Robin Hobb Der weiße Prophet

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Inhaltsangabe zu „Der weiße Prophet“ von Robin Hobb

Assassine, Spion, Gabenmeister: Fitz Chivalric Weitseher, den man inzwischen nur noch als Tom Dachsenbless kennt, ist ein fester Bestandteil des königlichen Hofstaats in Bocksburg geworden. Nur eine Handvoll Menschen weiß um seine legendäre Vergangenheit. Und noch weniger wissen, dass er über die macht der Gabe verfügt. Mit seinem Mentor, dem alten Assassinen Chade und dem schwachsinnigen Dick folgt Fitz dem Prinzen auf eine Mission, die den Frieden zwischen den Sechs Herzogtümern und den Äußeren Inseln endgültig festigen soll. Doch dem Schicksal kann man nicht so einfach trotzen ...

Wunderschöne Geschichte

— cat10367

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— zickzack

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    Der weiße Prophet

    zickzack

    28. December 2016 um 22:47

    Endlich ist der Frühling gekommen und Prinz Pflichtgetreu muss sich auf die Reise zur Erfüllung seines Versprechens machen.Die Überfahrt bis zu den "Äußeren Inseln" hat sich wieder einmal sehr gezogen. Es werden sehr genau, die Probleme auf dem Schiff erzählt, aber bis es überhaupt losging, war schon ein Akt für sich. Was ich damit sagen möchte, wie immer muss man sich bei dieser Reihe auf Längen einstellen, auf Passagen, die gut und gerne gekürzt werden konnten. Aber wer bereits bei diesem Band angekommen ist, für den sollte das nichts Neues mehr sein und irgendwie gehört es zu "Fitz der Weitseher" dazu, dass hier alles besonders genau beleuchtet wird.Immerhin wird in diesem Band endlich klar, inwieweit Fitz Tochter Nessel in die Geschehnisse mit eingeflochten wird. Sie wird hier nochmals näher betrachtet und charakterisiert und auch Dick ist noch lange nicht am Ende von seiner Charakterisierung, obwohl ich öfters so gedacht habe: Soll ich nun Mitleid mit ihm haben oder mich über ihn ärgern? Manchmal wollte ich ihn schon gerne schütteln und sagen, dass er sich etwas zusammenreißen soll, andererseits konnte man ihn auch gut verstehen. Außerdem ist diese zarte Freundschaft zwischen Fitz und Dick herzerwärmend.Aber bei Fitz ging es mir nicht anders. In manchen Sachen ist er so stur, da fehlt dann wirklich die Stimme der Vernunft, aber Nachtauge ist ja schon lange nicht da und in manch anderen Sachen lässt er sich so schnell kleinkriegen... Junge!In diesem Band erfährt man endlich mehr über die Outislander, obwohl man am Ende trotzdem so ahnungslos wie Fitz zurückbleibt. Aber die Legenden oder besser gesagt die Kapiteltexte, die sich oft um Erzählungen, Legenden und dergleichen der Outislander drehen, lassen einen tiefen Blick in deren Kultur und man versteht sehr schnell, dass sie wirklich anders denken, als die Menschen von den sechs Provinzen.Das gefällt mir gut an dieser zweiten Chronik, dass man die alten Feinde mal näher betrachten kann. In der ersten Chronik waren sie einfach nur die Gegenspieler, aber hier formt sich ein Bild, was aber wahrscheinlich erst im letzten Band richtig scharf wird.Ich bin inzwischen ganz scharf darauf zu erfahren, was die Narchaska nur beabsichtigt, dass der Prinz Eisfeuer köpfen soll. Sie stellt sich gegen die anderen Clans der Outislander, nur warum? Ich habe darauf keine Antwort gefunden, aber ich hoffe das meine Erwartungen im letzten Band  nicht enttäuscht werden.Etwas vorhaussehnd war, dass der Narr am Ende wieder auftaucht. Wenn er vorhersagt, dass er auf den "Äußeren Inseln" stirbt, dann wird er sich auch nicht ausschließen lassen (und er würde so stark fehlen, zumindest mir, hat schon die Reise lang gefehlt). Das war klar, auch wenn seine Reise zu Aslevjal doch sehr... fantastisch war. Hach, hoffentlich stirbt er nicht wirklich im letzten Band. Da werde ich sonst genauso traurig drüber sein wie bei Nachtauge. *schnief*Was ich noch anmerken muss: Ich weiß nicht, ob es an meiner Ebookausgabe lag, aber in meiner befanden sich etliche Rechtschreibfehler, dass es wirklich schon störend war. Das war mir in den anderen Bänden bis jetzt noch nicht aufgefallen, zumindest nicht so stark. Ich hoffe mal, dass es nur an meiner Ebookausgabe liegt und diese Bücher nicht wirklich so gedruckt wurden. Wäre nämlich wirklich schade und käme dieser epischen Reihe nicht gerecht.Fazit: Ich vergebe mal wieder 4 Sterne, aus den immer noch gleichen Grund, da ich finde, dass es an manchen Stellen wirklich hätte gekürzt werden müssen. Ansonsten finde ich denn Plot gut und die Entwicklung der Figuren ist zu sehen. Inzwischen finde ich auch, dass trotz der Ich-Perspektive auch die anderen Figuren scharf gezeichnet werden. Am Anfang war mir der Schreibstil zu sehr auf Fitz fokussiert, doch inzwischen hat sich das eingependelt, dass man auch die anderen Figuren gut wahrnehmen kann.

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