Robert van Gulik Das Phantom im Tempel

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Inhaltsangabe zu „Das Phantom im Tempel“ von Robert van Gulik

Im entlegenen westlichen Grenzbezirk Lan-Fang steht Richter Di vor einem der erschreckendsten Fälle seiner Laufbahn. Auf einem bewaldeten Hügel vor dem östlichen Stadttor erhebt sich ein jahrhundertealter buddhistischer Tempel. Dort geht ein Gespenst um, und dort kommt es auch zu einer Serie grausamer Morde. Die Ermittlungsarbeit kompliziert sich durch die Botschaft eines todgeweihten jungen Mädchens und durch den Diebstahl einer großen Summe kaiserlichen Goldes.

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  • Mörderische Verstrickungen im Alten China

    Das Phantom im Tempel

    JuliaB

    01. May 2014 um 10:05

    Diesmal hat Richter Di in seinem Amtsbezirk an der Grenze des Chinesischen Reichs alle Hände voll zu tun: in einem antiken Kästchen taucht ein Hilferuf einer Frau auf. Nur ein übler Scherz? Könnte man meinen, wenn die Verfasserin nicht seit einem halben Jahr verschwunden wäre. Hatte sie einen heimlichen Geliebten? Und hat der etwas mit dem Goldschatz zu tun, der etwa zeitgleich gestohlen wurde? Dann wird in einem verlassenen buddhistischen Tempel außerhalb der Stadt eine geköpfte Leiche gefunden. Zuerst scheint zumindest dieser Fall klar: Mord im Vollrausch, denn das Opfer war stark alkoholisiert mit einem ebensolchen Saufkumpan unterwegs zum Tatort gesehen worden. Dieser gesteht rasch, neben dem Toten erwacht zu sein, kann sich aber an nichts weiter erinnern. Doch Di entdeckt bald, dass die Rekonstruktion des Tathergangs nicht so einfach ist: der Kopf der Leiche passt nicht zum Körper, es gibt also nicht ein Opfer, sondern zwei. Ist an den Gerüchte, dass es im alten Tempel spukt, etwas dran? Oder versucht hier jemand, ein perfides Verbrechen zu vertuschen? Dieser zweite Mord sieht nämlich nicht nach der Tat eines Trunkenbolds aus... Wieder ermittelt Di in unterschiedlichen Fällen, doch es ist für den Leser früher als bei anderen Richter-Di-Romanen klar, dass diese zusammengehören müssen. Auch sind die Figuren aufgrund der Fülle an Ereignissen und der Kürze des Buchs etwas weniger gut ausgearbeitet als im letzten Band, den ich gelesen habe. Dafür sorgen ständig neue Informationen dafür, dass die Spannung konstant erhalten bleibt und man bis zum Schluss miträtseln kann. Sehr schön fand ich auch, dass man in diesem Band einen Einblick in Dis Familienleben bekommt. Gerade solche Szenen, die auf europäische Leser im ersten Moment befremdlich wirken, lassen das Alte China wieder lebendig werden. Auch das nicht immer einfache Nebeneinander von Konfuzianismus und Buddhismus oder das Zusammentreffen von Chinesen und Tataren in einer Grenzstadt sind Themen, die dem Krimi Tiefe über den bloßen Unterhaltungswert hinaus verleihen.

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