Das Weihnachtshaus

von Robin Jones Gunn 
4,0 Sterne bei31 Bewertungen
Das Weihnachtshaus
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L

Ein ganz wunderbares, kuschliges und herzerwärmendes Wohlfühlweihnachtsbuch ♡

N

Mit diesem Buch kann man in den Weihnachtszauber vergangener Tage eintauchen. Wunder-wunderschön! :)

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Inhaltsangabe zu "Das Weihnachtshaus"

Wo das Herz zu Hause ist... Weihnachten ist das Fest der Familie. Aber was, wenn man keine Familie hat? Seit ihrem elften Lebensjahr ist Miranda Carson Vollwaise. Jetzt, mit Anfang dreißig, will sie endlich mehr über ihre Wurzeln erfahren. Alles, was sie von ihrem Vater hat, ist ein altes Bild aus einem Fotostudio nahe London. Also beschließt die junge Amerikanerin, die Weihnachtsferien in England zu verbringen und sich auf Spurensuche zu begeben. Sie taucht ein in eine Welt, geprägt von Gastfreundschaft und Warmherzigkeit. Doch auf Mirandas Herkunft lastet ein Geheimnis, das ihr neu gefundenes Glück trüben könnte …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499252983
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:190 Seiten
Verlag:Rowohlt Taschenbuch
Erscheinungsdatum:21.10.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    NaGers avatar
    NaGervor 5 Jahren
    "Wo das Herz zu Hause ist ..." Weihnachtliche Stimmung für das Herz

    Ganz kurz zum Inhalt:
    Miranda hatte es nicht gerade einfach im Leben. Sie verlor bereits mit 11 Jahren ihre Mutter, eine amerikanische Schauspielerin. Ihren Vater kannte sie gar nicht erst. Sie wuchs nach der Geburt alleine mit ihrer Mutter auf und begleitete sie oft zum Theater, wo ihre Mutter probte und spielte. Bis Mirandas Mutter ausgerechnet auf der Bühne, die ihr Leben bedeutete, bei einem Unfalls ums Leben kam. Zum Fest der Liebe und der Familie, zu Weihnachten war Miranda also immer alleine und verdängt diese ganzen Erinnerungen an Traditionen und das besinnliche Fest fortan, die man als Kind hat.

    Jetzt einige Jahre später, mit Anfang 30, möchte sie mehr über ihre Wurzeln erfahren. Denn obwohl ihre Mutter immer behauptet hat, nicht viel über den Vater von Miranda zu wissen, fallen ihr irgendwann Erinnerungsstücke an den vermeintlichen Vater, die die Mutter hinterlassen hat, in die Hände. Die geben Hinweise auf die Herkunft des Vaters, der aus der Nähe von London stammen muss. Also macht sie sich in dem Jahr nach London auf die Suche...

    Meine Meinung:
    Miranda ist für mich zunächst als Charakter nicht so richtig greifbar und bleibt auch relativ farblos, bis auf die Tatsache, dass sie als junges Mädchen schon so viel verkraften und wegstecken musste, was einen natürlich schon rührt. Sie kommt zu Beginn relativ kühl rüber, was ihr nicht zu verdenken ist. Sie möchte sich verständlicherweise nicht so gern an Weihnachten erinnern. Doch alles ändert sich, als sie einige Zufälle in das ultimative "Weihnachtshaus" der Familie Whitcombe führen.

    Die ganze Suche ist spannend gestaltet. Nur nach und nach erfährt Miranda ein paar Dinge, die sie zu dem Schluß führen, wer ihr Vater sein könnte. Man fiebert schon ein kleines bisschen mit ihr mit, aber weiß nicht genau, wie die Suche letztlich enden wird. Die ganze Familie und auch die Freunde der Familie nehmen sie mit so viel Gastfreundschaft und Warmherzigkeit auf. Die Charaktere um Miranda herum sind wirklich toll charakterisiert und tragen unendlich viel zur Stimmung bei. Die Familie führt Miranda in die Weihnachtstraditionen des Hauses ein und zwangsläufig stellt sich sogar bei Miranda etwas weihnachtliche Stimmung ein. Das ist ganz toll mitanzusehen.

    Das Haus wird ganz toll beschrieben und ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie das Haus in weihnachtlichem Glanz erstrahlt und hätte nur allzu gern mal um die Ecke geschaut, um auch das Glitzern des Weihnachtsbaums zu sehen, um nur ein Beispiel zu nennen. Gut gefallen hat mir auch, wie das Thema Theater/Literatur mit eingebaut wurde.

    Fazit:
    Eine sehr schöne und relativ kurze Weihnachtsgeschichte, die man mal eben gut lesen kann, um in weihnachtliche Stimmung zu kommen. Die bleibt hier wirklich nicht aus und erobert im Nu das Herz. Was will man mehr zu Weihnachten?

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    DarkReaders avatar
    DarkReadervor 5 Jahren
    Ein tolles Buch für die Advents- und Weihnachtszeit!

    Ich habe wirklich Glück mit meinen Weihnachtsbüchern, dieses ist schon das zweite in Folge, welches wirklich schön war.
    Das fing schon beim Cover an, das Bild des gemütlich brennenden  Kamins und dem hübsch geschmückten Baum daneben ist so anheimelnd und gemütlich, dass man sich einfach nur dorthin setzen möchte und den Baum an- und den Flammen zuschauen möchte.
    Eine sehr gute Wahl für dieses Buch.

    Doch nun zum Inhalt. Der fesselte mich von Beginn an und das lag vor allem an Miranda, der Protagonistin. Sie war mir gleich sehr sympathisch und das setzte sich mit den anderen handelnden Personen beständig fort. Denn egal, wen Miranda auf ihrer Suche nach ihren väterlichen Wurzeln begegnet, die Personen sind einfach wunderbar. Durchweg sehr sympathisch kommen sie daher und ziehen den geneigten Leser in ihren Bann.
    Die Autorin, die ich vorher nicht kannte, schreibt ihre Geschichte und beschreibt die Akteure mit so viel Wärme, dass man sie sofort mag und mit ihnen mitfiebert.
    Wunderschöne, detailreiche Beschreibungen der Handlungsorte, besonders des Hauses, in dem sich der Hauptteil des Buches abspielt, runden eine wunderschöne Geschichte ab und lassen den Leser zufrieden und mit einem Lächeln zurück.
    5 Sterne von mir und eine absolute Leseempfehlung.

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    PrinzessinAnnes avatar
    PrinzessinAnnevor 5 Jahren
    Wunderschön!

    Worum geht es:

    Mirandas Leben verlief nicht gerade so, wie man es sich wünschen würde: Ohne Vater wächst das Mädchen bei ihrer Mutter auf, einer Schauspielerin mit Leib und Seele, die neben ihrem Kind vor allem für das Theater da ist. Das Geld ist knapp, und auch die Informationen die Miranda über ihren Vater hat - denn dass es doch einen geben muss, weiß sie inzwischen - sehr dürftig. Dann stirbt ihre Mutter, und hinterlässt dem Mädchen nicht viel mehr, als das Foto eines kleinen Jungen, das vor vielen Jahren in England geschossen wurde.

    Viele Jahre vergehen, ehe sie sich entschließt dieser Spur auf den Grund zu gehen und von Amerika in die Nähe von London reist, ohne zu wissen was auf sie zukommt. Doch der Empfang, den ihr die Wildfremden Menschen vor Ort bereiten ist herzlich und Miranda schöpft Mut, hier vielleicht auf ihre Wurzeln zu stoßen...


    Meine Meinung:

    DAS ist die Weihnachtsgeschichte, die man lesen will, wenn man noch den letzten Anstoß braucht um in Weihnachtsstimmung kommen zu können, denn dieses Buch sprüht nur so vor diesen magischen Momenten, die nur Weihnachten bereit hält. 

    Von der ersten Seite an fühlt man sich beim Lesen wohl, schließt den Menschen ins Herz und fiebert mit Miranda mit, in der Hoffnung dass sie endlich Hinweise auf ihren Vater finden wird. Und auch die Atmosphäre der gesamten Geschichte ist so gemütlich und wunderschön, dass man gar nicht glauben kann dass auf der Welt zur Weihnachtszeit so viel schlimmes passieren kann. Also ich würde zumindest so einiges geben, um mal Mäuschen bei Miranda spielen zu können.

    Da die Geschichte wirklich sehr kurz ist, möchte ich nicht viel über die Handlung sagen, wen sie wann kennen lernt und was passiert, aber alles was passiert, erinnert so richtig schön, an die typischen kitschigen (und zwar gut- kitschigen :D) Filme zur Weihnachtszeit, bei denen es einem einfach warm ums Herz wird, und man - wenn man genau hinhört - fast schon die Glöckchen des Weihnachtsmannschlittens am Himmel hören kann :) 

    Für mich definitiv eines der schönsten Weihnachtsbücher die es gibt!

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    Donatas avatar
    Donatavor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Weihnachtshaus" von Robin Jones Gunn

    Der Roman liest sich sehr schnell und flüssig und hat eine schöne Geschichte, die aber auch mal melancholisch ist.
    Miranda ist auf der Suche nach ihrem unbekannten Vater und findet eine neue Familie. Der Roman spielt zur Weihnachtszeit und ist deshalb gerade auch für diese Zeit wundervoll zu lesen!
    Tee kochen, auf die Couch und genießen...

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    thiefladyXmysteriousKathas avatar
    thiefladyXmysteriousKathavor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Weihnachtshaus" von Robin Jones Gunn

    Das Weihnachtshaus
    Wo das Herz zu Hause ist...

    Kurzbeschreibung
    Weihnachten ist das Fest der Familie. Aber was, wenn man keine Familie hat? Seit ihrem elften Lebensjahr ist Miranda Carson Vollwaise. Jetzt, mit Anfang dreißig, will sie endlich mehr über ihre Wurzeln erfahren. Alles, was sie von ihrem Vater hat, ist ein altes Bild aus einem Fotostudio nahe London. Also beschließt die junge Amerikanerin, die Weihnachtsferien in England zu verbringen und sich auf Spurensuche zu begeben. Sie taucht ein in eine Welt, geprägt von Gastfreundschaft und Warmherzigkeit. Doch auf Mirandas Herkunft lastet ein Geheimnis, das ihr neu gefundenes Glück trüben könnte …

    Inhalt
    Miranda Carson ist seit ihrem elften Lebensjahr Vollwaise. Ein Exfreund brachte sie auf die Idee in England ihren Vater zu suchen, denn Miranda hat ein Foto gefunden auf welchem ihr Vater zu sehen ist und auf der Rückseite steht die Adresse des Fotostudios. Als sie endlich nach England reist ist sie dreißig und sehr unglücklich. ihr Leben ist der reinste Scherbenhaufen. In einem Tea Room trifft sie Katharine, die Besitzerin, welche sie einläd mit ihrer Familie in ein Weihnachtstheaterstück zu gehen. Auch auf das anschließende Fest wird Miranda eingeladen. Als plötzlich ein Schneesturm ausbricht muss sie sogar bei der Familie übernachten. Und was sie da herausfindet, wird ihr ganzes Leben verändern.

    Cover
    Ein weihnachtliches , schönes Cover. Mich hat es in Weihnachtsstimmung gebracht und das Bild von dem Weihnachtsbaum ist wirklich hübsch.

    Meinung
    Ein nettes Weihnachtsbuch für die Vorweihnachtszeit. Dieses Jahr wollte ich früher beginnen Weihnachstbücher zu lesen um schnell in Weihnachtstimmung zu kommen. Ich muss sagen dieses Buch hat mich begeistert. ich habe es schnell weggelesen (es jat ja auch nur 190 Seiten) und ich habe es wirklich genossen. Miranda tat mir leid und ich wollte unbedingt wissen ob sie endlich mal ein bisschen Glück in ihrem Leben erfahren wird. Die Familie war super süß und ich wünschte ich hätte auch solche netten Verwandten. Dieses Buch kann ich nur empfehlen. Allerdings gefiel mir das Ende nicht. Ich hab mich zwar über den Inhalt gefreut aber es war viel zu schnell und zu klischeehaft. Dennoch 4 Sterne!
    Frohe Weihnachten!

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    Henriettes avatar
    Henriettevor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Weihnachtshaus" von Robin Jones Gunn

    Miranda Carson ist Amerikanerin. Sie ist die Tochter einer verstorbenen Schauspielerin, der Vater unbekannt. Bei den persönlichen Dingen ihrer Mutter hat sie ein Bild gefunden. Miranda vermutet, dass es mit ihrem Vater zu tun hat. Das Bild wurde in England aufgenommen. Also macht sich Miranda auf den Weg nach England. Sie trifft dort auf Menschen, die sie herzlichst aufnehmen. Und das nicht nur, weil Weihnachten ist. Miranda lernt diese Menschen genauer kennen und begreift auch langsam, was Weihnachten bedeutet.
    Ist sie auf den Spuren ihres Vaters? Hat sie den richtigen Schritt gewagt?

    Das Buch, die gesamte Geschichte haben mich nicht wirklich überzeugt. Die Charaktere waren ganz nett beschrieben. Die Handlungen waren etwas platt. Das gefühlsbetonte, emotionale liebevolle Weihnachten fehlten mir komplett. Der Grundgedanke der Geschichte, Tochter sucht ihren unbekannten Vater, hatte mir gut gefallen. Doch schon der Einstieg Mirandas Besuch im „Cafe“ kam mir etwas wirr vor.
    Die Menschen waren mir zu gastfreundlich, zu übertrieben nett. Diesen Satz habe ich letztens schon mal geschrieben: Weniger ist manchmal mehr.

    [B]Fazit:[/B] Ich würde das Buch nicht unbedingt empfehlen und vergebe daher nur drei von fünf Sternen. Schade.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Weihnachtshaus" von Robin Jones Gunn

    Meine Bewertung:

    Handlung 2 -

    Miranda ist ohne Vater aufgewachsen und ihre Mutter starb als sie 11 ist. Sie hat nur sehr wenige Hinweise auf ihren Vater, denen sie jetzt nach geht. So kommt sie nach England und lernt sehr nette Leute kennen die möglicherweise eine Verbindung sein könnten.

    Charaktere 2 -

    Die Charaktere sind ganz gut beschrieben, aber alle nichts wirklich besonderes. Da ist keiner der irgendwie abhebt oder besonders heraussticht. Insgesamt sind sie eher lasch auch wenn ich einige sehr gern hab.

    Idee/ Umsetzung 2 -

    Die Idee ist ganz nett, aber unter der Umsetzung hab ich mir was ganz anderes vorgestellt. Diese Umsetzung ist nett, aber eben auch nicht mehr.

    Schreibstil 2

    Der Schreibstil ist gut zu lesen und sehr leicht. Aber teilweise auch zäh, doch durch die kurzen Geschichten macht das nicht viel aus.

    Covergestaltung 2

    Das Cover ist ganz nett, aber eben auch nichts besonderes..

    Preis 1 -

    Da das Buch ein Taschenbuch ist, ist der Preis im Normalbereich..

    Ende 1 -

    Das Ende ist schon schön und bewegend, aber leider sehr kurz.

    Fazit: 2 -

    Insgesamt ist das Buch nett, aber nicht top. Das ganze Buch läuft mehr oder weniger darauf hinaus, dass sich das Ende hinauszögert dadurch, dass Miranda nie dazu kommt das zu sagen was sie sagen will. Mir sind das auch insgesamt zu viele Zufälle in dem Buch und es läuft viel zu glatt. Das Buch ist insgesamt sehr kurz. Ich bevorzuge eigentlich ja Bücher mit mindestens 300 Seiten, aber hier hätte ich auch nicht mehr gebraucht, da es eben auch nichts besonderes mag. Ellie mochte ich besonders. Katharine eigentlich auch, aber zum Ende hin wurde sie mir etwas unsympatisch. Miranda fand ich eher merkwürdig. Den Titel „Das Wheinachtshaus“ hat das Buch eigentlich kaum verdient, weil es weniger um das Haus selbst als um die Familie die dort lebte ging. Das einzige was war, war dass über die Hälfte des Buches sich in dem Haus stattfindet. Unter dem Inhalt hab ich mir einfach was ganz anderes, viel geheimnisvolleres vorgestellt. Da war ich etwas enttäuscht bei dem Ergebnis.

    Eigentlich hätte ich hier lieber 3,5 Punkte vergeben, aber das geht ja nicht. Also bekommt es von mir 4 Punkte.

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    Sternenstaubfees avatar
    Sternenstaubfeevor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Weihnachtshaus" von Robin Jones Gunn

    Miranda ist 29 Jahre alt, als sie beschließt, sich endlich auf die Suche nach ihrem Vater zu machen. Sie kennt ihn nicht und hat nur ein altes Foto und einen Namen. Ihre Suche führt sie nach England, wo sie zwei sehr nette Familien kennenlernt, die sie herzlich bei sich aufnehmen. Auch das Weihnachtsfest verbringt sie dort und kommt dem Geheimnis um ihren Vater immer näher…
    * Meine Meinung *
    Eine wunderschöne und sehr gefühlvolle Weihnachtsgeschichte, die wirklich ans Herz geht und es schafft, den Leser zu berühren. Man spürt regelrecht die Wärme und Herzlichkeit, die dieses Buch ausstrahlt.
    Zugegeben, die Geschichte ist eigentlich sehr einfach und noch dazu unglaubwürdig, aber es ist Weihnachten – die Zeit, in der Wunder wahr werden können! Diese Botschaft konnte mir das Buch gut vermitteln, und ich habe es wirklich sehr gerne gelesen!

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    B
    Bellenatalyvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Weihnachtshaus" von Robin Jones Gunn

    Eine sehr nette, familiäre Weihnachtsgeschichte. Mir gefiel sie sehr gut und kann sie allen, die Familiengeheimnisse, Happy Ends und Weihnachten mögen nur empfehlen.

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    L
    Ladyoftheringsvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein ganz wunderbares, kuschliges und herzerwärmendes Wohlfühlweihnachtsbuch ♡
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