Robin Pilcher Wie ein Stern am Horizont

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Inhaltsangabe zu „Wie ein Stern am Horizont“ von Robin Pilcher

Als Tess ihre Arbeit beim Musik- und Theaterfestival in Edinburgh aufnimmt, ist sie von der Begegnung mit Künstlern aus aller Welt fasziniert. Besonders mit der Violinistin Angèlique, die trotz ihrer Jugend schon Welterfolge feiert, freundet sie sich an. Doch Tess spürt, dass ein dunkler Schatten auf Angéliques Seele liegt …Anrührend und tief bewegend – der neue Roman von Bestsellerautor Robin Pilcher.

ein Pilcher Roman im Regal schadet nicht mehr müssen es aber nicht sein.

— Archimedes
Archimedes

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  • Rezension zu "Wie ein Stern am Horizont" von Robin Pilcher

    Wie ein Stern am Horizont
    Jare

    Jare

    18. December 2011 um 17:59

    Sommernachtstraum in Schottland! Tess Goodwin schwebt in Gedanken noch in ihren Flitterwochen, als sie zu Beginn des Sommers ihre Arbeit beim Edinburgh International Festival aufnimmt. Dort trifft sie auf die begabte Violinistin Angelique, die trotz ihrer Jugend schon Welterfolge feiert. Tess und Angelique freunden sich sofort an, doch spürt Tess, dass ein Schatten auf Angeliques Erfolg liegt. Deren Mentor Albert Dessuin hält die Zügel straff in der Hand und duldet nicht, dass Angelique Freundschaften knüpft. Doch auch Tess hat genügend Probleme, denn sie muss sich ihrer Vergangenheit stellen, denn die Begegnung mit einem Mann, den Tess vor ihrer Hochzeit geliebt hat, droht ihre junge Ehe zu zerstören. Tess und Angelique sind nur zwei von vielen Hauptfiguren, deren Geschichte Robin Pilcher in seinem Roman „Wie ein Stern am Horizont“ erzählt. Eine klar definierte Hauptfigur gibt es nicht, sieht man vom Künstlerfestival in Edinburgh ab, wo sich alle Personen treffen und alle handlungsstränge zusammenlaufen. Trotzdem gelingt es dem Sohn der britischen Bestsellerautorin Rosamunde Pilcher sehr gut, einen lesenswerten Unterhaltungsroman zu schreiben. Sicher ist man geneigt, beim Namen Pilcher an rosarot-kitschige Liebesgeschichten zu denken. Doch davon ist Robin Pilcher mit seinem Roman meilenwert entfernt. Zwar erzählt er auch eine Liebesgeschichte, in die sich Angelique verwickelt, doch keiner der Handlungsstränge ist in irgendeiner Form kitschig. Im Gegenteil. Es gibt eine Vielzahl interessanter Figuren. Da ist Nachwuchskomikerin Renee Brownlow, die den Aufenthalt in Edinburgh von ihren Dorfbewohnern geschenkt bekommt und deren Traum sich ganz anders darstellt, wie zunächst erwartet.Und es gibt den alternden Kameramann Leonard Hartenson, der sich auf dem Festival seinen letzten großen Traum erfüllen will. All diese Schicksale verknüpft Robin Pilcher zu einem eigenen Kosmos, in dem sich der Leser wieder findet und mitfiebert. Er kann mit den Figuren lachen, leiden, weinen und muss erkennen, dass der Name Pilcher durchaus für moderne und kurzweilige Gegenwartsliteratur stehen kann. Fazit: Mit „Wie ein Stern am Horizont“ hat Robin Pilcher einen lesenswerten Roman um Träume, Pläne, Liebe und Freundschaft vorgelegt. Große Gefühle stellt der Autor ohne Kitsch und Pathos da und sorgt somit dafür, dass man den Roman gerne in einem Rutsch durchliest.

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