Roberto Trotta Alles über das All

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Inhaltsangabe zu „Alles über das All“ von Roberto Trotta

<p>Vom Urknall bis zu anderen Welten, von den Elementarteilchen bis zur dunkle Energie, von den Anfängen des Universums bis zu seinem Ende: Alles über das All ist eine magische Erzählung über die großen Entdeckungen und die ungelösten Rätsel der modernen Kosmologie – mit einem überraschenden Dreh.<br /> Der Astrophysiker Roberto Trotta verwendet nämlich nur die 1000 einfachsten Wörter, um uns die schwierigen Gedanken der Kosmologie auf wunderbar zugängliche, allgemein verständliche Weise nahezubringen. Die Heldin seiner Erzählung ist eine junge Wissenschaftlerin, die mit einem der größten Weltraumteleskope nach dunkler Materie in weit entfernten Galaxien forscht. Mit ihren Augen erfahren wir, was wir über das Universum wissen und wo unser Platz in ihm ist. Das Resultat ist eine hinreißende Geschichte über den Kosmos auf einer sehr menschlichen Skala.</p>

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  • 'Noch früher war es so klein wie ein winziger Punkt. Das war, als alles begann.'

    Alles über das All
    sabatayn76

    sabatayn76

    30. August 2015 um 22:17

    Inhalt: In 'Alles über das All erzählt in 1000 einfachen Wörtern' erklärt der Astrophysiker Roberto Trotta auf sehr verständliche Weise und mit einfachen Worten komplexe Zusammenhänge und bringt dem Leser so verschiedene Themen der Astrophysik wie Kosmologie, Evolution von Sternen, Teilchenphysik und Gravitationsdynamik näher. Mein Eindruck: Ich habe mich schon recht viel mit Astronomie und Astrophysik beschäftigt und fand die Idee, komplizierte und komplexe Themen in 1000 einfachen Wörtern zu erklären, spannend und interessant. Am Anfang fand ich das Buch etwas zu simpel und hatte Befürchtungen, dass es im Verlauf eher oberflächlich bleibt. Auch sprachlich hatte ich zu Beginn Probleme damit, mich einzufinden, denn dadurch, dass Trotta nur die 1000 einfachsten Wörter benutzt, entstehen sonderbare Begriffe, die mich oft an Neusprech aus '1984' erinnert haben. So nennt er Planeten 'Verrückte Sterne', supersymmetrische Teilchen 'Spiegel-Teilchen' und Wissenschaftler 'Such-Menschen'. Doch spätestens als der Autor Einsteins spezielle Relativitätstheorie erwähnt und erklärt, zeigt er sein Geschick und das Buch sein Potenzial. Von da an habe ich meine Skepsis verloren, das Buch in vollen Zügen genossen, hatte viel Spaß beim Lesen, habe Neues gelernt und Zusammenhänge besser verstanden. Am Ende des Buches bietet der Autor weiterführende Erklärungen zu den erwähnten Phänomenen und Begriffen, und hier kann man beim Lesen immer wieder nachschauen, was genau der Autor mit 'Schwester-Teilchen' oder 'Einzel-Teilchen' meint. Auf Seite 112 ist mir ein Fehler aufgefallen, der sehr sicher beim Übersetzen zustande kam: hier wird erwähnt, dass der Urknall vor 13798 Milliarden Jahren stattgefunden hat. Richtig ist, dass es 13,798 Milliarden Jahre sind ('billion' im Englischen = 'Milliarde' im Deutschen, nicht 'Billion'). Mein Resümee: Ein spannendes, gelungenes, durchdachtes Büchlein, das mir beim Lesen viel Freude gemacht hat. Dennoch finde ich, dass man die Lektüre nur dann richtig genießen und beim Lesen viel dazulernen kann, wenn man sich schon ein bisschen mit Astrophysik beschäftigt hat, auf bereits Gelerntes zurückgreifen und so Zusammenhänge herstellen kann.

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