Robin Cook Der Fluch der Sphinx

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Inhaltsangabe zu „Der Fluch der Sphinx“ von Robin Cook

Roman. 320 S. (Quelle:'Fester Einband/01.02.1988')

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  • Rezension zu "Der Fluch der Sphinx" von Robin Cook

    Der Fluch der Sphinx

    HISTORY13

    29. September 2010 um 17:03

    Fand das Buch im Gegensatz zu den Medizinthrillern von Robin Cook nicht so gut.

  • Rezension zu "Sphinx" von Robin Cook

    Der Fluch der Sphinx

    DoraLupin-AliceCullen

    24. April 2010 um 08:38

    durch empfehlungen von anderen robin cook fans habe ich mir das buch gekauft,dass ja eigentlich ein "thriller"sein sollte.davon habe ich aber nicht viel gemerkt.es war sehr langweilig und ich habe weitergelesen,weil ich dachte es wird noch spannend,aber nichts.archäologisch ist er sehr gut ,das ist aber auch alles. schade ,ich war echt entäucht:( der inhalt handelt um erica baron,die ein uraltes kunstwerk sucht,das gestohlen wurde.den vorfall hat sie auch gesehen,das spannendste am ganzen buch.

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  • Rezension zu "Der Fluch der Sphinx" von Robin Cook

    Der Fluch der Sphinx

    chiara

    28. December 2008 um 15:30

    „Der Fluch der Sphinx“ von Robin Cook ist mein erster Archäologie-Thriller und gleichzeitig auch ein ungewohntes Genre für Robin Cook, da man ihn eher als Experte für Medizinthriller kennt. Der Roman beginnt schleppend mit einer Reise in die Vergangenheit zur Zeit der Pharaonen und erst nach circa 20 Seiten spielt die Handlung in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Der Leser begleitet die Amerikanerin Erica Baron, die als Ägyptologin in einem Bostoner Museum arbeitet und nach Ägypten reist, um das Land und seine Geschichte mit eigenen Augen zu sehen. Gleichzeitig möchte sie auch etwas Abstand zu ihrem Verlobten haben, um sich über ihre Zukunft Gedanken zu machen. Allerdings entwickelt sich Ericas Reise gar nicht so, wie sie es eigentlich geplant hat. Ich fand das Buch mittelmäßig. Es war spannend geschrieben, aber soviel Pech wie Erica hat. Das ist doch etwas übertrieben. Mir ging irgendwann auch ihre Naivität auf die Nerven. Obwohl sie schon so viel durchgemacht hat, fasst sie immer noch recht schnell Vertrauen zu anderen Menschen. So geht es von einem Fettnäpfchen ins nächste. Was ich gut fand, war die Tatsache, dass Ericas Freund nach Kairo kam und nicht nur eine Stimme im Telefon blieb. So konnte man ein Bild davon bekommen, was er über den Beruf seiner zukünftigen Frau denkt. Das Buch lässt sich einfach lesen, aber es hat absolut keinen Tiefgang. Allerdings fällt es auch schon schwer nach den ersten 20 Seiten weiter zu lesen, obwohl es danach recht spannend wird. Aber diese Spannung täuscht nicht über die seichte Handlung hinweg.

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  • Rezension zu "Der Fluch der Sphinx" von Robin Cook

    Der Fluch der Sphinx

    Jens65

    13. September 2008 um 22:39

    Erica Baron erfüllt sich einen langgehegten Traum und reist nach Ägypten. Ab ihrem Eintreffen in dem fremden Land, das sie trotz ihrer Ausbildung zur Ägyptologin zum ersten Mal besucht, geht alles drunter und drüber. Sie findet sich in einer von ihr studierten und doch fremden Kultur wieder, wird Zeugin zweier Morde und muß sich mit ihrem zu hause gebliebenen Partner auseinandersetzen, denn die Beziehung scheint in die Brüche zu gehen. Alles in allem war es kein klassisches Buch von Robin Cook, den man ja gerne im Genre des Medizin-Thrillers ansiedelt. Aber trotzdem ist das Buch eine gute Wochenendlektüre. Nicht allzu aufregend, denn die langsam aufgebaute Spannung endet meist sehr schnell wieder, aber trotz allem lesbar.

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