Amore - Famiglia und andere Tragödien

von Roberta Gregorio 
4,2 Sterne bei11 Bewertungen
Amore - Famiglia und andere Tragödien
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Berschis avatar

Innerhalb zwei Strandtage in Kalabrien habe ich dieses grandios witzige Buch verschlungen. Es wird nicht mein erstes von ihr bleiben!

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Ein unterhaltsamer Roman, der in meinen Augen jedoch bei einigen Passagen abgehoben ist.

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Inhaltsangabe zu "Amore - Famiglia und andere Tragödien"

Auf Umwegen zum großen Glück! Die turbulente Liebeskomödie „Amore - Famiglia und andere Tragödien“ von Roberta Gregorio jetzt als eBook bei dotbooks.

Carla will nicht so recht in die bayrische Provinz-Idylle ihrer Eltern passen. Erst als sie erfährt, dass sie adoptiert wurde, ergibt alles einen Sinn. Auf der Suche nach sich selbst reist sie nach Italien – und findet eine glamouröse Mutter, einen liebevollen Großvater und eine geheimnisvolle, kettenrauchende Großtante. Das ist ihre wahre Famiglia … und fast zu viel Leidenschaft und Drama für Carla. Was sie nun mit Sicherheit nicht braucht, ist ein waschechter italienischer Galan. Doch dann stehen gleich zwei vor ihrer Tür und machen das Chaos perfekt. Grund genug, Hals über Kopf zu fliehen … oder?

Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Amore - Famiglia und andere Tragödien“ von Roberta Gregorio. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958246478
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:220 Seiten
Verlag:dotbooks
Erscheinungsdatum:01.06.2016

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    Ninasan86s avatar
    Ninasan86vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein unterhaltsamer Roman, der in meinen Augen jedoch bei einigen Passagen abgehoben ist.
    Amore, Famiglia und andere Tragödien

    Zum Inhalt:

    Carla will nicht so recht in die bayrische Provinz-Idylle ihrer Eltern passen. Erst als sie erfährt, dass sie adoptiert wurde, ergibt alles einen Sinn. Auf der Suche nach sich selbst reist sie nach Italien – und findet eine glamouröse Mutter, einen liebevollen Großvater und eine geheimnisvolle, kettenrauchende Großtante. Das ist ihre wahre Famiglia … und fast zu viel Leidenschaft und Drama für Carla. Was sie nun mit Sicherheit nicht braucht, ist ein waschechter italienischer Galan. Doch dann stehen gleich zwei vor ihrer Tür und machen das Chaos perfekt. Grund genug, Hals über Kopf zu fliehen … oder?



    Über die Autorin:

    Roberta Gregorio ist durch und durch ein Kind des Südens. Bayern, wo sie ihre Kindheit und Schulzeit verbracht hat, und Kampanien, wo sie jetzt mit Mann und zwei Söhnen lebt, haben auf ihren Charakter abgefärbt. Sie liebt das Dolce far niente, mischt diese Einstellung aber oft mit deutscher Gewissenhaftigkeit. Ein Kontrast, der sich auch in ihrer Schreibe zeigt.
    Die Liebe zum geschriebenen Wort hat sie während ihrer Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin entdeckt.
    Heute träumt sie von einem eigenen kleinen Hotel, in dem sie am liebsten nur Buchschaffende aus aller Welt beherbergen würde.


    Mein Fazit und meine Rezension:

    Dieser Roman ist nicht die erste Geschichte, die ich von Roberta Gregorio lese. Ich kenne ihren Schreibstil, der flüssig und auch humorvoll ist, langweilig wird dem Leser dabei nie! Doch ab und an kann das Ganze (Sprache und Geschichte) auch zu extrem sein, sodass man als Leser gar nicht mehr weiß, wie einem geschieht. Aber erst mal zur Geschichte als solche:

    Carla erfährt rein zufällig durch ihren betrunken Vater am Weihnachtsabend, dass sie nicht das leibliche Kind ihrer Mutter ist, sondern dass ihr Vater eine Liebelei mit einer berühmten Sängerin hatte, aus der sie entstanden ist. Das Kind wurde dann als Säugling Vater regelrecht in die Arme gedrückt und die berühmte Mutter war fort. Soviel mal dazu.

    Carla ist sich schon von klein auf bewusst, dass sie "anders" als ihre Mutter ist und will auch nicht so gänzlich in das schnöde Familienleben hineinpassen, bis nunmal das wohlbehütete Geheimnis platzt. Carla ist außer sich, da ihre Eltern sie Jahrzehnte im Glauben gelassen haben, sie sei die leibliche Tochter von beiden. Doch ziemlich schnell können die aufpeitschenden Wellen wieder gemildert werden. Durch die ungewollte Hilfe ihrer WG-Mitbewohnerin kommt es dann auch zu einem Treffen mit ihrer leiblichen Mutter, das in einen Kurzurlaub in Italien ausartet. Dort trifft sie nicht nur ihre Mutter, die etwas verhalten gegenüber ihr wirkt, sondern auch auf den Rest der Familie.

    Allen voran auf Massimo und Paolo, zwei rassige Männer, die mit dem Auftauchen von Carla um deren Aufmerksamkeit und Liebe buhlen. So kommt es zu mehreren prekären Situationen, aus denen nur der weise Großvater einen Ausweg weiß - erst, als auch dieser ratlos ist, erscheint auf wundersame Weise seine jüngere Schwester Zia Filomena auf der Bildfläche und wirbelt die Familie ordentlich auf.

    So viel erst mal zur Geschichte.

    Ich konnte ziemlich schnell und auch gut in die Geschichte einsteigen, doch einige Reaktionen der Charaktere kamen mir absolut fremd und nicht authentisch vor. Als beispielsweise Carla zufällig erfährt, sie sei nicht das leibliche Kind ihrer Mutter, ist ihre Reaktion verständlich. Sie rastet aus und will sofort die Wahrheit wissen. Die Eltern blocken ab - teilweise, weil sie bewusstlos vor lauter Alkohol im Bett liegen, teilweise, weil sie nicht fassen können, was gerade passiert. Als es am nächsten Morgen zur eigentlichen Aussprache kommen soll, beginnen im Laufe des Gesprächs alle zu lachen und alles ist wieder gut ... für mich ist das unverständlich und auch unbegreiflich.

    Andere Reaktionen, dass beispielsweise der Vater Carla nach Italien nachreist, da seine Ehefrau mit einem anderen Mann auf und davon ist und *ACHTUNG: SPOILER!* beide mal eben schnell neue Beziehungen eingehen, wollen mir auch nicht so wirklich in den Kopf gehen.

    Paolo, als schmieriger Italiener, der nur auf das Geld aus ist, ist meines Erachtens auch schnell zu durchschauen, doch vielleicht ist Carla einfach zu überwältigt von ihrem neuen Leben und der Mutter, von der sie dachte, sie wollte sie nicht, und sie dann mit einem Mal mit offenen Armen empfängt. Vielleicht ist es auch einfach nur die südländische Kultur, die für mich keinen Sinn ergibt...

    Alles in einem war es ein amüsantes Lesevergnügen mit Höhen und Tiefen, wunderbaren Momenten und Tragödien, nur ganz überzeugen konnte es mich leider nicht.


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    ClarissaFairchilds avatar
    ClarissaFairchildvor 2 Jahren
    Meine Mutter? Eine italienische Sängerin, die ich noch nie gesehen habe.

    Die 28-Jährige Carla verbringt Weihnachten bei ihren Eltern. Anfangs ist es ein normales Weihnachtsfest: Ihre Mutter mäkelt daran herum, wie Carla den Tisch deckt, ihr Vater sagt dem Eierlikör etwas zu sehr zu und Carla beneidet ihre Freundin Margit, die ihr Weihnachten "erwachsen" feiert.
    Doch dann betrinkt ihr Vater sich ein bisschen zu sehr, und alles fliegt auf.
    Ihr fragt euch, was "alles" ist?
    Tja, im Fernsehen sang gerade eine italienische Sängerin, als Carlas Vater betrunken etwas davon nuschelt, dass das Carlas Mutter sei.
    Später erzählt ihre Mutter ihr genauer, was da von 28 Jahren vorgefallen ist. Carla wird alles klar. Warum sie anders aussieht als ihre Eltern, warum sie nie so richtig bayrisch war.
    Sie reist nach Italien und ihr Leben wird aufregend und typisch italienisch. Sie lernt viele Menschen kennen und stellt zu den meisten schnell eine Verbindung her. Sie fühlt sich bald auch sehr verbunden mit ihrem „Mutterland“. Allerdings gibt es da auch noch ein paar Probleme, die nicht so einfach zu lösen sind…

    Ich finde dieses Buch wunderschön, denn schon das Cover verbreitet italienisches Flair! Dieses Buch ist perfekt für heiße Sommertage, aber auch für kalte Tage sehr empfehlenswert, denn durch „Amore - Famiglia und andere Tragödien“ wird einem richtig warm!

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    seschats avatar
    seschatvor 2 Jahren
    Kurzweil, mehr aber auch nicht


    INHALT
    Carla ist Dolmetscherin in München und erfährt zu Weihnachten, dass ihre leibliche Mutter eine italienische Schlagersängerin ist. Die 28-Jährige ist mehr als überrascht und im ersten Moment gar nicht gewillt, ihre richtige Mutter Marianna kennenzulernen. Doch Carlas beste Freundin Margit nimmt heimlich Kontakt zu Marianna auf und arrangiert ein Treffen in Neapel. Dort begegnet sie nicht nur ihrer italienischen Familie, sondern auch gleich zwei Verehrern...

    MEINUNG
    Roberta Gregorios kurzweiliger Italienroman konnte mich leider nicht 100%ig von sich überzeugen, weil nicht nur die handelnden Personen überhand nahmen, sondern auch der gesamte Plot etwas chaotisch und unrealistisch gestaltet wurde. 

    So sehr ich auf dolce vita und italienisches Familienidyll stehe, so sehr hat mich diese zwischenmenschlich recht verworrene Geschichte, einfach nicht erreichen können. Zu oft kam es zu nicht wirklich nachvollziehbaren Entscheidungen. Zudem wurden eine Menge Klischees, wie italienischer Gigolo etc., in die Geschichte eingebaut. 

    Carla als Hauptprotagonistin handelte mir oftmals alles andere als erwachsen. Mit ihrer leiblichen Mutter Marianna stellte sich auffallend schnell Harmonie ein. Einzig für Filomena, Carlas Tante und das schwarze Schaf der Familie, konnte ich mich begeistern. Ihre rebellische und hellseherische Ader fand ich ungemein amüsant. 

    Insgesamt ließ sich die Geschichte trotz der häufigen Wendungen sehr flüssig lesen.

    FAZIT
    Ein kurzweilige Geschichte für zwischendurch.

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    Lesestunde_mit_Maries avatar
    Lesestunde_mit_Marievor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Locker leichte Urlaubslektüre über Wurzeln, Amore und so manche Tollpatschigkeit.
    Wenn man sich plötzlich selbst neu finden muss

    Die Autorin Roberta Gregorio konnte in ihren sommerlich flotten Liebesroman „Amore - Famiglia und andere Tragödien“ sicher einiges an eigener Lebenserfahrung einfließen lassen. Schließlich wuchs sie selber – genau wie die Protagonistin Carla - in Bayern auf und lebt mittlerweile in Kampanien, wohin es auch Carla in diesem Roman plötzlich und unerwartet verschlägt.

    Wie üblich verbringt die 28 jährige Carla das Weihnachtsfest in der bayerischen Provinz bei ihren Eltern. Eher zufällig erfährt sie vom eierlikörseligen Vater Emil, dass ihre Mutter gar nicht ihre echte Mutter ist und sie von ihr adoptiert wurde. Ihre leibliche Mutter, Marianna, ist Italienerin und noch dazu eine gefeierte Sängerin. Ihr Vater hatte anscheinend eine Affäre mit dieser Dame, bevor er heiratete. Carlas Welt gerät aus den Fugen. Sie lernt ihre Eltern plötzlich von einer ganz anderen Seite kennen.

    »Damals, als junger Mann, habe ich selbst gesungen. Hast du nicht gewusst, gell?«

    Und zunächst möchte sie – aus verständlichen Gründen - gar nichts mit dieser Frau zu schaffen haben, die sie damals einfach weggab. Doch ihre Freundin Margit, mit der sie ihre Münchner Wohnung teilt, lässt nicht locker und stellt die Verbindung her. So lernt sie widerwillig ihre italienische Familie kennen. Am Flughafen wird sie nicht von ihrer Mutter sondern von deren smarten Manager Paolo in Empfang genommen, einem Casa Nova par excellence, der ihr ganz schön den Kopf verdreht.

    Bei ihrer Famiglia angekommen, trifft sie auf den sympathischen Massimo, der sich sehr einfühlsam und respektvoll um ihren Großvater Carlo kümmert. Doch ihr Großvater will sie zunächst gar nicht sehen und auch ihre Mutter trifft sie anfangs nur selten. Das ist Carla nur recht, bestätigt das doch ihre Vorurteile gegenüber ihrer „Rabenmutter“, die sie als Säugling an eine ihr fremde Frau gab und sich nie wieder bei ihr meldete.
    Als dann Zia Filomena, Carlas Großtante und auch noch ihr Vater Emil nebst ihrer Freundin Margit und deren Verlobten Manuel im Hause ihrer Mutter auftauchen, überschlagen sich die Ereignisse …

    Roberta Gregorio sind da einige interessante Charaktere aus der Feder geflossen, wie Carlo, der Großvater, der zunächst etwas bärbeißig und wie der Patriarch im Hintergrund wirkt. Er ist im tiefsten Inneren ein sehr großherziger Mensch, dem sehr am Wohle seiner Enkelin gelegen ist. Oder Massimo, der Pfleger des Großvaters Carlo, er ist eine Seele von Mensch. Einfühlsam, bescheiden und auf unaufdringliche Art gutaussehend. Er ist tiefgründig und gedankenvoll, macht sich Sorgen und kümmert sich. Dabei hat er selber schon einige unschöne Dinge erlebt. Dann natürlich auch Zia Filomena. Sie bringt etwas geheimnisvoll Mystisches in den Plot. Sie ist die Strippenzieherin im Hintergrund, die als Hexe verschrien ist, aber deren Hilfe man gerne in Anspruch nimmt. Mir ist sie sehr ans Herz gewachsen. Und nicht zuletzt Carla selber, eine junge Übersetzerin, die noch nicht den rechten Platz im Leben gefunden hat und sich selbstironisch aufs Korn nimmt, aber auch ein unbegründet mangelndes Selbstbewusstsein aufweist.

    Der Logik einiger Passagen konnte ich zwar nicht ganz folgen, da sie für mich nicht realistisch waren und einiges war vorhersehbar. Dennoch fühlte ich mich gut unterhalten und konnte auch an der ein oder anderen Stelle von so mancher Wendung überrascht werden. Vor allem gefielen mir die kleinen eingestreuten Humoresken, bei denen Carla sich und ihre Familie auf die Schippe nimmt. Durch den locker flockigen Schreibstil und das mediterrane Dolce Vita war es für mich eine ideale Urlaubslektüre für den Strand. Die Geschichte endete dann leider etwas abrupt, was aber vielleicht die Chance zu einer Fortsetzung der Story um Roberta und ihre Famiglia bietet.


    Fazit:
    Ein schöner deutsch-italienischer Sommerroman. Locker, flockig, leicht, romantisch und humorvoll.

    Kommentare: 8
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    S_Elenas avatar
    S_Elenavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Dolce vita, viel Amore, Verwirrungen und etwas Hexerei
    Was tun, wenn man aufeinmal eine italienische Famiglia hat?

    Nach 28 Jahren erfährt Carla zufällig, dass ihre echte Mutter Italienerin ist und ihre Mama sie adoptiert hat. Noch dazu hatte ihr Vater eine Affäre mit dieser Italienerin. Carlas Welt bricht zusammen... Sie lernt ihre italienische Familie kennen, verliebt sich erst in den falschen und man hofft, dass sie nicht weiter blind ist und nebenher gibt es auch mit den restlichen Verwandten einige Querelen... Auch ein wenig Magie darf nicht fehlen. Das Buch lässt sich leicht ind locker lesen und man möchte gern wissen, wer da wie die Finger im Spiel hat, wo die Liebe siegt und wo auch mal der Verstand. Einige Stellen sind mir etwas zu unrealistisch gewesen, was einen Punkteabzug gibt. Auch das Ende ist mir zu aprubt. Ansonsten aber ein schöner deutsch-italienischer Sommerroman.

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    Lola7200s avatar
    Lola7200vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Super Buch für jeden der eine locker leichte Sommer Lektüre im Italien-Style sucht
    Amore-Famiglia und andere Tragödien


    Handlung...



    Carla
    erfährt Weihnachten von ihren Eltern das ihre Mutter nicht wirklich
    ihr Mutter ist. Sie
    wird von ihrer Freundin dazu überredet nach Italien zufahren um ihre
    leiblich Mutter kennen zu lernen. Dort
    angekommen wird ihr promt von 2 Männern der Kopf
    verdreht. Carla weiß eine Zeit lang nicht wie sie auf die
    ganzen Eindrücke reagieren soll.





    Meinung
    ....

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen jedoch brauchte ich ein
    paar Kapitel um mich an den Schreibstil zu gewöhnen.Danach
    lies sich das buch sehr schön und flüssig lesen.Ich finde die
    Charaktere wundervoll besonders Carlo und Massimo sind mir ans Herz
    gewachsen.Ich würde das Buch jedem der eine leichte Sommer Lektüre
    für zwischen durch sucht empfehlen.



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    Rosisamazinglibrarys avatar
    Rosisamazinglibraryvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Buch das mich unzählige Male zum Lachen gebracht hat
    Amore - Famiglia und andere Tragödien

    "Amore – Famiglia und andere Tragödien" ist ein humorvoller und abwechslungsreicher Liebes- und Familienroman von der Autorin Roberta Gregorio der auf dotbooks veröffentlicht wurde. In dem Roman geht es um Carla die an Heiligabend ungeplant erfährt das ihre Mutter gar nicht ihre liebliche Mutter ist. Ihre leibliche Mutter ist eine berühmte italienische Schlagersängerin namens Marianna. Carlas beste Freundin kontaktiert sie kurzerhand und etwas später ist Carla schon in Italien und lernt schon ihre Mutter, Opa und Großtante kennen sowie die beiden Männer Massimo und Paolo die ihr beide den Kopf verdrehen aber nur einer von ihnen ehrliche Absichten hat. Das Buch ist unheimlich witzig und humorvoll geschrieben Carlas Gedankengänge und ihre tollpatschige Art bringen einem an unzähligen stellen zum Lachen was für mich ein gutes Buch ausmacht. Die Figuren sind mir (bis auf einen) schnell ans Herz gewachsen. Allgemein ist das Buch gut verständlich und auf eine Leichtigkeit geschrieben in der man ganz schnell in der Geschichte drinnen steckt. In dem Buch wechselt die Sichtweise der Charaktere, auf diese Weise bleibt das Buch spannend und abwechslungsreich. Spannend da Situation beschreiben werden die erst später in der Geschichte aufgeklärt werden was mir gut gefallen hat. Abwechslungsreich ist es weil sich die Geschichte an manchen stellen komplett gewendet hat und Situationen entstehen mit den man einfach nicht gerechnet hat. Dieses Buch ist eine Liebesgeschichte die man mit Vergnügen in wenigen Tagen durchliest und bei der man bis zur letzten Seite mitfiebert! Am Ende wünscht man sich das Buch währe länger.

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    ban-aislingeachs avatar
    ban-aislingeachvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: En wunderschönes Familien- und Liebesroman, welcher im Süden von Italien spielt.
    ein Familien- und Liebesroman aus dem Süden Italiens

    Der Liebes- und Familienroman „Amore – Famiglia und andere Tragödien“ wurde von der Schriftstellerin Roberts Gregorio geschrieben. Das Buch ist 2016 im dotbooks Verlag erschienen und umfasst 215 Seiten.

    Der Heiligabend in Carlas Familie beginnt wie jedes Jahr. Doch als die Geschenke ausgepackt werden singt eine wunderschöne, italienische Schlagersängerin im Fernseher und der leicht betrunkene Vater Emil bringt einen Stein ins Rollen der Carlas Leben für immer verändern wird. Denn durch diesen Zufall erfährt sie, dass ihre Mutter nicht ihre leibliche Mutter ist. Die Schlagersängerin ist ihre leibliche Mutter. Erst einmal will Carla von dieser nichts wissen, aber ihre Freundin Margit bringt sie dazu mehr über diese Frau herauszufinden und schreibt dann Marianna, der Schlagersängerin. Als diese anruft und ihre Tochter nach Italien einlädt, lehnt diese erst einmal ab, aber lässt sich dann doch davon überzeugen die Familie kennen zu lernen. In Italien lernt Carla dann ihre Mutter, ihren Opa und ihre Großtante kennen. Zugleich begegnet sie zwei unterschiedlichen Männern die Beide an ihr Interesse haben und sie hat bei beiden Männern Schmetterlinge, so dass sie gar nicht weiß wen sie den nun genau liebt. Man kann nur hoffen, dass sie sich nicht zu spät für den richtigen Mann entscheidet.

    Die Charaktere sind der Schriftstellerin wundervoll gelungen. Bis auf Paolo konnte ich jeden Charaktere leiden und mit allen mitfühlen. Paolos Handlungen sind zwar schlüssig, aber diese machen ihn noch lange nicht sympathisch. Mein Herz hat vor allem für Massimo, einen eher schüchternen jungen Mann geschlagen und für Carlo, Carlas Großvater, und für Filomena, welche Carlas Großtante ist. Auch Marianna und Emil fand ich sehr interessant.

    Carla mochte ich vom ersten Augenblick an. Diese ist sehr sympathisch und hat einen wundervollen Humor, welcher mich oftmals zum Schmunzeln gebracht hat. Sie ist hilfsbereit und loyal und macht im Buch eine wundervolle Wandlung durch, besonders als sie endlich ihre Wurzeln fand und spürte das sie dort hingehörte. Denn in der bayerischen Provinz fühlte sie sich nicht sonderlich wohl. Ein wenig zu blauäugig war sie mir im Umgang mit den Männern, aber letztendlich schafft sie noch rechtzeitig die Kurve.

    Während man das Buch liest, merkt man, dass es eine Frau geschrieben hat die in Italien lebt. Denn der Charme Italiens wurde wundervoll eingefangen, so dass man sich alles bildhaft vorstellen konnte und das Gefühl hatte zusammen mit Carla die neue Familie kennen zu lernen sowie auch die beiden Männer. 

    Die Schriftstellerin hat einen wundervollen Schreibstil, so dass sich das Buch sehr flüssig lesen lässt. Interessant und sehr gut gemacht fand ich auch, dass Carlas Sicht in der ersten Person Singular geschrieben wurde und die Sicht von anderen Charaktere in der dritten Person Singular. Es ist eine spannende und chaotische Geschichte. Wobei man fast sagen könnte, dass es zwei Geschichten in einer sind. Zum einen die Geschichte wie Carla ihre Familie kennen lernt und zum anderen eine wunderschöne Liebesgeschichte. Im Buch hat mir auch der herrliche Humor, welcher mich ein paar Mal zum Lachen brachte, sehr gefallen.

    Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Es lohnt sich nicht nur für Leser von Liebesromanen, sondern auch zur Vorbereitung für eine Reise in den Süden Italiens.

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    Schnauzhaars avatar
    Schnauzhaarvor 2 Jahren
    Turbulente Familien- und Liebesgeschichte

    Carla erfährt an Weihnachten, dass sie adoptiert ist bzw. ihre Mutter nicht ihre leibliche Mutter ist (der Vater ist tatsächlich der Vater). Ein bisschen widerwillig aber nicht minder neugierig macht sie sich auf den Weg nach Italien, um ihre leibliche Familie kennen zu lernen. Sie trifft auf Marianna, ihre Mutter. Nonno Carlo, ihren Grossvater. Zia Filomena, ihre Grosstante. Zwei Herren, die um ihr Herz buhlen, wovon es aber nur einer ehrlich meint. Ihre Eltern, die plötzlich ihr eigenes Leben entdecken. Und sie verliert ihr Herz in Italien. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.

    Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich es in zwei Tagen verschlungen habe. Es ist sehr witzig geschrieben und trotzdem mit ganz viel Liebe. Die Charakteren in der Geschichte sind gut gewählt und so beschrieben, dass man meint, mit ihnen an einem Tisch zu sitzen. Manchmal dreht die Geschichte sehr schnell, aber es passt zu dieser chaotischen italienischen Familie mit ganz viel Herz. Ein kurzweiliges Lesevergnügen.

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    Berschis avatar
    Berschivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Innerhalb zwei Strandtage in Kalabrien habe ich dieses grandios witzige Buch verschlungen. Es wird nicht mein erstes von ihr bleiben!
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    robertinas avatar

    … und plötzlich hast du eine famiglia!

     Wer kennt sie nicht, die typisch italienische famiglia? Sie ist laut, sie ist bunt und hält zusammen wie Pech und Schwefel.

    Auch Carla kann sich gut vorstellen, wie es in einer italienischen Großfamilie aussieht. Immerhin hat sie am Dolmetscherinstitut Italienisch als Hauptsprache belegt, sich also eingehend mit Land und Leuten beschäftigt. Nur stellt sich ganz unerwartet heraus, dass sie selbst Teil einer solchen Familie ist …

    Sie begibt sich nach Italien – auf die Suche nach ihren Wurzeln. Das Chaos ist vorprogrammiert. Zumal in einer turbulenten Komödie all’italiana Amore natürlich nicht fehlen darf.

     Als Mitglied einer solchen Familie weiß ich selbst ganz genau, wovon ich spreche. Im Buch habe ich versucht, die Situationen so authentisch wie möglich darzustellen.

    Hier der offizielle Klappentext:

     „Carla will nicht so recht in die bayrische Provinz-Idylle ihrer Eltern passen. Erst als sie erfährt, dass sie adoptiert wurde, ergibt alles einen Sinn. Auf der Suche nach sich selbst reist sie nach Italien – und findet eine glamouröse Mutter, einen liebevollen Großvater und eine geheimnisvolle, kettenrauchende Großtante. Das ist ihre wahre Famiglia … und fast zu viel Leidenschaft und Drama für Carla. Was sie nun mit Sicherheit nicht braucht, ist ein waschechter italienischer Galan. Doch dann stehen gleich zwei vor ihrer Tür und machen das Chaos perfekt. Grund genug, Hals über Kopf zu fliehen … oder?“

    Ich freue mich, dass dotbooks 10 Exemplare für eure eReader zur Verfügung stellt. Wenn ihr Lust habt, Carla und Co. kennenzulernen und euch aktiv und zeitnah an der Leserunde zu beteiligen, dann antwortet einfach bis zum 25. Juli auf diese Frage:

    Ihr erfahrt plötzlich, dass ihr adoptiert wurdet. Was ist euer erster Gedanke?

     Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück und freue mich riesig auf die Leserunde.

     Saluti,

    Roberta

    Zur Leserunde

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