Robin Robertson Am Robbenkap

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Inhaltsangabe zu „Am Robbenkap“ von Robin Robertson

In dem Titelgedicht „Am Robbenkap“ - John Burnside gewidmet - geht es unheimlich zu wie in einer alten Legende: Von einer Frau mit vier blinden Kindern ist die Rede, halb Menschen, halb Fische, die wie Ratten zwitscherten und eines Tages von ihrem betrunkenen Vater abgestochen wurden. Im Hintergrund dieser tief von der schottischen Landschaft geprägten Gedichte: das Meer und sein „vorwurfsvolles Zerren und Wogen“, eine unheimliche (und von Robertson unheimlich belassene) Natur und die Vergänglichkeit von Dingen und Menschen. Der Dichter Jan Wagner hat für die Verse dieses bedeutenden, in Schottland geborenen Lyrikers wunderbare deutsche Entsprechungen gefunden.

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