Robert Wolfe

 3.1 Sterne bei 37 Bewertungen
Autor von Glits.

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Glits

Glits

 (37)
Erschienen am 08.02.2013

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LeonieDis avatar

Rezension zu "Glits" von Robert Wolfe

Ein Buch was mich 0 interessiert oder zum weiter lesen animiert hat!
LeonieDivor 4 Jahren

Viel zu dem Buch kann ich nicht sagen da ich es ja nicht beendet habe und somit nicht weiß, ob es mich nicht doch noch begeistert hätte, wenn ich weiter gelesen hätte. Doch dass was ich gelesen habe hat mir nicht gefallen. Es war langweilig und langatmig und das bei gerade einmal 100 Seiten.Doch vielleicht gebe ich dem Buch, zu einem späterem Zeitpunkt noch einmal eine Chance, …

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kaboes avatar

Rezension zu "Glits" von Robert Wolfe

Fantastisch, esoterisch und oranje
kaboevor 4 Jahren

Der niederländische Geheimdienst hält ein fremdes Wesen gefangen. Die wenigen involvierten Agenten können dessen "Walgesänge" nicht verstehen und wissen auch sonst wenig mit ihm anzufangen. Erst die Veröffentlichung von Tonbandaufnahmen führt sie zu Übersetzern. Eine Gruppe Teenager versteht den sogenannten Glits, darunter Jay und Rachel.
Schnell erkennen die beiden, dass dem Glits von Seiten des Geheimdienstes Gefahr droht und befreien ihn aus seinem Gefängnis. Unversehens lernen sie dabei auch viel über sich selbst.

Robert Wolfes Roman ist schwer auf ein Genre zu beschränken. Dieses Jugendbuch hat eindeutig fantastische Elemente, die allerdings ebenso in einen esoterischen Text passen. Der Umgang mit anderen Menschen und dem eigenen Selbst wird immer wieder angesprochen.
Auch eine religiöse Parallele lässt sich kaum verleugnen, Jesus und seine 11 Jünger lassen sich gut in dem Glits und den 11 Teenagern erkennen.
Diese Mischung hat sicherlich auch ihre Reize, doch der Klappentext verspricht mit einem "Roadtrip" etwas anderes. Die Spannung bleibt ein wenig auf der Stecke und die Erwartungen werden nicht ganz erfüllt.

Lesetechnisch ist an "Glits" nichts auszusetzen. Das Buch lässt sich sehr gut lesen, der Schreibstil ist sehr ansprechend.

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Cadizs avatar

Rezension zu "Glits" von Robert Wolfe

Schön schräg!
Cadizvor 5 Jahren

Auf einmal ist er da – der Glits.

Ein merkwürdiges Wesen, das niemand zuvor gesehen hat.

Was ist er? Was will er? Ist er gefährlich?

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Inhalt: Der Glits taucht wie aus dem Nichts auf und ist dann nun einmal da. Niemand weiß, woher er kommt, was er will oder was er überhaupt ist. Niemand kann ihn und seine merkwürdige Sprache verstehen. Bis der Außenseiter Jay ausfindig gemacht wird, der die Glits-Sprache übersetzen kann. Und auch ein paar andere schräge Jugendliche kapieren, was der Glits will: einen Bleistift! Glits sei Dank ist das Kerlchen erst mal zufrieden. Doch dann beschließt man, das Wesen umzubringen. Jay will den Glits retten, denn er soll leben!

Zum Buch: Also nach dem Lesen will ich jetzt auch einen Glits haben, bitte sehr! Unmöglich? Das seltsame Wesen gibt es gar nicht? Schade ist es ja schon. Ich fand das… der… die… was auch immer Glits ziemlich toll. Putzig? Niedlich? Witzig? Ja, alles auf einmal. Der Glits ist nämlich kein Monstrum, sondern eher das Gegenteil. Er hat sogar eine „Reisegröße“, kann so überall mit hin genommen werden- ist das nicht praktisch? Und so wie der Autor den Glits beschreibt, will man einfach einen, jawohl!

Das Buch ist echt schräg. Und das liebe ich! Deshalb hab ich mich mit dem Glits wirklich amüsiert. Die Story ist einfach selten bekloppt. Nicht allein nur wegen der Idee mit dem Glits, sondern so vom Gesamtpaket. Wer solche Bescheuertheiten nicht mag, sollte lieber nicht reinlesen. Wer’s mag und auch seltsam verpackten Humor nicht abgeneigt ist, kann ruhig mal einen Blick wagen!

Ich mag, mag, mag den Glits! Und den zweiten Protagonisten Jay auch. Der Typ hat echt einen an der Waffel. Aber die Waffel ist gar nicht so schlecht. Irgendwie passt das einfach zu dem Buch- ein gesamtes Päckchen Skurrilität, wisst ihr? Jay sollte man wirklich nicht zu ernst nehmen. Die anderen Typen, die hinter dem Glits her sind und das arme Wesen umlegen wollen, auch nicht. Eigentlich sollte man kein einziges Wort im Buch ernst nehmen. Das ist ja das tolle daran! Ich kann verstehen, wenn das Buch an Leserherzen vorbeischrammt, weil es gewöhnungsbedürftig, irgendwie nervig oder was auch immer, ist. Aber ich mochte es. Echt!

Bye bye, Glits, es war schön mit dir! Ich hab gern über dich gelesen!

Dein Abenteuer hat mir Spaß gemacht. Reicht doch, oder?!

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