Roberto Mistretta Die dunkle Botschaft des Verführers

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Inhaltsangabe zu „Die dunkle Botschaft des Verführers“ von Roberto Mistretta

Ein mysteriöser Mord in Zuhälterkreisen sorgt für Aufruhr in Villabosco. Und Bonannos Vorgetzter hat mit seiner frisch Angetrauten endgültig das Weite gesucht. Der heißblütige Maresciallo hat also wieder einmal jede Menge Gründe, seinen Zornausbrüchen freien Lauf zu lassen, ehe er schließlich einer skrupellosen Organisation auf die Spur kommt, die ihre dunklen Botschaften via Internet verbreitet ...

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  • Rezension zu "Die dunkle Botschaft des Verführers" von Roberto Mistretta

    Die dunkle Botschaft des Verführers

    Gimagemelli

    15. August 2012 um 13:42

    SCHOCK Ich weiß nicht ob ich das weiterlesen kann … Das Gedankengut der Pädos und die detaillierten Beschreibungen! Und ich bin noch am Anfang des Buches …. Also damit, ne damit habe ich nicht gerechnet :-( Igitt! Und dann wieder diese Ähnlichkeiten … Und ich habe mir das Buch auch noch gekauft und nicht wie sonst in der Bücherei ausgeliehen, zum Glück war es nicht teuer. Sonst müsste ich mir überlegen vom Autor das Geld zurückzuverlangen ;)) Neeee das lese ich doch nicht weiter, vielleicht mal irgendwann.

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  • Rezension zu "Die dunkle Botschaft des Verführers" von Roberto Mistretta

    Die dunkle Botschaft des Verführers

    Wolfgang237

    11. August 2012 um 13:58

    Nach dem Erstlings Roman "Das falsche Spiel des Fischers" ist "Die dunkle Botschaft des Verführers" der zweite Krimi um die Figur des Maresciallo Saverio Bonnanno. Das Hauptthema das Roberto Mistretta in diesem Krimi aufgreift ist Kindesmissbrauch und Kinderpornographie per Internet. Mistrate zeichnet dabei nicht nur die Charaktere der handelnden Täter sehr glaubwürdig, sondern er gibt in eingeschobenen Passagen auch den Gedanken der missbrauchten Kinder breiten Raum. Obwohl es sich bei der Rahmenhandlung in der Familie Bonnannos und dem sizilianischen Polizeikommissariat um eine spannenden und oft witzigen Krimi handelt, können diese Passagen nicht von den menschlichen Abgründen ablenken, die hier beschrieben werden.

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  • Rezension zu "Die dunkle Botschaft des Verführers" von Roberto Mistretta

    Die dunkle Botschaft des Verführers

    tedesca

    12. November 2010 um 14:13

    Dieses Buch ist das zweite in der mittlerweile vierteiligen Serie um den fülligen Maresciallo Bonanno. Er ermittelt in einem Fall von schwerer Körperverletzung und rennt dabei immer wieder gegen Mauern des Schweigens. Trotzdem öffnet er eine Tür nach der anderen, und hinter jeder ist ein noch größerer Schrecken verborgen. Prostitution, Kindesmissbrauch, Mord - die prominentesten Bürger der Gegend haben sich in irgendeiner Weise die Hände schmutzig gemacht, aber Bonannos Spürsinn und teilweise unorthodoxen Methoden entgeht letztendlich keiner. Mit viel Witz erzählt Mistretta von dem Maresciallo, seinen Gewichtsproblemen, seinen Kollegen, dem verwöhnten Töchterchen und den zwei jungen Hunden, die ihm das Leben schwer machen. Und diesen Witz braucht es auch, um an dem Rest der Geschichte nicht zu verzweifeln. Kindesmissbrauch ist ein grässliches Thema, und obwohl der Autor vieles umschreibt oder auslässt, braucht man nicht viel Phantasie, um die fehlenden Informationen zu erzgänzen. Nicht einmal hat es mir den Magen verkrampft, wenn der kleine Junge davon erzählt, wie sein Papa am Nachmittag mit ihm "spielt" - schrecklich! Mistretta, selber Vater und Kinderbuchautor, geht mit sehr viel Gefühl auf diese Thematik ein, für die Täter lässt er keine Gnade walten. Ein aussergewöhnlicher Krimi, gut geschrieben und leider top-aktuell.

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