Robin Cook Die Hand des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Die Hand des Bösen“ von Robin Cook

Ein neuer Fall für Rechtsmediziner Jack Stapleton und Laurie Montgomery Auf CNN hört die Studentin Jennifer Hernandez überrascht vom Tod ihrer Großmutter. Verstorben bei einer Hüft-OP. In Indien. Warum Indien? Warum berichtet CNN? Jennifer bittet ihren Mentor Jack Stapleton und seine Frau Laurie um Hilfe und beginnt zu recherchieren. Sie kommen einer gnadenlosen Medizin-Industrie auf die Spur, für die nur zweierlei zählt: Geld - und Todesschweigen …

Spannend und durchdacht!

— Julia_20
Julia_20

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  • Rezension zu "Die Hand des Bösen" von Robin Cook

    Die Hand des Bösen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2011 um 09:17

    Mit diesem Roman geht Robin Cook, der Vater aller Medizin-Thriller, dem Thema Medizintourismus auf den Grund. Angespornt durch die neuen Technologien stellt er dem Leser die Frage wie weit darf menschliche Ethik gehen. Ausgelöst durch verschiedene Todesfälle, mysteriös wie plötzlich, gerät die Branche in Verruf. Gut das es die pathologischen Super Ermittler gibt die auch mal gerne quer über den Globus fliegen. Mit dem Roman hat Robin Cook einen soliden Medizin-Thriller wie wir ihn von ihm erwarten geschrieben. Der Stil ist der seiner besten Romane, er konzentriert sich auf die Handlung, gestaltet sie spannend und vorallendingen abwechslungsreich. Das konnte man leider in den vorrangegangen Romanen ein wenig vermissen. Das manche Dinge schon zuviel zufällig sind als das sie in der Realität so geschehen würden mag man ihm daher in diesem Fall nachsehen. Die Fakten die präsentiert werden sind gut recherchiert und kommen beim Leser fundiert und sachlich an. Das die Handlung in Indien spielt macht die Sache mit den Namen der handelnden Personen ein wenig schwierig. Kompliziert geschrieben und einander sehr ähnlich verliert man leicht den Überblick was die indischen Personen angeht. Da wären deutlich unterschiedliche Namen für den Leser sinniger gewesen. Das die persönliche Problematik der Pathologen zunächst so massiv in den Vordergrund rückt mag zunächst stören aber fügt sich nahtlos in die Geschichte ein und macht den Roman insgesamt wieder interessant. Die Thematik ist aktuell und gut präsentiert, man lernt beim Lesen wirklich viel dazu und fühlt sich gut unterhalten. Durch den bekannten Sil, der abwechslungsreich wie spannend ist liest sich das Buch gut und flüssig. FAZIT: Für Fans von Robin Cook sicherlich ein Muss, aber auch für Fans des guten Thriller als TB Variante eine gute Investition. Daher 4 von 5 Sterne für den guten Roman.

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  • Rezension zu "Die Hand des Bösen" von Robin Cook

    Die Hand des Bösen
    mabuerele

    mabuerele

    26. March 2011 um 18:23

    Jennifer, Medizinstudentin, erfährt aus den Nachrichten, dass eine Maria Hernandez in Indien nach einer Hüft-OP verstorben sei. Da ihre Oma diesen Namen trägt, ruft sie ihren Vater an und erfährt, dass sich ihre Großmutter wirklich zur medizinischen Behandlung nach Indien begeben hat. Warum aber wurden die Angehörigen noch nicht benachrichtigt? Jennifer fliegt nach Delhi ... Der Medizinthriller lässt sich gut lesen. Allerdings weiß der Leser schon am Anfang, warum und woran M. H. gestorben ist. Nur Jennifer weiß es nicht. Ihre Suche nach der Wahrheit gibt dem Roman die Spannung. Im Mittelpunkt steht die Medizinindustrie in Amerika und Indien, die horrende Profite verspricht. Und dafür ist jedes Mittel recht! Die Widersprüche in Indien zwischen Hochleistungsmedizin und bitterstes Armut werden thematisiert. Indische Krankenschwestern werden mit dem Versprechen, nach den USA ausreisen zu dürfen, manipuliert. Es ist für sie oft die einzige Chance, den Bindungen der Familie zu entfliehen. Der Vergleich der Lebenswege von Jennifer und Veena, die beide gleiche negative Kindheitserlebnisse hatten, zeigt die kulturellen Unterschiede. Im Roman wird deutlich, dass sich der Autor mit Indien, seinen Kastenwesen und seiner Religion beschäftigt hat. Das macht die Authentizität des Buches aus.

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