Robin Hobb Shaman's Crossing

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Inhaltsangabe zu „Shaman's Crossing“ von Robin Hobb

Nevares Lebensweg ist vorgezeichnet. Als Zweitgeborener eines Edelmannes ist er dazu bestimmt, Soldat zu werden, wie sein Vater es einst war, bevor der König ihn für seine Tapferkeit mit dem Adelstitel und einem Stück Land im Osten belohnte - im Osten, wo einst die Flachländer ihre Heimat hatten, jene"wilden"nomadischen Ureinwohner, die in Einklang und Harmonie mit der Natur lebten, und deren uralte Zauberei wundersame Dinge vermochte. Doch gegen die übermächtige Technologie der westlichen Zivilisation standen sie auf verlorenem Posten - sie wurden zurückgedrängt in die tiefen, undurchdringlichen Wälder.§§Aber die Zauberkunst der Flachländer - der"Fleck", wie sie sich selbst nennen - lebt. Dewara, ein Kidona-Häuptling, von dem Nevare lernen soll, wie man in der Wildnis überleben kann, nutzt die Gelegenheit und bringt Nevare mit der Magie seines Volkes in Berührung.

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  • Rezension zu "Shaman's Crossing" von Robin Hobb

    Shaman's Crossing

    kirjoittaessani

    Robin Hobb hat's einfach drauf. Ich habe keine Ahnung, wie sie es macht, aber bei jedem ihrer Bücher ging mir das Schicksal der Protagonisten innerhalb kürzester Zeit so zu Herzen, daß ich mit dem Lesen nicht mehr aufhören konnte. Shaman's Crossing ist da keine Ausnahme. Ich finde Hobbs Werke unglaublich spannend, meine damit aber nicht die Spannung eines Krimis: nicht der Fortgang der Handlung steht im Mittelpunkt meiner Aufmerksamkeit, sondern das Seelenleben der Charaktere und die Art, in der sie mit ihrem Schicksal umgehen. Shaman's Crossing, der erste Teil der Soldier Son-Trilogie, spielt in einer fiktiven feudalistischen Gesellschaft irgendwo zwischen Spätmittelalter und Barock, mit einem leichten Wild-West-Einschlag. Es ist eine chauvinistische und streng religiöse Welt, in der Frauen möglichst vorteilhaft verheiratet werden und nicht viel zu sagen haben, während die Männer den Beruf ihres Vaters ergreifen. Lediglich für Söhne adliger Väter hat der sehr christlich anmutende good god eine andere Laufbahn vorgesehen: der Erstgeborene erbt Besitz und Titel, der zweite wird Soldat, der dritte Priester und so weiter. Das Land befindet sich mitten in einem Umbruch. Nachdem die nomadischen Bewohner der angrenzenden Steppen in einem langen Krieg besiegt wurden -- man mußte die Wilden zähmen und ihnen die Vorteile der Zivilisation beibringen -- werden Offiziere, die sich besonders ausgezeichnet haben, vom König in den Adelsstand erhoben. Sie sollen die neu eroberten Gebiete besiedeln, während die Expansion des Reiches weitergeht. Nevare ist der zweitgeborene Sohn eines solchen New Noble, und nach seiner Ausbildung auf dem heimischen Gut wird er mit achtzehn in die Militärakademie in der Hauptstadt aufgenommen. Er stellt allmählich fest, daß hier nicht nur strenge Disziplin herrscht, sondern die Kadetten auch Spielbälle in politischen Ränkespielen sind, von deren Existenz er nichts geahnt hat. Unterdessen gestalten sich die weiteren Eroberungen schwierig: die Speck oder Gefleckten Menschen wollen so gar nicht dem Bild des edlen Wilden entsprechen, der mit unterlegenen Waffen zum offenen Kampf antritt, und den es zu zähmen gilt. Sie sind eher Guerilla-Kämpfen, man weiß wenig von ihnen, achtet sie nicht, und weiß nicht so recht, wie man mit ihnen fertigwerden soll. Außerdem gibt es da noch eine Seuche, die in in der Nähe der Gefleckten halbe Garnisonen ausrottet, und von der man munkelt, sie werde beim Geschlechtsverkehr übertragen... An dieser Stelle ist eigentlich klar, daß die Speck in den folgenden Bänden eine wichtige Rolle spielen werden, und es sollte mich nicht wundern, wenn sich aus der Nähe manches anders darstellte, als es dem Protagonisten derzeit erscheint. Über all diesen Ereignissen liegen die kleinen Sorgen und Nöte der Charaktere -- insbesondere eben die Nevares -- und die bringt einem die Autorin eben sehr nahe.

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  • Rezension zu "Shaman's Crossing" von Robin Hobb

    Shaman's Crossing

    Cybele75

    28. February 2008 um 12:48

    Synopsis The first book in a brand new trilogy from the author of the Farseer, Liveship Traders and Tawny Man trilogies. Young Nevare Burvelle is the second son of a second son. Traditionally in Gernia, the firstborn son is heir to the family fortunes, the second son bears a sword and the third son is consecrated to the priesthood. Nevare will follow his father -- newly made a lord by the King -- into the cavalry; to the frontier and thence to an advantageous marriage, to carry on the Burvelle name. It is a golden future, and Nevare looks forward to it with relish. For twenty years King Troven's cavalry have pushed the frontiers of Gernia out across the grasslands, subduing the fierce tribes of the plain on its way. Now they have driven the frontier as far as the Barrier Mountains, home to the enigmatic Speck people. The Specks -- a dapple-skinned, forest-dwelling folk -- retain the last vestiges of magic in a world which is becoming progressive and technologised. The 'civilised' peoples base their beliefs on a rational philosophy founded on scientific principle and a belief in the good god, who displaced the older deities of their world.To them, the Specks are primeval savages, little better than beasts. Superstitions abound; it is said that they harbour strange diseases and worship trees. Sexual congress with them is regarded as both filthy and foolhardy: the Speck plague which has ravaged the frontier has decimated entire regiments. All these beliefs will touch Nevare's training at the Academy; but his progress there is not as simple as he would wish. He will experience prejudice from the old aristocracy: as the son of a 'new noble' he is segregated into a patrol comprising other new nobles' sons, all of whom will encounter injustice, discrimination and foul play in that hostile and deeply competitive environment. In addition, his world view will be challenged by his unconventional girl-cousin Epiny; and by the bizarre dreams which visit him at night. And then, on Dark Evening, the circus comes to Old Thares, bringing with it the first Specks Nevare has ever seen! Ich bin großer Robin Hobb-Fan und habe natürlich auch diesen ersten Band der neuen Soldier Son-Trilogie verschlungen. Ich mag Ihre Art zu Schreiben, Geschichten zu erzählen und wie sich ihre Charaktere entwickeln. Die Geschichte erinnert an die Konflikte zwischen sogenannten zivilisierten Völkern und Eingeborenen, das Ganze aber versetzt in eine Fantasiewelt, in der es auch Magie gibt. Ein sehr schöner Auftakt und ich bin schon sehr gespannt wie es weiter gehen wird.

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