Robin Pilcher Jenseits des Ozeans

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Inhaltsangabe zu „Jenseits des Ozeans“ von Robin Pilcher

Nach dem Tod seiner Frau droht David an dem ungeheuren Schmerz zu zerbrechen und flieht nach Amerika. Unter Geheimhaltung seiner wahren Identität nimmt er dort eine Stelle als Gärtner an. Doch erst die Freundschaft zu dem kleinen Benji und dessen attraktiver Mutter lässt die Hoffnung in ihm aufkeimen, dass selbst ein verletztes Herz wieder heilen kann.

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  • Rezension zu "Jenseits des Ozeans" von Robin Pilcher

    Jenseits des Ozeans
    Jare

    Jare

    02. December 2012 um 14:11

    Neuanfang mit Hindernissen! David Corstorphine zieht sich nach dem Tod seiner Frau völlig zurück. Er droht an dem Verlust zu zerbrechen. Auch seine drei Kinder können ihn in dieser Situation nicht wirklich trösten. Als ein Geschäftstermin in den USA daneben geht, nutzt David die Gelegenheit und taucht unter. Er nimmt eine Stelle als Gärtner an. Nur langsam findet er zurück ins Leben. Behilflich ist ihm dabei Benji, der Sohn der Familie, bei der David angestellt ist. Aber auch Jennifer, Benjis Mutter hilft ihm. Als David langsam wieder ins Leben gefunden hat, ereilt ihm eine Nachricht aus der schottischen Heimat. Die Whiskeybrennerei der Familie steht auf der Kippe und David muss sich wieder seiner wahren Identität stellen. Mit „Jenseits des Ozeans“ debütierte vor einigen Jahren der Sohn von Rosamunde Pilcher als Romanautor. Und das ausgesprochen gut. Wer den Namen Pilcher mit den Sonntagsfilmen im ZDF in Verbindung kennt, wird in erster Linie an seichte Unterhaltung denken. Doch so seicht, wie die Filme sind, geht es im Roman nicht zu. Im Gegenteil: Robin Pilcher gelingt es sehr gut, die Verzweiflung, die Trauer und den Unwillen zum Leben seines Protagonisten darzustellen. Auf jeder Seite leidet der Leser mit, ohne das die ersten Seiten in Kitsch und Pathos ertrinken. Auch Davids Rückkehr ins Leben hat Robin Pilcher sehr gut dargestellt. Dabei steht die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen David und Jennifer nicht im zentralen Blickpunkt der Geschichte. Und das ist gut so. Zum Ende entwickelt sich noch eine recht spannende Geschichte, als es um das Familienimperium geht. Das Ende ist dann leider etwas vorhersehbar. Trotzdem liegt man den Roman am Ende zufrieden zur Seite. Fazit: „Jenseits des Ozeans“ ist ein ausgesprochen guter Roman, der sicher alle Fans des Lesenamens Pilcher zufrieden stellen wird. Pilcher Sohn Robin erzählt eine packende Geschichte über Liebe, Hoffnung und Neuanfang, die an keiner Stelle kitschig ist und äußerst unterhaltsame Lesestunden garantiert.

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