Robin LaFevers Benjamin Wood - Beastologe - Die Suche nach dem Phönix

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Inhaltsangabe zu „Benjamin Wood - Beastologe - Die Suche nach dem Phönix“ von Robin LaFevers

Einsteigen, anschnallen und los geht’s. Benjamin Wood kann es kaum glauben, als er erfährt, dass er der letzte Nachkomme berühmter Forscher sein soll – genauer gesagt von Beastologen, die geheimnisvolle fantastische Wesen in aller Welt studieren. Doch nachdem seine Eltern auf einer Expedition spurlos verschwunden sind, nimmt ihn seine resolute Tante Phil in die Lehre, um ihn auszubilden. Flugs ist er auch schon mittendrin in seinem ersten Abenteuer – und muss in der arabischen Wüste nicht nur das wertvolle Ei des letzten Phönix, sondern auch seine entführte Tante retten.

Ein tolles Buch mit einer starken Identifikationsfigur in der Hauptrolle. Trotz Fantasyelementen sehr überzeugend geschrieben.

— Stjama

Schöne Abenteuerserie vor allem für Jungs mit Tatscachenhintergrund und mystischen Wesen - macht richrig Spaß.

— Bri

Ein einsamer Held mit abenteuerlicher Familiengeschichte rettet fantastische Tierwesen. Diese Story trifft den Geschmack kleiner Träumer.

— EmmyL

Eine Forscherfamilie, Abenteuer, ausgestorbene Tiere und wundervolle fantastische Wesen. Tolles Kinderbuch, das uns begeistert hat

— Buchraettin

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    Benjamin Wood - Beastologe - Die Suche nach dem Phönix

    EmmyL

    03. February 2015 um 20:53

    Benjamin Wood hatte bisher ein sehr behütetes Leben. Da seine Eltern auf Forschungsreisen unterwegs waren, wurde er von einer Gouvernante erzogen. Doch leider gelten seine Eltern nun als auf See verschollen. Der Anwalt der Familie schickt ihn zu seiner Tante. Diese klärt den Jungen auf, dass er der letzte Nachfahre einer berühmten Forscherfamilie ist. Die Forschungen beziehen sich ausschließlich auf geheimnisvolle, sagenumwobene, fantastische Wesen. Da seine Eltern es versäumt hatten ihn auszubilden, nimmt dies nun seine Tante in die Hand. Allerdings anders als Benjamin es sich vorgestellt hatte. Statt am Schreibtisch zu studieren, wird er sofort auf Forschungsreise in die arabische Wüste mitgenommen. Dort muss der schüchterne, behütete Junge nicht nur das wertvolle Ei des letzten Phönix retten, sondern auch seine entführte Tante. Das sind längst nicht alle Gefahren, denen er sich stellen muss. Hilfe bekommt er dabei von Smieri, einem kleinen Gremlinmädchen. Benjamin zeichnet sehr gern. Diese Zeichnungen sind zum Teil neben den entsprechenden Textstellen abgebildet. Weitere Illustrationen geben ganzseitig oder eingestreut bestimmten Szenen ein Gesicht. Sie sind gezeichnet und wurden durch zahlreiche Schraffuren in den Flächen und Linien belebt. Wort und Schrift sind in einem dunklen rostigen Braun gedruckt. Dadurch erhält das Werk einen nostalgischen Charme. Am Anfang jedes Kapitels steht ein Zahlwort neben einer zarten Phönixzeichnung. Die Seitenzahlen stehen mittig am unteren Rand der Seiten und sind von zwei Sternen umrahmt. Durch diese kleinen Details wirken auch Seiten ohne Bild aufgelockert. Auf den Innenseiten des Einbandes befindet sich eine Weltkarte. Sie zeigt die Reiseroute von Benjamin und seiner Tante. Am Ende der Geschichte ist ein kurzes Verzeichnis von Menschen, Orten oder Dingen welches Benjamin zur näheren Erläuterung zusammengefasst hat. Auf Grund von Schriftgröße, Schriftart und dem übersichtlichen Zeilenabstand eignet sich das Buch für Leser ab der dritten Klasse. Ausreichend Bildmaterial stellt sicher, dass kleine Lesemuffel nicht sofort nach der ersten Seite verschreckt werden. Der Text ist spannend, schlüssig und verständlich geschrieben. Während der Geschichte verändert sich der Held. Er wird mutiger, gewinnt an Selbstvertrauen und trifft eigene Entscheidungen. Dem Leser fällt es leicht sich mit ihm zu identifizieren. Die Story wurde aus Sicht von Benjamin geschrieben. So bleibt man beim Lesen immer auf dem gleichen Wissensstand wie der Held.Das Buch ist für Mädchen und Jungen ab acht Jahren zu empfehlen.

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  • eine tolle Idee für eine neue Kinderbuchreihe - jedoch zu wenig Spannung und zu wenig "Phönix"

    Benjamin Wood - Beastologe - Die Suche nach dem Phönix

    Normal-ist-langweilig

    07. October 2014 um 16:44

    Unsere Meinung: “Die Suche nach dem Phönix” ist der erste Band dieser Reihe. Der Leser lernt Benjamin und seine Welt erst einmal kennen. Dieses Kennenlernen mit all seinen Erklärungen (Wer ist Benjamin? Wo kommt er her? Wie alt ist er? Was ist in der Vergangenheit passiert? Wer ist Tante Phil? etc.) nimmt einen großen Raum ein. Die ersten 50 Seiten des Buches bestehen aus dieser Einführung in Benjamins Welt.  Das ist sehr ausführlich geschrieben, wird aber für Kinder (ab 8 Jahren) auch irgendwann langweilig. Dann beginnt das angekündigte Abenteuer und es geht auf die Suche nach dem Phönix. Eine eigentlichen Suche findet aber unserer Meinung nach gar nicht statt. Das Finden des Phönix war viel zu einfach und hat uns enttäuscht. Toll dagegen sind die vielen geschichtlichen  Erklärungen (Wie wurden früher Karten geschrieben? Wie hat man sich die Welt vorgestellt?) Auch die geographischen Informationen (über die Wüste, verschiedene Länder, deren Bewohner (Beduinen) und deren Verhaltensweisen) sind interessant und bereichern die Geschichte. Benjamins Geschichte ist an sich leider auch nicht sehr spannend. Erst die letzten 50 der 150 Seiten sind dann für meine Tochter sehr lesenswert gewesen. Wir beide finden die Idee sehr toll, ein Kind mit seiner Tante auf die Suche nach mysteriösen Tieren bzw. Fabeltieren zu schicken. Das ist mal etwas ganz Neues. Leider war dieser erste Teil noch sehr langatmig und das Abenteuer stand zu sehr im Hintergrund. Wir werden auch den zweiten Band lesen und euch berichten, ob diese Reihe noch an Sogkraft gewinnt. Auf jeden Fall ein lesenswertes Buch, das noch mehr Spannung vertragen und noch mehr dem Titel entsprechen könnte. Band 2 ist ebenfalls bereits erschienen: Benjamin Wood – Beastologe – In der Höhle des Basilisken 

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  • Der Phönix

    Benjamin Wood - Beastologe - Die Suche nach dem Phönix

    Tuelpchen1987

    29. March 2014 um 19:08

    Die Suche nach dem Phönix Es ist ein Kinderbuch ab 8 Jahren. Und wirklich sehr liebevoll geschrieben und gestaltet. Es gibt sehr schöne zeichnungen in dem Buch, mit denen die Geschichte für die Kinder schöner und lebendiger wird. Ben´s Eltern gelten als verschollen und so muss er zu seiner Tante reisen, die er nicht einmal kennt. Aber dort erfährt er das Geheimniss der Familie Wood und wird ein Teil von Ihr. Es ist eine spannende Geschichte über ausergewöhnliche Tiere. Fabeltiere, Zauberwesen wie man es auch immer betiteln möchte. Mit Ben´s Freundin, dem Gremlin Mädchen gewinnt die Geschichte an sympathie und witz. Für kleine Abenteurer sehr gut geeignet, zum vorlesen und selbst lesen. Das Ende lässt vermuten das noch viele Abenteuer auf Ben und seine Tante warten, da es jetzt erst richtig beginnt.

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