Roberto Mistretta Das falsche Spiel des Fischers

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Inhaltsangabe zu „Das falsche Spiel des Fischers“ von Roberto Mistretta

Eigentlich hatte Maresciallo Bonanno sich auf einen erholsamen Urlaub mit Tochter Vanessa gefreut, doch dann macht ihm ein mysteriöser Mordfall einen Strich durch die Rechnung. Auf der Müllkippe im sizilianischen Villabosco hat man einen Toten gefunden, der wie sich schon nach kurzer Zeit herausstellt in verschiedener Hinsicht ordentlich Dreck am Stecken hatte. Für Bonanno ist Schwitzen angesagt: Nicht nur seine verwöhnte Tochter macht ihm die Hölle heiß, auch sein Vorgesetzter, der aufgrund einer Kraft raubenden Liebesaffäre derzeit nur bedingt einsatzfähig ist, sorgt dafür, dass Bonanno schließlich im Alleingang einem grausamen Spiel auf die Spur kommt, bei dem ihm mehr als ein Mal die Luft wegbleibt ... Ein sizilianischer Kriminalfall, der den Leser in Atem hält. Schweriner Volkszeitung

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  • Rezension zu "Das falsche Spiel des Fischers" von Roberto Mistretta

    Das falsche Spiel des Fischers

    Gimagemelli

    15. August 2012 um 13:41

    Da versucht Jemand Commissario Montalbano nachzumachen …
    Also der, der gefällt mir viel besser.
    Teilweise nervt das schon, dieses Gehabe und die teilweise Ähnlichkeiten.

  • Rezension zu "Das falsche Spiel des Fischers" von Roberto Mistretta

    Das falsche Spiel des Fischers

    Wolfgang237

    23. June 2012 um 23:13

    Roberto Mistrettas hat mit dem vorliegenden Buch seinen Debütkrimi geliefert. Es ist das erste Buch um die Figur des Maresciallo Saverio Bonnanno. Ich habe nicht gefunden warum Roberto Mistrettas den Berufstitel Maresciallo für einen Polizisten verwendet. Marescialo ist eigentlich ein Titel für einen Unteroffizier in der italienischen Armee … ??? Auf jeden Fall ist er ein eigenwilliger Typ – er sollte Diät halten, liebt aber Süßigkeiten, ist geschieden und wohnt im Haus seiner Mutter die sich auch um seine pubertierende Tochter kümmert. Für mich ist "Das falsche Spiel des Fischers" ein leichter Italienkrimi der viel sizilianisches Lokalkolorit zeigt. Mich hat aber die Handlung erst gegen Ende fesseln können. Trotzdem ein achtbarer Debütroman der auf weitere Krimis des Autors neugierig macht.

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  • Rezension zu "Das falsche Spiel des Fischers" von Roberto Mistretta

    Das falsche Spiel des Fischers

    Sabrina D

    28. August 2011 um 19:32

    Kommissar Bonanno ist ein äußerst schwieriger Typ und sein Horoskop macht ihm das Leben noch schwerer. Durch einen Mordfall (Mann auf Müllkippe gefunden) muss er den Urlaub mit Tochter und Mama absagen,w as zu herben Schwierigkeiten führt.

    Fazit: Mir ist der typisch zu launisch, aber zum einmal lesen okay

  • Rezension zu "Das falsche Spiel des Fischers" von Roberto Mistretta

    Das falsche Spiel des Fischers

    tedesca

    06. November 2010 um 14:59

    Roberto Mistretta ist Sizilianer und beschreibt uns in seinem ersten Krimi - davor hat er Kinderbücher geschrieben - seine Heimat mit viel Einfühlungsvermögen und einem Augenzwinkern. Natürlich muss man dabei sofort an Camilleri denken, aber der pummelige Maresciallo Bonanno hat so garnichts mit dem smarten Commissario Montalbano gemeinsam, sodass man sich beruhigt auf die Geschichte einlassen kann, die hier erzählt wird. Es geht um einen grausamen Mord, um Missbrauch und um eine stürmische Vater-Tochter-Beziehung. Ermittelt wird von Bonanno und seinem durchaus skurrilen Team in Zusammenarbeit mit den zwielichtigsten Figuren, die allesamt den Carabinieri irgendwo einen Gefallen schulden. Wirklich berührt hat mich die parallele Erzählung über Teresa, das heranwachsende Mädchen, das so brutal aus seiner Unschuld gerissen wird. Sehr bezeichnend natürlich die Einwohner der vielen kleinen Ortschaften, wo jeder alles über jeden zu wissen meint, wo nichts geheim bleibt und wo trotzdem Schweigen in manchen Fällen lebenserhaltend sein kann. Alles in allem eine Empfehlung für alle Fans von Krimis, bei denen es mehr um Land und Leute geht, als um allzu deutlich beschriebene Gewalt, und für all jene, die so wie ich ihr Herz in Süditalien gelassen haben.

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