Robin Hobb Der lohfarbene Mann

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Inhaltsangabe zu „Der lohfarbene Mann“ von Robin Hobb

Fünfzehn Jahre sind seit dem schrecklichen Krieg mit den Roten Korsaren vergangen. Seitdem wandert Fitz alleine mit seinem treuen Begleiter, dem Wolf Nachtauge, durch das Land und hält sich so fern wie möglich von Bocksburg und der Gilde der Weitseher. Doch das Schicksal holt ihn erneut ein: König Edel ist verschwunden, kurz vor seiner politisch wichtigen Hochzeit mit einer Prinzessin der Roten Korsaren. Es gibt nur einen, der sich auf die gefahrvolle Suche nach ihm machen kann: sein leiblicher Vater, Fitz der Weitseher ...

Wunderschöne Geschichte

— cat10367

Auch der erste Band einer neuen Trilogie um den königlichen Bastard Fitz Chilvalrik zieht den Leser in seinen Bann. Einfach typisch Hobb.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Buch, das einen glauben lässt, dass es die Gabe wirklich gibt, denn man wird tief von Fitz verbunden.

— zickzack

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  • Fitz Abenteuer geht weiter

    Der lohfarbene Mann

    zickzack

    20. October 2016 um 21:15

    Ich kann es nicht anders sagen, aber das Buch hat mich emotional fertig gemacht. Zum Ende musste ich mehrere Male schlucken, hatte auch eine Viertelstunde geweint, obwohl mir das ansonsten eigentlich nicht passiert und hat mich nachdenkend zurückgelassen. Aber beginnen wir von vorn.Das Buch beginnt recht ruhig. Das erste Drittel kann man als Vorgeschichte betrachten. Da geht es noch nicht um den eigentlichen Plot, sondern da wird vor allem der erwachsene Fitz vorgestellt und wie sein Leben jetzt aussieht. Er ist zum Eremit geworden und eigentlich recht zufrieden, wenn nicht die Gabe an ihm zerren würde. Alte Bekannte kommen wieder ins Spiel (Merle, Narr, Chade) und lassen die Geschichte langsam beginnen.Ich fande den langsamen Anfangen im Nachhinein gut, denn Fitz hat sich doch verändert. Er ist nicht mehr der kleine Junge, der nach der Pfeife anderer tanzt, man musste ihn schon überzeugen und durch seinen Ziehsohn Harm war er letzten Endes in die Ereignisse gezogen, denn dieser brauchte eine Lehrstelle.Auf jeden Fall war Prinz Pflichtgetreu verschwunden und Fitz sollte ihn finden und mit dem Naren (der in diesem Band eine neue Identität hat) zurück zur Burg bringen, damit der Prinz mit der Prinzessin der Outislander vermählt werden konnte.Das war wirklich ein schwieriges Unterfangen und Fitz begleitete die gesamte Zeit die Sorge um Nachtauge, der in die Jahre gekommen war. Da muss ich gleich sagen, die Beziehung zwischen Fitz und dem Wolf ist in diesem Band besonders gut ausgearbeitet. Wahrscheinlich liegt es auch daran, weil hier eines der Hauptthematiken "die alte Macht" war. Man hat hier wieder einiges erfahren und das fand ich besonders gut, das der Fokus darauf lag.ACHTUNG SPOILERAls ich die Viertelstunde geweint habe, war die schlimmste Stelle für mich, denn das war dort, als Fitz den Narren und Nachtauge zurücklassen musste, um den Prinzen zu retten. Er ist mit dem Prinzen durch den Gabenpfeiler gereist in der Gewissheit, dass wohl seine Freunde durch die Gescheckten sterben würden. Das hat mich wirklich getroffen, noch viel schlimmer als Nachtauges Tod am Ende (vielleicht auch weil dieser abzusehen war und dieser ganz leise und heimlich eingeleitet wurde. Die Szene war so schön und so gleich so traurig). Das sie sich plötzlich in dieser Situation befanden, kam für mich irgendwie überraschend. Ich habe Pflichtgetreu gehasst, dass der so dumm und naiv war und gleichzeitig hat die Zeit, als Fitz mit ihm allein war, mir den Prinzen näher gebracht. Man spürt genau, dass er Fitz Sohn ist.SPOILER ENDETrotz der gelungen Fortsetzung gebe ich dem Buch nur vier Sterne. Erstens, ist es an manchen Stellen wirklich sehr langgezogen, da hätte man gut und gerne 100 Seiten, wenn nicht sogar mehr, kürzen können. Des weiteren bleiben durch die intensive-nahe Ich-Perspektive, die zwar viele Emotionen bringt und die Verbundenheit mit Fitz, doch so viele andere wichtige Figuren recht blass. Die Jagdmeisterin blieb es, Pflichtgetreu sehr lange auch, langsam bildete sich bei mir ein Bild über den Jungen, aber das wird wohl noch den nächsten Band dauern, Harm, Jinna... Die Ich-Perspektvie drückt einen sehr die Meinung von Fitz auf, dessen Emotionen und Einstellungen gegenüber anderen. Man übernimmt diese und hat nicht wirklich die Chance, die anderen Figuren selbst kennenzulernen. Obwohl Hobb die Ich-Perspektive meisterlich schreibt, denn normalerweise meide ich diese, bleibt dieses Manko bestehen.Ach und außerdem hat mir nicht richtig gefallen wie hier Merle dargestellt wurde, als hätte man bewusst eine Figur gebraucht, die nicht gut für Fitz war und sie hat den schwarzen Peter bekommen. In der ersten Chronik habe ich sie ganz anders eingeschätzt als hier. Klar, der Narr ist Fitz ein besserer Freund, aber wie sie hier hervorkam, so hatte ich sie nicht in Erinnerung.

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  • Rezension zu "Der lohfarbene Mann" von Robin Hobb

    Der lohfarbene Mann

    Renrew

    16. December 2009 um 21:22

    Frau Hobb schreibt so wie ich denke, zusätzlich gefällt mir die Wortwahl des Übersetzers außerordentlich

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