Robin Cook

 3,7 Sterne bei 780 Bewertungen
Autor von Virus, Das Experiment. und weiteren Büchern.
Autorenbild von Robin Cook (© John Earle)

Lebenslauf

Robin Cook wurde am 4. Mai 1940 in New York City geboren. Er studierte an der Columbia University Medizin und arbeitete als Assistenzarzt an der Harvard University. Nach dem Erfolg seines ersten Romans, pausierte er als Arzt und konzentrierte sich seither auf das Schreiben. Sein Debüt veröffentlichte er mit »Year of the Intern« 1972, viele seiner Bücher wurden von NBC und CBS für das Fernsehen verfilmt, sind in Deutschland bisher aber nicht erschienen. Cook lebt heute mit seiner Frau in Florida. Sein Buch "Testphase" erscheint im Dezember 2012 in Deutschland.

Alle Bücher von Robin Cook

Cover des Buches Virus (ISBN: 9783898973021)

Virus

(63)
Erschienen am 02.02.2006
Cover des Buches Das Experiment. (ISBN: 9783442554072)

Das Experiment.

(45)
Erschienen am 01.03.2005
Cover des Buches Schock (ISBN: 9783442373673)

Schock

(42)
Erschienen am 11.11.2009
Cover des Buches Todesengel (ISBN: 9783442376131)

Todesengel

(34)
Erschienen am 14.12.2010
Cover des Buches Labor des Teufels (ISBN: 9783442365036)

Labor des Teufels

(36)
Erschienen am 09.07.2007
Cover des Buches Das Labor (ISBN: 9783442433124)

Das Labor

(28)
Erschienen am 01.01.1997
Cover des Buches Blindwütig (ISBN: 9783442551651)

Blindwütig

(28)
Erschienen am 01.06.2000
Cover des Buches Grünes Gift (ISBN: 9783442355594)

Grünes Gift

(29)
Erschienen am 01.03.2002

Neue Rezensionen zu Robin Cook

Cover des Buches Das Labor (ISBN: B001OLSGQO)
lucatrkiss avatar

Rezension zu "Das Labor" von Robin Cook

lucatrkis
Rezension zu „Das Labor“

Ich habe „Das Labor“ in einem Bücherschrank gefunden und aufgrund des Klappentexts mitgenommen, obwohl Medizinthriller nicht unbedingt mein Fall sind. Später habe ich gesehen, dass es sich hierbei um den zweiten Teil einer Reihe handelt, das – so kann ich nach der Lektüre verkünden – störte gleichwohl nicht.

Dr. Jack Stapleton war mir auf Anhieb sympathisch: Einerseits Gerichtsmediziner, lebte er in einem der abgerocktesten Viertel New Yorks, wo er abends mit schwarzen Gangmitgliedern Basketball spielte, die zu seinen engsten Bekannten zählten. Mit seiner Kollegin Laurie und Terese, der Mitarbeiterin einer Werbeagentur, hatte er gleich zwei Frauen, die sich gut an seiner Seite machen würden, und ich mochte beide.

Auf eine faszinierende Weise gelang es dem Autor trotz Inklusion zahlreicher medizinischer Fachausdrücke, den Text nicht zu fachlich oder zu irgendeinem Zeitpunkt unverständlich wirken zu lassen – vielleicht, weil ständig Laien mit Dr. Stapleton zu tun hatten, welchen er die Dinge simpel erklären musste.

Der Plot war sogar überraschend spannend, gespickt nicht nur mit tollen Settings, sondern auch dem ständigen Gefühl wachsender Bedrohung, einer Verschwörungsatmosphäre. Dr. Stapleton knüpfte als Einziger Zusammenhänge zwischen den Ausbrüchen mehrerer ungewöhnlicher Krankheiten und musste sich mehrmals über die Anweisungen seines Vorgesetzten hinwegsetzen, damit er diesbezüglich Nachforschungen anstellen konnte. Dabei kam selbst Action nicht zu kurz, denn er war ein überaus sportlicher Gerichtsmediziner, auf den seine Kontrahenten bald Mordanschläge zu verüben begannen …

(SPOILER) Am Ende stellte sich Tereses Bruder als Täter heraus, der für sie AmeriCare in Verruf bringen sollte, da ihre Werbefirma einen konkurrierenden Konzern in der Gesundheitsbranche als Kunde hatte. Einerseits war ich ein wenig traurig, dass sie sich als Kriminelle entpuppte, immerhin hatte sie gut zu Dr. Stapleton gepasst, (SPOILER ENDE) andererseits war dies ein genialer Plottwist. Einen dramatischen Showdown vermisste man selbstverständlich auch nicht.

Fazit: „Das Labor“ gefiel mir äußerst gut! Der Roman schlitterte knapp an den fünf Sternen vorbei, schaffte es aber auf jeden Fall, mein Interesse für Robin Cook sowie seine Reihe um Dr. Stapleton zu wecken.

Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite 69 steht „vermutete hatte“ statt „vermutet hatte“, auf Seite 74 „schaltete Jack sich wieder in“ statt „schaltete Jack sich wieder ein“, auf Seite 105 „indem“ statt „in den“ und auf Seite 127 fehlt bei „Aber es doch grauenhaft“ das „ist“. Auf Seite 178 steht „ich werden“ statt „ich werde“, auf Seite 178 „Jack erledigte sich seines Schutzanzugs“ statt „Jack entledigte sich seines Schutzanzugs“ und bei 212 fehlt bei folgendem Satz irgendein Wort beziehungsweise das G: „Reginald fummelte mit einem Zahnstocher in seinem Mund herum und so geräuschvoll die Spucke durch seine Zähne.“ Auf Seite 226 fehlt das Anführungszeichen am Anfang eines Sprechtexts, auf Seite 316 steht „ataypische“ statt „atypische“, auf Seite 331 befindet sich eine unnötige Leerzeile, auf Seite 339 ist „sie“ groß- statt kleingeschrieben und auf Seite 363 „Ihre“ klein statt groß.

Cover des Buches Toxin - Kampf gegen Killerbakterien. (ISBN: B004RXWNG0)
supersusis avatar

Rezension zu "Toxin - Kampf gegen Killerbakterien." von Robin Cook

supersusi
Rezensiere Anthrax (Vector) und nicht das abgebildete Buch.

Ich habe die deutsche Ausgabe mit dem Titel Anthrax gelesen.

Ich liebe die Bücher von Robin Cook insbesondere die mit den Gerichtsmedizinern Dr Jack Stapleton und Dr. Laurie Montgomery. In diesem Buch haben die Gerichtsmediziner wieder viel zu tun. Ein Skinhead ist böse zu Tode gefoltert worden, ein Häftling ist tot und dann ist ein Teppichhändler gestorben. Bei Letzterem ist die Todesursache zunächst unklar, doch bald hat Dr. Stapleton einen schlimmen Verdacht, der sich auch schnell bestätigt : Anthrax. Er versucht die nötigen Behörden zu informieren, aber wird dort nicht ernst genommen. Da beginnt er auf eigene Faust zu recherchieren und zu ermitteln. Und anscheinend ist Anthrax nicht die einzige biologische Waffe, die New York bedroht. ..

Wie immer flüssig geschrieben, spannend mit sympathischen Charakteren bzw. überzeugenden Bösewichtern. Allerdings finde ich es insgesamt etwas zu langatmig. Man hätte es kürzer schreiben können. Für Cook-Fans lesenswert. Ansonsten wirkt es ein wenig veraltet auch wenn es von 1998 ist. Mir hat es gefallen.

Cover des Buches Robin Cook: Koma - Verlag: Ullstein (ISBN: B003UA29GU)
Armillees avatar

Rezension zu "Robin Cook: Koma - Verlag: Ullstein" von Robin Cook

Armillee
Unheimliche Vorkommnisse im Krankenhaus

Susan Wheeler ist eine Studentin mit dem Fokus auf die medizinische Ausbildung. 2 Jahre hat sie schon in der Uniklinik an der amerikanischen Ostküste hinter sich gebracht, aber nun bricht für sie "ein neues Zeitalter" an, denn heute beginnt sie mit dem praktischen Lehrstoff an lebenden "Objekten."

Sie ist mega-aufgeregt. 

Eine aufgeweckte Romanfigur, als Überflieger mit immer guten Noten dargestellt. Ein Papakind. Ein helles Köpfchen. Und so dauert es auch nicht lange, dass es in ihrem Hinterkopf anfängt zu arbeiten, denn : irgendwas stimmt hier nicht. Was ist los mit dem Druckventil der Dauerstoffleitung ? Wie manch junges Mädchen so ist, geht auch sie neugierig den Dingen auf den Grund und es dauert nicht lange, dann wird es für sie gefährlich.

Fazit : ich habe Susan gerne durch die Seiten begleitet, muss aber sagen, dass ich kein Fan von Arztserien bin. Über OP-Vorbereitungen und Beschreibungen der OP-Räume habe ich großzügig hinweg gelesen. Auch die medizinischen Fachbegriffe - und davon gab es viele - habe ich größtenteils außer Acht gelassen.


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Zusätzliche Informationen

Robin Cook wurde am 03. Mai 1940 in New York (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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