Todesengel

von Robin Cook 
4,0 Sterne bei33 Bewertungen
Todesengel
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Inhaltsangabe zu "Todesengel"

Vom Großmeister des Medizinthrillers!

Angela und David Wilson glauben ihr Glück gefunden zu haben, als sie sich im beschaulichen Barlet in Vermont niederlassen und beide eine Anstellung finden: im örtlichen Klinikum, als Pathologin und Internist. Doch der schöne Schein der ländlichen Idylle trügt: Ein Todesengel schleicht durch die Korridore ihrer Klinik und macht bald nicht einmal mehr vor ihrer eigenen Haustür Halt ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442376131
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:638 Seiten
Verlag:Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:14.12.2010

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    mabuerelevor 7 Jahren
    Rezension zu "Todesengel" von Robin Cook

    Barlet ist eine Kleinstadt in Vermont. Angela und David Wilson haben bisher in Boston gelebt. Als die Klinik in Barlet Stellen ausschreibt, bewerben sich beide. Angela wird als Pathologin von der Klinik, David als Arzt vom Versicherungskonzern CMV. Vor allem für ihre Tochter Nikki bringt der Umzug aus dem verdreckten Boston ins idyllische Barlet viele Vorteile, denn Nikki leidet an Mukoviszidose. Die Bank finanziert dem Ehepaar den Kauf eines Hauses, dass Dr. Hodges gehörte. Er war früher Chef des Krankenhauses und ist seit einiger Zeit verschwunden. Doch die Idylle trügt…
    Wieder ist Robin Cook ein spannender Medizinthriller gelungen. Man merkt, dass er sich auf dem Gebiet der Medizin auskennt. Mehrere Handlungsstränge werden zu einem fesselnden Roman verknüpft. Anschaulich gelingt es dem Autor, die Verhältnisse in einer amerikanischen (nur dort?) Kleinstadt zu beschreiben. Verdrängen geht vor Aufklärung. Man will ja keinem zu nahe treten! Und wer neu im Ort ist, sollte bitte nicht ins Wespennest stochern. Er könnte sich die Finger verbrennen, wobei die Polizei aus Unlust oder Inkompetenz tatenlos zusieht…
    Auch die Probleme des amerikanischen Gesundheitswesens werden thematisiert. Der Mensch spielt keine Rolle mehr. Es geht nur noch um die Kosten. Werden im Krankenhaus Entscheidungen gefällt, ist nicht ein Arzt daran beteiligt. Dafür bekommen die Ärzte vorgeschrieben, was sie zu tun oder zu lassen haben. Und das geht teilweise an die Substanz.
    Der Roman liest sich zügig. Ich habe ihn ungern zwischendurch aus der Hand gelegt, da ich wissen wollte, wie es weiter geht. Interessant war, wie die beruflichen Probleme auch auf die private ebene von Angela und David durchschlugen. Sie haben völlig neue Seiten an sich entdeckt. Doch ohne ihre Hartnäckigkeit wäre es zur privaten Katastrophe gekommen…

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    Yvievor 10 Monaten
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    JueSyvor 3 Jahren

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