Robin Cook Tödliche Nebenwirkung

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Inhaltsangabe zu „Tödliche Nebenwirkung“ von Robin Cook

360 S. (Quelle:'Fester Einband/01.07.1996')

Nicht der beste von Robin Cook gewesen, sorgt trotzdem für nette Lesestunden

— Watseka
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  • Rezension zu "Tödliche Nebenwirkung" von Robin Cook

    Tödliche Nebenwirkung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. October 2011 um 23:38

    In New York wird von einem Pharmakonzern eine Superklinik eröffnet, nettes Personal, entspannte Athmosphäre, die perfekte Klinik um etwas schlimmes wie einen Urlaub zu gestalten. Hinter der Fassade sieht man aber jede Menge leere Blicke und ungeheuerliche Dinge die geschehen. Adam Schonberg - eigentlich Medizinstudent - nimmt einen Job bei dem Arolen-Konzern an, um für sich und seine Neuschwangere Freundin genügend Geld zu verdienen, damit sie das ungeborene Kind auch versorgen können. Bei seiner Arbeit für den Konzern entdeckt er allerdings Profitgier und das Spiel mit der menschenlichen Gesundheit und abartiger Forschung und Experimenten. Mit der Entdeckung gerät nicht nur er, sondern auch seine schwangere Frau in tödliche Gefahr. Bei Tödliche Nebenwirkung handelt es sich um einen Roman, von dem ich erst nicht wusste was ich davon halten sollte. Das Weltbild-Cover ist ziemlich schlicht, erweckt nicht allzu großes Aufsehen aber genau das macht es auch irgendwie wieder gut. Eine simple Flasche mit einer roten Flüssigkeit (ich hätte die gelben Pillen aus dem Buch als passender empfunden, aber so what, das macht den Kohl ja nun auch nicht mehr fett XD). Es gibt tatsächlich zwei deutsche Titel die beide als sehr passend für mich gelten. Pharmakon / Tödliche Nebenwirkung. Passt für das Buch wie die Faust aufs Auge. Die Beziehung zwischen Adam und Jennifer ist beinahe etwas unglaubwürdig. Da sollte man meinen, dass sich ein Ehepaar, das gegen den Willen beider Elternpaar geheiratet hat, vollends vertraut und mal auf den anderen hört. Stattdessen zicken sich die beiden von Anfang an an. Es gibt kaum ein nettes Wort, tatsächlich habe ich mich manchmal gefragt, ob die beiden wirklich verheiratet sind. Während Adam teilweise sehr stur war, war Jennifer einfach nur... hochnäsig. Ein Mutterkind praktisch. Der Roman an sich lässt sich ziemlich schnell lesen, ich habe pi mal Daumen drei Tage gebraucht um die Geschichte zu lesen und nachzuvollziehen. Ein wirkliches Ende hat das Buch aber nicht. Natürlich gibt es einen Epilog wo alles schick ist und dergleichen, aber ich vermisse die "Jagd" nach den bösen Buben ziemlich, keine Festnahme, oder besondere Nachweise. Mit Adams Abgabe der Beweismittel ist das Buch irgendwie abgeschlossen. Schade. Trotz der gelungenen Geschichte und den kranken Gedanken (ich möchte mir lieber nicht ausmalen, was wäre, wenn so etwas hier passieren würde) kann ich einfach nur gute 4 Sterne vergeben. Mankos hin oder her, der Schreibstil und der Grundsatz der Geschichte haben mich überzeugt.

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  • Rezension zu "Tödliche Nebenwirkung" von Robin Cook

    Tödliche Nebenwirkung
    EllenFranziska

    EllenFranziska

    03. March 2009 um 11:44

    Adam Schoberg ist Student der Medizin. Eigentlich führt er ein ganz normales Leben, bis seine Frau Jennifer schwanger wird. Sie ist Tänzerin und will während der Schwangerschaft ein wenig GEld als Schuhverkäuferin dazu verdienen. Doch das kann Adam auf keinen Fall zu lassen. Er sucht sich einen Job in der Pharmaindustrie, es wurde erst vor kurzem eine neue Superklinik eröffnet. Doch schnell merkt Adam, dass es hier nicht um das geht, was die Industrie vorgibt zu sein. Es kommt zu Gehirnwäschen, Verschwörungen mit Drogen und sogar Gehirnimplantateten. Doch das schlimmste: diese Superklinik will ein Allheilmittel finden, dass sich aus fetalem Gewebe gewinnen lassen soll. Doch dafür sind eine Menge Abtreibungen nötig..... Schnell sitzt nicht nur Adam im Netz des Bösen, sondern auch Jennifer und sein ungeborenes Kind.

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  • Rezension zu "Tödliche Nebenwirkung" von Robin Cook

    Tödliche Nebenwirkung
    KleinNase20

    KleinNase20

    03. January 2008 um 19:29

    Echt kranker Thriller, da bekommt man Ja angst wenn man selber Arzt ist oder Kinder bekommen sollte!!