Roberta Gregorio Signora Pia und das Lächeln des Meeres

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Inhaltsangabe zu „Signora Pia und das Lächeln des Meeres“ von Roberta Gregorio

Ein Tag am Strand mit ihrem Mann - entspannte Gespräche mit ihrer besten Freundin - auf all das und mehr freut sich Pia, als ihre jüngste Tochter das Haus verlässt. Schließlich war sie lange genug nur für ihre Familie da, jetzt ist es an der Zeit, sich endlich ihren eigenen Bedürfnissen zu widmen! Doch ihr Mann Pasquale scheint andere Pläne zu haben und quartiert sogar seine energische Mutter bei ihnen ein. Da bleibt ihr nur noch die Flucht, findet Pia. Und schließlich wollte sie schon immer mal nach Rom -

Sticht aus der Masse der Sommerromane heraus und enthält definitiv eine der schönsten Liebeserklärungen, die ich je gelesen habe <3

— daneegold

Das Buch ist einfach nur lesenswert!!!

— Almeri

Eine schöne italienische Familiengeschichte mit einer Prise mehr...

— schlumeline

Eine traumhafte Geschichte von Pia und ihrer italienischen Familie.

— Nimithil

Ein Buch über eine Frau der die Familie über den Kopf wächst und die sich eine Auszeit gönnt

— Angelika123

Ein Vorgeschmack auf einen Italienurlaub, zum Lesen während eines Urlaubs oder um sich hinzusehnen in trüben Herbsttagen

— lieberlesen21

Das Buch wusste mich wirklich zu begeistern, nur das Ende war mir zu glatt

— vronika22

Leicht zu lesen

— Dion

Alles Gefühl in ein Buch gesteckt und heraus kam: Signora Pia und das Lächeln des Meeres...

— Katha76

Eine bezaubernde Geschichte, zum entspannen und träumen. Ein kleiner Urlaub am Meer.

— Arietta

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  • Leserunde zu "Zwei Kugeln Glück mit Sahne" von Roberta Gregorio

    Zwei Kugeln Glück mit Sahne

    robertina

    Einladung zur sommerlich-italienischen Leserunde mit viel gelati"Zwei Kugeln Glück mit Sahne" ist der zweite Roman von Roberta Gregorio. Die Autorin bringt auch in dieser Geschichte wieder dem Leser mit ihrer einfühlsamen Schreibe die typisch italienische Lebensweise näher.Begleitet Aurora nach Maratea, ihrem süditalienischen HeimatstädtchenAurora bleibt keine Wahl: Sie muss das familieneigene Eiscafé verkaufen! Und so fährt sie in ihre alte Heimat, das idyllische Küstenstädtchen Maratea. Ihr Vater Gino und ihre Tante Olivia scheinen unerwartet gefasst, sie haben nur eine Bitte – Aurora soll zuerst ein paar Tage in der Casa del Gelato arbeiten. Der listige Plan geht auf, Aurora entdeckt ihre Leidenschaft zur Eiscreme noch einmal neu. Nur leider kann man auch mit dem besten Eis der Welt keine Schulden bezahlen … oder etwa doch?20 Rezensionsexemplare stellt der Bastei Lübbe Verlag zur Verfügung. Liebt ihr Eis, Italien, Sommer und Wohlfühlromane? Dann bewerbt euch gerne bis zum 31.05.2017. und beantwortet dabei die Frage, warum Eis eurer Meinung nach so beliebt ist. Viel Glück!

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    • 416

    robertina

    30. May 2017 um 09:28
    Guerkkchen schreibt Bald fliege ich ein paar Tage nach Rom und freue mich sehr - unter anderem auf das Eis :-)

    Oh, wie toll! Rom ist einmalig. Wusstest du, dass ein Großteil meines ersten Romans "Signora Pia und das Lächeln des Meeres" in der Ewigen Stadt spielt?

  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1141
  • Eine kurzweilige Geschichte, die mir aber leider nicht lange in Erinnerung bleiben wird ...

    Signora Pia und das Lächeln des Meeres

    Die-wein

    30. December 2016 um 01:22

    Nachdem Pia immer wieder von ihrer Schwiegermutter sowie ihrem Schwager angefeindet wird, flieht sie kurzerhand nach Rom. Sie hat weder Gepäck noch Geld dabei, fühlt sich aber endlich frei und beginnt ihr Leben wieder selbstbestimmt in die Hand zu nehmen und zu genießen. Gleichzeitig denkt sie darüber nach, wie es soweit kommen konnte und warum sie auf sich selbst nur noch so wenig achtete. Nachdem ich das Cover zu "Signora Pia und das Lächeln des Meeres" das erste Mal erblickte, stand für mich bereits fest, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Ich freute mich auf eine sympathische italienische Großfamilie sowie einen Abstecher ans Meer, doch dann fiel es mir dermaßen schwer, in diese Geschichte abzutauchen. Die ständig wechselnden Sichtweisen und Schauplätze verwirrten mich immer wieder und so ein richtiges Bild über die Charaktere wollte sich bei mir überhaupt nicht einstellen. Pia hofft, dass nach dem Auszug ihrer jüngsten Tochter, ein neuer Zeitabschnitt für sie beginnt. Sie möchte wieder mehr Zeit mit ihrem Mann sowie ihrer besten Freundin verbringen und nicht mehr nur ständig für die Familie da sein. Jahrelang hat sie sich aufgeopfert für alle und erhält zum Dank doch immer wieder nur Kritik von Seiten ihrer Schwiegermutter sowie ihrem Schwager. Ohne genau darüber nachzudenken, steigt sie in einen falschen Zug und landet schließlich in Rom. Erzählt wird die Handlung sowohl aus der Sicht von Pia, als auch aus der Sicht ihres Mannes, des Pastors sowie verschiedenen anderen Nebencharakteren. Ich tat mich damit bis zum Ende hin sehr schwer und konnte zu keinem der Charaktere eine genauere Vorstellung erlangen. Einige konnte ich selbst am Ende nicht zuordnen und verstand auch nicht, welche Rolle sie da nun genau spielten. Durch die ständig wechselnden Schauplätze und Zeiten der Handlung, wollte sich bei mir auch kaum Spannung einstellen. Pias Konflikt sowie ihre Gedankengänge verstand ich jedoch sehr gut und ich konnte auch gut verstehen, dass ihr das Ganze schlichtweg irgendwann über den Kopf wuchs. Ihr Mann stärkte ihr überhaupt nicht den Rücken, zog sich mehr und mehr zurück und sie hatte das Gefühl, gegen Mauern zu rennen. Was mir jedoch sehr gefiel, waren die Beschreibungen der italienischen Provinz, in der die Familie beheimatet ist, und die einen sehr dörflichen Charakter beherbergte, sowie die wundervollen Streifzüge durch Rom. Ein bisschen hatte man das Gefühl, das alles hautnah mitzuerleben und konnte erahnen, wie Pia wieder Freude am Leben findet. Mein Fazit: Ganz nette, aber unspektakuläre Geschichte, die bei mir wohl nicht lange in Erinnerung bleiben wird. Vielleicht hatte ich da einfach völlig falsche Erwartungen oder hätte mich mehr auf die einzelnen Charaktere konzentrieren müssen. So war mir das Ganze jedoch schlichtweg ein einziges Wirrwarr und auch die Protagonisten blieben mir bis zum Schluss größtenteils fremd.

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  • Ich war in Italien an kalten Wintertagen!

    Signora Pia und das Lächeln des Meeres

    Almeri

    21. December 2016 um 09:11

    Ich habe das Buch zum Besprechen erhalten. Ich fand es am Anfang nicht leicht, in die Handlung einzusteigen. Daher legte ich es wieder zur Seite. Aber es hat mich immer wieder angelächelt, wie der Titel auch schon berichtet. Ich nahm mir somit nochmal die Muse und legte los, und konnte dann nach und nach nach Italien abtauchen und es dann nur zum Nachdenken kurz aus der Hand legen. Diese Geschichte, mal ganz ehrlich... hat was von der Realität. Man ist als Mutter immer zu jeder Zeit erreichbar und zur Stelle. Und dann sind die Kinder aus dem Haus und ein Loch entsteht. Irgendwie habe ich davor etwas Angst, denn auch mir wird es passieren und ich habe ein Loch, das ich mir selbst wieder füllen muß. Noch dazu waren es wirklich tolle Protagonisten, die diese Story sehr schön begleitet haben. Ich gestehe, das mir an einigen Stellen, ohne das ich es wollte, einfach ein paar Tränen flossen. Einfach so... Absolute Kaufempfehlung...

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  • Signora Pia und das Lächeln des Meeres

    Signora Pia und das Lächeln des Meeres

    schlumeline

    20. November 2016 um 19:40

    Mit dem Auszug der jüngsten Tochter könnte Pia endlich Zeit für sich selbst haben und die Zweisamkeit mit ihrem Mann Pasquale genießen. Doch als der Schwiegervater plötzlich und unverhofft stirbt zieht Mamma Sandrina, die Schwiegermutter, bei Pia und Pasquale ein. Pia ist entsetzt und am Ende, denn auch wenn ihr Familie wichtig ist, so geht das doch nun wirklich zu weit. Und so kommt es, dass sie die Gelegenheit nutzt einmal fort von zu Hause und aus dem beschaulichen Örtchen Camerota heraus zu kommen. Pia landet eher zufällig in Rom, doch dort bieten sich ihr einmalige Möglichkeiten und sie erlebt diese Stadt mit einer neuen Bekanntschaft auf eine ganz besondere Weise. Man merkt deutlich wie Pia in dieser Zeit über viele Dinge nachdenkt, von Unsicherheiten geplagt wird und doch auch zu sich selbst zurückfindet. Der Autorin Roberta Gregorio ist es gelungen eine schöne italienische Familiengeschichte zu schreiben. In ihrem Roman beschreibt sie sowohl das Leben auf dem Lande, den dortigen Bezug der Menschen zur Kirche, das Leben in der Stadt und die italienischen Familienbande und präsentiert damit einen perfekten unterhaltsamen Roman. Manche Passagen mögen vielleicht etwas überzogen dargestellt sein, aber das tut dem gesamten Lesevergnügen keinen Abbruch. Signora Pia und das Lächeln des Meeres ist ein Buch für jeden Italienliebhaber und den, der es vielleicht noch werden möchte.

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  • Eine traumhafte Geschichte von Pia und ihrer italienischen Familie.

    Signora Pia und das Lächeln des Meeres

    Nimithil

    16. November 2016 um 00:15

    Signora Pia, wie sie liebevoll von ihren Mann genannt wird, ist unglücklich mit ihren Leben. Der Auszug ihrer Tochter und der Einzug des Schwiegermonsters lassen es ihr bewusst werden, worauf sie sich auf eine Reise zu sich selbst begibt und ihre Familie erkennt was sie an Pia haben. Das Cover des Buches passt wunderbar zu dem Buch und es scheint das kleine Örtchen am Meer zu sein wo Pia aufwächst. Als der Titel das eine Mal direkt im Buch aufgegriffen wurde, war ich begeistert. Das sie das Meer liebt, wird dem Leser die ganze Zeit bewusst, denn sie hat eine Sehnsucht danach. Der Aufbau der Kapitel finde ich wunderbar, denn vor jedem Kapitel sind Erinnerungen und das empfand ich als etwas besonderes.Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar locker und leicht und zieht den Leser in seinen Bann. Die italienischen Begriffe fügen sich wunderbar an und für mich war alles bekannt (da macht sich doch die Arbeit beim italienischen Restaurant und ein italienisch Kurs bemerkbar), außerdem wirkte dadurch das Buch für mich authentischer.Von der Geschichte bin ich wirklich begeistert, denn es scheint, dass man in einer italienischen Familie hinein rutscht. Pia mit ihren Mann und drei erwachsenen Kindern, die beiden Schwiegereltern, ihre beste Freundin, und viele neue Leute die in ihr Leben treten. So stelle ich mir es in Italien vor. Besonders begeistert hat mich Marcello, ein Mensch der sich der Aufgabe angenommen hat Pia ihr Lächeln wieder zu geben. Eine wirklich selbstlose Tat, welche mich selbst in nachhinein noch fasziniert. Etwas, an das wir alle mehr in unserem Alltag denken sollten.

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  • Leserunde zu "Signora Pia und das Lächeln des Meeres" von Roberta Gregorio

    Signora Pia und das Lächeln des Meeres

    robertina

    Lust auf grande famiglia und ein bisschen dolce vita? Weil die Sehnsucht nach Meer und Bella Italia auch im Herbst nicht nachlässt, lade ich gemeinsam mit dem Bastei Lübbe Verlag herzlich zur Leserunde mit „Signora Pia und das Lächeln des Meeres“ ein. „Ein Ausflug zum Meer, entspannte Gespräche, mal ein Konzert besuchen oder eine Ausstellung …Auf all das und mehr freut sich Pia, als ihre jüngste Tochter das Haus verlässt. Schließlich war sie lange genug nur für ihre Familie da, jetzt ist es an der Zeit, sich ihren eigenen Bedürfnissen zu widmen! Doch ihr Mann Pasquale scheint andere Pläne zu haben und quartiert sogar seine herrische Mutter bei ihnen ein. Da bleibt nur die Flucht, findet Pia. Und schließlich wollte sie schon immer mal nach Rom. Dass sie dort auf einen charismatischen Mann trifft, ist nichts weiter als ein Zufall. Oder etwa nicht?“15 Belegexemplare werden direkt vom Verlag zur Verfügung gestellt. Bewerbt euch bitte bis zum 02.10.2016, wenn euch der Klappentext anspricht und ihr aktiv und zeitnah an der Leserunde teilnehmen wollt. Erzählt mir dabei, was ihr am Meer besonders liebt. „[…] Das Buch fängt die italienische Lebensart perfekt ein und ist ein echter Wohlfühlroman. […]“ „[..] Mit diesem Roman ist Roberta Gregorio ein wundervolles Debüt gelungen. Mit malerischem Erzählstil bringt sie uns die Schönheit Italiens näher, man fühlt sich fast, als würde man selbst in Camerota unter einem Olivenbaum sitzen oder in Rom an einem Springbrunnen stehen. […]“

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  • Pia - nimmt sich eine Auszeit von der Familie

    Signora Pia und das Lächeln des Meeres

    Angelika123

    03. November 2016 um 23:20

    Als Pias Tochter die Familie verlässt, um in der Großstadt ein Studium aufzunehmen, denkt Pia, jetzt sei die Zeit gekommen, in der sie sich endlich auf sich und ihre Wünsche und Interessen besinnen kann. Wenn da nicht ihr Mann, die Schwiegermutter, ihr Schwager – einfach ihre ganze große Familie und Verwandtschaft - wären, die ihr keine ruhige Minute lassen. Da beschließt sie kurzerhand sich eine Auszeit zu nehmen und reist nach Rom. Schon die ersten Seiten hatten es mir angetan. Ich fühlte mich wunderbar unterhalten und in die Familiengeschichte eingebettet. Es wurden tolle, liebenswerte und authentische Menschen vorgestellt. Ich hatte gleich eine gute Vorstellung von ihnen und sie waren mir auf Anhieb sehr sympathisch. Etwas gewöhnungsbedürftig waren anfangs die Zeitsprünge, auf die ich mich im weiteren Verlauf aber gut einstellen konnte und sie sehr gelungen finde. Die Figuren in der Geschichte sind so wunderbar lebensnah und lebensecht. Ich fühlte mich wie in der eigenen Familie. Beeindruckt hat mich, wie stark der Zusammenhalt dieser Familie ist, trotz aller Wirrungen und Probleme. Die Geschichte ist sehr einfühlsam beschrieben, der Schreibstil ist flüssig und es lässt sich mit Freude und Spaß lesen. Mir gefällt das Buch wirklich sehr gut und ich kann es nur empfehlen.

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  • Ein Buch, das mir ein Lächeln ins Gesicht zauberte

    Signora Pia und das Lächeln des Meeres

    FlotterAnton

    29. October 2016 um 10:11

    Ein Ausflug zum Meer, entspannte Gespräche, mal ein Konzert besuchen oder eine Ausstellung …. Auf all das und mehr freut sich Pia, als ihre jüngste Tochter das Haus verlässt. Schließlich war sie lang genug für die Familie da, jetzt ist es an der Zeit sich ihren eigenen Bedürfnissen zu widmen! (Auszug Klappentext) Ich werde hier nicht verraten ob es ihr gelingt oder wie es die Familie und die Freunde finden. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das lag nicht nur an dem flüssig zu lesenden Schreibstil sondern an den Charakteren und der Atmosphäre, die Roberta Gregorio scheinbar mit leichter Hand zu schaffen weiß. Die bildhafte Sprache versetzt den Leser ein- ums andere Mal an die Schauplätze. Ich fühlte mich teilweise nicht nur dabei sondern mittendrin. Die Personen sind sehr authentisch und wie aus dem wahren Leben gegriffen. Nebenbei wird man noch mit besonderen Sehenswürdigkeiten und Schauplätzen in Rom bekannt gemacht, die etwas abseits der normalen Touristenrouten liegen. Mit Hilfe des Internets habe ich mich dort mal umgesehen und kann nur sagen „lohnenswert“. Auch wenn mir das Ende nicht ganz so zugesagt hat, so habe ich mit der Geschichte doch einige angenehme Stunden verbracht und kann es durchaus weiterempfehlen.

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  • Signora Pia auf Abwegen

    Signora Pia und das Lächeln des Meeres

    Lesemama

    25. October 2016 um 16:43

    Zum Inhalt:Pias jüngstes Kind zieht zum studieren in die Großstadt. Endlich hat Pia Zeit für sich und ihren Mann Paquale, denkt sie. Doch da ist ja noch ihre Schwiegermutter, ihr Schwager, ihre Kinder, kurz, die ganz Familie. Als eines Tages Mamma Sandrina, Pasquales Mutter, mit dem Koffer vor der Türe steht wird ihr alles zu viel und sie flieht nach Rom...Meine Meinung:Das Cover ist traumhaft schön, die Farben sind sehr passend gewählt. Es erinnert mich sehr an Italien und an das Meer.Nun zur Geschichte, der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, lediglich die vielen italienischen Worte, deren Sinn sich mir nicht immer erschließt, haben den Genuss etwas geschmälert. Die Kapitel haben eine angenehme länge und vor allem die kurzen Wortwechsel oder Erinnerungen zu Kapitelbeginn haben mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind gut beschrieben, man kann sie sich sehr gut vorstellen. Allen voran mein Lieblingscharakter Don Rosario, der Priester. Gut gefallen hat mir Außerdem die Erzählart auf zwei "Zeitebenen", einmal im September in Camerota, Pias Heimatort, und dann im Oktober in Rom. Überhaupt war die Beschreibung von Rom einfach wunderschön, ich hatte das Gefühl, ich gehe mit.Jetzt muss ich leider noch dazu kommen, was mir nicht so gut gefiel. Der Schluss war meiner Meinung nach etwas zu viel des guten. Irgendwie hatte ich das Gefühl es fehlt etwas Zeit dazwischen. Aus diesem Grund habe ich dem Buch auch nur 4 Sterne geben können. Ansonsten hat es mich wirklich sehr berührt und gut Unterhalten. Ein Lesegenuss. Mein Dank geht an die Autorin Roberta Gregorio und den Bastei Lübbe Verlag für das Leseexemplar und danke für die schöne Leserunde, die von der Autorin begleitet wurde.

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  • Wunderschöner Familienroman über eine italienische Familie

    Signora Pia und das Lächeln des Meeres

    vronika22

    22. October 2016 um 16:56

    Inhalt:Pia hat ihr Leben immer nach ihrer Familie gerichtet. Sie ist viel zu gutmütig und hat sich immer für alle aufgeopfert. Nun bekommt sie endlich Luft, als die jüngste Tochter auszieht, um in Neapel zu studieren. Sie denkt es zumindest, doch nun zieht die Schwiegermutter bei ihnen ein. Von ihrem Mann erhält sie keinerlei Rückendeckung, so zieht Pia kurzerhand aus und reist nach Neapel und nach Rom....eine Reise zu sich selbst.Meine Meinung:Das Cover ist mir schon direkt ins Auge gesprungen und hat Lust auf das Buch geweckt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Roman hat mich wirklich in seinen Bann gezogen.Obwohl es während des Romans ständig Zeitsprünge und wechselnde Perspektiven gab, so bin ich doch recht schnell in das Buch reingekommen. Bei jedem Kapitel steht dabei, wann und wo es gerade spielt, so dass man gut folgen kann. Normalerweise bin ich kein Freund dieser ständigen Wechsel, aber hier bei diesem Buch hat es mich nicht gestört.So nach und nach bekommt man immer mehr Einblick in Pias Gedanken- und Gefühlswelt und versteht die Hintergründe.  Sie ist einfach viel zu gutmütig zu ihrer Familie und kann nicht nein sagen. Sie opferte sich wirklich für ihre Familie aus. Gerade die jüngste Tochter oder auch ihr Mann sind teilweise schon recht egoistisch. Pia war eine absolut sympathische Protagonistin und ich fand es toll, mitzuerleben, wie sie nach Jahren wieder zu sich selbst gefunden hat.Der Erzählstil der Autorin ist einfach toll und lässt sich sehr gut lesen. Sie hat die italienischen Landschaften und Gegenden so schön beschrieben, dass ich fast das Gefühl hatte, vor Ort zu sein.Ich bin richtig in Urlaubsstimmung gekommen.Es wird hier ein typisch italienisches Familienleben beschrieben und es spiegelt so ein bißchen den italienischen Flair wieder.Mein einziger Kritikpunkt ist das Ende. Da ging mir alles zu schnell und es war plötzlich alles eitel Sonnenschein und zuviel "Heile Welt". Das kam mir zu unrealistisch vor, dass sich plötzlich alle Protagonisten so positiv veränderten.Aber vielleicht ist es ja gerade auch deswegen ein richtiges Wohlfühlbuch .Auf jeden Fall ist es ein wirkliches Lesevergnügen, weil das Buch wirklich unheimlich toll geschrieben ist und auch so viele schöne Gedanken und Zitate enthalten sind.Da kann ich nur sagen: Am besten selbst lesen!

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  • Eine Romreise mit Folgen

    Signora Pia und das Lächeln des Meeres

    Dreamworx

    21. October 2016 um 16:23

    Als auch das jüngste ihrer Kinder fürs Studium das heimische Nest in Camerota verlässt, schrumpft die ehemals italienische Großfamilie auf Pia und ihren Ehemann Pasquale zusammen. In Camerota kennt jeder jeden und Pfarrer Don Rosario steht allen bei. Kurz nach dem Abschiedsessen gibt Pasquales Vater den Löffel ab und Pia sieht sich den Anfeindungen ihres Schwagers ausgesetzt und die unausstehliche Schwiegermutter steht mit Sack und Pack vor der Tür und will bei ihnen einziehen. Doch auf Pasquales Unterstützung darf Pia nicht hoffen. So entschließt sie sich kurzerhand, ihre eigenen Sachen zu packen und ihre Tochter zu besuchen. Auf Umwegen landet sie irgendwann in Rom, wo ihr in Marcello ein attraktiver Mann begegnet, der sie wertschätzt und Balsam für ihre Seele ist. Kehrt Pia nach Camerota und zu Pasquale zurück?Roberta Gregorio hat mit ihrem Buch „Signora Pia und das Lächeln des Meeres“ einen sehr unterhaltsamen und humorigen Roman vorgelegt. Der flüssige Schreibstil und die wunderbaren Beschreibungen der herrlichen italienischen Landschaft sowie der typischen temperamentvollen Familia Italiana entführen den Leser in südliche Gefilde, wo er sich sofort heimisch fühlt und heimlich dem sehr interessanten Treiben zusieht, oder einfach durch das pulsierende Rom wandelt an der Seite von Pia und gemeinsam mit ihr einiges in der Ewigen Stadt erlebt. Die im Text eingebetteten italienischen Worte geben einem das Gefühl, regelrecht vor Ort zu sein und dem wunderbaren melodischen Klang zu lauschen. Der Autorin gelingt es mit ihrer Erzählkunst, dass alles so lebendig wirkt und man sich vorkommt, als würde man sowohl die Protagonisten als auch deren Handlungsweise kennen. Irgendwie fühlt sich beim Lesen alles auf schöne Art und Weise ganz natürlich, aber auch sehr unterhaltsam und amüsant an. Das Leben wirkt auf einmal so leicht, obwohl es meist nicht so ist und auch hier die Charaktere ihre Päckchen zu tragen haben, die aber nicht nur in Italien, sondern auch in unserem Leben tagein tagaus anfallen. Die Charaktere wurden sehr individuell und liebevoll gezeichnet und in Szene gesetzt. Pia ist eine liebevolle Ehefrau und Mutter, die sich auf einen neuen Lebensabschnitt mit ihrem Ehemann freut. Doch die Freude ist eher einseitig, denn Pasquale hat nur sein Hobby im Kopf und Pia ist auf sich allein gestellt. Dabei hat sie noch Wünsche und Träume, die sie gern verwirklichen würde. Auch würde sie gern einmal Wertschätzung erfahren, bisher wurde alles, was sie für die Familie und alle anderen tat, als selbstverständlich erachtet. Aber Pasquale ist zwar ein gutmütiger Mann, trägt das Herz aber nicht gerade auf der Zunge, hat keine romantische Ader und ist auch nicht der Typ, der sich fordernden Menschen entgegen stellt. Seine Mutter Sandrine ist eine herrische Person, der er immer noch nicht widerspricht, obwohl ihre Hinterhältigkeit schon einige Probleme verursacht hat. Und Bruder Ermano ist ein Kotzbrocken, der nur Ärger hervorbringt. Einzig Pfarrer Don Rosario ist eine Wohltat, denn er kennt die geheimsten Geheimnisse seiner Gemeindemitglieder und bemüht sich um alle und jeden. „Signora Pia und das Lächeln des Meeres“ ist ein wunderschöner Roman über die Familie, geplatzte Träume, Sehnsüchte und die Liebe, der einen vom ersten Moment an verzaubert. Alle, die gern in fremde Länder abtauchen und sich von starken Charakteren und einer schönen Erzählweise hinwegtragen lassen wollen, werden dieses Buch lieben. Absolute Leseempfehlung!  

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  • Überforderte Hausfrau auf der Suche nach dem Glück

    Signora Pia und das Lächeln des Meeres

    Dion

    20. October 2016 um 12:04

    Pia, eine Hausfrau aus der Provinz Salerno, flieht nach einem Familienstreit nach Rom, wo sie von einem mildtätigen Hotelier aufgenommen wird.Dort hofft die leicht naive Protagonistin zu sich selbst zu finden.Der Roman liest sich sehr flüssig. Manche Figuren sind gut ausgearbeitet, wie z. B. der omnipräsente Pfarrer Don Rosario. Eine der Hauptfiguren (der Hotelier Marcello) hätte gut weiter ausgebaut werden können, es bleibt vieles offen.Das glückliche Ende des Romanes kommt überraschend schnell und wirkt sehr erzwungen à la "und wenn sie nicht gestorben sind....".Lektüre für zwischendurch, die Autorin hat sich nichts desto trotz sehr bemüht und besonders die Beschreibungen von Rom sind sehr gelungen!

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  • Signora Pia und ihre Familie

    Signora Pia und das Lächeln des Meeres

    Arietta

    19. October 2016 um 18:37

    Inhaltsangabe: Ein Tag am Strand mit ihrem Mann - entspannte Gespräche mit ihrer besten Freundin - auf all das und mehr freut sich Pia, als ihre jüngste Tochter das Haus verlässt. Schließlich war sie lange genug nur für ihre Familie da, jetzt ist es an der Zeit, sich endlich ihren eigenen Bedürfnissen zu widmen! Doch ihr Mann Pasquale scheint andere Pläne zu haben und quartiert sogar seine energische Mutter bei ihnen ein. Da bleibt ihr nur noch die Flucht, findet Pia. Und schließlich wollte sie schon immer mal nach Rom - Meine Meinung zur Autorin: Es war mein erster Roman von der Autorin Roberta Gregorio, und bestimmt nicht mein letzter von ihr. Ich hoffe es werden noch viele Folgen. Der Inhalt der Geschichte ist leicht, spritzig und prickelnd wie Prosecco, wie ein Sommerurlaub am Meer. Der Schreibstil empfand ich als flüssig, sehr bildhaft, emotional, temperamentvoll und mitreißend. Sie versteht es einem als Leser in die Geschichte mit ein zu beziehen. Man wird teil zu einem ganzen, erlebt alles Hautnah mit. Ihre Protagonisten kommen sehr real und Glaubhaft herüber. Auch deren einzelnen Charaktere sind sehr schön heraus kristallisiert. Den einen schließt man sofort in Herz, den anderen verachtet man für seine schwarze Seele. Die Familie kam sehr Authentisch herüber, mit all ihren Ecken und Kanten. Ein Roman der mich verzaubert hat und Sehnsucht nach dem letzten Urlaub in Italien erweckte, nach Sonne , Meer, Olivenhaine und dem Regen Treiben auf der Piazza in den Orten und Städten. Man konnte so richtig entspannen und auch schon mal aufregen über einige unverbesserliche Familienmitglieder. Meinung zum Inhalt: Sehr gut hat mir gefallen wie sie Pia schilderte, eine Frau die bucht nein sagen kann, sich von der Familie ausnutzen lässt. Kein Wunder das sie die Flucht ergreift und in Rom landet, und den wunderbaren Marcello kennen lernt, ein wahrer Engel, der sich ihrer an nimmt und ihr die schönen Seiten des Lebens und Roms zeigt. Der sie Aufbaut, ein Mann der Tief in ihre Seele blicken kann, der immer weiß was sie braucht. Pasquale ihr Ehemann erscheint einem als ein Mann der sich nicht durchsetzen kann, zwar liebevoll ist , aber von Romantik keine Spur. Sein Bruder Ermano, ist das Ekelpaket in Person. Die Schwiegermutter Sandrina, ist sprichwörtlich die böse Schwiegermutter, ein Monster, hinterhältig und eine Intrigantin. Die Töchter eine verheiratet, die andere geht zum Studium nach Neapel. Tiziana ist Pias beste Freundin, eine wirkliche gute Seele ein Schatz. Ja unser guter Pfarrer Don Rosario, ein ungewöhnlicher Mensch, der seine Schäfchen sehr gut kennt, auch ein Mensch zum liebhabe, ein Unikat. Sehr schön ist das turbulente Familienleben beschrieben, ob Feste oder Feiern, es geht immer lebhaft und fröhlich zu, eben eine richtige Familie, einfach Bella Italia. Ich habe den Roman in vollen Zügen genossen.

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  • Ein Muss... zum Schwelgen!

    Signora Pia und das Lächeln des Meeres

    Katha76

    19. October 2016 um 10:20

    Bei Signora Pia und das Lächeln des Meeres handelt es sich um eine italienische Familiengeschichte, mit dem dazugehörigen Temperament und gutem Essen, einer zauberhaften Landschaft und der ewigen Stadt… und einer riesigen Portion Gefühl!Der Schreibstil ist locker, vielfältig und zur Unterstützung des italienischen Flairs mit italienischen Wörtern, die auch größtenteils erklärt werden, durchspickt. Die Charaktere sind sehr schön beschrieben, ich habe gleich Zu- bzw. Abneigung empfunden! Ebenso ist die Umgebung sehr plastisch und genau beschrieben, so dass ich ein Bild vor Augen hatte!Hier liegt meiner Meinung nach eine der großen Stärken der Autorin, die es schafft, nur mit ihren Worten, die Charakter und Umgebung zum Leben zu erwecken!Die Handlung ist durchweg authentisch. Ich habe sehr oft das Gefühl eines Déjà-vu gehabt, es ist teilweise, wie aus dem echten Leben! Trotzdem nicht vorhersehbar, was die Geschichte spannend und unterhaltsam gemacht hat!Genial war die zeitliche Abgrenzung, die einzelnen Kapitel haben in verschiedenen Zeiten (über ca. 2 Monate) gespielt, jedoch ohne sehr zu verwirren. Ich denke nach den ersten 4 Kapiteln (die nicht zu lang sind) war ich drin und konnte mit der Zeitangabe sehr gut umgehen. Hinzu kamen kurze Vorworte zu den Kapiteln (ca. 5 Sätze), sie machten neugierig oder zeigten Charakter von einer anderen Seite, aus der fernen Vergangenheit erzählend mit Bezug zum neuen Kapitel, fand ich eine nette Idee.Das Buch hat mir sehr, sehr, sehr gut gefallen. Ich würde gerne mindestens 6 Sterne vergeben!!!

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