Robin S. Sharma Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte

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Inhaltsangabe zu „Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte“ von Robin S. Sharma

Nach einer schweren Herzattacke trennt sich der Staranwalt Julian Mantle von seinem hart erarbeiteten Luxusleben. Statt nach einer Kur in den Alltag zurückzukehren, reist Julian in den Himalaya, um sich in einem Kloster den Grundfragen des Lebens zu stellen. Eine Gruppe von Mönchen lehrt ihn dort das Geheimnis des Glücks: durch Selbstdisziplin den eigenen Geist zu kultivieren, seine Träume in die Tat umzusetzen und jeden Tag die Fülle des Lebens auszukosten.

Das Buch ist literarisch kein großer Wurf, aber inhaltlich zutiefst inspirierend und wundervoll.

— Kunstguerilla

Ein Ausgezeichneter Buch, lässt sich leicht lesen Ist sehr Motivierend!

— AndreasNachtigal

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  • eBook Kommentar zu Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte von Robin S. Sharma

    Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte

    Geraldine

    04. December 2017 um 21:06 via eBook 'Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte'

    Einfach nur genial! Gehört in jedermanns Bibliothek! Leicht zu lesen, erweitert den Horizont und Sichtweisen auf das Leben ungemein. Absolut empfehlenswert!

  • Ein Ausgezeichneter Buch der die eigene Motivation fördert!

    Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte

    AndreasNachtigal

    26. November 2015 um 13:14

    Ein sehr gutes Buch!

    Es motiviert unwahrscheinlich gut! Und wenn man an einer Stelle angekommen ist wo es zeit ist auf das eigene Leben zurück zu blicken um es für eine Neuorientierung auszuwerten, ist dieses Buch genau das richtige! 

    Ich kann es nur empfehlen!  

  • Der braungebrannte Supermönch...

    Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte

    OlafBlumberg

    31. May 2014 um 18:25

    "Der Mönch, der seinen Ferrrari verkaufte" klang für mich ein bisschen, wie nach einer Aussteiger-Geschichte eines Anwalts, der erst verbittert auf das Leben "hinter sich" blickt und dann Stück für Stück seinen Frieden (hier: sein Mönchstum) findet. Leider wurde das Buch meinen Erwartungen nur in ganz wenig Punkten gerecht. Erstes, dickes Minus: Die "Geschichte" ist mit Verlaub, das Kitschigste, Klischeehafteste und Dämlichste, was ich seit langem gelesen habe. Ein gestresster Superstar-Anwalt verschwindet nach einem Herzinfarkt auf Nimmer-Wiedersehen, gerät im Himalaya in einen Schneesturm und wird von geheimen Supermönchen in ein paradisisches Tal gerettet, wo sie ihm geheime Wege zum Glück zeigen? Echt jetzt? Und Julien, so der Name des Anwalts, palavert dann in einem 12 Stunden-Marathon seinem Junior-Kollegen (nach seiner Rückkehr) diese Weisheiten runter, wie einem Schuljungen. Sorry, das ist lächerlich. Zweites Minus: David (der Juniorkollege) wird nicht müde zu betonen, wie super Julien jetzt aussieht. Jung, braun gebrannt, mit einem Adoniskörper, mit sich selbst im Reinen, alles ohne Botox, vorher: grau, fett und häßlich. Und diese Superlative-Übertreibung zieht sich auch durch die gesamte Schilderung, was David erwartet, wenn er die geheimen Mönchslehren auch anwendet. "Du lernst unglaubliches, eine nie dagewesene Freude und Glück im Universum. Sorry, das ist lächerlich und zudem weckt es übertriebene Erwartungen beim Leser. Drittes Minus: Das Buch ist voller Andeutungen über Folgebände, was heißt: Um das KOMPLETTE Superuniversumsgeheimnis zu erkennen, musst du auch noch Band 2 und 3 kaufen.....Na toll. Viertes Minus: Beschränkt man das Buch auf die Weisheiten (der geheimen Supermönche), welche sich locker auf 20 Seiten herunter kürzen lassen, kommt man um eine gewisse Ernüchterung nicht herum. Yoga? Vegetarisch leben? Sport treiben? Früh aufstehen? Leben im "Hier und Jetzt"? Carpe Diem?...Das kenn ich doch schon alles. Das sind die geheimen Leeren dieser Öko-Futzis? Na danke. Die stehen so, komprimierter auch in der neuen "Bild der Frau". Fünftes Minus: Einige von Juliens Tipps sind nicht lächerlich, sondern schlichtweg gefährlich, wenn er etwa behauptet dass sich garantiert, durch genug Selbstdisziplin, jeder negative Gedanke ausrotten lässt und man fortan den Weg der "tausend Diamanten geht" und nur noch strahlt und lächelt. Hallo? Das ist "Positives Denken" in Extremform und es gibt genug Studien, die belegen, dass das verdammt schädlich sein kann. Es setzt den Menschen nämlich unter enormen Druck, alles positiv zu sehen, weil der Autor nicht müde wird zu betonen, dass es ein Mangel an Mut und Disziplin ist, wenn einem das nicht gelingt. Ich könnte noch mehr schreiben, aber das soll erstmal reichen. Für alle die es nicht geschnallt haben, bis hier hin: Das Buch ist Murks! Ende!

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  • Interessant, aber na ja

    Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. November 2013 um 20:27

    Das Buch hat ein sehr interessantes Thema, zusammengefasst geht es um die Wandlung eines Menschen von einem gestressten Anwalt zu einem zufriedenen Gläubigen. Leider ist der Schreibstil für meinen Geschmack nicht sehr ausgefeilt. An einer Stelle werden beispielsweise ziemlich viele Zitate hintereinander eingebaut, sodass es sehr gezwungen und gestelzt klang. Als Sachbuch kann ich es sehr empfehlen, wer aber nach einer interessanten Geschichte zum Entspannen sucht, wird woanders besser fündiger.

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