Robin Hobb Der wahre Drache

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Inhaltsangabe zu „Der wahre Drache“ von Robin Hobb

Fitz der Weitseher ist inzwischen fest in den königlichen Hof von Bocksburg integriert. Nur wenige wissen um seine schillernde, verworrene Vergangenheit und um die Opfer, die er erbringen musste. Noch weniger wissen um seine magischen Fähigkeiten. Mit Prinz Pflichtgetreu zieht er aus, um den Auftrag der Narcheska Elliania auszuführen: Sie sollen auf der Insel Aslevja den legendären Drachen Eisfeuer enthaupten! Doch nicht alle Clans unterstützen den Prinzen bei seinem Unterfangen. Stecken etwa dunklere Mächte hinter dem Auftrag der Narcheska? Krönender Abschluss der zweiten Chroniken um Fitz den Weitseher, dem Helden der höchst erfolgreichen Weitseher-Legende.

Wunderschöne Geschichte

— cat10367

Ein gelungener Abschluss der Reihe - die Emotionen begeben sich auf eine Achterbahn.

— zickzack

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    Der wahre Drache

    zickzack

    20. January 2017 um 19:42

    Dieser Band war von der Emotionalität genauso mitreißend wie der erste Band der zweiten Chronik. Ich hatte ziemlich zu knabbern, aber da ich kein weiteres Mal fünfzehn Minuten weinen wollte, habe ich um meine Beherrschung gekämpft. Und diese Emotionalität war nicht nur, weil Charas gestorben sind, sondern auch weil es irgendwie... schön war (denn ich hatte auch feuchte Augen, als die schlimmen Stellen vorbei waren). Aber das heftigste war mit dem Narren. Da sind meine Gefühle Achterbahn gefahren. Da ich jetzt nicht spoilern möchte, sage ich nur, dass dieser letzte Band sehr an den Nerven des Lesers zerrt, vor allem wenn man die Charas in sein Herz geschlossen hat. Wer das Buch gelesen hat, wird wissen auf was ich im Besonderen anspiele.Ansonsten möchte ich sagen, dass dies wirklich ein gelungener Abschluss ist. Die meisten Plotfäden haben sich zusammengefunden (auch Fitz Charakterveränderung, die mir eigentlich so richtig erst aufgefallen war, als sie angesprochen wurde, wurde gut aufgeklärt), auch wenn nicht alles zu einem Ende geführt hat. Aber das finde ich ganz gut, denn so lebt die Welt weiter, auch wenn Fitz Geschichte zu Ende erzählt wurde. Das Ende für ihn ist eigentlich recht versöhnlich, fast schon zu sehr Friede, Freude, Eierkuchen. Allerdings ist nicht alles tutti für Fitz, denn er hat genug Verluste in seinem Leben hinnehmen müssen, aber die Sache mit seiner Familie und das er jetzt scheinbar doch ein eigenes Leben hat... na ja, er hat sich eben endlich einmal durchgesetzt und für sein Herz entschieden, obwohl er der Weitseherkrone ja immer noch treu ergeben ist.Der Endkampf hatte sich zum Glück nicht ewig hingezogen. Die Kampfszene an sich war gut komprimiert. Es hätte mich doch sehr gelangweilt, wenn die Charas ewig und drei Tage gegen den Steindrachen gekämpft hatten. Das war ein angenehmes Maß, meiner Meinung.Zum Schluss wurden sehr große Zeitsprünge gemacht und es ungewöhnlich kurz erzählt, obwohl zuvor das Buch ein paar Längen hatte. Aber da es mich, wie gesagt, sehr emotional mitgerissen hat, störte es mich in diesem Band die Längen kaum. Je näher ich dem Ende kam, umso trauriger wurde ich, dass nun Schluss ist. Daher stießen mir eher die Zeitsprünge auf, weil ich mich da doch etwas gehetzt fühlte. Als wollte die Autorin endlich zum Schluss kommen.Da ich nicht zu viel über das Finale verraten möchte, lasse ich lieber noch ein paar Worte über die gesamte Reihe fallen.Ich finde sie fantastisch. Eine wirklich tiefsinnige Welt, die gut durchdacht ist, über die man eine Menge erfährt und trotzdem fragen offen bleiben. Natürlich hat sie auch Schwächen, aber das ist in Ordnung bei so einer komplexen Welt. Gerade die Kapiteltexte am Anfang jedes Kapitel geben einen Einblick in die Welt außerhalb Fitz Sicht (auch wenn ich dazu anmerken muss, dass sie nicht immer spannend sind und man daher in Frage stellen kann, ob sie überhaupt nötig waren). Die Reihe lebt vor allem durch ihre starken Charakter. Gerade in der zweiten Chronik sind mir die Chara um Fitz aufgefallen, so viele von ihnen habe eine besondere Tiefe bekommen (Dick, Pflichtgetreu, Nessel, Flink...) In der ersten Chronik hat mich die Ich-Perspektive doch an manchen Stellen sehr gestört, weil man da sehr auf Fitz eingeschränkt war und man von den anderen Charas wenig mitbekommen hat. In der zweiten Chronik war diese besser umgesetzt. Ich denke mal, dass es daran liegt, dass Fitz besser auf sein Umfeld eingegangen ist. Als erwachsener Mann konnte er das vielleicht auch besser, statt als Kind oder es liegt daran, dass mir hier mehr Charas besser gefallen haben oder das Fitz hier nicht ganz so massiv umhergeschubst wurde. Das kann ich leider nicht so genau sagen, aber das könnte durchaus ein Grund sein, warum es mir so positiv aufgefallen ist.Überhaupt fand ich es erstaunlich wie Fitz sich entwickelt hat. Als ich angefangen hatte mit Lesen hatte ich Fitz immer noch als den Buben im Kopf von der ersten Chronik, aber inzwischen waren ja 15 Jahre vergangen. Schnell hatte ich mich an den erwachsenen Fitz gewöhnt und ihn zu schätzen gelernt.Wie gesagt, ich bin begeistert von diesen Bänden und eigentlich hätten sie ein großes Fandom verdient mit vielen Fanfictions. Denn es gebe viel Raum für Kreativität, so groß und genial wie diese Welt ist. Eigentlich wirklich schade, dass diese Welt nicht so bekannt und gefeiert ist wie Harry Potter oder Game of Thrones.Das ein oder andere hatte ich an der Reihe zu bekriteln, aber ingesamt ist sie sehr gut und würde ich jeden empfehlen, der auf der Suche nach tiefsinnigen Charas ist und Worlbuilding schätzt.

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