Der Nachtmagier

von Robin Hobb 
4,3 Sterne bei68 Bewertungen
Der Nachtmagier
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Wunderschöne Geschichte

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Kommt an die Vorgänger leider nicht ran. Es ist leider kein würdiger Abschluss der Trilogie, die mich von Beginn an so fesselte.

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Inhaltsangabe zu "Der Nachtmagier"

Die Krönung eines magischen Meisterwerks

Fitz, der Weitseher, ist tot – scheinbar zumindest. Doch mithilfe seiner alten Gefährten kehrt er zurück, um das zu vollenden, was zeit seines Lebens sein Auftrag war: das Königreich zu beschützen und Rache zu nehmen für den Verrat des Thronräubers. Dabei erwachen in ihm ungeahnte magische Kräfte …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453525214
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:1181 Seiten
Verlag:Heyne, W
Erscheinungsdatum:01.02.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 28.05.2017 bei Ronin-Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Nessie1980vor 5 Jahren
    Fades Ende für eine spannende Trilogie

    Während mich der erste Band "Der Weitseher" im wahrsten Sinne des Wortes verzaubert und mir Gedächtnislücken beschert hatte (siehe meine Rezension http://www.lovelybooks.de/autor/Robin-Hobb/Der-Weitseher-1012128738-w/rezension/1033808980/), vermochte mich der zweite Teil "Der Schattenbote" so zu packen und zu begeistern, dass ich unbedingt wissen musste, wie die Geschichte um den königlichen Bastard Fitz endet und was es mit den geheimnisumwitterten Uralten auf sich hat. Leider vermag Robin Hobb die Spannung der Vorgängerbände in diesem letzten Teil der Trilogie allerdings nicht aufrecht zu erhalten, sondern verliert sich in Nebensächlichkeiten. Haarklein wird jede Handlung von Fitz geschildert, ohne dass diese Details einen wichtigen Beitrag zum Fortgang der Geschichte betragen würden. Dies mag detailverliebte Leser begeistern, die auch bei Fantasygeschichten darauf bestehen, dass nachvollziehbar sein muss, woher jedes gezogene Messer stammt, aber muss man wirklich jede Mahlzeit kennen, die Fitz an jedem einzelnen Tag des gesamten geschilderten Jahres zu sich nimmt? Durch dieses Kleben an unwichtigen Details vermag der Roman einfach keine Fahrt aufzunehmen, Überraschungsmomente fehlen fast gänzlich, und selbst das grosse Opfer von König Veritas wird bereits im Vorhinein bis hin zur Langeweile zerredet. Dessen Selbstaufgabe ist umso trauriger weil unsinniger, als dass - Achtung: Spoiler - Fitz nur Minuten später entdeckt, wie die Uralten erweckt werden können. Und Veritas soll während all der Zeit, die er in den Bergen bei den Drachenskulpturen verbracht hat, nicht darauf gekommen sein? Da fällt es auch kaum noch ins Gewicht, dass nicht genau erklärt wird, wie die Roten Korsaren in der Lage waren, solchen Schrecken zu verbreiten und was es mit dem mysteriösen weissen Schiff auf sich hatte, das neben Fitz nur wenige andere sehen konnten. Für mich ein unbefriedigendes Ende einer verheissungsvoll begonnenen Geschichte.

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    Feuerfluegelvor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Nachtmagier" von Robin Hobb

    Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich das Buch beendet habe. Trotzdem kann ich mich wohl an das Wichtigste erinnern.
    Kurz nach dem ich den zweiten Band der Trilogie gelesen habe, habe ich auch mit dem dritten Band angefangen. Damals habe ich 200 Seiten (wohlgemerkt von über 1200 Seiten) gelesen und dann entnervt abgebrochen.
    Fitz der Mann mit den Wolfsinstinkten, Fitz der Sturkopf, Fitz der Selbstmitleidige, Fitz der Einsame.... Ich konnte es einfach nicht mehr ertragen. Sein Gejammer, ging mir schon im zweiten Teil mit der Zeit auf den Geist, im dritten Teil spitzt sich die Situation nur noch zu.
    Dann die endlos erscheinende Reise, unnötige Nebenfiguren, Fitz' Selbstgespräche und die mit seinem Wolf. Ich war einfach gelangweilt.
    Erst eines halbes, dreiviertel Jahr später habe ich mich doch noch mal an „Die Magie des Assassinen“ herangewagt. Und siehe da, die Seiten ließen sich lesen wie im Flug. Alte Charaktere tauchen wieder auf, liebgewonnen Schauplätze, alte und neue Bedrohungen. Ich war wieder gefesselt.
    Dennoch ist dieser dritte Teil für mich definitiv der Schlechteste der Trilogie. Ich hatte manchmal den Eindruck dass sich Hobb in den Emotionen und Antrieben der handelnden Personen verstrickt hat.
    Auch die Auflösung, was es mit den Uralten auf sich hat, hat mich alles andere als zufrieden gestellt.
    Allein die Szenen mit den anderen Personen, die die uralte Macht beherrschen hat mich ein bisschen versöhnt.
    Wäre das Frettchen am Ende nicht gewesen, hätte ich dem Buch noch einen Punkt abgezogen.
    Alles in Allem war das Ende ok, nicht berauschend, nicht perfekt, aber die Liebe zu ihren Charakteren hat Robin Hobb auch in diesem Buch nicht verloren.
    Es war nicht das beste Leseereignis im vergangenen Jahr, aber auch nicht das Beste.

    Als Gesamtwerk würde ich die Reihe trotzdem weiterempfehlen.

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    Windpferdvor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Nachtmagier" von Robin Hobb

    FitzChivalric besteht im dritten Teil seine letzten Abenteuer, findet den verlorenen König und hilft seiner Gemahlin, ihren Gatten wieder zu finden. Begleitet von seinem Geschwistertier, dem Wolf Nachtauge, schafft er es immer wieder, einer Festnahme durch den hinterlistigen falschen König Edel zu entkommen. Das Königreich der 6 Provinzen wird von den Piraten befreit.

    Meine Meinung zu diesem Buch:
    Die Trilogie wird zum Ende hin immer schwächer. Es gibt viele Tippfehler im Buch, was einen immer wieder stolpern lässt, viele Szenen wiederholen sich (wird gefangen genommen, befreit sich, wird gefangen genommen, befreit sich, etc), die Geschichte wurde sehr künstlich auf über 1100 Seiten gezogen. Schade, denn die Idee an sich und die Figuren finde ich gut und durchaus sehr lesenswert.
    Was ich auch sagen muss, ist, dass die Übersetzung wahrlich keine Meisterleistung ist. Als kleine Kostprobe ein Zitat von Seite 210: "Voller Gedanken schnaufte er einige Male gedankenvoll." Nicht besonders geistreich.
    Aber weil doch immer noch Spannung herrschte und das Ende ziemlich gut gelöst wurde, nur ein halbes Happy End, nicht Ende gut, alles gut, gebe ich dennoch 3 Sterne.

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    Renrewvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Magie des Assassinen" von Robin Hobb

    Das insgesamt 7-bändige Epos vom Weitseher ist eine Geschichte von epischer Breite, die in der gesamten Länge fesselt. Dies hier ist Band 3.

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    cat10367vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wunderschöne Geschichte
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    Nightfoxvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Kommt an die Vorgänger leider nicht ran. Es ist leider kein würdiger Abschluss der Trilogie, die mich von Beginn an so fesselte.
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