Robin Hobb Der blinde Krieger (Zauberschiffe 3)

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Inhaltsangabe zu „Der blinde Krieger (Zauberschiffe 3)“ von Robin Hobb

Althea, die junge Tochter des Vestrit-Clans erhält ihr heiß begehrtes Schiffszeugnis: Jetzt kann sie sich daranmachen, die Viviace, das führende Zauberschiff ihrer Familie, zurückzugewinnen. Doch Viviace befindet sich in der Hand des Piraten Kennit und ist vorerst außer Reichweite. Als Althea in ihre Heimatstadt Bingtown zurückkehrt, erfährt sie, dass der Regenwildmann Rheyn um Malta Vestrits Hand anhält. Da dessen Clan der Hüter des Hexenholz-Geheimnisses ist, könnte eine Vermählung die Probleme der Familie lösen. Doch Unheil zieht über Bingtown auf: Satrap Cosgo nähert sich mit einer Söldnerflotte der Stadt, um seinen alten Rivalen endgültig zu beseitigen.

Es wird nicht spannender, sondern noch langatmiger.

— JanineT
JanineT

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  • Rezension zu "Der bline Krieger - Zauberschiffe 3" von Robin Hobb

    Der blinde Krieger (Zauberschiffe 3)
    JanineT

    JanineT

    25. April 2017 um 02:20

    Ich fand dieses Buch recht enttäuschend. Wie sich die Geschichte im ersten und zweiten Teil in die Länge zieht, wird in diesem Teil fast unerträglich. Die Dialoge sind elend lang, es wird viel zu viel gelabbert und kaum gehandelt. Außerdem ärgern mich so manche Figuren, weil ich ihre Handlungs- und Denkensweise nicht so recht nachvollziehen kann. Besonders der Charakter des Wintrow. Seine ständige konstruierte Moral, das weise Getue und Gelaber passen so überhaupt nicht zu einem Kind bzw. Teenager. Und erst die Art wie er redet! So gestelzt redet doch kein vierzehnjähriger! Ich fand seinen Charakter sehr unglaubwürdig, mehr wie ein alter weiser Greis als wie ein verzweifeltes Kind. Auch, wie sich Althea manchmal benimmt, fand ich nervend. Auch wurde ich aus dem Pirat Kenneth nie richtig schlau. Anfangs wird er einem als egoistischer, skrupelloser Bastard hingestellt, der sich überhaupt nicht um das Wohlergehen anderer Menschen schert. Dann fängt er plötzlich an, Sklaven zu befreien, seine Mannschaft ist ihm treu ergeben und liebt ihn abgöttisch. Äußerlich zeigt er sich als fürsorgend, vertrauenswürdig und als starker Führer, während seine Gedankengänge und Gefühle völlig gegensätzlich dazu sind.Ich weiß zu diesem Zeitpunkt nicht, ob ich mir den vierten Teil antun will. Zwar nimmt es mich wunder, wie die Geschichte ausgeht, aber nachdem die drei ersten Teiel nur mittelmäßig waren, hege ich keine große Hoffnung, dass der vierte Teil viel besser sein wird. Schade, denn ansonsten bin ich ein riesiger Robin Hobb – Fan. Aber man kann ja von Künstlern nicht immer ein Meisterwerk erwarten.

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