Crisis

von Robin Cook 
3,5 Sterne bei20 Bewertungen
Crisis
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StVictorias avatar

Sehr langatmig, langweilig, vorhersehbar, null Spannung....das kann R. Cook besser!

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Inhaltsangabe zu "Crisis"

Der plötzliche Tod einer reichen Privatpatientin hat für Dr. Craig Bowman schlimme Konsequenzen. Er wird angezeigt, angeklagt, und sollte sich der Verdacht auf einen Kunstfehler bestätigen, wäre dies das berufliche und private Aus für den Arzt. Er bittet den Forensiker Dr. Jack Stapleton um Hilfe, und der macht bei der Autopsie eine schreckliche Entdeckung-…

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442368600
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:556 Seiten
Verlag:Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:13.06.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 08.08.2006 bei Penguin Group USA erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Fiona89s avatar
    Fiona89vor 8 Jahren
    Rezension zu "Crisis" von Robin Cook

    Ich habe mich selten so gelangweilt. Durch eine Anspielung ganz zu Anfang, weiß der findige Leser schon, was passieren wird, es dauert aber bis kurz vor Schluss bis das eintritt worauf man die ganze Zeit wartet. Unerträglich in die Länge gezogen (sollte wohl so etwas wie einen Spannungsbogen erzeugen) und mit einem abstrusen Ende.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Crisis" von Robin Cook

    Dr. Craig Bowman gerät in Bedrängnis. Ihm wird vorgeworfen, beim Herztod einer seiner Patientinnen fahrlässig gehandelt zu haben. Seine Frau Alexis ruft ihren Bruder, den Forensiker Dr. Jack Stapleton, zu Hilfe. Jack eilt nach Boston, obgleich er Wichtigeres zu tun hätte, denn in wenigen Tagen steht die Hochzeit mit seiner Langzeit-Lebensgefährtin Laurie Montgomery auf dem Terminplan.
    In Boston ist das Gerichtsverfahren gegen Craig in vollem Gang. Jack versucht, eine Genehmigung zur Exhumierung und Obduktion der Leiche der Patientin zu erhalten, die angeblich an einem Herzinfarkt gestorben ist. Doch die Formalitäten brauchen ihre Zeit. Inzwischen werden Craigs minderjährige Töchter überfallen, weil jemand die Obduktion der Leiche unbedingt verhindern will. Während sich die Ereignisse zuspitzen befürchtet Jack, seinen Hochzeitstermin zu verpassen - für diesen Fall hat Laurie ihm allerdings angedroht, nie mehr mit ihm reden zu wollen.......
    Wieder ein typischer Robin Cook-Roman um seinen Helden Jack Stapleton, flüssig und leicht lesbar geschrieben. Interesse am Ablauf von Gerichtsverhandlungen sollte man als Leser allerdings mitbringen, denn ein Großteil der Handlung spielt im Gerichtssaal.
    Obgleich sich das Buch zügig liest, hätte es keine über fünfhundert Seiten gebraucht, um diese Geschichte zu erzählen. Zweihundert weniger hätten es durchaus getan. Manches wird zu oft wiedergekäut, und am Ende bleiben dann auch noch Fragen offen.
    Eine überraschende Wendung betreffend den Charakter Craig Bowman kommt gegen Ende so abrupt, dass man es fast nicht mitbekommt, und warum Laurie kein Verständnis dafür haben sollte, wenn die Hochzeit aus wichtigen Gründen verschoben werden muss, leuchtet mir auch nicht ein. Sie weiß schließlich um Jacks Beruf und sollte fähig sein, einen absoluten Notfall als solchen einzuschätzen.
    Trotz der Kritik ist dieser Roman solides Krimi-Mittelmaß und bietet durch den flüssigen Schreibstil entspannende Lesestunden.

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    Tarjas avatar
    Tarjavor 10 Jahren
    Rezension zu "Crisis" von Robin Cook

    Ein Buch wie es sein könnte, wenn das Gesundheitssystem macht was es will

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    chiaras avatar
    chiaravor 11 Jahren
    Rezension zu "Crisis" von Robin Cook

    Mit „Crisis“ hat Robin Cook dieses Mal keinen klassischen Medizin-Thriller abgeliefert, sondern es handelt sich eher um eine Mischung zwischen einem Medizin- und einem Justiz-Thriller.

    Zum Buch selbst kann man sagen, dass es sich die meiste Zeit gut lesen lies. Allerdings verwendet Robin Cook des Öfteren medizinische Fachausdrücke, so dass man schon ein Fachwörterbuch wie den „Psychrembel“ benötigt, um zu wissen, was der Autor da gerade beschreibt. Der Hauptcharakter Dr. Jack Stapleton wurde schon in „Das Labor des Teufels“ eingeführt. Allerdings braucht man den Vorgängerroman nicht zu kennen, um die Handlung in „Crisis“ zu verstehen.

    Insgesamt war das Buch mittelmäßig. Die Handlung war nicht übermäßig spannend und Robin Cook wiederholt sich zu oft. Nach der dritten Erwähnung hat auch der letzte Leser begriffen, dass Jack selten Auto fährt und daher mit dem Stadtplan fast gar nicht klar kommt. Den Prozess an sich fand ich langweilig. Nur Jacks Versuche seiner Schwester zu helfen, waren einigermaßen spannend. Wie die meisten Romane wird es gegen Ende des Buches spannend, aber das überraschende Ende kann die dahinplätschernde Handlung nicht aufwiegen. Robin Cook hat definitiv schon besser Thriller geschrieben.

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    StVictorias avatar
    StVictoriavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr langatmig, langweilig, vorhersehbar, null Spannung....das kann R. Cook besser!
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    Jen222
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    Karodame
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    giftkoch
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    Soeltjervor einem Jahr
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    LiberteToujoursvor 2 Jahren

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