesen, wo wir das Thema Heimatslose oder Fragen wie "Was ist ein _Zuhause_ eigentlich?" viel zu oft durchgekaut haben. Ansonsten fand ich das Buch gut, vorallem die Geschichte von Shelter - die ja parallel von der von Link verläuft - hat mir sehr gefallen.

    Kommentieren0
    29
    Teilen
    germanbookishblogs avatar
    germanbookishblogvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Nicht so interessant...
    Kommentieren0
    K
    kleopatakvor einem Monat
    New_booklovers avatar
    New_booklovervor einem Monat
    teetaesschens avatar
    teetaesschenvor 5 Monaten
    P
    PoetinDesLichtsvor einem Jahr
    M
    Mylovelybookworldvor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks