Robin Cook

 3.7 Sterne bei 735 Bewertungen
Autor von Virus, Das Experiment. und weiteren Büchern.
Robin Cook

Lebenslauf von Robin Cook

Robin Cook wurde am 4. Mai 1940 in New York City geboren. Er studierte an der Columbia University Medizin und arbeitete als Assistenzarzt an der Harvard University. Nach dem Erfolg seines ersten Romans, pausierte er als Arzt und konzentrierte sich seither auf das Schreiben. Sein Debüt veröffentlichte er mit »Year of the Intern« 1972, viele seiner Bücher wurden von NBC und CBS für das Fernsehen verfilmt, sind in Deutschland bisher aber nicht erschienen. Cook lebt heute mit seiner Frau in Florida. Sein Buch "Testphase" erscheint im Dezember 2012 in Deutschland.

Alle Bücher von Robin Cook

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Virus

Virus

 (63)
Erschienen am 01.01.2006
Das Experiment.

Das Experiment.

 (44)
Erschienen am 01.03.2005
Schock

Schock

 (38)
Erschienen am 11.11.2009
Todesengel

Todesengel

 (33)
Erschienen am 14.12.2010
Labor des Teufels

Labor des Teufels

 (35)
Erschienen am 09.07.2007
Grünes Gift

Grünes Gift

 (28)
Erschienen am 01.03.2002
Das Labor

Das Labor

 (26)
Erschienen am 01.01.1997
Blindwütig

Blindwütig

 (27)
Erschienen am 01.06.2000

Neue Rezensionen zu Robin Cook

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ChristineToulons avatar

Rezension zu "Das Labor" von Robin Cook

Spannender Medizinthriller!
ChristineToulonvor 19 Tagen

Von einem guten Thriller erwartet man wohl folgende Dinge ganz automatisch: Sympathische Figuren, eine packende Story, eine hervorragend nachvollziehbare Storyline, spannende und vorhersehbare Wendungen, einen flüssigen Schreib- und Sprachstil und einen gewissen, auflockernden Humor. 
Man könnte es an dieser Stelle kurz halten und sagen: "Das Labor" von Robin Cook hat alles! 
Ein Paradies für einen Thrillerleser! 

Auch wenn der Prolog zunächst nur drei verschiedene Personen beleuchtet, die überhaupt nichts miteinander zu haben, hält die anfängliche Anmerkung, doch was sie verspricht, allerdings völlig anders, als man es am Anfang vermuten mag. 
Zumindest erging es mir so. 
Sehr beeindruckend ist der Inhalt deshalb, weil der Autor es geschafft hat, viele medizinische Begriffe zu verständlich zu erklären, ohne dabei ausschweifend zu werden. Da man etwas lernt, fühlt man sich nach dem Lesen nicht nur gut unterhalten, sondern auch etwas gebildeter. 
Auch die so beliebte Idee des unbekannten Virus', der auch in "Das Labor" Eingang fand, vermochte es mich zu fesseln. Dabei ist das Thema im Thriller gar nicht neu! 
Da man als Leser mehr Informationen erhält, als der Protagonist, kommt man schnell auf die richtige Lösung und möchte in dem Moment dem Prota helfen und ihn mit der Nase drauf stoßen. Eigentlich mag ich das nicht, aber hier ist es so spannend gestaltet worden, dass es auch erst im Nachhinein wirklich auffällt. 


Ganz insgesamt fängt man recht schnell an, mit Jack - dem Prota - mitzuleiden, obwohl man ihn still auch verflucht. Dr. Jack Stapleton ist Gerichtsmediziner und untersucht eine Reihe von Todesfällen, die allesamt mit einem merkwürdigen Virus zu tun haben scheinen. Ihm kommt der schreckliche Verdacht, dass die Klinik in der alle Patienten untergebracht waren, selbst etwas damit zu tun haben könnte. Ob es stimmt, soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Man sollte sich jedoch darauf einstellen, dass die Arbeit für Dr. Stapleton nicht sehr leicht wird. Aufgelockert wird das mit einer Prise Alltag. 
Diese Priesen von New Yorks Alltag haben die ganze Storyline aufgefrischt. Ob das nun die U-Bahn war, die vollen Straßen, die Frage nach den richtigen Verkehrsmitteln, den Slums in der Stadt oder den Gangaktivitäten. 
Gut eingebaut und nicht im Ansatz dominierend, blieb es einfach ein Intermezzo im eigentlichen Stoff, obwohl es der Story Dynamik verlieh und mit dem Hauptproblem zusammen hing. 
Absolut gelungen ist es dem Autor, den Leser bei der Täterfrage zu foppen. Etwas, was mich persönlich besonders gefreut hat. Ich bin regelmäßig enttäuscht, wenn ich den Täter zu früh heraus finde, hier allerdings schaffte es der Autor all das ein wenig diffus zu halten. 

Eigentlich habe ich für "das Labor" nur Lob übrig. Ein fantastischer Thriller! 
Für alle, die so etwas gerne lesen, also zu empfehlen. Einzig und allein den Übersetzer sollte Mister Cook wechseln, denn peinlich war es schon, dass so viele nicht richtig ausgeschriebenen Worte auf den Seiten zu finden waren. Allein das hat meine Lesefreude gedämpft. Sicher kann das ein oder zweimal passieren. Aber so oft, wie es in der Version, die ich gelesen habe, vorkam, war ich doch entsprechend enttäuscht, dass es so war. Da Cook allerdings kaum etwas für die Übersetzung kann, bekommt er für den Roman an sich volle Sternenanzahl. Es war ein äußerst spannendes Leseerlebnis! Danke dafür. 

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supersusis avatar

Rezension zu "Tödliche Nebenwirkung" von Robin Cook

spannender Medizinthriller
supersusivor 2 Monaten

Bewertet mit 5 Sternen

Ein neues Forschungsgesetz verbietet das experimentieren mit Föten. Ein großer Pharmakonzern eröffnet eine Klinik, der sich immer mehr Ärzte anschließen. Andere Ärzte verschwinden einfach und manche Ärzte sind völlig wesensverändert oder bringen sich um. Was geht da vor ? Adam muß sein Medizinstudium unterbrechen, als seine Frau unerwartet schwanger wird und er Geld verdienen muß. Die Pharmafirma macht ihm ein lukratives Angebot, das er erleichtert annimmt. Aber bald macht ihn das ein oder andere stutzig....

Ich habe dieses Buch in den 80zigern verschlungen und liebe seither die Bücher von Robin Cook. Habe inzwischen viel von ihm gelesen und mir nicht alle Titel gemerkt. Jetzt fiel es mir in die Hände und ich habe es gleich nach den ersten Seiten wiedererkannt, aber es war so spannend, dass ich es gleich nochmal las. Auch wenn fast 30 Jahre dazwischenliegen hat es an Aktualität und Brisanz nichts verloren und obwohl ich es schon kannte, war es wieder spannend, denn man hatte viele Details vergessen. Da ich es damals auf Englisch und nun in der deutschen Übersetzung las, mußte ich bei manchen Formulierungen schmunzeln, denn einige Redewendungen wurde wortwörtlich übersetzt oder es gab Anspielungen, die man nur im Englischen versteht. Die deutsche Ausgabe heißt übrigends "Tödliche Nebenwirkung"

Habe mich gefreut, meinen ersten Robin Cook wiedergefunden zu haben und diesmal behalte ich ihn. Spannend von Anfang bis Ende. Zwischendurch etwas zu James Bond mäßig (was natürlich etwas an Realistik einbüßt), aber darüber kann man hinweg sehen, denn der Rest ist klasse. Und wenn man bedenkt, wie skrupellos Pharmakonzerne heute auf Profit aus sind, und z.B. neue Krankheiten erfinden und entsprechende Studien in "Auftrag" geben, mit vorher festgelegtem Ergebnis, dann ist auch das, was im Buch beschrieben wird, vorstellbar. Sehr erschreckend ! Und was die Experimente mit Föten angeht, heute ist die Stammzellenforschung etabliert.

 Was ist das hier eigentlich für ein seltsames Cover ?  Das gehört doch zu einem Comic und nicht zu diesem Krimi !

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Ponybuchfees avatar

Rezension zu "Das andere Kind" von Robin Cook

Genmanipulation
Ponybuchfeevor 4 Monaten

Auf dem Cover sieht man nur eine "Schattenhand".


Die Story selbst ist eher Unrealistisch, aber sehr spannend. Ein Dr. macht Genexperiment an seinem Sohn gemacht. Und dieser Entwickelt sich eher merkwürdig.

Die Geschichte ist spannend aber wie gesagt eher unrealistisch. Für Interesse an Genexperimente ist es wohl ein Gedanke, was ist wenn.

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Zusätzliche Informationen

Robin Cook wurde am 03. Mai 1940 in New York (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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von 13 Lesern aktuell gelesen

von 19 Lesern gefolgt

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