Robin Brande Fat Cat

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Inhaltsangabe zu „Fat Cat“ von Robin Brande

Und die Pfunde purzeln ...

Catherine ist witzig, schlau und hat ein großes Herz – dünn ist sie allerdings nicht. Schokoriegel sind ihre Seelentröster und Chips die beste Gesellschaft beim Fernsehen. Als sie sich an der Schule für einen Wissenschaftswettbewerb ein Projekt überlegen soll, hat sie einen genialen Einfall: Von nun an wird sie sieben Monate lang das Leben eines Homo erectus führen. Das heißt Leben wie in der Steinzeit: keine Chips, keine Schokolade, kein Fernsehen – und alle Strecken zu Fuß zurücklegen. Die ersten Tage sind die Hölle. Doch die Pfunde purzeln und das Selbstbewusstsein steigt. Und dann gibt es da auch noch einen anderen Antrieb außer dem Gewinnen des Wettbewerbs ...

LesePeter der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien, Februar 2012

Dieses Buch hat mich vor fünf Jahren dazu gebracht Jugendbücher zu lesen! Tolles Buch.

— zwischendenbuechern

Ein schönes und gutes Buch für zwischendurch!

— Vanessa2802

Super süßes Jugendbuch!

— bookfairytale

Ich habs bis jetzt sogar schon 2mal gelesen, es wird mit jedem mal besser :D

— Ich_bin_eine_Leseratte

Am Anfang ist es ein wenig LW aber zum Schluss wird es cool

— Dein_Name

Ein sehr schönes Buch Der Anfang ist etwas lahm,aber dann wird es immer besser.Es motiviert einen,das durchzusetzen, was man sich vornimmt!

— bemagic99

Ein toller Roman für zwischendurch..An manchen Stellen ein bisschen langweilig, aber sonst super!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Gute Idee, nett geschrieben, aber teilweise ziemlich vorhersehbar und langweilig

    Fat Cat

    Mira123

    19. January 2014 um 09:31

    Klappentext: Catherine ist witzig, schlau und hat ein großes Herz – dünn ist sie allerdings nicht. Schokoriegel sind ihre Seelentröster und Chips die beste Gesellschaft beim Fernsehen. Als sie sich an der Schule für einen Wissenschaftswettbewerb ein Projekt überlegen soll, hat sie einen genialen Einfall: Von nun an wird sie sieben Monate lang das Leben eines Homo erectus führen. Das heißt Leben wie in der Steinzeit: keine Chips, keine Schokolade, kein Fernsehen – und alle Strecken zu Fuß zurücklegen. Die ersten Tage sind die Hölle. Doch die Pfunde purzeln und das Selbstbewusstsein steigt. Und dann gibt es da auch noch einen anderen Antrieb außer dem Gewinnen des Wettbewerbs ... Mein Kommentar: Wie schon im Titel dieser Rezension stand war dieses Buch nett geschrieben und die Idee selber fand ich auch gut. Ich fand es auch sehr interessant, wie es Cat bei ihrem Versuch geht, aber teilweise fand ich das Buch sehr vorhersehbar und auch langweilig.

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  • [Rezension] Fat Cat

    Fat Cat

    Jincess

    09. October 2013 um 15:01

    INHALT Catherine ist witzig, schlau und hat ein großes Herz – dünn ist sie allerdings nicht. Schokoriegel sind ihre Seelentröster und Chips die beste Gesellschaft beim Fernsehen. Als sie sich an der Schule für einen Wissenschaftswettbewerb ein Projekt überlegen soll, hat sie einen genialen Einfall: Von nun an wird sie sieben Monate lang das Leben eines Homo erectus führen. Das heißt Leben wie in der Steinzeit: keine Chips, keine Schokolade, kein Fernsehen – und alle Strecken zu Fuß zurücklegen. Die ersten Tage sind die Hölle. Doch die Pfunde purzeln und das Selbstbewusstsein steigt. Und dann gibt es da auch noch einen anderen Antrieb außer dem Gewinnen des Wettbewerbs … INFOS 7,95 Euro, 368 Seiten, Taschenbuch COVER/GESTALTUNG Das Cover von Fat Cat find ich super. Es ist ein Blickfänger mit dem Muster und den Farben. Die Entwicklungslinie des Menschen passt auch sehr zum Inhalt des Buches, genauso wie die kleinen Kritzeleien drumherum. Es wirkt trotz der vielen Motiven nicht zu überlastet und hat was ganz Spezielles an sich. HANDLUNG An sich ist die Handlung nicht neu. Dennoch greift das Buch die Thematik Gewichtsprobleme auf. Die Autorin schafft es, das Thema nicht allzu trocken rüberzubringen und stellt mit einer gewitzten Idee im Form eines Urmenschen-Projekts die Vorzüge des vegetarischen Essens bzw. die Schädlichkeit von Junk Food und Süßigkeit dar. Außerdem kommt hierbei weder die Thematik an sich noch die Liebe zu kurz. Im Laufe der Geschichte entwickelt sich die Protagonistin weiter und es führt dazu, das sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinander setzt. Mir gingen einige Dialoge oder auch Passagen wahnsinnig unter die Haut, es gab Witz und hübsche kleine Idee zur Ausschmückung. Es hat einfach alles gepasst und wirkte rund. Außerdem ist das Projekt, was Cat wählt, wirklich ziemlich interessant. Die Fragen, die sich sie diesbezüglich stellt, werfen immer wieder neue auf und man grübelt, wie man am besten damit zurecht kommen würde. Während das Projekt von Cat immer weiter voranschreitet, bekommt sie es inzwischen mit Jungs zu tun. Da gibt es Greg, den sie einschläfernd findet, oder auch Nick, der sie charmant behandelt. Und auch Matt, oh ja, ganz besonders Matt. Die Autorin setzt diese Dinge wirklich gut in Szene und ich bin bei manchen Dialogen einfach dahingeschmolzen, ehrlich. Einfach klasse! CHARAKTERE Da gibt es zum einen Cat, die früher Fat Cat genannt wurde. Sie ist übergewichtig, ertränkt ihren Kummer in Süßikeiten und Junk Food, ist ein Genie und vertraut auf ihre beste Freundin Amanda und Jordan. Sie hat mir als Charakter sofort zugesagt, sie ist sympathisch, witzig, intelligent, aber hat trotzdem ihre Ecken und Kanten. Im Verlauf der Geschichte bleibt sie sich treu und das finde ich so gut dabei, trotz ihrer körperlichen Entwicklung. Amanda hab ich auch sehr ins Herz geschlossen: sie schreibt gerne Gedichte, organisiert gerne, und ist vor allem für Cat mit guten Ratschlägen da. Ihr Freund Jordan hab ich auch richtig lieb gewonnen, er hat so etwas eigenes an sich, das ihn wirklich liebenswert macht. Eine Schwäche hab ich auch für Matt und Nick entwickelt. Obwohl beide total unterschiedlich sind, fand ich beide super. Matt am Ende war mir richtig sympathisch, ihr werdet sehen! Aber auch Nick ist wunderbar, sehr charmant und … einfach Nick. Allgemein ist der Autorin die Charaktere sehr gelungen, ein großes Lob dafür, denn sie sind alle fantastisch! SCHREIBSTIL Obwohl die Autorin recht einfach schreibt, fängt sie einen in nur wenigen Sätzen ein und man verschwindet in der Welt zusammen mit Cat. Es liest sich super schnell weg, sie findet genau die richtigen Worte und die Dialoge sind ihr wirklich gelungen. Es wirkt nicht aufgesetzt, alles ist genau richtig. FAZIT Ein wunderbares Buch, das man einfach mal gelesen haben muss. Es ist witzig, hat einzigartige, sympathische Charaktere, die in einem liebevollen Schreibstil und tolle Dialogen verarbeitet sind. Die Autorin erschafft eine Idee, die das Thema Gewichtsproblematik aufgreift, sie aber gekonnt darstellt. Super Buch!

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  • Mitfiebernd !!

    Fat Cat

    Aria_Buecher

    25. August 2013 um 18:24

    Catherine ist witzig, schlau, kocht leidenschaftlich gern und hat ein großes Herz, aber sie ist allerdings nciht die dünnste. Chips und Schokoriegel sind ihre Seelentröster und die beste Gesellschaft beim Fernsehn. Doch das bleibt nciht so, denn Cat nimmt an dem Schulwettbewerb an ihrer Schule teil und unterzieht sich einem wissenschaftlcihem Experiment. Cat muss sieben Monate wie ein frühzeitlicher Homo erectus leben. Das heißt: keine industriell vorgefertigte Lebensmittel zu sich nehmen, kein Fernsehen, kein Handy oder Telefon benutzen. ob sie das durchhalten wird?? Cat stellt sich der Herausforderung, denn sie will sich selbst beweisen, das sie das schaffen kann, und auch einen ganz speziellen Jungen.... HAMMERGEILES BUCH !!!!!!!! Wirklich ihr müsst das unbedingt lesen. Ich konnte mich gar nicht von dem Buch losreißen. Man muss Cat einfach mögen und ich war einfach nur begeistert :)

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  • Rezension zu "Fat Cat" von Robin Brande

    Fat Cat

    Lesemomente

    06. October 2011 um 12:04

    Hach, schön! Es gibt so Bücher, die einfach herzerwärmend sind. Und „Fat Cat“ gehört definitiv zu dieser Sorte. Und das obwohl es bei diesem Thema sicherlich viele Klippen zu umschiffen galt. Denn oftmals bewegen sich Jugendbücher bei diesem Thema zwischen zwei Extremen: „Nur wer dünn ist, ist schön und beliebt“ – „Das Aussehen zählt nicht, allein die inneren Werte sind wichtig“ Robin Brande ist es vor allem durch die absolut tolle Ich-Erzählerin Cat gelungen, weder dem einen noch dem anderen Klischee zu entsprechen: Cat ist von Anfang an toll: Witzig, klug und schlagfertig. Sie hat eine tolle, sympathische beste Freundin. Doch trotzdem fühlt sie sich manchmal unwohl, denn es ist nicht zu leugnen, dass sie dick ist. Und dennoch wandelt sich ihr Leben nicht parallel zu den purzelnden Pfunden in eitel Sonnenschein. Von der ersten bis hin zur letzten Seite habe ich dieses Buch verschlungen. Für mich hatte es nie auch nur ansatzweise irgendwelche Längen. Im Gegenteil: es hat mich vollkommen mitgerissen. Während des Lesen habe ich meine eigenen Essgewohnheiten hinterfragt und überlegt, ein wenig vollwertiger zu essen. Und das ist noch ein positiver Punkt: „vollwertig und gesund“ zu essen wird hier nicht mit „wenig essen“ gleichgesetzt. Während ihres Projekts muss sich Cat intensiv mit ihrer eigenen Person auseinander setzen. Und so geht es vor allem auch um die Identitätsfindung, um die beste Freundin, um das Gefühl, manchmal dann doch das dritte Rad am Wagen zu sein. Und wie sollte es auch anders sein: Es geht um Jungen. Ein Jugendbuch, das eine neuartige Idee hat und damit genau meinen Geschmack getroffen hat: unterhaltsam und trotzdem zum Nachdenken anregend – lebendig durch authentische Figuren, die man gerne auch im echten Leben kennen würde. Ich vergebe gute 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Fat Cat" von Robin Brande

    Fat Cat

    Dubhe

    30. September 2011 um 18:45

    Cat war eines der glücklichsten Mädchen der Welt, doch dann brach ihr ein gewisser jemand ihr Herz. Es zerfiel in tausende kleine Splitter. Ihre neue beste Freundin reparierte es, so gut diese konnte, doch Cats Herz wurde nie wieder ganz. Seit diesem Vorfall sind nun knapp 4 Jahre vergangen, doch an der Situation hat sich nicht viel verändert. Cat ist dick, gutmütig, aber auch ziemlich sauer. Außerdem ist sie ein Wissenschaftsfreak. An ihrer Schule belegt sie einen Forschungskurs, der berühmt berüchtigt ist. Der Lehrer dieses Kursees ist Mr Fizer, der jedes Jahr lang etwas ziemlich außergewöhnliches macht. Er lässt jeden Schüler mit geschlossenen Augen ein Bild ziehen und in Verbindung zu diesem Bild sollen sie 7 Monate lang forschen und einen Versuch machen. Man darf niemanden davon erzählen und der Wettkampf ist groß. Am Ende der 7 Monate muss jeder einen Stand aufbauern und von eine Jury werden erster und zweiter Platz gekürt. Dieses Jahr will Cat um jeden Preis gewinnen und betet, dass sie ein gutes Bild zieht, doch es kommt schlimm: sie zieht das Bild eines der ersten Menschenarten. Womit hat sie dieses Los nur verdient? Doch schließlich fällt ihr DIE geniale Idee ein! Sie wird 7 Monate lang so leben wie dieser Frühmensch. Naja, nicht ganuso, aber so gut es eben geht. Doch das ist eben nicht so einfach, wie es sich anhört. Und dann hat Cat auch noch ein paar Probleme mit Jungs. Wie soll sie das bloß durchstehen? . Ein absolut geniales Buch! Am Anfang war ich nciht ganz so überzeugt, doch schließlich gefiel es mir immer besser. Cat wird einfach liebenswert dargestsellt und man muss sie einfach mögen! Das Buch erinnert mich an die Plötzlich-Prinzessin-Reihe von Meg Cabot. Dieses Buch kann zwar nicht mithalten, dafür kommt es aber nahe daran. Ich hoffe, es gibt noch solche weiteren Bücher von diesem Autor!

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  • Rezension zu "Fat Cat" von Robin Brande

    Fat Cat

    nothanks

    Cat nimmt jedes Jahr an einem wissenschaftlichen Schulwettbewerb teil. Dieses Jahr hat sie sich dafür ein Projekt überlegt, bei dem es darum geht so zu leben, wie es Frühzeitmenschen getan haben. Sie wird für die nächsten Monate wie Frühzeitmenschen essen und auf jegliche moderne Technologie verzichten müssen. Sie will dieses Projekt mehr als alles andere gewinnen, doch hier geht es mehr als nur um ein wissenschaftliches Projekt. Denn nicht nur will es Cat diesem einen Jungen beweisen, indem sie ihn schlägt, sondern vielleicht auch sich selbst... „Ich wollte nur einmal in meinem Leben erfahren, wie es sich anfühlte, wenn man wirklich... gut aussah. […] Wenn ich morgens aufwachte, dann kam es mir manchmal so vor, als würde ich in einem riesigen Pyjama aus Fett stecken. Wenn ich nur den Reißverschluss finden würde, dann könnte ich herausschlüpfen und endlich zu leben beginnen.“ Ich habe selten so viel gelacht, mitgefühlt und mitgefiebert wie mit Cat. Die clevere und ebenfalls sehr witzige Protagonistin, mit eben ein paar Pfunden mehr auf den Rippen, begleitet man als Leser von Anfang an bis hin zum Schluss ihres Projektes. Anfangs steht das Wissenschaftsprojekt klar im Fokus der Geschichte, jedoch geht es später um mehr. Um viel mehr. Denn neben der Sache mit diesem einem Jungen dem sie es beweisen will, nämlich Matt, ist da ja auch die Sache mit den Pfunden – die nach und nach anfangen zu purzeln. Und das tut ihrem Selbstbewusstsein mehr als offensichtlich gut, jedoch bleibt sie stets sie selbst, denn nach wie vor legt sie mehr Wert darauf für ihren Charakter geschätzt oder sogar geliebt zu werden und nicht etwa nur für ihr Äußeres. Während des Lesens des Buches und vorallem beim Begleiten von Cat durch ihr Projekt hindurch habe ich selbst sehr viel über meine Essensgewohnheiten und die Nutzung von Technologie nachgedacht. Gewisse Punkte waren vielleicht sogar Anreiz dazu, bestimmte Gewohnheiten zu ändern. Der Schreibstil der Autorin ist so angenehm und flüssig zu lesen, dass einem die Seiten regelrecht davonfliegen, sobald man in der Geschichte drinne ist. Und irgendwann kommt man am Ende an, welches man garnicht so recht will, da man die Charaktere alle irgendwie lieb gewonnen hat. Zum Ende bleibt nur zu sagen, dass es mir gut gefallen hat. Denn auch wenn sie nicht alles was sie sich vorgenommen geschafft hat, gab es trotzdem ein Happy End für sie, welches mich das Buch mit einem Lächeln auf dem Gesicht hat Schließen lassen. Ein Buch, welches einen eine liebenswerten Protagonistin hin zur Selbstzufriedenheit begleiten lässt und zeigt, dass man sich manchmal vielleicht einfach nur selbst im Weg steht.

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  • Rezension zu "Fat Cat" von Robin Brande

    Fat Cat

    Stephenie

    11. September 2011 um 19:37

    Einfach Spitze!!!

  • Rezension zu "Fat Cat" von Robin Brande

    Fat Cat

    Kasapamese

    23. August 2011 um 09:37

    Hat mir sehr gut gefallen! Cat, ein ziemlich dickes Mädchen, nimmt an einem Forschungswettbewerb teil. Ihr Thema ist der Homo erectus. Sie entschließt sich dazu, selbst 207 Tage lang wie eben solcher zu leben, was natürlich zu Gewichtsverlust führt. Doch dann ist da noch Matt, ihr ehemals bester Freund, der sie verraten hat, als sie noch Kinder waren. 4 Jahre lang hat sie ihn mit Verachtung gestraft und es ist ihr sehr wichtig, ihn beim Wettbewerb zu schlagen. Doch dann kommt es zur Konfrontation: ISt Cst etwa noch in ihn verliebt?

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