Robin Hobb Die Zauberschiffe 1 + 2

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Inhaltsangabe zu „Die Zauberschiffe 1 + 2“ von Robin Hobb

Ephron Vestrit hinterlässt seiner Familie das Schiff Viviace. Es ist aus Hexenholz gebaut und kann fühlen und denken. Die Witwe übergibt die Viviace an ihren Schwiegersohn Kyle Haven, obwohl ihre jüngere Tochter Althea nach dem Willen des Vaters das Schiff übernehmen sollte. Althea flieht, während der neue Kapitän bald sein wahres Gesicht zeigt ?<br>Mitreißende Abenteuer-Saga um lebendige Schiffe aus Hexenholz und Händler, die mit Drachen, Sklaven und Piraten handeln.

Wunderschöne Geschichte

— cat10367
cat10367

Langatmig, aber mit etwas Geduld lohnt es sich.

— JanineT
JanineT

Ein tolles Buch mit dem Karibik-Feeling und den magischen Momenten, die ich immer wieder suche! Danke, Robin Hobb!

— Lizzy_Curse
Lizzy_Curse

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  • Nicht das Beste von Robin Hobb, aber doch lesenswert

    Die Zauberschiffe 1 + 2
    JanineT

    JanineT

    27. February 2017 um 20:11

    Nachdem ich die Weitseher-Trilogie von Robin Hobb gelesen habe, bin ich ein Riesenfan. Daher habe ich mich für dieses Buch entschieden. Obwohl mir das Buch im Ganzen gefallen hat, war ich doch eher enttäuscht davon. Wie schon einige Leser erwähnt habe, dehnt sich die Handlung sehr in die Länge. Vor allem finde ich viele Dialog viel zu lange. Dialoge sollten eigentlich das Tempo einer Geschichte steigern, aber in diesem Buch wurden die Dialoge manchmal etwas mühsam, vieles wurde mehrmals widergekäut. Auch haben mich manche Handlungen und Denkweise der Figuren irgendwie irritiert oder ich konnte sie nicht recht nachvollziehen. Obwohl ich die Idee von lebenden Schiffen und sprechenden Galionsfiguren interessant finde und es mal was neues war, fiel es mir doch irgendwie manchmal schwer, mir das vorzustellen. Aber jetzt zu dem, was mir gefallen hat: Robin Hobb ist sehr detailverliebt, was ihre Geschichten und Welten sehr authentisch macht. Ihr Schreibstil ist etwas blumig, aber nicht zu übertrieben. Sie hat ein unglaubliches Talent, ihre Figuren Tiefe, sprich Schwächen und Stärken zu verleihen, so dass man von ihren Geschichten und Gefühlen mitgerissen wird. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und hoffe, dass es da etwas rasanter zugehen wird. Robin Hobb – Die Zauberschiffe 2 – Viviaces Erwachen. Als erstes möchte ich hier erwähnen, dass ich den Untertitel „Viviaces Erwachen“ unpassend finde. Das Schiff ist ja bereits im ersten Teil erwacht. Vielleicht wäre „Viviaces Leiden“ oder so was besser gewesen?  ;-) Wie ich bereits denselben Eindruck vom ersten Buch hatte, ging es ähnlich im zweiten Buch weiter – die Handlung dehnt sie zwar in die Länge, aber ich finde es dennoch interessant, den Geschichten der einzelnen Figuren zu folgen. Auch hier sind wieder viele Dialoge länger als nötig. Jedoch steigert sich die Handlung doch mal etwas. Sehr bedrückend und erschütternd finde ich die Beschreibungen der Sklaven, wie sie behandelt werden und wie sie leben. Auch, was mit dem Sohn der Kapitäns der Viviace geschieht finde ich schrecklich, aber es passt zur Geschichte. Und die Viviace tut mir richtig Leid. Ich habe schon eine Ahnung, wohin es mit ihr führen wird mit solch einem kalten, selbstsüchtigen Kapitän. Mir gefällt die Geschichte des verrückt gewordenen Zauberschiffs Paragon super. Ein toller Charakter! Auch hier gab es ein paar Stellen, wo ich die Handlungsweisen, Denkweisen und das Gesagte von manchen Figuren nicht recht nachvollziehen konnte, aber dennoch warte ich auch hier gespannt auf den dritten Teil.

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  • Rezension von "Die Zauberschiffe 1"

    Die Zauberschiffe 1 + 2
    JanineT

    JanineT

    30. January 2017 um 18:50

    Nachdem ich die Weitseher-Trilogie von Robin Hobb gelesen habe, bin ich ein Riesenfan. Daher habe ich mich für dieses Buch entschieden. Obwohl mir das Buch im Ganzen gefallen hat, war ich doch eher enttäuscht davon. Wie schon einige Leser erwähnt habe, dehnt sich die Handlung sehr in die Länge. Vor allem finde ich viele Dialog viel zu lange. Dialoge sollten eigentlich das Tempo einer Geschichte steigern, aber in diesem Buch wurden die Dialoge manchmal etwas mühsam, vieles wurde mehrmals widergekäut. Auch haben mich manche Handlungen und Denkweise der Figuren irgendwie irritiert oder ich konnte sie nicht recht nachvollziehen. Obwohl ich die Idee von lebenden Schiffen und sprechenden Galionsfiguren interessant finde und es mal was neues war, fiel es mir doch irgendwie manchmal schwer, mir das vorzustellen.  Aber jetzt zu dem, was mir gefallen hat: Robin Hobb ist sehr detailverliebt, was ihre Geschichten und Welten sehr authentisch macht. Ihr Schreibstil ist etwas blumig, aber nicht zu übertrieben. Sie hat ein unglaubliches Talent, ihre Figuren Tiefe, sprich Schwächen und Stärken zu verleihen, so dass man von ihren Geschichten und Gefühlen mitgerissen wird.  Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und hoffe, dass es da etwas rasanter zugehen wird.

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  • Rezension zu "Die Zauberschiffe 1 + 2" von Robin Hobb

    Die Zauberschiffe 1 + 2
    rallus

    rallus

    06. October 2009 um 15:32

    Ich habe selten eine so dichte und faszinierende Fantasy Saga gelesen wie diese hier. Die Figuren sind ausgefeilt ausgearbeitet und die Geschichte wird aus ihrer Perspektive erzählt, dabei bewegen Sie sich immer logisch und man wird wie in einem Strudel in die Geschichte, das Land und Leute eingesogen. Die Überschriften der Kapitel sind etwas irritierend auch die Veröffentlichungen seitens des Verlages, Teil 1 und 2 gehören auf jeden Fall zusammen!

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