Robin Cook Tauchstation

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Inhaltsangabe zu „Tauchstation“ von Robin Cook

Hingerissen genießt Perry Bergman, Inhaber einer Firma für Tiefseebohrungen, zusammen mit der jungen Ozeanografin Suzanne Newell und dem Piloten des modernen Mini-U-Boots bei einem Tauchgang die Schönheit der Unterwasserwelt, als ihr Boot von einem übermächtigen Strudel in eine Höhle gesogen wird. Doch als Perry und seine Crew wieder zu sich kommen, werden sie mit einer unfassbaren neuen Welt und Gefahren konfrontiert, denen sie mit allen Mitteln zu entkommen versuchen.

ein Buch voller Überraschungen!

— Minje

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    Tauchstation

    Minje

    "Tauchstation" von Robin Cook erschien 2001 im Goldmann Verlag, München. Das Original erschien 2000 unter dem Titel "Abduction" bei Berkley Books, New York. Inhalt Perry fliegt zur Benthic Explorer, ein Schiff, das bei der Azoreninsel San Miguel liegt. Dort finden seit einiger Zeit Bohrungen unter Wasser statt. Da es nicht so recht vorwärtsgeht, möchte Perry beim nächsten Tauchgangs des U Boots Oceanus als Leiter des Temas mitkommen. Doch warum sinkt die Oceanus mit einem Mal so bedrohlich schnell? Den drei Tauchern, die gerade unterwegs sind, wird Bescheid gegeben. Zwei von ihnen sollen Erkundigungen einholen. Doch was ist das? Es wird so warm. Ein unterirdischer Vulkanausbruch? Thema Wie kann eine Person sich an eine Situation anpassen, die sie für absolut irreal hält? Gelingt es ihr sich anzupassen oder wird sie kämpfen? Werden Werte/ Moralvorstellungen bedingungslos übernommen? Bedingungslos abgelehnt? Reflektiert? Wenn ich Gewalt nicht ausübe, sondern stattdessen nur den Befehl gebe, Gewalt anzuwenden, macht mich das weniger schuldig? Meinung Cover: Es zeigt uns den Beginn des Buches, die Ausgangssituation. Und dadurch macht es neugierig, verrät aber nicht zu viel. Personen: Es ist eine gelungene Auswahl an Charakteren. Schön, dass solche Gegensätze vorhanden sind. Interessant, wie unterschiedlich sie auf die Situation reagieren. Ganz besonders hervorzuheben ist Suzanne. Sie ist der Charakter, der sich verändert. Sie passt sich an die neue Umgebung, an neue Werte und Moralmaßstäbe an. Sie denkt über die unterschiedlichen Moralvorstellungen der zwei Welten nach, reflektiert. Nicht mit allem kommt sie klar. Doch sie versucht, immer mehr damit zurechtzukommen. Was ich schade finde: Das sie am Ende nicht mehr im Einklang mit ihrer Gruppe ist und zur Verräterin wird. Interessant sind die Gespräche, die sie mit Garona über Gefühle führt. Auch Michael und Roland verändern sich. Anfangs sind sie begeistert von der neuen Umgebung. Sie freuen sich darüber, bei den Frauen so gut anzukommen. Die Feststellung, das so jedoch auch bei Männern gut ankommen, schreckt sie ab. Es kommt zu zwei Zwischenfällen. Seitdem möchten beide Taucher die neue Welt verlassen. Mich erschrecken die beiden Zwischenfälle. Es erschreckt mich, das es noch zu dem zweiten Zwischenfall kam. Donald ist die Person, die mir besonders gefällt. Er bleibt die ganze Zeit distanziert gegenüber den anderen, so dass er einen klaren Kopf behalten kann und eine Lösung erarbeitet. Umgebung: Der größte Teil des Buches spielt in Saranta. Wir erfahren, wie die Menschen sich dort kleiden, was für Gebäude dort sind. Wir erfahren Ausschnitte aus ihrer Geschichte. Sehr interessant gestaltet. Spannung: Das Buch ist ein Buch voller Überraschungen. Es passieren immer wieder Dinge, mit denen man nicht rechnet. Toll, dass die Hohlwelttheorie von John Cleves Symmes sowie die Mohorovicic Diskontinuität aufgegriffen und erläutert wird. Fazit Ich war sehr gespannt auf das Buch, doch mit Science Fiction Elementen habe ich nicht gerechnet. Ein sehr gelungenes Buch!

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    • 9

    clary999

    27. September 2015 um 19:56
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