Halskette und Kalebasse

von Robert van Gulik 
4,0 Sterne bei16 Bewertungen
Halskette und Kalebasse
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sehr gutes Buch, kurzweilig

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Inhaltsangabe zu "Halskette und Kalebasse"

Richter Di, der sich auf der Rückreise zu seinem Amtssitz in Pu-yang befindet, hofft, in einer friedlichen Stadt am Fluß ein wenig Entspannung zu finden. Doch nach einer Begegnung mit einem taoistischen Einsiedler, einem grausigen Leichenfund im Fluß, merkwürdigen Gästen in der Herberge ›Zum Eisvogel‹, einer Prinzessin in Not, steht der Richter vor einem der kompliziertesten Fälle seiner Laufbahn.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783257215199
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:177 Seiten
Verlag:Diogenes
Erscheinungsdatum:22.06.2010
Teil 14 der Reihe "Richter Di"

Rezensionen und Bewertungen

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    BertieWoosters avatar
    BertieWoostervor 8 Jahren
    Rezension zu "Halskette und Kalebasse" von Robert van Gulik

    Eigentlich möchte sich Richter Di auf seiner Rückreise von der Hauptstadt in seinen Gerichtsbezirk in einem Städtchen erholen und etwas angeln. Aber wie heißt es so schön, mach nur einen Plan, er wird doch zunichte. Denn bereits vor seiner Ankunft verirrt er sich im Wald, trifft jedoch einen taoistischen Wandermönch, der ihn in die Stadt führt. Dort werden sie gleich Zeuge, wie eine grässlich zugerichtete Leiche aus dem Fluss gezogen wird. Die interessiert Richter Di jedoch zunächst nur peripher, da er ja Urlaub machen will. Pech ist jedoch, dass das Städtchen eine Residenz der Lieblingstochter des Kaisers ist und deshalb vom Militär verwaltet wird. Als er sich bei dem örtlichen Militärposten anmeldet, wird er vom Hauptmann engagiert, um im Ort nach zwielichtigen Personen Ausschau zu halten. Ohne es zu wollen wird er damit in ein Intrigantenspiel hineingezogen.
    Wie so oft muss Richter Di gleich mehrere Kriminalfälle lösen. Dabei sind jedoch alle miteinander verflochten. Er löst diese jedoch nicht nur durch reine Deduktion, sondern wird auch aktiv tätig und muss das eine oder andere zum Teil gefährliche aber auch fast schon amouröse Abenteuer bestehen.
    Die Geschichte spielt zwar im chinesischen Mittelalter, hat aber fast schon moderne Züge, wie z.B. der Hotelbetrieb und das Restaurant mit den mürrischen Kellner geschildert wird. Vielleicht hat sich ja doch nicht so viel geändert. Wie immer von Robert van Guliks Richter Di Romanen, werden die Gedanken des Richters weitgehend offengelegt, so dass man die einzelnen Ermittlungsmöglichkeiten selbst mitraten kann. Diesmal muss er ohne seine bewährten Gehilfen agieren. Dafür bekommt er von dem etwas undurchschaubaren Mönch und einer schönen Frau Hilfe, was auch interessant ist.
    Insgesamt ein schöner kleiner historischer Krimi, der einen auch in das historische China hineinfühlen lässt.

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    Archimedesvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: sehr gutes Buch, kurzweilig
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    TheRavenkingvor 3 Jahren
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    renalorvor 3 Jahren

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