Robin McCollister Sei meine Hure!

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Inhaltsangabe zu „Sei meine Hure!“ von Robin McCollister

Alexandra sieht gut aus, lebt in einem wunderschönen Haus und in drei Monaten heiratet sie ihren Traummann. Sie ist einfach rundum glücklich. Doch Benjamin ist ein notorischer Fremdgeher. Sie gibt sich selbst die Schuld daran. Deshalb möchte Alex bis zur Hochzeit die perfekte Sexgespielin werden und Benjamins geheimste Wünsche erfüllen. Dem gefällt es, sie immer wieder vor neue Herausforderungen zu stellen. Zunächst drängt er sie zu exhibitionistischen Experimenten, lässt sie in der Sauna von einem Fremden durchvögeln, nach einigen Wochen Erziehung dürfen sich beim Sommerfest sogar seine Chefs hemmungslos mit ihr vergnügen. Und sie treibt das Spiel gerne mit. Doch ein alter Schulfreund bringt Alexandras ganze Welt ins Wanken. Wörter: 42.612, 141 S. Inhalt: Erotik, M/F, F/F, MMM/F, Verführung, Masturbation, Bisexualität, Voyeurismus, Dirty Talk, Squirting, Sextoy, Exhibitionismus, Handjob, erotische Geschichte, Sexgeschichte, erotisches eBook, erotische Literatur, Fremdgehen Leseprobe: Hallo Alex. Ich werde heute Abend genau eine Stunde früher nach Hause kommen als üblich. Du aber wirst so tun, als wüsstest Du nichts davon. In dem Gedanken, dass Du vollkommen alleine bist, wirst Du beginnen, Dich selbst zu befriedigen. Ich möchte, dass Du Deinen Körper streichelst, Dich verwöhnst und es Dir heftig besorgst. Wundere Dich nicht, solltest Du am Fenster einen Schatten erkennen. Du bist ganz alleine. Herr B. Alex musste lachen, ihr gefiel es, wie ihr Freund sich geheimnisvoll „Herr B.“ nannte. Als sie wenig später im Auto saß, rutschte sie unruhig auf dem Sitz hin und her und bemerkte, wie sich zwischen den Schenkeln eine leichte Feuchte breitmachte. Wäre sie noch länger gefahren, sie hätte wohl angehalten und es sich auf der Stelle gemacht, so groß war ihre Vorfreude. Alex sah schon die Hofeinfahrt, stellte den Motor ab und ließ das Fahrzeug die letzten paar Meter rollen. Sie wollte keine Zeit verlieren und ärgerte sich, dass sie zunächst Probleme hatte, den Schlüssel in das Türschloss zu stecken. Beim dritten Versuch gelang es. Mit schnellen Schritten lief sie ins Wohnzimmer, zog unterwegs Stiefel, Hose und Oberteil aus, wodurch sie gehörig ins Wanken geriet. Sie hoffte, dass Benjamin ihr dabei noch nicht zusah, wirkte sie in diesem Moment doch sicherlich ziemlich lächerlich und unerotisch. Sie zündete die zwei dicken roten Kerzen an, die auf dem Couchtisch standen, startete ihr aktuelles Lieblingsalbum von Bruno Mars und machte es sich auf dem Sofa gemütlich. Zur Sicherheit wartete Alex noch etwas, bevor sie mit ihrer Show begann, sollte ihr Freund doch nicht den Anfang verpassen. Dann erkannte sie am Fenster Benjamins muskulösen Oberkörper, er stand in einer leicht gebückten Haltung da, versuchte, sich kleinzumachen, um nicht entdeckt zu werden. Sie mochte es, wie ernst ihrem baldigen Ehemann das Unterfangen war, dem wollte sie in nichts nachstehen. Sie öffnete den Büstenhalter und zog ihn ganz vorsichtig, fast in Zeitlupe, von den Brüsten. Sie wusste, wie Benjamin diesen Anblick genoss. Zunächst drückte sie ihren Busen sachte, streichelte zärtlich über die Nippel, die sich sofort aufrichteten. Nacheinander leckte sie ihre Finger ab, sodass sie sanft über die Brustwarzen glitten. Die rechte Hand ließ Alex langsam tiefer gleiten, umspielte den Bauchnabel, widmete sich den Oberschenkeln, um darauf den Kitzler vorsichtig durch den dünnen Stoff des roten Tangas zu berühren. Alex wollte es nicht glauben, sie war noch mitten im Vorspiel, hatte kaum damit angefangen, ihr Höschen war jedoch schon jetzt klatschnass.
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