Robin Jones Gunn

 3.9 Sterne bei 38 Bewertungen
Autor von Das Weihnachtshaus, Pfade der Liebe und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Robin Jones Gunn

Robin Jones Gunn wuchs in Orange County, Kalifornien auf und hat mit dem Schreiben begonnen als ihre beiden Kinder noch klein waren. Von ihr sind seitdem zahlreiche Kinderbücher und über 50 Romane erschienen. Robin Jones Gunn lebt heute mit ihrem Mann in der Nähe von Portland, Oregon

Alle Bücher von Robin Jones Gunn

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Das Weihnachtshaus

Das Weihnachtshaus

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Erschienen am 24.01.2018
Das Weihnachtshaus

Das Weihnachtshaus

 (31)
Erschienen am 21.10.2009
The Christy Miller Series

The Christy Miller Series

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Erschienen am 01.10.1998
When I Go to the Park

When I Go to the Park

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Erschienen am 01.10.1988
Coming Attractions

Coming Attractions

 (0)
Erschienen am 02.11.2009

Neue Rezensionen zu Robin Jones Gunn

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NaGers avatar

Rezension zu "Das Weihnachtshaus" von Robin Jones Gunn

"Wo das Herz zu Hause ist ..." Weihnachtliche Stimmung für das Herz
NaGervor 5 Jahren

Ganz kurz zum Inhalt:
Miranda hatte es nicht gerade einfach im Leben. Sie verlor bereits mit 11 Jahren ihre Mutter, eine amerikanische Schauspielerin. Ihren Vater kannte sie gar nicht erst. Sie wuchs nach der Geburt alleine mit ihrer Mutter auf und begleitete sie oft zum Theater, wo ihre Mutter probte und spielte. Bis Mirandas Mutter ausgerechnet auf der Bühne, die ihr Leben bedeutete, bei einem Unfalls ums Leben kam. Zum Fest der Liebe und der Familie, zu Weihnachten war Miranda also immer alleine und verdängt diese ganzen Erinnerungen an Traditionen und das besinnliche Fest fortan, die man als Kind hat.

Jetzt einige Jahre später, mit Anfang 30, möchte sie mehr über ihre Wurzeln erfahren. Denn obwohl ihre Mutter immer behauptet hat, nicht viel über den Vater von Miranda zu wissen, fallen ihr irgendwann Erinnerungsstücke an den vermeintlichen Vater, die die Mutter hinterlassen hat, in die Hände. Die geben Hinweise auf die Herkunft des Vaters, der aus der Nähe von London stammen muss. Also macht sie sich in dem Jahr nach London auf die Suche...

Meine Meinung:
Miranda ist für mich zunächst als Charakter nicht so richtig greifbar und bleibt auch relativ farblos, bis auf die Tatsache, dass sie als junges Mädchen schon so viel verkraften und wegstecken musste, was einen natürlich schon rührt. Sie kommt zu Beginn relativ kühl rüber, was ihr nicht zu verdenken ist. Sie möchte sich verständlicherweise nicht so gern an Weihnachten erinnern. Doch alles ändert sich, als sie einige Zufälle in das ultimative "Weihnachtshaus" der Familie Whitcombe führen.

Die ganze Suche ist spannend gestaltet. Nur nach und nach erfährt Miranda ein paar Dinge, die sie zu dem Schluß führen, wer ihr Vater sein könnte. Man fiebert schon ein kleines bisschen mit ihr mit, aber weiß nicht genau, wie die Suche letztlich enden wird. Die ganze Familie und auch die Freunde der Familie nehmen sie mit so viel Gastfreundschaft und Warmherzigkeit auf. Die Charaktere um Miranda herum sind wirklich toll charakterisiert und tragen unendlich viel zur Stimmung bei. Die Familie führt Miranda in die Weihnachtstraditionen des Hauses ein und zwangsläufig stellt sich sogar bei Miranda etwas weihnachtliche Stimmung ein. Das ist ganz toll mitanzusehen.

Das Haus wird ganz toll beschrieben und ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie das Haus in weihnachtlichem Glanz erstrahlt und hätte nur allzu gern mal um die Ecke geschaut, um auch das Glitzern des Weihnachtsbaums zu sehen, um nur ein Beispiel zu nennen. Gut gefallen hat mir auch, wie das Thema Theater/Literatur mit eingebaut wurde.

Fazit:
Eine sehr schöne und relativ kurze Weihnachtsgeschichte, die man mal eben gut lesen kann, um in weihnachtliche Stimmung zu kommen. Die bleibt hier wirklich nicht aus und erobert im Nu das Herz. Was will man mehr zu Weihnachten?

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DarkReaders avatar

Rezension zu "Das Weihnachtshaus" von Robin Jones Gunn

Ein tolles Buch für die Advents- und Weihnachtszeit!
DarkReadervor 5 Jahren

Ich habe wirklich Glück mit meinen Weihnachtsbüchern, dieses ist schon das zweite in Folge, welches wirklich schön war.
Das fing schon beim Cover an, das Bild des gemütlich brennenden  Kamins und dem hübsch geschmückten Baum daneben ist so anheimelnd und gemütlich, dass man sich einfach nur dorthin setzen möchte und den Baum an- und den Flammen zuschauen möchte.
Eine sehr gute Wahl für dieses Buch.

Doch nun zum Inhalt. Der fesselte mich von Beginn an und das lag vor allem an Miranda, der Protagonistin. Sie war mir gleich sehr sympathisch und das setzte sich mit den anderen handelnden Personen beständig fort. Denn egal, wen Miranda auf ihrer Suche nach ihren väterlichen Wurzeln begegnet, die Personen sind einfach wunderbar. Durchweg sehr sympathisch kommen sie daher und ziehen den geneigten Leser in ihren Bann.
Die Autorin, die ich vorher nicht kannte, schreibt ihre Geschichte und beschreibt die Akteure mit so viel Wärme, dass man sie sofort mag und mit ihnen mitfiebert.
Wunderschöne, detailreiche Beschreibungen der Handlungsorte, besonders des Hauses, in dem sich der Hauptteil des Buches abspielt, runden eine wunderschöne Geschichte ab und lassen den Leser zufrieden und mit einem Lächeln zurück.
5 Sterne von mir und eine absolute Leseempfehlung.

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PrinzessinAnnes avatar

Rezension zu "Das Weihnachtshaus" von Robin Jones Gunn

Wunderschön!
PrinzessinAnnevor 5 Jahren

Worum geht es:

Mirandas Leben verlief nicht gerade so, wie man es sich wünschen würde: Ohne Vater wächst das Mädchen bei ihrer Mutter auf, einer Schauspielerin mit Leib und Seele, die neben ihrem Kind vor allem für das Theater da ist. Das Geld ist knapp, und auch die Informationen die Miranda über ihren Vater hat - denn dass es doch einen geben muss, weiß sie inzwischen - sehr dürftig. Dann stirbt ihre Mutter, und hinterlässt dem Mädchen nicht viel mehr, als das Foto eines kleinen Jungen, das vor vielen Jahren in England geschossen wurde.

Viele Jahre vergehen, ehe sie sich entschließt dieser Spur auf den Grund zu gehen und von Amerika in die Nähe von London reist, ohne zu wissen was auf sie zukommt. Doch der Empfang, den ihr die Wildfremden Menschen vor Ort bereiten ist herzlich und Miranda schöpft Mut, hier vielleicht auf ihre Wurzeln zu stoßen...


Meine Meinung:

DAS ist die Weihnachtsgeschichte, die man lesen will, wenn man noch den letzten Anstoß braucht um in Weihnachtsstimmung kommen zu können, denn dieses Buch sprüht nur so vor diesen magischen Momenten, die nur Weihnachten bereit hält. 

Von der ersten Seite an fühlt man sich beim Lesen wohl, schließt den Menschen ins Herz und fiebert mit Miranda mit, in der Hoffnung dass sie endlich Hinweise auf ihren Vater finden wird. Und auch die Atmosphäre der gesamten Geschichte ist so gemütlich und wunderschön, dass man gar nicht glauben kann dass auf der Welt zur Weihnachtszeit so viel schlimmes passieren kann. Also ich würde zumindest so einiges geben, um mal Mäuschen bei Miranda spielen zu können.

Da die Geschichte wirklich sehr kurz ist, möchte ich nicht viel über die Handlung sagen, wen sie wann kennen lernt und was passiert, aber alles was passiert, erinnert so richtig schön, an die typischen kitschigen (und zwar gut- kitschigen :D) Filme zur Weihnachtszeit, bei denen es einem einfach warm ums Herz wird, und man - wenn man genau hinhört - fast schon die Glöckchen des Weihnachtsmannschlittens am Himmel hören kann :) 

Für mich definitiv eines der schönsten Weihnachtsbücher die es gibt!

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