Robin Hobb Assassin's Quest

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Inhaltsangabe zu „Assassin's Quest“ von Robin Hobb

The gripping finale to Robin Hobb's classic Farseer trilogy. (Quelle:'Flexibler Einband/16.01.2014')

Eine der besten Fantasy-Trilogien, die ich bisher gelesen habe. Das Ende hat es wirklich in sich. Ich habe immer noch Gänsehaut!

— FraukeForster
FraukeForster

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  • Leider nicht ganz würdiger Abschluß

    Assassin's Quest
    JuliaO

    JuliaO

    02. May 2014 um 19:52

    An sich war Band 3 und somit der Abschluß der Assassins Trilogie schon ok, doch so gut wie die ersten beiden Bände hat er mir leider nicht gefallen. Ich muss sagen, beim dritten Band habe ich recht oft gespürt, das hier eine Frau hinten der "Feder" sitzt, was bei den ersten beiden Bänden nicht so sehr der Fall war. Es war mir dann schon etwas arg viel "Mein König, ich liebe Euch" und derartige Gefühlsduselei, Die immer weiter ausgeführte Geschichte zwischen Molly und Fitz meine ich damit noch nicht ein mal, sondern gefühlt gesteht hier jeder irgendwann jedem das er ihn liebt.  Und in meinen Augen passt das nicht so gut mitten in einen Abenteuer-Fantasy-Roman bei dem es um einen Assassinen gehen soll, wenn sich die tapferen Helden plötzlich als größte Sensibelchen entpuppen... ;) Außerdem fand ich auch das die Geschichte an sich sich deutlich öfter zog als bei den vorgänger Bänden. Stellenweise hätte dann doch etwas mehr, oder zumindest etwas schneller etwas neues passieren müssen.  Der eigentliche Hauptteil der Geschichte, auf den man schon das ganze Buch hinarbeitet wird dann wiederum aber auf nur ein paar Seiten abgehakt. Die große Lösung wird gefunden! Doch wie nun alles klappt wird wirklich mehr oder weniger als Abspann abgehandelt. Gerade diesen teil hätte ich mir aber sehr viel ausführlicher und länger gewünscht, immerhin habe ich ja einen ganzen Roman lang darauf gewartet. Alles in allem also habe ich es gerne gelesen, da ich ja wissen wollte, wie es nun ausgeht mit Fitz und seinen Freunden. Unterhalten hat es mich durchaus auch - aber eben einfach nicht auf dem Niveau der ersten beiden Bände.

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  • Rezension zu "Assassin's Quest" von Robin Hobb

    Assassin's Quest
    Collaroy

    Collaroy

    26. October 2010 um 10:45

    Nur drei Sterne für dieses Buch, und das, obwohl ich Robin Hobb's Fantasy eigentlich liebe. Der Grund für die eher schlechte Bewertung liegt lediglich an dem Ende. Geschrieben ist es natürlich wie alle anderen Bücher von Robin Hobb hervorragend -flüssig, leicht zu lesen, gutes Tempo-, es gibt interessante, gut herausgeschriebende Charaktere, und es ist dem allgemeinen Fantasy-Durchschnitt immer noch klar überlegen... aber an Hobb's hervorragende Liveship-Trilogie oder gar Martin's "Song of Ice & Fire" kommt die Farseer-Trilogie leider nicht heran. Und das Ende ist einfach nur enttäuschend und deprimierend: nachdem Fitz ja schon von Anfang an vom Schicksal gebeutelt wird, hatte ich eigentlich die Hoffnung, daß es für ihn nach seinem Leidensweg zum Schluß dann doch noch ein Happy End gibt. Nun, das Positivste, was ich dazu sagen kann ist, daß er es überlebt- mehr nicht. Es mag zwar realistisch sein, daß er nicht selbst als strahlender König aus der ganzen Sache herauskommt, aber daß er sein Dasein einsam als vergessener, verkrüppelter Einsiedler fristet... war das wirklich nötig? Ich bin kein Fan von allmächtigen Helden in schimmernder Rüstung, die mal einfach so die Welt retten, sondern eher von normalsterblichen Charakteren, die auch mal Fehler machen, sich irren und Schicksalsschläge hinnehmen müssen- gerade deswegen lag mir Fitz ja auch so am Herzen. Aber ihn dann letzten Endes mit nichts dastehen zu lassen, das finde ich übertrieben. Es sieht so aus, als müßte man sich noch durch die 'Tawny Man' arbeiten, um Fitz ein besseres Ende zu bescheren... und dazu fehlt mir momentan noch der Mut. Außerdem ging mir Fitz mit der Zeit immer mehr auf die Nerven- ständig schmollt er ob seines harten Schicksals und benimmt sich ziemlich häufig wie ein kleiner verzogener Junge, der alles ungerecht findet. Man kann's unter Umständen zwar nachvollziehen- aber genervt hat's mich doch. Alles in allem kann man sagen, daß dieser Roman nicht sonderlich befriedigend war- ich jedenfalls hätte mir nach drei langen Büchern voller Leid und Schicksalsschlägen einen positiveren Abschluß und einen reiferen Fitz gewünscht. Das ist schade, denn mit den ersten beiden Büchern der Trilogie hatte Hobb die besten Voraussetzungen für einen runden Abschluß eines tollen Fantasy-Zyklusses.

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  • Rezension zu "Assassin's Quest" von Robin Hobb

    Assassin's Quest
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. June 2008 um 16:38

    Leider nicht so gut wie die ersten beiden Bände