Robin Gates Dilmun

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Inhaltsangabe zu „Dilmun“ von Robin Gates

Kampf um ein uraltes Paradies Der Historiker Colin Rendall erwirbt ein Bild, das sich in ein Fenster zu einem magischen Ort verwandelt. Mit seiner Studentin Annika Talbach gerät er in eine uralte Auseinandersetzung: Ein geheimer Garten namens Dilmun wird von mythischen Wesen, den Devas, bewacht. Ihre in die Menschenwelt verstoßenen Verwandten wollen die Kontrolle über diesen Ort der Wunder an sich bringen. Sie sind nicht die einzigen, die Dilmun für sich beanspruchen. In einer wilden Jagd durch mehrere Länder suchen Colin und Annika nach den drei Teilen des Schlüssels, der das Tor zum Garten der Devas öffnen kann, immer verfolgt von ihren Gegenspielern, denen jedes Mittel recht ist, um an ihr Ziel zu kommen ...

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    Dilmun

    daniel_bauerfeld

    19. March 2013 um 09:27

    Ganz in der Tradition des klassischen Geschichtenerzählers liefert uns Robin Gates eine überaus komplexe und durchdachte Urban Fantasy-Story. In dem Kampf um ein uraltes Paradies mit dem Namen Dilmun steht Professor Colin Rendall unversehens im Mittelpunkt des Geschehens. Die Hauptfigur ist Historiker an einer Universität in dem uns bekannten Deutschland. Das Lokalkolorit gibt der Geschichte ein ganz besonderes Flair und funktioniert wunderbar. Mehr oder weniger durch Zufall erwirbt der Wissenschaftler eine großformatige Fotografie eines Künstlers. Diese erweist sich als Fenster zu einer geheimnisvollen, magischen Welt. Unvermittelt geraten Professor Rendall und Annika Talbach, eine seiner Studentinnen, in eine uralte Auseinandersetzung um den geheimen Garten. Als Wächter von Dilmun fungieren seit jeher die Devas, geheimnisvolle und mythische Wesen. Vor undenklich langen Zeiten wurden ihre Gegenspieler in unsere Menschenwelt verbannt. Seitdem versuchen sie alles, um wieder die Kontrolle über Dilmun zurückzuerlangen. Doch sie sind nicht die einzigen. Auch ein skrupelloser Milliardär geht mit seinem Forschungsprojekt namens Gilgamesch über Leichen, um einen Zugang in die Welt voller Wunder zu bekommen. Die Suche nach den drei Teilen des Schlüssels, welcher das Tor zum Garten öffnen soll, führt die beiden unfreiwilligen Abenteurer durch mehrere Länder. Eine spannende, atemlose Jagd – sowohl für die beiden Helden als auch für die Leser. Robin Gates – Autor der vierbändigen Runland-Saga, die noch komplett im mittlerweile verschwundenen Ueberreuter-Imprint Otherworld erschienen ist – präsentiert in seinem neuen Werk sein ganzes Wissen über alte Kulturen und Länder, über fremde Zivilisationen, ihren Mythologien und Sagen. Das ist wirklich sehr beeindruckend. Trotz aller Details liest sich das Buch flüssig, unterhaltsam und, wie bereits gesagt, überaus spannend: nahezu meisterhaft! Gates schafft es, seine gesamte Sprachgewandtheit zum Einsatz zu bringen. Weitaus mehr, als es seine bereits sehr überzeugende Runland-Saga geschafft hat. So erweist es sich manchmal recht schwer, zwischen Realität und Fantasie zu unterscheiden. Dies ist keineswegs negativ gemeint, sondern spricht vielmehr für das große Geschick von Robin Gates. Absolut empfehlenswert! (c) Daniel Bauerfeld / Nautilus Abenteuer&Phantastik 105 www.fantasymagazin.de

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  • Leserunde zu "Dilmun" von Robin Gates

    Dilmun

    RobinGates

    Hallo, Fantasyfans! Als vorweihnachtliches Schmankerl lade ich euch herzlich zu einer Leserunde meines neuen Romans "Dilmun - Jäger des ewigen Lebens" ein, der vor einigen Monaten im Verlag Carl Ueberreuter erschienen ist. Nach "Der Harfner und der Geschichtenerzähler" und der vierbändigen "Runlandsaga" ist "Dilmun" mein erster Ausflug ins Genre der Urban Fantasy. Worum geht es in diesem Roman? Der Historiker Colin Rendall erwirbt ein Bild, das sich in ein Fenster zu einem magischen Ort verwandelt. Mit seiner Studentin Annika Talbach gerät der Dozent in eine uralte Auseinandersetzung: ein geheimer Garten namens Dilmun wird von mythischen Wesen, den Devas, bewacht. Ihre in die Menschenwelt verstoßenen Verwandten wollen die Kontrolle über diesen Ort der Wunder an sich bringen. Sie sind nicht die einzigen, die hinter Dilmun her sind. In einer wilden Jagd durch mehrere Länder suchen Colin Rendall und Annika Talbach nach den drei Teilen des Schlüssels, der seinem Besitzer das Tor zum Garten der Devas öffnen kann, immer verfolgt von den Ashuras und den Männern des  Vandenberg - Konzerns, denen jedes Mittel recht ist, um an ihr Ziel zu kommen... Eine Leseprobe zu "Dilmun" findet ihr auf meinem Youtube - Kanal. Wenn ihr eines der zehn Leseexemplare, die ich für die Leserunde zur Verfügung stelle, bekommen wollt, dann könnt ihr euch bis zum 10.12.12 dafür bewerben. Ich kontaktiere euch dann per pm für eure Postadressen, um sie euch zuzusenden. Es sind aber alle, die "Dilmun" bereits gelesen haben, herzlich eingeladen, bei der Leserunde mitzumachen. Bis zum Start der Leserunde könnt ihr mir gerne Fragen zu "Dilmun" und meinen bisherigen Büchern aus der Welt von Runland stellen - ich freue mich schon auf euer feedback! Eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht euch Robin Gates

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  • Rezension zu "Dilmun" von Robin Gates

    Dilmun

    samea

    25. February 2013 um 12:12

    Bilder als Tore zu einer anderen Welt. Doch auch in dieser herrscht kein Frieden. Robin Gates hat einen Fantasyroman geschrieben, in dem er alte Mythen und Legenden aufgreift und sie zur Basis seines Buches macht. Hierbei gefällt mir der achtungsvolle Umgang mit den alten Texten. Sein Erzählstil lässt sich flüssig lesen, doch ist dieses Buch aufgrund seiner Komplexität keine leichte Kost. Tempo- und actionreiche Passagen wechseln sich mir sehr ruhigen ab. Diese "Verschnaufpausen" passen ins Buch, sind mir aber manches mal etwas schwer gefallen. Orte, Ereignisse und Charakter werden bildhaft beschrieben, so das der Leser das Gefühl hat am Geschehen Teil zu nehmen. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Guten nicht einfach nur gut sind, sondern auch ihre dunkle Seite haben und das das Handeln der Bösen nicht einfach nur egoistisch böse, sondern nachvollziehbare Gründe hat. Dieses Buch setzt sich von der Masse der Fantasy wohltuend ab und ist daher etwas ganz besonderes.

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  • Rezension zu "Dilmun" von Robin Gates

    Dilmun

    Spatzi79

    10. February 2013 um 10:44

    Der Geschichtsprofessor Colin Rendall und seine Studentin Annika Thalbach treffen sich zufällig auf einer Demonstration. Als es zu gewalttätigen Ausschreitungen kommt, flüchten sie gemeinsam und landen in einer kleinen Galerie in einem Berliner Hinterhof, in der Fotografien ausgestellt werden. Colin ist spontan fasziniert von einem bestimmten Bild und kauft es. Als er es daheim in seiner Wohnung aufstellt, geschieht etwas Unglaubliches: er kann in das Bild hineinsehen und durch den Rahmen in die Szene hineinsteigen! So erfahren Annika und er nach und nach die Geschichte von Dilmun, dem heiligen Garten und seinen Hütern, den Devas. Und sie lernen den menschlichen Bewahrer des Gartens kennen, der seine Aufgabe nun weitergeben muss. Sind Colin und Annika seine Nachfolger? Wird es ihre Aufgabe sein, den Garten vor den Gegenspielern der Devas, den Ashuras, die einst aus dem Garten verbannt wurden, zu beschützen? Und welche Rolle spielt der mächtige, aber todkranke Konzernchef Vandenberg bei alldem? Dilmun ist eine faszinierende Geschichte und mal etwas ganz anderes in der Fantasy-Welt. Streckenweise geraten die Ausflüge in Geschichte und Philosophie ein klein wenig langatmig, aber irgendwie machen auch gerade diese detaillierten Hintergründe den besonderen Reiz der Story aus. An Actionszenen mangelt es auch nicht, so dass abgesehen von diesen kleinen Längen die Spannung immer hochgehalten wird. Am Ende überstürzen sich die Ereignisse ein wenig, mir hat die Auflösung am Schluss dennoch gut gefallen. Dilmun ist ein Einzelband - wobei es bestimmt noch mehr interessante Geschichten rund um diesen Garten zu schreiben gäbe

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  • Rezension zu "Dilmun" von Robin Gates

    Dilmun

    Blaustern

    04. February 2013 um 20:30

    Der junge Universitätsprofessor in Berlin für alte Geschichte, Colin Rendall, ist auf dem Heimweg und wird plötzlich Zeuge einer Demonstration, die zu einer Straßenschlacht übergeht. Mittendrin entdeckt er seine Studentin Annika Talbach und rettet sie vor den Fängen der Polizei. Er flüchtet mit ihr, und sie gelangen in einen Hinterhof, in dem sich eine Galerie befindet. Kurzerhand betreten sie die Galerie, die dem Russen Artemiew gehört, und der sie vor der Polizei versteckt. Als die Gefahr vorüber ist, entdecken sie ein fantastisches Foto von Claude Morlot, welches Colin auf Anhieb gefällt und er sofort für einen stolzen Preis ersteht. In seiner Wohnung angelangt, hängt Colin das Bild auf, und es erwacht zum Leben. Colin und Annika können ins Bild treten, und in der Parallelwelt beginnt das große Abenteuer. Eine Reise zum Garten der Wunder Dilmun. Devas bewachen ihn. Kämpfe und Auseinandersetzungen zwischen Devas und Ashuras. Ein Milliardär mit seinem Forschungsprojekt Gilgamesch, der das ewige Leben verspricht. Das Fantasybuch ist eine Mischung aus Realität, Mythen und Legenden und reich an Ideen und Eindrücken. Die Schauplätze und Charaktere sind so authentisch beschrieben, dass man sich mittendrin wähnte. Die unterschiedlichen Charaktere hätten nicht besser gezeichnet werden können. Sie ergänzen sich hervorragend. Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen, sodass man durch die Zeilen fliegen kann.

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  • Rezension zu "Dilmun" von Robin Gates

    Dilmun

    Bathory

    02. February 2013 um 16:12

    Die Hüter des Gartens! Das COVER passt zum Bild in der Story! INHALTSANGABE: Dilmun: ein Garten der Wunder, bewohnt von den Devas, die ihn mit ihrem Leben bewachen & Gilgamesch: das geheime Forschungsprojekt eines Milliardärs, der über Leichen geht, um diesen Ort zu finden. Zwischen den Fronten: der Historiker Colin Rendall und seine Studentin Annika Talbach, erwählt von der Magie des Gartens. Der Kampf um Dilmun hat begonnen... Als Professor Colin der Studentin Annika dabei hilft, sich vor der Polizei zu verstecken, geraten sie in die Galerie von Artemjew, einem Russen. Colin zeigt sich fasziniert von einem Bild des Künstlers Morlot und kauft es spontan. Erst als es in seiner Wohnung aufhängt und es zu einer Welt wird, in welche er wortwörtlich eintauchen kann, begreift er, was er erworben hat. Gemeinsam mit Annika begegnet er fremden, unsterblichen Wesen mit glühend roten Augen und gerät in einen Kampf um Dilmun. Die beiden sind auserwählt die nächsten Wächter des Gartens zu sein. Doch es gibt andere, die Unsterblichkeit begehren und alles tun, um ihr Ziel zu erreichen. Der Schreibstil des Autors liest sich flüssig und die Handlung nimmt schnell an Fahrt auf. Man kann sich die Hauptprotagonisten gut vorstellen. Den jungen Geschichtsprofessor, der ungewollt in ein Abenteuer hineingezogen wird und eher zurückhaltend agiert. Sowie die lebhafte Annika, das ziemliche Gegenteil und voller Tatdrang. Auch weitere Charaktere wie Tarik, der Künstler Morlot und Vandenberg sind gut und individuell gestaltet. Obwohl die Geschichte sehr interessant ist, ist sie stellenweise etwas langatmig geraten. Gen Ende gewinnt sie nochmals an Tempo und Spannung. FAZIT: Eine fantasievolle Story mit lebendigen Charakteren und interessanten Gestalten. Anders als die typische Fantasy und lesenswert!

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  • Rezension zu "Dilmun" von Robin Gates

    Dilmun

    Kaira

    02. February 2013 um 00:32

    Inhalt Colin Rendall ist Dozent an der Berliner Universität für Antike Geschichte. Als er auf einer Demonstration eine seiner Studentinnen, Annika Talbach, davor bewahrt, von der Polizei verhaftet zu werden, flüchtet er mit ihr in eine Galerie, in der sie auf wundersame Fotografien stoßen. Kurzerhand kauft Colin ein Werk des Fotografen Cloude Morlet und bemerkt in seiner Wohnung, dass er in das Bild steigen kann. Plötzlich beginnt eine Hetzjagt und Colin findet sich mit Annika in einer jahrtausendealten Schlacht zwischen Devas und Ashuras wider, dessen Ausgang das Schicksal der Welt bestimmt. Und Colin fühlt sich dazu berufen, das Schicksal zum guten zu wenden. Zur Geschichte Schon zu Beginn merkt man, dass man solch eine Geschichte nicht alle Tage liest.. Vieles ist nicht selbst ausgedacht, sondern existiert wirklich, wie beispielsweise der Begriff der "Ashuras". Daher ist diese Geschichte auch so gut und spannend zu lesen. Außerdem ist fast nichts vorherzusehen, es gibt viele Überraschungen, sowohl gute, als auch schlechte. Die Charaktere sind alle standhaft, niemand verändert plötzlich seine Charakterzüge und alle sind verschieden. Man fühlt mit den Figuren mit, lernt sie kennen, mögen, aber auch nicht mögen. Trotzallem kann man sich in die menschlichen von ihnen gut hineinversetzten. Der Autor schafft es, deren Gefühle und Gedanken auf den Leser zu übertragen, wodurch man die Geschichte noch intensiver erlebt. Dazu trägt auch der fließende Schreibstil des Autors bei. Man taucht tief in die Geschichte ein und wird durch keine komischen Schreibwendungen aus dem Text gerissen. Vom Schreibtalent des Autors zeugt auch die Beschreibung der Umgebung in den Bildern von Morlot. Man kann sich alles detalliert vorstellen, obwohl alles so surreal ist. Leider gibt es aber einige Charakter, die man gar nicht leiden kann, davon auch zu viele, auch auf der Seite der "Guten". Generell passieren viele, viele unschöne Dinge, sodass die schönen nicht sehr stark herausstechen. Trotz der tollen Geschichte fehlt leider der Wow-Effekt. Fazit Eine unvorhergesehene Geschichte, die unglaublich, aber gleichzeitig auch sehr greifbar ist. Der Autor hat großes Talent zum Schreiben, einen tollen Stil und ein Gespür für die richtige Mischung aus Realität und Fantasie. Dieses Buch ist anders, als andere Bücher, die ich mit vier Sternen bewertet habe, aber es hat sie sich wirklich verdient, obwohl es ein paar Kritikpunkte gibt. Vorallem aber hat sich Robin Gates großen Respekt und großes Lob verdient, da er diese sagenhafte Geschichte erschaffen hat.

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  • Rezension zu "Dilmun" von Robin Gates

    Dilmun

    J_muhs

    22. January 2013 um 10:27

    ----DILMUN -JÄGER DES EWIGEN LEBENS---- Ein spektakuläres Buch, das mit einer einfachen Strassendemonstration beginnt, und dann in ziemlicher Ferne endet. Annika Thalbach befindet sich in mitten dieser Demo, die ziemlich auszuarten scheint, und als das der Historiker Colin Rendal mitbekommt, eilt er ihr zu Hilfe. Shutz finden sie zunächst in der Galerie eines Russen namens Artemjew, und entdecken dort ein Bild, das sie so sehr fasziniert, das Colin es kauft. Und dann beginnt das Abenteuer erst. Denn das Bild hat ein Eigenleben, und scheint sich nicht damit abgeben zu wollen nur Stumm an der Wand zu hängen. Eine Reise zu dem Garten Dilmun, Kämpfe und Auseinandersetzungen zwischen Devas und Ashuras und ein Mann der alles an sich reißen will machen das Buch zu einem Abenteuer das ab Mitte des Buches richtigen Fahr kommt. Anfangs war zwar alles etwas schwer zu verstehen, und es würde viel erklärt, aber zum Ende hin, hatte man dafür alles verstanden, und die Seiten flogen nur so vorrüber, weil Spannung immer mehr Fahr annahm. Wirklich ein gutgelungenes Buch, von dem ich mir gerne eine Fortsetzung wünschen würde.

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  • Rezension zu "Dilmun" von Robin Gates

    Dilmun

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. January 2013 um 20:37

    Existiert das Paradies wirklich? * Colin Rendall ist Professor für alte Geschichte an der Berliner Universität. Auf dem Heimweg sieht er wie eine seiner Studentinnen, Annika Talbach, an einer Demonstration teilnimmt und beinahe Polizeigewalt zu spüren bekommt. In letzter Minute zieht er sie weg und gemeinsam flüchten die beiden in die Galerie eines alten russischen Herrns. Nachdem die Gefahr vorüber ist schauen sie sich die Fotos an und Colin kauft ein Foto eines niederländischen Malers: Claude Morlot. Und dann nimmt das gefährliche Abenteuer seinen Lauf.... * Robin Gates Schreibstil ist sehr einfach und angenehm zu lesen, sogar wenn es um theoretische Teile aus den Vorlesungen unseres Professors für alte Geschichte, Colin Rendall, geht. Schon nach wenigen Seiten wird man in die Geschichte um die Mythen und Sagen um das Paradies hineingezogen und man ahnt noch nicht, wie nahe man diesem hier kommt. Spannungstechnisch hält er die Geschichte mehr oder weniger auf einem Level, für mich persönlich gibt es zum Beispiel nicht den typischen großen Showdown, sondern wie gesagt eine konsequent spannende Handlung. * Sein Ideenreichtum ist bemerkenswert, auch wenn ich nicht zu den Kennern von alter Geschichte gehöre und somit nicht genau sagen kann, was Fiktion und was Fakt ist. Dennoch malt er uns fast schon ein biblisches und spannendes Gemälde mit dem Thema Vertreibung aus dem Paradies, dem "Apfel" der Weisheit, der nicht immer ein Apfel sein muss und der Quelle des ewigen Lebens. Und das faszinierendste, was ich so noch nicht gelesen habe ist die Tatsache, dass sich ein großteil der Handlungen in Fotografien abspielt. Klingt fantastisch? Ist fantastisch! Ebenso ein Thema ist hier der ewig andauernde Kampf von Gut gegen Böse - Devas gegen Ashuras - man muss dem Kind ja schließlich einen Namen geben! * Auch seine Charaktere hat er sehr schön gezeichnet, egal ob es sich um unsere Hauptprotas Colin und Annika handelt, Claude Morlot, den Hüter des Gartens oder auch die Mitarbeiter des Projektes Gilgamesch, die auf der Suche nach dem ewigen Leben sind! * Alles in allem ein wirklich spannendes Buch mit einer sehr interessanten und neuartigen Thematik, die alles ist, aber nicht ausgelutscht!

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  • Rezension zu "Dilmun" von Robin Gates

    Dilmun

    Angelheart76

    18. January 2013 um 11:42

    zum Inhalt: Colin Rendall ist Professor für Althistorik an einer Berliner Uni. Eines Tages auf gerät er auf dem Heimweg in eine Demonstration und entdeckt in der demonstrierenden Menge Annika, eine seiner Studentinnen. Es kommt zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, wobei Colin Annika vor einer Dummheit bewahrt und sie vom Ort des Geschehens weg und in Sicherheit vor der Polizei bringt. Auf ihrer Flucht gelangen die beiden in die Galerie des Russen Artemjew, der die beiden wiederum vor der Polizei versteckt. In der Galerie hängen Fotografien eines Franzosen namens Morlot, wovon eine Colin besonders fasziniert. Obwohl nicht eben ein Schnäppchen, beschließt Colin dieses Bild zu kaufen, welches in seiner Wohnung plötzlich zum Leben erwacht. Damit beginnt für Colin ein Abenteuer, in das alsbald auch Annika hineingezogen wird. ... meine Meinung: Die Vorstellung, dass jemand mehrere hundert Jahre leben könnte, fand ich zunächst faszinierend, aber gleichzeitig auch sehr erschreckend. Denn recht überlegt, wäre so etwas wohl eher Fluch als Segen, wenn rings um einen selbst alle sichtbar altern und dann immerzu wegsterben, während man selbst ewig lang frisch und jung bleibt. Die Geschichte und die Wesen in und um Dilmun, sowie den Kampf um den Garten fand ich sehr ideenreich und gut durchdacht. Die Schauplätze des Geschehens sind so eindrucksvoll beschrieben, dass es sich beim Lesen für mich so anfühlte, als wäre ich mittendrin. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Einziges Manko war, fand ich, dass bei der ersten Vorstellung der verschiedenen Charaktere teilweise etwas zu sehr ausgeholt wurde, wodurch sich die Geschichte stellenweise doch etwas zäh las. Zum Glück kam dennoch jedes Mal rechtzeitig wieder Schwung ins Geschehen. Die Charaktere sind davon abgesehen aber allesamt sehr klar und eindringlich dargestellt und ich konnte mit ihnen mitfiebern. Die Devas und Ashuras und auch die Hintergründe ihres Streits haben mir gut gefallen. Ebenso die menschlichen Charaktere, die unterschiedlicher gar nicht sein könnten, sich aber gerade deswegen hervorragend ergänzen. Verschiedene Menschen mit ganz unterschiedlichen Zielen, die aber jeder für sich ein wichtiges Teil zum großen Ganzen darstellen. Dies zu verdeutlichen ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Das Ende wartete zudem mit einigen Überraschungen auf und konnte mich nochmal so richtig fesseln. Fazit: Dilmun war für mich ein interessantes und unterhaltsames Leseerlebnis und wird ganz sicher auch andere Leser des Genres begeistern können.

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  • Rezension zu "Dilmun" von Robin Gates

    Dilmun

    Manja82

    16. January 2013 um 14:08

    Kurzbeschreibung: Dilmun: ein Garten der Wunder, bewohnt von den Devas, die ihn mit ihrem Leben bewachen. Gilgamesch: das geheime Forschungsprojekt eines Milliardärs, der über Leichen geht, um diesen Ort zu finden. Zwischen den Fronten: der Historiker Colin Rendall und seine Studentin Annika Talbach, erwählt von der Magie des Gartens. Der Kampf um Dilmun hat begonnen... (Quelle: Ueberreuter Verlag) Meine Meinung: Colin Rendall ist Professor an einer Universität in Berlin. Sein unterrichtetes Fach ist alte Geschichte. Desweiteren interessiert er sich noch für Mythologie. Eines Tages wird Coli auf dem Heimweg Zeuge einer Demonstration, die in einer Straßenschlacht mit der Polizei endet. Unter den Demonstranten ist auch Annika Talbach, eine von Colins Studentinnen. Als es für Annika brenzlig zu werden scheint schreitet Colin ein und verhilft Annika so zur Flucht. Die beiden gelangen so in einen Hinterhof, wo sich ein altes Atelier befindet. Dort entdeckt Colin ein Foto welches er kurzerhand für viel Geld kauft. In seiner Wohnung hängt Colin das Bild auf und es entwickelt so plötzlich ein Eigenleben. Wie durch ein Fenster können Colin und Annika ins Bild treten und gelangen so in eine Art Parallelwelt. Dort lernen sie unbekannte Wesen kenne und es beginnt ein Kampf um einen Ort, der magisch ist und der die ganze Welt verändern könnte … „Dilmun: Jäger des ewigen Lebens“ stammt aus der Feder von Robin Gates. Es ist ein Roman, der im Urban Fantasybereich anzusiedeln ist. Es befinden sich aber auch viele reelle Dinge mit im Buch. Außerdem hat Robin Gates auch Mythen und Legenden in die Handlung eingearbeitet. Der Protagonist Colin Rendall ist ein noch recht junger Universitätsprofessor für alte Geschichte. Ebenso gilt sein Interesse alten Mythen und Legenden. Er ist gar nicht so der Typ für ein Abenteuer und gerät eher zufällig in die Sache mit dem Garten Dilmun. Seine Studentin Annika Talbach ist recht impulsiv. Durch eine Demonstration kommen Colin und Annika zueinander und auch für Annika ist es eher Zufall, dass sie den Garten betritt. Es gibt noch weitere Charaktere im Roman, doch die Handlung ist eher auf Colin und Annika ausgerichtet. Die mysteriösen Wesen des Gartens Dilmun, die Ashuras werden dem Leser auch näher gebracht, auch wenn sie insgesamt eher im Dunkeln bleiben. Der Bösewicht in der Geschichte war für mich ganz klar Vandenberg. Mit ihm wurde ich nicht richtig warm. Er möchte zwar nur sein Leben retten und nicht gleich die Welt vernichten, trotzdem aber mochte ich ihn nicht. Der Schreibstil des Autors ist bildhaft und flüssig. Besonders den Garten Dilmun konnte ich mir anhand der Beschreibungen gut vorstellen. Die Handlung an sich ist schon interessant und spannend. Allerdings gibt es besonders wenn die ganzen Charaktere eingeführt werden und auch im Mittelteil ein paar Längen, wo das Lesen recht schwierig war. Doch diese werden dann meist von actionreicheren Szenen abgelöst. Das Ende des Romans ist gut gewählt, auch wenn ich es ein wenig vorhersehbar fand. Fazit: „Dilmun: Jäger des ewigen Lebens“ von Robin Gates ist insgesamt gesehen ein sehr gutes Buch. Die Handlung ist recht spannend und gespickt mit Mythen und Legenden. Fantasyfans sollten hier ruhig genauer hinschauen.

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  • Rezension zu "Dilmun" von Robin Gates

    Dilmun

    KleinerVampir

    12. January 2013 um 12:17

    Buchinhalt: Colin Rendall, Historiker an der Berliner Humboldt-Universität, gelangt während einer Demonstration durch Zufall zusammen mit der Demonstrantin Annika Thalbach, selbst Studentin bei Rendall, in eine Kunstgalerie. Dort wird er magisch von einer Fotografie angezogen, die einen seltsamen Garten zeigt. Er erwirbt das Bild, und muß alsbald zu Hause feststellen, dass dieses ein Tor an einen magischen Ort ist. Er tritt durch den Bilderrahmen und betritt Dilmun, eine Art Garten Eden, der von den Devas bewacht wird, magischen Wesen, die im Kampf mit den Ashuras sind, anderen ihrer Art. Doch nicht nur Devas und Ashuras kämpfen um Dilmun, auch Vandenberg, ein skrupelloser Milliardär, will das Geheimnis des Gartens an sich bringen. Colin und Annika erfahren vom Schöpfer des Bildes, dass es noch weitere Tore dieser Art gibt und in jedem davon ein Schlüsselfragment zum Tor nach Dilmun versteckt ist. So begeben die beiden sich auf eine gefährliche Suche, die sie von Berlin nach London, Istanbul und schließlich auf die Shetland-Inseln führt. Als Vandenberg den Schlüssel schließlich in seine Gewalt bringt und schon beinahe alles verloren scheint, kommt es zu einem letzten erbitterten Kampf….. Persönlicher Eindruck: Als Roman im Genre „Urban Fantasy“ ist „Dilmun“ eine Mischung aus Realroman, gespickt mit mystischen Elementen. Die Idee, durch ein Bild Zugang zu einer anderen Welt zu erlangen, ist nicht gänzlich neu, doch der Hintergrund mit dem Kampf um den Garten und das Streben nach ewigem Leben machen den Roman zu einem spannenden Mystery-Thriller. Surreales und Sagenhaftes vermischt sich und eine Schar an verschiedenen Personen verwebt sich mit einer spannenden Grundhandlung. Doch trotz allem wurde ich nicht wirklich warm mit dem Buch. Ich kann es nicht wirklich beschreiben, aber mir waren die Personen oft zu eindimensional und die Erzählweise einfach oft zu langatmig. Annika bleibt durchweg unsympathisch, ich empfand sie als ein nicht wirklich notwendiges Anhängsel und völlig überflüssig für die Gesamthandlung. Ich hätte gerne mehr über die magischen Elemente erfahren, über die Devas und Ashuras und deren Hintergründe. Es störte durchweg meinen Lesefluss, dass ich viele Passagen zwei Mal lesen mußte, weil die Handlung einfach nicht in meinem Kopf hängen blieb. Der Transfer Tarik – Vandenberg am Schluß des Buches war für mich eindeutig zuviel des Guten. Die Geschichte war einfach nicht mein Fall, es wollte sich keine wirkliche Begeisterung und ein Fesseln an den Handlungsverlauf bei mir einstellen. Mit gutem Willen vergebe ich noch eine mittlere Bewertung von drei Punkten.

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