Robin Pilcher

 3.7 Sterne bei 26 Bewertungen
Autor von Das Haus hinter den Hügeln, Wie ein Stern am Horizont und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Robin Pilcher

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Robin PilcherDas Haus hinter den Hügeln
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Das Haus hinter den Hügeln
Das Haus hinter den Hügeln
 (9)
Erschienen am 12.03.2012
Robin PilcherAm Anfang war die Liebe
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Am Anfang war die Liebe
Am Anfang war die Liebe
 (5)
Erschienen am 01.12.2004
Robin PilcherJenseits des Ozeans
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Jenseits des Ozeans
Jenseits des Ozeans
 (4)
Erschienen am 01.03.2005
Robin PilcherWie ein Stern am Horizont
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Wie ein Stern am Horizont
Wie ein Stern am Horizont
 (6)
Erschienen am 04.01.2010
Robin PilcherZeit des Wiedersehens
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Zeit des Wiedersehens
Zeit des Wiedersehens
 (2)
Erschienen am 01.07.2005
Robin PilcherZeit des Wiedersehens: Roman
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Zeit des Wiedersehens: Roman
Zeit des Wiedersehens: Roman
 (0)
Erschienen am 18.12.2012
Robin PilcherJenseits des Ozeans /Zeit des Wiedersehens
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Jenseits des Ozeans /Zeit des Wiedersehens
Jenseits des Ozeans /Zeit des Wiedersehens
 (0)
Erschienen am 19.06.2008
Robin PilcherOcean Apart & Starting Overo
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Ocean Apart & Starting Overo
Ocean Apart & Starting Overo
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Erschienen am 01.10.2005

Neue Rezensionen zu Robin Pilcher

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LillyWbs avatar

Rezension zu "Das Haus hinter den Hügeln" von Robin Pilcher

Super
LillyWbvor 2 Monaten

Spannend und belebend :)

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Jares avatar

Rezension zu "Jenseits des Ozeans" von Robin Pilcher

Rezension zu "Jenseits des Ozeans" von Robin Pilcher
Jarevor 6 Jahren

Neuanfang mit Hindernissen!

David Corstorphine zieht sich nach dem Tod seiner Frau völlig zurück. Er droht an dem Verlust zu zerbrechen. Auch seine drei Kinder können ihn in dieser Situation nicht wirklich trösten. Als ein Geschäftstermin in den USA daneben geht, nutzt David die Gelegenheit und taucht unter. Er nimmt eine Stelle als Gärtner an. Nur langsam findet er zurück ins Leben. Behilflich ist ihm dabei Benji, der Sohn der Familie, bei der David angestellt ist. Aber auch Jennifer, Benjis Mutter hilft ihm. Als David langsam wieder ins Leben gefunden hat, ereilt ihm eine Nachricht aus der schottischen Heimat. Die Whiskeybrennerei der Familie steht auf der Kippe und David muss sich wieder seiner wahren Identität stellen.

Mit „Jenseits des Ozeans“ debütierte vor einigen Jahren der Sohn von Rosamunde Pilcher als Romanautor. Und das ausgesprochen gut. Wer den Namen Pilcher mit den Sonntagsfilmen im ZDF in Verbindung kennt, wird in erster Linie an seichte Unterhaltung denken. Doch so seicht, wie die Filme sind, geht es im Roman nicht zu. Im Gegenteil: Robin Pilcher gelingt es sehr gut, die Verzweiflung, die Trauer und den Unwillen zum Leben seines Protagonisten darzustellen. Auf jeder Seite leidet der Leser mit, ohne das die ersten Seiten in Kitsch und Pathos ertrinken. Auch Davids Rückkehr ins Leben hat Robin Pilcher sehr gut dargestellt. Dabei steht die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen David und Jennifer nicht im zentralen Blickpunkt der Geschichte. Und das ist gut so.

Zum Ende entwickelt sich noch eine recht spannende Geschichte, als es um das Familienimperium geht. Das Ende ist dann leider etwas vorhersehbar. Trotzdem liegt man den Roman am Ende zufrieden zur Seite.

Fazit:
„Jenseits des Ozeans“ ist ein ausgesprochen guter Roman, der sicher alle Fans des Lesenamens Pilcher zufrieden stellen wird. Pilcher Sohn Robin erzählt eine packende Geschichte über Liebe, Hoffnung und Neuanfang, die an keiner Stelle kitschig ist und äußerst unterhaltsame Lesestunden garantiert.

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Katzenpersonal_Kleeblatts avatar

Rezension zu "Das Haus hinter den Hügeln" von Robin Pilcher

Rezension zu "Das Haus hinter den Hügeln" von Robin Pilcher
Katzenpersonal_Kleeblattvor 6 Jahren

Nachdem Claire seinerzeit von ihrem jahrelangen Freund und Vertrauten Jonas ohne Angabe von Gründen von einem Tag auf den anderen verlassen wurde, hat sie Schottland verlassen und ist später wegen ihres Mannes in Amerika ansässig geworden.
Als ihre Mutter Jahre später starb, kommt sie gemeinsam mit ihrem Mann nach Schottland, um ihrem Stiefvater Leo bei allem zur Seite zu stehen. All die Jahre hindurch hat sie zu ihm ein sehr gutes Verhältnis, er behandelte wie seine eigene Tochter, so dass sie auch nach dem Tod ihrer Mutter den Kontakt zu ihm hält.
Während des Besuches anlässlich der Beerdigung und auch späterer Besuche denkt sie daran, wie ihr Leben dort verlaufen ist und sie denkt an ihre große Liebe Jonas.
Dieser wohnt inzwischen auch wieder in der Nähe ihres Stiefvaters und wurde durch diesen sogar aufgrund seiner Krankheit zu dessen Vermögensverwalter benannt.
Als es um den Verkauf von Leos Grundstück geht, kommen Claire Zweifel, ob alles mit rechten Dingen zugeht, denn sie und ihr Mann wollten das Grundstück gern erwerben, aber plötzlich wird eine öffentliche Versteigerung angesetzt.
Welches Spiel betreibt Jonas und warum hat er sie damals weggeschickt?

Bislang kannte ich von dem Autor kein Buch. Von seiner Mutter hatte ich ebenfalls noch nichts gelesen, nur gehört. So war meine Vermutung, dass der Sohn natürlich in Mutters Fußstapfen tritt, ziemlich groß, denn die Romane von Rosamunde Pilcher sind bekannt und werden verfilmt.

Das Buch führt uns über einen Zeitraum von 27 Jahren, die Zeitspanne geht von 1980 - 2007.
Die Geschichte beginnt im Jahr 1988, um dann gleich auf 2005 umzuschwenken. Es ist zu Beginn ein wenig verwirrend, weil es Rückblendungen gibt, die nicht zeitlich aufeinanderfolgen. Trotzdem kommt der Leser schnell in die Geschichte rein.
Dem Leser offenbart sich eine Geschichte um eine verlorene Jugendliebe. Wie Claire ihr Leben meistert, sie mit ihrem Leben glücklich ist, aber trotzdem nie verstanden hat, was dazu führte, dass Jonas sie verlassen hatte.
So nach und nach wird dem Leser Claires Werdegang in Form von Rückerinnerungen gezeigt, wie sie mit ihrer Mutter zum Stiefvater gezogen sind, sie die Kinder von ihm kennenlernten und wie ihre Freundschaft zu Jonas beginnt und gestärkt wird.
Das alles wird sehr einfühlsam beschrieben und ist sehr gut nachvollziehbar. Ebenso die Wut, die Claire übermannt, als sie feststellt, dass da einiges im Argen liegt, als es um den Verkauf des Grundstücks geht.Sie weiß, dass Jonas der Vermögensverwalters ihres Stiefvaters ist und traut ihm nicht über den Weg.
Ein Buch voller Liebe, Vertrauen, Verantwortung, aber auch voller Bosheit und Neid.
Erst zum Ende des Romanes erfährt der Leser dann auch endlich, was genau der Anlass war, warum Jonas sich von Claire losgesagt hat.
Ein ausgesprochen geschickter Zug des Autors, denn als Leser stellt man schon die ein oder andere Vermutung an... ich lag z. B. völlig falsch.

Ein lesenwertes Buch, bei dem keine Langeweile auftritt und das ich gern weiterempfehle.

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