Robert van Gulik Halskette und Kalebasse

(16)

Lovelybooks Bewertung

  • 17 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(4)
(8)
(4)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Halskette und Kalebasse“ von Robert van Gulik

Richter Di, der sich auf der Rückreise zu seinem Amtssitz in Pu-yang befindet, hofft, in einer friedlichen Stadt am Fluß ein wenig Entspannung zu finden. Doch nach einer Begegnung mit einem taoistischen Einsiedler, einem grausigen Leichenfund im Fluß, merkwürdigen Gästen in der Herberge ›Zum Eisvogel‹, einer Prinzessin in Not, steht der Richter vor einem der kompliziertesten Fälle seiner Laufbahn.

sehr gutes Buch, kurzweilig

— Archimedes

Stöbern in Krimi & Thriller

Die Bestimmung des Bösen

Ein biologischer Thriller, der auch mit ethischen und moralischen Fragen aufwartet und daher zum Nachdenken und lernen anregt.

nessisbookchoice

Die Einsamkeit des Todes

Bis zum Schluss sehr fesselnd

0Marlene0

Zu viele Köche

Einer der besten der Nero Wolfe Romane

Orest

Ich bin nicht tot

Toller Thriller mit überraschendem Ende.

_dieliebezumbuch

Todesreigen

ein unglaublich spannendes Buch an dem man Stundenlang zu lesen hat. Es gibt ebenfalls eine spannende Wendung die mich aus den Socken haut

jordy

Die Brut - Die Zeit läuft

Perfekte Einstimmung auf den letzten Teil. Rasant geschrieben, aber auch mit kleineren Längen

harakiri

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Halskette und Kalebasse" von Robert van Gulik

    Halskette und Kalebasse

    BertieWooster

    05. September 2010 um 18:45

    Eigentlich möchte sich Richter Di auf seiner Rückreise von der Hauptstadt in seinen Gerichtsbezirk in einem Städtchen erholen und etwas angeln. Aber wie heißt es so schön, mach nur einen Plan, er wird doch zunichte. Denn bereits vor seiner Ankunft verirrt er sich im Wald, trifft jedoch einen taoistischen Wandermönch, der ihn in die Stadt führt. Dort werden sie gleich Zeuge, wie eine grässlich zugerichtete Leiche aus dem Fluss gezogen wird. Die interessiert Richter Di jedoch zunächst nur peripher, da er ja Urlaub machen will. Pech ist jedoch, dass das Städtchen eine Residenz der Lieblingstochter des Kaisers ist und deshalb vom Militär verwaltet wird. Als er sich bei dem örtlichen Militärposten anmeldet, wird er vom Hauptmann engagiert, um im Ort nach zwielichtigen Personen Ausschau zu halten. Ohne es zu wollen wird er damit in ein Intrigantenspiel hineingezogen. Wie so oft muss Richter Di gleich mehrere Kriminalfälle lösen. Dabei sind jedoch alle miteinander verflochten. Er löst diese jedoch nicht nur durch reine Deduktion, sondern wird auch aktiv tätig und muss das eine oder andere zum Teil gefährliche aber auch fast schon amouröse Abenteuer bestehen. Die Geschichte spielt zwar im chinesischen Mittelalter, hat aber fast schon moderne Züge, wie z.B. der Hotelbetrieb und das Restaurant mit den mürrischen Kellner geschildert wird. Vielleicht hat sich ja doch nicht so viel geändert. Wie immer von Robert van Guliks Richter Di Romanen, werden die Gedanken des Richters weitgehend offengelegt, so dass man die einzelnen Ermittlungsmöglichkeiten selbst mitraten kann. Diesmal muss er ohne seine bewährten Gehilfen agieren. Dafür bekommt er von dem etwas undurchschaubaren Mönch und einer schönen Frau Hilfe, was auch interessant ist. Insgesamt ein schöner kleiner historischer Krimi, der einen auch in das historische China hineinfühlen lässt.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks