Roberto Zacco Ich, Nofretete

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Inhaltsangabe zu „Ich, Nofretete“ von Roberto Zacco

"Die Schöne ist gekommen" - diesen Namen gaben ihr die Ägypter. Doch Nofretete war nicht nur schön und sinnlich, sondern auch wagemutig und intelligent. Als das von ihrem Gemahl, Pharao Echnaton, angestrebte Friedensreich des Sonnengottes Aton zu zerbrechen droht, versucht sie ihre neue Heimat zu retten... Ewige Weisheiten, zerbrechliche Träume und verlorene Sehnsüchte, von Nofretete ihrem geheimen 'Tagebuch' anvertraut - ein packender und farbenfroher Roman aus dem alten Ägypten.

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  • Rezension zu "Ich, Nofretete" von Roberto Zacco

    Ich, Nofretete
    SitataTirulala

    SitataTirulala

    12. February 2011 um 13:31

    Inhalt: Als mittanische Prinzessin setzt Taduchepa den ersten Schritt auf ägyptischen Boden und legt dort ihre Vergangenheit ab, um ab dort Nofretete, wie das Volk sie nennt, zu sein, im Herzen Ägypterin und zukünftige Gemahlin des Pharaohs Amenophis III. Als dieser nur kurz nach der Hochzeit stirbt, offenbart sich ihr wahres Schicksal: Sie wird die große Königsgemahlin Amenophis IV., der sich in Anlehnung an den von ihm favorisierten Gott Aton balt Echnaton nennt. Getragen von Liebe und Leidenschaft sprudelt das junge Paar förmlich über vor erstrebenswerten Idealen wie Gleichheit und Barmherzigkeit. Doch wie lässt sich Frieden predigen, wenn Ägypten von allen Seiten der Krieg droht? ---------- Meine Meinung: Ich habe vor kurzem die Tutanchamun Ausstellung in Köln bewundern dürfen. Als mir dann in der Stadtbücherei ein Buch über das Leben seiner vermeintlichen Mutter Nofretete und seines Vaters Echnaton in die Hände fiel, war mein Interesse geweckt. Es ist in Tagebuchform aufgebaut, Nofretete hält mal mehr, mal weniger regelmäßig fest, wie ihr Leben als Ägypterin beginnt, verläuft und letztlich endet. Die politischen, aber auch familiären und freundschaftlichen Geschehnisse, über die sie schreibt, sind ihrem Inhalt nach durchaus interessant. Jedoch gelingt es Roberto Zacco nur selten, sie auch wirklich so zu beschreiben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ein Tagebuch zur damaligen Zeit so ausgesehen haben mag, allerdings muss ich offen einräumen, dass ich etwas anderes erwartet habe und entsprechend enttäuscht wurde. Das Leseerlebnis war zähflüssig, ich habe an manchen Tagen nur 2-3 Seiten gelesen und das Buch dann wieder weggelegt. Es war also nicht in der Lage, mich wirklich zu fesseln und zu begeistern, dabei möchte ich Zacco nicht einmal absprechen, dass nicht auch einige sehr schöne Stellen darin zu finden sind. Zwei, drei Zitate habe ich mir sogar heraus geschrieben, um sie für später zu behalten, weil sie mich doch sehr berührt haben. Trotzdem retten auch sie den Gesamteindruck nicht. Der Schreibstil hat mich die meiste Zeit über eher gelangweilt als gefordert oder unterhalten, es war oft schwierig, einen der Charaktere wirklich lieb zu gewinnen (was mir in Form von Amenhotep, Philae und Haremhab letztlich aber doch ein bisschen gelungen ist) und es fühlte sich mehr nach einem mehr oder weniger disziplinierten Durchquälen durch das Buch an, als nach Spaß beim Lesen. ---------- Fazit: Zwei, drei glänzende Formulierungen, die das Herz rühren, ersetzen leider nicht ansprechenden Schreibstil während des restlichen Buches. Für einen wirklich zähflüssigen Kampf mit diesem Buch kann ich nicht mehr als 2 Sterne vergeben.

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  • Rezension zu "Ich, Nofretete" von Roberto Zacco

    Ich, Nofretete
    Writer

    Writer

    23. June 2008 um 00:42

    Als kleiner Ägyptenfan musste ich das unbedingt lesen. Gedanken einer der tollsten Frauen umhüllt von altägyptischen Ambiente. Leider stellt Zacco veraltete Theorien als Tatsachen hin. Nachdem ich ein wenig recherchiert hatte, fand ich das dann doch nicht so gut.