Robin Cook Virus

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Inhaltsangabe zu „Virus“ von Robin Cook

Medizin-Thriller. 366 S. (Quelle:'Fester Einband/01.01.1998')

Ein spannender Medizin-Thriller zu immer wieder aktuellen Themen, der trotz seines Alters auch heute noch lesenswert ist.

— LeseJette
LeseJette

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  • Spannender Thriller zu immer wieder aktuellem Themen

    Virus
    LeseJette

    LeseJette

    31. October 2014 um 17:02

    Wir befinden uns in der USA im Oktober 2014, Virus von Robin Cook könnte in der Gegenwart spielen. Das passiert: In den USA tritt plötzlich eine Viruserkrankung auf, von der sich schnell heraus stellt, dass es sich dabei um das gefährliche Ebola-Fieber handelt. Nachdem mit Hilfe der jungen Ärztin Marissa Blumenthal der Ausbruch bekämpft wurde, vergehen nur wenige Wochen, bis ein erneuter Ausbruch des tückischen Fiebers die USA heimsucht. Drei weitere Ausbrüche folgen, bevor mit Hilfe der jungen Ärztin die Ursache der Ausbrüche erkannt wird. Denn was zunächst undenkbar schien, die Krankheit wird sehr gezielt aus einem einzigen Grund verbreitet... Der Medizinthriller aus der Feder von Robin Cook ist ein Roman zu immer wieder aktuellen Themen: Da ist einerseits die tödliche Seuche Ebola, gegen die auch heute noch gekämpft wird. Zusätzlich ist da das Spannungsfeld der medizinischen Versorgung. Immer wieder neu aufgelegt, merkt man dem Roman nur an wenigen Stellen an, dass er im Jahr 1987 erstmals erschien. Veraltete Techniken, wie das Telefonieren per Festnetz und Autotelefon, die Recherche per Mikrofiche deuten darauf hin, dass der Roman vor mehr als einem Jahrzehnt geschrieben wurde. Aber wer weiß schon so genau, ob nicht auch heute noch eher ältere Techniken genutzt werden, wenn es um wirklich sensible Themen geht. Cook fokussiert einzig auf das Thema des gefährlichen Virus, ohne dabei auf konkrete zeitgeschichtliche Ereignisse Bezug zu nehmen. Zusätzlich treiben die Protagonisten die Handlung recht schnell voran. Längen, die durch die Schilderung der Zeiten zwischen den Ausbrüchen entstehen könnten, werden umgangen, indem Cook einfach diese Zeiten überspringt. So lässt die Spannung an keiner Stelle nach. Auch wenn man schon nach etwa der Hälfte des Romans im Bilde darüber ist, wer die Guten und wer die Bösen sind in diesem Fall sind, so war zumindest mir doch bis zu den letzten Seiten nicht komplett klar, wer genau welche Rolle in diesem bösen Spiel inne hat. Das klärt sich dann auch wirklich erst zum Ende auf. Fazit: Ein spannender Thriller aus der Medizin, der trotz seines Alters auch heute noch lesenswert ist.

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  • Rezension zu "Virus" von Robin Cook

    Virus
    Tom-Lesefuchs

    Tom-Lesefuchs

    08. March 2013 um 22:45

    Kurz gesagt?!? Wow....!!! Ein durch und durch gelungenes und vor allem extrem spannendes Buch. Okay, ich gebe zu, ich bin auch ein Fan von Viren- oder Gen-Technik-Thrillern. Robin Cooks "Virus" ist, wie der Name schon sagt, Ersteres. Ich kenne schon einige Bücher von Robin Cook und wie in den meisten seiner Bücher, fackelt der Autor nicht lange. Es geht von Anfang an gleich richtig los. In einem etwas längeren 13-seitigem Prolog führt er den Leser zunächst einmal zurück in die Vergangenheit und zeigt ihm, man könnte sagen schnell und effektiv, das ganze Ausmaß und das Grauen, dass hinter dem Virus steckt. So eingeführt, bringt er den Leser zurück in die Gegenwart. Na ja, fast.... für den heutigen Leser ist es nicht mehr so ganz gegenwärtig, denn es handelt sich um ein älteres Werk Cooks von 1987. Sagen wir also Cook bringt den Leser zurück in die "damalige Gegenwart" (was dem Buch aber keinen Abbruch tut, doch dazu ein bisschen weiter unten noch ein paar Sätze mehr). In dieser Gegenwart also wieder angekommen, nimmt sich der Autor dann einen Moment Zeit seine Protagonisten einzuführen. Aber nicht zu lang und schon geht es schnell wieder zur Sache. Kaum geht es so richtig wieder los, wird es auch schnell wieder spannend. Und auch hier hat sich der Autor geschickt einen kleinen "Griff in die Trickkiste" zu Nutze gemacht. Denn es bleibt nicht bei dieser "einen Art von Spannung". Wie der Klappentext vermuten lässt, ist der Virus nicht der einzige böse Gegenspieler. Ich will nicht zu viel verraten, doch vielleicht so viel. Neben einer ziemlich üblen, unsichtbaren aber dennoch nicht weniger mächtigen und vor allem tödlichen Krankheit, sind im Hintergrund eben auch noch andere, wesentlich weniger subtile Mächte am Werk. Und so entwickelt sich in Robin Cooks "Virus" eine gekonntes Wechselspiel aus einer oft rasanten, vielleicht eher altbekannten, verbrecherischen "Gangster-Spannung" und einer viel subtileren, schleichenden Spannung, die dem Leser eben wie ein solch unsichtbarer Killer-Virus unter die Haut kriecht. Der Schreibstil des Autors ist eingängig und hält den Leser in Atem. Das Buch weißt darum auch keinerlei Längen auf. Als ein kleines Manko ist vielleicht anzumerken, dass der gewiefte Leser schon bald einen Verdacht hat, wer mit zu den "Bösen" gehört. Doch da sich dies zwar vermuten ließ, aber bis kurz vor Schluss eben doch nicht so ganz sicher war, hat dies mein Lesevergnügen nicht beeinträchtigt. Im Gegenteil, irgendwann wurde es spannend, weil ich natürlich wissen wollte, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag. Nun noch ein paar Worte zum Alter des Buches. Das mag der ein oder andere zwiegespalten sehen. In meinen Augen hatte es aber einen gewissen Reiz. Denn das Buch ist wie bereits oben erwähnt, schon 1987 entstanden. Soll heißen, vor den Zeiten von Handys, Internet, Google und Co.! Auf den modernen Leser mag das Buch darum stellenweise etwas altbacken wirken. Kein Mega-Hightech, kein Ausspionieren über Webcams, keine Videotelefonie zwischen den einzelnen Akteuren. Dafür "gute alte Handarbeit", Telefonate vom Münzfernsprecher, Datenrecherche per Mikrofiche (Wer von euch weiß noch, was das ist???) etc.. Immer wieder ertappte ich mich bei Gedanken wie: `Mein Gott, warum ruft sie ihn denn nicht einfach übers Handy an?!?` Nur um dann recht schnell zu merken: `Ouups... ach ja, da war doch was....`. Dieser kleine Schritt zurück in der Zeit machte das Buch auch interessant. Gut vielleicht nicht unbedingt für Freund von High-Tech-Thrillern, aber das muss ja nicht immer sein. Alles in allem also ein wirklich gelungenes Buch. Und auch wenn es im Handel so nicht mehr erhältlich ist, gibt es bei den einschlägigen Online-Händlern (ja, wir sind eben doch wieder zurück im Jahr 2013 smile) genug gebrauchte Exemplare zu ergattern. Ich kann nur jedem ein 3-2-1-Schnäppchen oder ach-ihr-wisst-schon-wo-noch empfehlen. Es lohnt sich! FAZIT: Ein tolles Buch, für alle Fans von Thrillern und spannender Literatur. Für Viren-Thriller-Liebhaber.... Ein echtes HIGHLIGHT!!! 4½ Sterne ******* Die komplette Rezension mit allen weiteren Informationen zum Buch sowie einige Infos zur Verfilmung findest du wie immer auch auf meinem Blog: http://toms-lesewelten.blogspot.de im Menüpunkt "Rezensionen"

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  • Rezension zu "Virus" von Robin Cook

    Virus
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. October 2012 um 22:32

    In den USA häufen sich mysteriöse Todesfälle, die Rede ist von einem aggressiven Virus. Der heimtückische Erreger lässt sich durch nichts aufhalten, er scheint gegen alle Mitteln resitent. Dr. Marissa Blumenthal, Mitarbeiterin im Seuchenkontrollzentrum, wird mit der Erforschung des Falles betraut und sieht sich in Sekundenschnelle in der Verantwortung für die Sicherheit Amerikas. Kann Marissa die Welt vor der alles vernichtenden Seuche retten? Gibt es Gegenspieler, die den Kampf um Leben und Tod zu stören versuchen? Schon nach den ersten Seiten war ich überanstrengt. Offen gestanden hasse ich Bücher in denen es sich größtenteils nur um irgendwie Forschungen und Ermittlungen dreht, weil sie einfach nicht wirklich spannend gestaltet werden können. Ich habe "Virus" im Dreierpack mit zwei anderen Robin Cook Büchern gekauft, weshalb ich da also keinen Einfluss drauf gehabt hätte, sonst wäre das Buch gewiss nicht in meinem Einkaufskorb gelandet. Aber frei nach dem Motto "Es wird alles gelesen was auf dem SuB liegt, man kann sich bei der ersten Meinung ja täuschen", habe ich auch Virus gelesen und wurde wieder einmal darin bestätigt, dass solche Genres einfach nicht mein Fall sind. Durch die beschriebene Virus und Forschungsarbeit kam ich nicht wirklich gut voran, in den "normalen" Szenen war der Schreibstil recht flüssig, aber ich hatte den Eindruck, als wäre Robin Cook unheimlich verliebt in die Forschung und hat sich hier mal ordentlich ausgetobt. 3 Sterne gibt es für den flüssigen Schreibstil in den normalen Szenen und der eigentlich guten Story, die man aber sicher noch hätte viel besser gestalten können.

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  • Rezension zu "Virus" von Robin Cook

    Virus
    mabuerele

    mabuerele

    11. September 2010 um 21:56

    Dr. Marissa Blumenthal, Mitarbeiter im Seuchenkontrollzentrum, wird zu einem Einsatz gerufen. Ein aggressiver Virus fordert die ersten Todesfälle. Den Mitarbeitern gelingt es, die Krankheit einzudämmen. Doch kurz darauf bricht sie in einer weiteren Stadt aus. Bald weiß man, dass es sich um den Ebola-Virus handelt. Aber es gibt einige Ungereimtheiten. Viren verändern sich. Wieso tritt dann ein identisches Virus auf, dass 1976 zum Ausbruch der Seuche in Zaire führte? Wieso geht die Krankheit meistens von einem Arzt aus? Wieso waren diese wenige Tage vor der Erkrankung Opfer eines Raubüberfalls? Welche Rolle spielte der Kongress der Augenärzte? Kann die Inkubationszeit neuerdings mehrere Wochen betragen? Marissa hat einen furchtbaren Verdacht. Doch keiner will ihr glauben! als sie heimlich ins Labor geht, kommt es zu einem Zwischenfall. Plötzlich wird sie polizeilich gesucht. Weiß sie zu viel? Ist sie der Wahrheit zu nahe gekommen? Doch nicht nur die Polizei ist ihr auf der Spur ... Wieder hat R. Cook einen spannenden Medizinthriller geschrieben. Als Leser bangt und hofft man mit Marissa. Es ist ein Spiel mit Möglichkeiten. Wie sicher sind tödliche Bakterien und Viren aufbewahrt? Wie weit kann Ehrgeiz und Gewinnsucht einen Menschen treiben? Der Roman scheint typisch auf das amerikanische Gesundheitswesen zugeschnitten. Wirklich? Die Trennung in „privat“ und „gesetzlich“ schafft auch in unserem Gesundheitssystem Spannungen.

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  • Rezension zu "Virus" von Robin Cook

    Virus
    bettina_hofbauer

    bettina_hofbauer

    27. June 2010 um 11:40

    Nach "Labor des Teufels" mein 2. Robin-Cook-Roman. Anfangs war ich ziemlich enttäuscht, fand weder den Plot noch die Personen interessant. Dies änderte sich jedoch Seite für Seite und bald konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen. So flach Robin Cook am Anfang begonnen hatte, so sehr steigerte er sich zum Schluss. Spannend, informativ und es macht nachdenklich. Wer weiß, ob Robin Cook die Infos bzw. Gedanken zu seinen Büchern sich nur ausdenkt oder ob es reelle Fakten sind?!

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  • Rezension zu "Virus" von Robin Cook

    Virus
    Magda

    Magda

    10. September 2008 um 20:41

    Spannendes Buch über geheimnisvolle Seuche, die nacheinander an verschiedenen Orten ausbricht, und keiner weißt warum. Es liest sich sehr gut und veranlasst zum Nachdenken über die moderne Medizin und die Tücken der heutigen medizinischen Forschung.

  • Rezension zu "Virus" von Robin Cook

    Virus
    JuliaO

    JuliaO

    29. July 2008 um 23:08

    In den Staaten bricht kurz hintereinander in 5 verschiedenen Großstädten die Ebola Seuche aus. Eine Seuche, die in der Regel nur auf dem afrikanischen Kontinent beheimatet ist. Hunderte von Menschen, darunter Angehörige der Oberschicht wie Ärzte und Anwälte, sterben einen grausamen Tod. Die einzige die ermittelt ist Marissa Blumenthal ist die einzige die deswegen ermittelt, das bringt sie in Lebensgefahr.... Wenn man davon absieht das die Heldin wie immer restlos naiv ist, eine gute Geschichte!

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