Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra

von Robin Sloan 
3,7 Sterne bei462 Bewertungen
Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra
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Positiv (273):
aweikus avatar

Sehr schön geschriebene Geschichte! Die Rätsel, die die Charaktere lösen müssen, sind clever gemacht und man will wissen wie es weiter geht.

Kritisch (64):
Jennifer081991s avatar

Ein Geheimbund, ein verschlüsselter Code und Bücherliebhaber gegen Computer-Nerds. Gute Idee, mäßige Umsetzung

Alle 462 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra"

Clay Jannon ist eigentlich Webdesigner, doch die Rezession hat ihn seinen Job gekostet.
So führt ihn eine Stellenanzeige in die durchgehend geöffnete Buchhandlung
von Mr. Penumbra. Clay merkt bald, dass dies keine gewöhnliche Buchhandlung ist
und hier irgendetwas nicht stimmt. Nach und nach findet Clay heraus, dass Mr. Penumbra
und seine Kunden einem uralten Geheimnis auf der Spur sind. Zusammen mit zwei Freunden macht er sich daran, dieses Geheimnis zu lüften.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453418455
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:08.09.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 03.03.2014 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Saskia_Reinholds avatar
    Saskia_Reinholdvor 5 Monaten
    Roman

    Klappentext


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    Leuchtturmwaerterins avatar
    Leuchtturmwaerterinvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: "... und dann: genau das richtige Buch, genau zur rechten Zeit." (S. 351)
    Die Magie der Bücher

    Inhalt:
    Clay Jannon ist eigentlich Webdesigner, doch die Rezession hat ihn seinen Job gekostet. So führt ihn eine Stellenanzeige in die durchgehend geöffnete Buchhandlung von Mr. Penumbra. Clay merkt bald, dass dies keine gewöhnliche Buchhandlung ist und hier irgendetwas nicht stimmt. Nach und nach findet Clay heraus, dass Mr. Penumbra und seine Kunden einem uralten Geheimnis auf der Spur sind. Zusammen mit zwei Freunden macht er sich daran, dieses Geheimnis zu lüften.

    Autor:
    Robin Sloan wurde 1979 in der Nähe von Detroit geboren und hat an der Michigan State University Wirtschaftswissenschaften studiert. Er hat für Twitter und verschiedene andere Onlineplattformen gearbeitet und schreibt gerade an einem neuen Roman. Er lebt in San Francisco.

    Quelle: Verlagsgruppe Random House

    Meinung:
    Ein Webdesigner, der einen Job in einer Buchhandlung annimmt und dort während der Nachtschicht auf die Spur eines lang gehüteten Geheimnisses kommt.
    Robin Sloan hat einen tollen Plot entwickelt, der sich um die Gemeinschaft der Ungebrochenen Buchrücken entspinnt.
    Besonders die Mischung aus der Liebe zu den Büchern und der neuen Technologie, insbesondere Google und deren Forschungsarbeit, war sehr interessant.
    Leider bleibt man als Leser in manchen Dingen zu Beginn ziemlich im Ungewissen, weswegen sich die Geschichte teilweise etwas langatmig lesen lässt.
    Zu Beginn ist man neugierig und will wissen, was es mit den "Ladenhütern" auf sich hat, doch die Geschichte entwickelt sich etwas zu wirr, sodass man teilweise glaubt den Faden verloren zu haben.
    Mir hat es tatsächlich geholfen, das Buch gleichzeitig als Hörbuch zu hören und es dabei zu lesen. So kam ich schneller voran und hatte das Gefühl besser in der Geschichte zu sein.

    Sloans Schreibstil ist flüssig, einfach gehalten von der Sprache und lässt sich gut lesen. Nur eben die Entwicklung der Story war teilweise etwas konfus. Immer wieder sind dezente Fantasy-Elemente mit eingebaut, was teilweise etwas verrückt wirkt. Doch zum Ende hin löst sich der Knoten und man versteht nach und nach. Wenn die Story weniger verwirrend dahergekommen wäre, hätte die Spannung vielleicht weniger darunter gelitten.

    Clay, Mat, Neel, Penumbra und Kat sind tolle Charaktere. Sie sind lebendig und glaubwürdig. Auch die anderen Figuren sind toll, werden aber nicht so stark ausgearbeitet. Besonders mit Clay fiebert man mit.

    Fazit:
    Eine schöne Geschichte über die Liebe zu Büchern und die Magie, die in ihnen schlummert. Mit einigen Längen und abfallender Spannung, aber einem schönen Ende. Es ist kein Buch, was ich noch einmal lesen würde, aber es hat mich Dank des zusätzlichen Hörbuchs gut unterhalten.
    3 von 5 Sternen.

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    L
    leseratte_bookwormvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine spannende Geschichte mit einem unerwarteten Twist, auf den man sich einlassen können muss.
    „Was hoffst du in diesen Regalen zu finden?“ (S. 212)

    Der Roman „Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra“ von Robin Sloan ist alles andere als sonderbar. Viel mehr würde ich dieses Buch als wunderbar betiteln. Es steckt voller Überraschungen und philosophischer Überlegungen, was mich als Philosophie-Liebhaberin natürlich überzeugt hat.

    Schon das Cover hat mich sehr angesprochen – ein Bücherregal, in dessen Mitte eine große Lücke in Form eines Kopfumrisses prangt. An dieser Stelle muss ich gestehen, dass ich den Umriss erst bewusst wahrgenommen habe, als ich etwa bei der Hälfte des Buches angelangt war.  Aber das zeigt eigentlich auch nur nochmal, wie sehr ich vom Inhalt gefesselt wurde.

     

    Klappentext

    „Clay Jannon ist eigentlich Webdesigner, doch die Rezession hat ihn seinen Job gekostet. So führt ihn eine Stellenanzeige in die durchgehend geöffnete Buchhandlung von Mr. Penumbra. Clay merkt bald, dass dies keine gewöhnliche Buchhandlung ist und hier irgendetwas nicht stimmt. Nach und nach findet Clay heraus, dass Mr. Penumbra und seine Kunden einem uralten Geheimnis auf der Spur sind. Zusammen mit zwei Freunden macht er sich daran, dieses Geheimnis zu lüften.“

     

    Clay Jannon erzählt uns in diesem Buch seine Geschichte. Und es ist eine tolle Geschichte. Clay ist so verzweifelt auf der Suche nach einem Job, dass ihm mittlerweile komplett egal ist, was für eine Arbeit er übernehmen muss. Es ist ihm sogar so egal, dass er, als er auf einem seiner Streifzüge durch San Francisco den Aushang („AUSHILFE GESUCHT Spätschicht Spezielle Anforderungen Gute Zusatzleistungen“) einer ominös wirkenden Buchhandlung entdeckt, direkt besagte Buchhandlung betritt und sich als Aushilfe vorstellt. Er wird eingestellt und stellt fest, dass diese Buchhandlung nicht nur ominös wirkt.

    Es kommen nie richtige Kunden vorbei, immer nur exzentrisch wirkende Leute, die ganz aufgeregt nach einem Buch fragen und es gegen ein Mitgebrachtes tauschen wollen. Dazu legen sie einen Mitgliederausweis vor und Clay fragt sich, was für eine Gesellschaft das wohl sein mag. Es muss irgendwas mit den Büchern im Laden zu tun haben, die man aber gar nicht entziffern kann. Da Clay nicht viel zu tun hat, in dieser Buchhandlung, die mehr eine Bibliothek zu sein scheint, beginnt er mit seinen Kenntnissen als Webdesigner dem Rätsel der Buchhandlung des Mr. Penumbra auf die Spur zu gehen.

     

    „[…] [mir wird klar], dass die Bücher, die ich am meisten liebe, wie offene Städte sind, in die man über alle möglichen Wege hineingelangen kann.“ (S. 221)

     

    Ich bin wirklich begeistert von diesem Buch. Zunächst dachte ich, dass es ein „klassischer“ Fantasyroman würde, aber ich wurde sehr schnell eines besseren belehrt. Robin Sloan, der selbst Erfahrung mit Webdesign hat, baut in die altehrwürdige Geschichte einer Organisation, die sich voll und ganz dem Studium von Büchern verschrieben hat, auf geschickte Art und Weise die moderne Technik ein. Ein unbekanntes Hackergenie, diverse Programmierer und sogar Google (das Unternehmen, nicht nur die Suchmaschine) selbst spielen eine Rolle in dem Unterfangen, den Geheimnissen der sonderbaren Buchhandlung auf die Schliche zu kommen.

    Jede Figur wird von Robin Sloan sehr liebevoll beschrieben. Alle sind irgendwie besonders, ein bisschen anders als die meisten Menschen, und das macht sie so sympathisch. Es fällt, dank der ausführlichen Beschreibungen und des Schreibstils (einige innere Monologe von Clay, falls euch das was sagt und es euch interessiert), sehr leicht sich in Clay hineinzuversetzen.

    Das einzige, was mir nicht gefallen hat, war der Schluss. Die letzten 50 Seiten wirken sehr hastig, ganz im Gegenteil zum Rest der Geschichte. Es schien so, als ob es jetzt ganz schnell zum Schluss kommen sollte, obwohl gleichzeitig noch möglichst viele neue Informationen und Geschehnisse untergebracht werden müssen. Das fand ich schade – es wäre praktischer gewesen, das Buch um ein paar Seiten zu verlängern. Denn die Informationen, die wir auf diesen letzten Seiten bekommen, sind essentiell wichtig für die Auflösung des Rätsels um besagte Buchhandlung.

    Nichtsdestotrotz kann ich das Buch weiterempfehlen und würde 4/5 Sternen geben.

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    Rabookzels avatar
    Rabookzelvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Charmanter Hauptcharackter, schöne Idee aber leider teilweise langatmig und Google-inspiriert.
    Robin Sloan öffnet den Buchdeckel zu einem verwunderlichen Geheimbund.

    Wenn das Schicksal in dein Leben eingreift ...Im Leben des jungen Protagonisten ändert sich schlagartig alles als dieser seinen Job verliert, aus der Not heraus nimmt er den Job in Mr. Penumbras verwunderlichem kleinen Buchladen an und leitet ab sofort dort die Nachtschicht. Hier gehört es besonders zu seinen Aufgaben, Buch über jeden Kunden zu führen der sich eines der älteren Bücher ausleiht. Doch schon bald wird der Protagonist einen Strudel der Ereignisse gezogen, welche maßgeblich beeinflusst werden durch diese Bücher.
    Das Cover hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Viele verschiedene Bücher in allen möglichen Formen, Farben und Größen schmücken es und lassen das Herz eines jeden Bibliophilen höher schlagen. Das sich eine Shilouette im Cover abzeichnet fiel mir erst auf, als ich das Buch schon längst zu lesen begonnen hatte. 
    Robin Sloans Schreibstil an sich, liest sich locker und flüssig. Leider waren es für mich an einigen Stellen des Buches zu viele Verweise auf technische Einzelheiten beziehungsweise besonders  auf den Konzern Google, so dass sich manche Stellen für mich sehr zäh gelesen haben. Ich denke, dass das Buch diese technische Detailverliebtheit nicht nötig gehabt hätte.  Jedoch machten die vielen Details die Handlung an sich schlüssig .Leider blieb dadurch allerdings die Spannung des Buches ein wenig auf der Strecke und es las sich eher wie ein Sachbuch.
    Alle Bereiche rund um das Thema der Technik und Computer wie verschiedene Programme waren im Gegensatz zu den thematischen Bereichen rund um das Buch und der Bibliothek in diesem Buch zu stark ausgearbeitet. Hierbei blieb bedauerlicherweise das für mich auf derStrecke was ich mir unter diesem Buch vorgestellt hatte : Ein Buch über Bücher. Vorallem nachdem auf der Rückseite so groß angeprießen wurde es würde sich um eine Hommage an die Bücher und an das Lesen handeln. So habe ich leider einfach mehr erwartet und finde auch , dass das Potential da gewesen wäre. Der Handlungsort der Buchhandlung ist wunderschön, ebenso der Treffpunkt der Geheimorganisation in New York. Des Weiteren weißt das Buch wunderbare Charaktere auf, zu denen man als Leser sofort Empathie aufbauen kann. 
    Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir die Idee hinter dem Buch sehr gut gefallen hat es mir aber bedauerlicherweise oft zu langatmig durch viele technische Details wurde und ich ebendiese Detailverliebtheit bei den Büchern vermisst habe. Ich bin mir aber sicher, dass das Buch technikbegeisterten Lesern sehr gut gefallen wird.

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    Anna-Klaires avatar
    Anna-Klairevor 8 Monaten
    Ein Buch für Buchliebhaber

    In den Roman "Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra" von Robin Sloan geht es um Clay Jannon, der in der durchgehend geöffneten Buchhandlung von Mr. Penumbra. Clay bemerkt schnell, dass es keine normale Buchhandlung ist und versucht deswegen das Geheimnis zu lüften.

    Was für ein tolles Buch. Der Schreibstil von Robin Sloan ist super, ich hatte das Gefühl, dass ich mitten im Geschehen bin. Ich konnte alles super mitverfolgen.  Es ist spannend geschrieben, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.

    "Die sonderbare Buchhandlung" ist ein Buch für alle Bücherliebhaber. Es ist ein Buch über Bücher. Absolut lesenswert!

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    zuendegelesens avatar
    zuendegelesenvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Geschichte, die von Gegensätzen nicht zu Übertreffen ist. Frisch – Neu – Nerdig!
    Eine Geschichte, die von Gegensätzen nicht zu Übertreffen ist. Frisch – Neu – Nerdig!

    Meinung

    Ich habe selten ein so schönes Cover in der Hand gehabt! Mir ist sofort der alte Mac und das Gesicht in dem Cover aufgefallen. Ich finde, diese zwei fast unscheinbaren Elemente wurden sehr schön mit eingebaut. Als ich das Buch dann zum ersten Mal in der Hand gehalten habe, war ich erstaunt über die Griffigkeit dieses Umschlags. Es ist immer wieder toll, wenn Buchumschläge nicht rutschig sind, so was ist ein absoluter Bonuspunkt!
    Auch das Buch ohne Cover ist absolut nicht rutschig. Es hat eine gerillte Oberfläche und liegt schön in der Hand. So mag ich das! Ich habe mich auch in die Schriftart verliebt. Alles ist ein gutes Zusammenspiel und das macht ein gutes Cover natürlich auch aus. Es ist sehr ansprechend für das Auge und verleitet eigentlich schon allein deswegen zum Kauf. Aber, man sagt ja so schön, dass Eindrücke täuschen können. Und hier ist Vorsicht geboten, denn der Schein trügt und der Inhalt scheint nicht ganz der zu sein, den man vielleicht am Anfang erwartet.

    In diesem sonderbaren Buch befindet man sich auch an sonderbaren Orten. Zumindest für die heutige Zeit, sehr sonderbar! Ich habe die Buchhandlung sehr geliebt, sie ist so, wie man sich eine Buchhandlung vorstellen mag, ich hab sie nur viel düsterer gesehen, als das Cover erwecken mochte. Jedenfalls überrascht das Buch mit Orten, die man eigentlich nicht vermutet hätte. Zum Beispiel ist man dann mal in New York, oder man ist bei Google zu Gast oder man spurtet durch San Francisco… man sieht also, an Orten mangelt es hier absolut nicht! Man hat abwechslungsreiche Kulissen!

    Robin Sloans Art seinen Charakteren Farbe zu verleihen ist einfach – sie sind anfangs ein wenig beschrieben, aber erst im Laufe des Buchs bekommen sie mehr Charakter und Farbe, wortwörtlich. Neel, welcher auch schon im Klapptext erwähnt wurde, hat die Farbe gewechselt, nicht, weil er ins Solarium ging, eher weil Sloan nur beiläufig mal erwähnte, dass Neel eigentlich dunkelhäutig ist.
    Dennoch hat mich das nicht gestört, so konnte man seine Personen langsam kennenlernen und es einfach auf sich wirken lassen. Ich mochte Clay wirklich sehr gerne. Er war ein absolut verrückter Kerl, der nur so vor Ideen strotzte. Ein pfiffiges Kerlchen, der mit viel Charme und Witz für eine gute Stimmung gesorgt hat.
    Mr. Penumbra oder eher Ajax Penumbra war einfach ein großartiger Mann, ich hätte gern viel öfter solche Charaktere.
    Die Mitbewohner von Clay, Mat und Ashley waren ein perfektes Team, schade nur, dass sie ein wenig zu kurz gekommen sind, hätte gerne etwas mehr gelesen, wenn ich so drüber nachdenke.

    Mir gefiel auch, wie Robin Sloan seine Geschichte geschrieben hat. Er schreibt sehr flüssig und sehr geschickt, damit meine ich, dass er Gegensätze zwischen alt und modern geschaffen hat. Das hat etwas sehr Schönes und er benutzt auch viele moderne Begriffe und hat eine sehr tolle Art sich auszudrücken. Wer ein kleines Herz für Nerds hat oder selbst einer ist, wird überrascht sein, wie viel Nerd in diesem Buch steckt. So gut, dass er es schon nach wenigen Seiten geschafft hat, mein Feuer für dieses Buch zu entfachen!

    Das gesamte Rätsel, worum es im Buch geht, ist einfach nur ansteckend. Schade fand ich nur, dass man weniger selbst gerätselt hat. Das hat schon Clay übernommen, sodass man selbst kaum daran beteiligt war. Das soll aber nicht das Problem sein, ich lasse mich ja auch grundsätzlich gerne auf etwas Neues ein.
    Ich war nach jedem Abschnitt, den ich in der Leserunde bewerten musste, immer etwas erschlagen, weil es immer so viel Input war, den ich erst einmal verarbeiten musste und mich einfach die Methoden, an dieses Rätsel heranzugehen verblüfft haben. Man hätte es logischer nicht aufbauen können.
    Ich habe auch schon öfters gelesen, dass viele etwas absolut anderes erwartet haben. Kein Buch, worin es fast ausschließlich um die Bücher geht, sondern auch um Technik. Stichwort: GoogleAmazon. Es hilft eigentlich schon, wenn man von einem Buch keine Erwartungen hat, sondern eher so etwas wie Vorstellungen, wie es sein könnte. Dann wird man weniger enttäuscht.
    In diesem Werk hat Sloan auch immer wieder aufgrund seiner Gegensätze den Menschen einen Schlag auf den Hinterkopf gegeben. Er hat wirklich viele Aspekte mit eingebaut, wie man heutzutage einfach als selbstverständlich sieht oder es einfach so ist und ohne nicht mehr vorstellbar wäre. Und an dieser Stelle möchte ich gerne einmal ein Zitat einfügen, dass man versteht, was ich meine.

    Ich laufe allein durch die Dunkelheit und frage mich, wo man anfangen müsste, wenn man den Erdumfang berechnen wollte. Ich habe keine Ahnung. Vermutlich würde ich es einfach googeln.

    Clay, Seite 259

    Es gibt heute kaum noch jemanden – ich behaupte es einfach mal – der ein Lexikon zur Hand nimmt. Weswegen ich das ganz passend fand.

    Bewertung

    Robin Sloan ist mit diesem Buch ein fantastischer Roman entstanden, der einem eine Buchhandlung urplötzlich größer erscheinen lässt. Nicht von der Räumlichkeit, sondern eher von dem ganzen Gewusel hinter den Kulissen. Es hat einfach einen großen Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und ich kann es kaum erwarten das Nächste (Die unglaubliche Entdeckung des Mr. Penumbras) zu lesen.

    Das Buch ist absolut fantastisch und nerdig. Ich gebe dem Werk ganze 4 von 5 Schreibfedern!

    Meine Begründung, weshalb es nur 4 und keine 5 Schreibfedern sind, ist eigentlich ganz einfach. Trotz all der schönen Szenen und so weiter, war mir das Ende, der Epilog ein wenig zu viel des Guten. Das hat mir persönlich absolut nicht zugesagt. Dann hat mich noch einmal die Rezension von der Nina (LIEBROMANIE) ein wenig ins Grübeln gebracht. Es wurde wirklich irgendwie eine große Verherrlichung von Google, eReadern und der modernen Techniken ohne dabei die Gegenseiten und Schattenseite wirklich zu erwähnen. Das gewichtet dann noch einmal ein wenig. Aber gut, eine Schreibfeder weniger ist kein Genickbruch!

    Fazit

    Das Buch empfehle ich jedem, der bereit ist sich auf eine neue Geschichte einzulassen oder jemand, der total auf Gegensätze steht! Man sollte natürlich nicht erwarten, dass es sich nur um die Buchhandlung dreht, es geht um so viel mehr. Und da kann schon mal der ein oder andere enttäuscht werden.

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    Duffys avatar
    Duffyvor einem Jahr
    Eine digitalisierte Bibliotheksstory

    Es liegt in der Natur der Sache, dass alte Bücher geheimnisumwoben sind und Bibliotheken, wie es sie heute gar nicht mehr gibt, mit Archivaren, die jede Menge Wissen angehäuft haben und sich dabei in Zauberer der Worte verwandelt haben, Stoff liefern für wunderbare Erzählungen, Sagen und Romane. Das Wissen, das in Bibliotheken gehortet wird und die vielen wundersamen Wege, die bis zur Fertigstellung eines bestimmten Buches zurückgelegt wurden, sind Stoff, bei dem wir uns gerne zurücklehnen und uns der Magie der Buchwelt hingeben. Es gab einige großartige Romane, Zafon und Moers sind nur zwei Beispiele, die uns in diese Welt entführten und nicht mehr loslassen wollten.
    Doch das Genre ist nicht jeden Autors Sache, denn man muss schon mit viel Liebe zum Detail dabei sein und es ist auch immer schwerer geworden, eine gute Geschichte aus dieser Traumwelt zu erzählen.
    Robin Sloan versucht es daher mit einer "Digitalisierung" des Stoffs, die Bibliothek des Mr. Penumbra ist natürlich nicht nur eine Buchhandlung, sondern  sie ist eine Filiale eines streng arbeitenden Buchkonsortiums, der Ungebrochene Buchrücken, und natürlich gibt es auch einen Eindringling, der von dieser Welt fasiziniert ist und versucht, das Geheimnis zu lüften. Dabei stellt sich heraus, dass der Besitzer Mr. Penumbra keinesfalls der Traditionalist ist, der er zu sein hat, wenn es nach den Unbebrochenen Buchrücken geht, sondern er verfolgt das Ziel, die ganzen Kenntnisse der Bibliothek und der Bücher im Allgemeinen der Welt digital zugänglich machen. Hilfe kommt von Google und den Spezialisten, kurzum, die ganze Story, die an sich gut erzählt und gemeint ist, wird zum digitalen Schauplatz. Dass Google scheitert und die gute alte Kopfarbeit dann einen "Sieg" erringt, ist unter dem Strich fast nebensächlich, denn dem Autor ist es nicht gelungen, einen Zauber zu vermitteln oder zu erzeugen, den  wir bei dieser Art von Geschichten erwarten. Natürlich hat er sich wahrscheinlich damit übernommen oder er wollte erst gar nicht so eine Geschichte erzählen.
    Was dem Leser bleibt, ist eine gewisse Enttäuschung, denn am Ende wirkt alles sehr konstruiert, Sloan hat sich nicht weit genug von seiner Idee treiben lassen. so ist es mehr eine Geschichte für den E-Book Reader als für das Hardcover.

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    The31s avatar
    The31vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Absolut lesenswert!
    Ein grandioses Zusammenspiel von Computer und altbewährten Büchern!

    Das Buch handelt nicht wie zu Beginn erwartet nur von der alten verwinkelten Buchhandlung und von Büchern. Im Laufe der Geschichte spielen auch Computer und Technik eine große Rolle. Dies hat mir aber -im Gegensatz zu anderen Lesern, die hier eine Rezesion hinterlassen haben- sehr gut gefallen.
    Der Kontrast aber auch das Zusammensiel von Büchern und anderen Traditionen mit der neuen Technik war neu für mich, hat mir aber sofort zugesagt.
    Der Autor hat diese zwei Bereiche harmonisch verbunden und eine wirklich faszinierende,fesselnde und auch kuriose Geschichte erschaffen.

    Mit seiner leicht ironischen Art, die er in Bemerkungen und Gedanken zeigt, war mir auch der Protagonist Clay von Anfang an sympatisch und ich finde er hat das gewisse Etwas an Humor und Lockerheit in die Erzählung mitgebracht.
    Auch Penumbra und die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen und es lässt sich nichts bemängeln.

    Zugegeben ich hatte -wie so oft- am Anfang schwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen, aber das habe ich wirklich sehr oft.

    Alles in Allem bin ich begeistert von dem Buch kann aber aus irgendeinem Grund keine 5 Sterne geben. Genau begründen kann ich es nicht, irgndwas hat mir gefehlt.
    Dennoch: Ich kann das Buch nur empehlen und zähle es auch zu den Büchern die ich  noch einmal lesen will.



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    NicolePs avatar
    NicolePvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Als lockerer Lesestoff ohne große Ansprüche ist das Buch geeignet.
    Sonderbare Buchhandlung

    inkl. der Kurzgeschichte „Die unglaubliche Entdeckung des Mr. Penumbra"

    Der arbeitslose Webdesigner Clay Jannon bekommt in der Buchhandlung von Mr. Penumbra einen Aushilfsjob. Er soll dort die Nachtschichten übernehmen, hat aber sehr merkwürdige Auflagen von seinem neuen Chef erhalten. So darf er beispielsweise nicht in den Büchern lesen. Genauso seltsam sind die Stammkunden. Sie leihen nur Bücher aus, welche im hinteren Raum in riesigen Regalen stehen.

    Doch eines Tages überkommt Clay die Neugier und er schaut in eines der Bücher. Doch er wird enttäuscht. Statt Wörter befindet sich nur eine Art Code auf den Buchseiten. Buchstabe an Buchstabe ohne ein erkennbares Muster. Zusammen mit seiner Freundin Kat – die bei einer sehr bekannten Firma arbeitet – und seinem Kumpel Neel, Nerd und Inhaber einer Software-Firma, versucht Clay das Geheimnis der Buchhandlung zu lösen.

    Ein Roman, der in einer Buchhandlung spielt und sich um Bücher dreht? Leserherz, was willst du mehr… Naja, vielleicht mit weniger hohen Erwartungen an diese Geschichte starten. Denn hier prallen zwei Welten aufeinander. Alte, gebundene Bücher treffen auf eBook-Reader und Suchmaschinen.

    Je mehr Clay und seine Freunde herausfinden, was in der Bibliothek vor sich geht, desto mehr Rätsel ergeben sich. Wer ist Mr. Penumbra, und wer sind seine Stammkunden? Eine aussterbende Spezies für Geschichten in Papierform? Kat, Mitarbeiterin bei einer bekannten Suchmaschinen-Firma, lässt jedenfalls keine Gelegenheit aus, die Vorteile digitaler Bücher und überhaupt des ganzen digitalen Lebens anzupreisen.

    Das Buch ist in mehrere Teile mit angenehm kurzen Kapiteln aufgeteilt. Stück für Stück enthüllt sich das Geheimnis, leider ohne besondere Spannungsmomente. Die Bibliothek ist auch nicht der Schwerpunkt in dieser Geschichte, wie man auf den ersten Blick meinen könnte.

    Die Charaktere sind gut dargestellt. Kat, deren Arbeitgeber in diesem Buch gefühlte 1.000 plus X-mal genannt wird, ist von der Leistungsfähigkeit der heutigen Technik restlos begeistert. Clay, der die Geschichte aus der „Ich-Perspektive“ erzählt, ist ein sympathischer Mann, der sich auf seine Freunde verlassen kann. Neue Erkenntnisse nimmt er mit Gelassenheit hin und löst einfach das Rätsel um die Bibliothek weiter.

    Das Buch ist nicht schlecht, konnte mich jedoch nicht richtig fesseln. Der Funke ist nicht übergesprungen. Vielleicht ist er aber auch jedes Mal, wenn eine „Lobeshymne“ auf die tollen Arbeitsbedingungen von Kat eingegangen wird, wieder erloschen. Ich habe wirklich kein Interesse daran gehabt, zu erfahren, wie man sich in dieser Firma für sein Essen in der Kantine anstellen muss.

    Leider verläuft sich die Geschichte so immer wieder mal. Auch die anschließende Kurzgeschichte, wie Mr. Penumbra zu seiner Bibliothek gekommen ist, war nicht berauschend. Wort für Wort hat sich aneinander gereiht, und irgendwann war sie dann zu Ende. Nett gedacht, aber nicht notwendig gewesen.

    Als lockerer Lesestoff ohne große Ansprüche ist das Buch geeignet. Buchfreunden sei allerdings gesagt, die Bibliothek ist wirklich nur der Handlungsort der Geschichte. Ein echtes Geheimnis, welches sich in den Büchern versteckt – à la Unendliche Geschichte und Co – gibt es in diesem Buch nicht.

    Mehr Rezensionen auf www.nicole-plath.de

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    Alathayas avatar
    Alathayavor 2 Jahren
    Über die Liebe zu Büchern und ein uraltes Geheimnis

    Den Kern der Geschichte macht die urige alte Buchhandlung von Mr. Penumbra aus, bei der man sich fragt, wie sie sich noch halten kann, insbesondere, da sie laut dem Erzähler fast hauptsächlich aus den „Ladenhütern“ besteht und rund um die Uhr geöffnet hat. Die einzigen Kunden scheinen schrullige Gestalten zu sein, die hin und wieder in die Buchhandlung stürmen und nach einem ganz bestimmten Titel fragen, um diesen dann auch nur auszuleihen. Es dauert nicht lange, bis das alles dem Erzähler, Clay Jannon, seltsam vorkommt und so macht er sich mit zwei Freunden daran das Geheimnis zu lüften.


    Eine davon arbeitet bei Google und es wird bei dem Versuch der Lösung auf die Spur zu kommen so viel Bezug zu Google genommen, dass es mir teilweise schon wie eine Werbemaßnahme vorkam. Dabei soll es wohl lediglich symbolisieren wie das alte Rätsel mit Hilfe neuester Technik zu entschlüsseln versucht wird.
    Die Charaktere sind allesamt zwar recht flach und nicht sehr ausgearbeitet, aber das empfand ich beim Lesen nicht als Nachteil, weil es für die Geschichte nicht so eine große Rolle spielt.


    Die Geschichte um das Geheimnis der kleinen Buchhandlung hat mich wirklich in ihren Bann gezogen und ich hatte im Vorfeld überhaupt keine Idee, was es damit auf sich haben könnte. Die Idee ist richtig toll und durch die Rätsel spannend umgesetzt. Als ich nur noch wenige Seiten vor mir hatte war die Lösung für mich immer noch nicht in Sicht. Daher hatte ich mir auch von dem Ende etwas mehr versprochen und war ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht... Bis auf diesen kleinen Abzug hat mir dieses Buch über die Liebe zu alten Büchern und ein uraltes Rätsel aber viel Lesefreude bereitet.



    vorzeig-bar.blogspot.de

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    LullabysBuecherkistes avatar
    Hallo zusammen.es gibt etwas zu feiern :) ihr fragt euch sicherlich was?1. Blog - Geburtstag!!

    Besucht einfach meinen Blog, und hüpft in den Lostopf für eines der Pakete die es zu gewinnen gibt...

    Paket 1: DVD Seelen - Die Buchverfilmung von Stephenie MeyerPaket 2: Vampire Academy - Blutsschwestern im Taschenbuchformat
    Paket 3: Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra.

    http://lullabys-buecherkiste.blogspot.de/2015/01/blog-geburtstag-1-jahr.html

    Nun wünsche ich euch allen viel Glück!
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    Daniliesings avatar
    Der Zauber einer Buchhandlung - verpackt in einen spannenden Roman!

    Robin Sloan hat mit "Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra" ein Buch geschaffen, dessen Thema das Herz von Buchliebhabern höher schlagen lässt: Die Faszination an Büchern und Buchhandlungen. Mr. Penumbra's Buchhandlung in San Francisco umgibt das Geheimnis einer alten Organisation, die noch von den Anfängen des Buchdrucks zeugt, und zieht auch Clay Jannon, Webdesigner und Internetspezialist, in seinen Bann.

    Mehr zum Buch:

    Als Clay Jannon seinen Job als Webdesigner verliert, meldet er sich auf eine Stellenanzeige hin bei Mr. Penumbra, der in San Francisco eine alte, verstaubte Buchhandlung betreibt, die rund um die Uhr geöffnet ist. Clay übernimmt die Nachtschicht, und bald ist ihm klar, dass hier irgendetwas nicht stimmt: Die Kunden kaufen nichts, sondern leihen die Bücher nur aus, drei Stockwerke hohe Regale beherbergen riesige Folianten, die keine Texte beinhalten, sondern nur ellenlange Reihen aus Buchstaben. Nach und nach findet Clay heraus, dass Mr. Penumbra und seine Kunden einem uralten Geheimnis auf der Spur sind. Mit der Unterstützung seiner Freundin Kat und seines ältesten Kumpels Neel, sowie der Weisheit von Mr. Penumbra, macht sich Clay daran, dieses Geheimnis zu lüften. Ein Geheimnis, das bis in die Anfangszeiten des Buchdrucks zurückreicht.
    --> Leseprobe

    Zum Autor:
    Robin Sloan wurde 1979 in der Nähe von Detroit geboren und hat an der Michigan State University Wirtschaftswissenschaften studiert. Genau wie Clay Jannon, die Hauptfigur in seinem Debütroman "Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra" hat er eine Schwäche für Technologie und moderne Medien und war unter anderem für Twitter tätig. Er lebt in San Francisco und schreibt gerade an seinem zweiten Roman.

    ###YOUTUBE-ID=zg5RAaytAIQ###

    Wir vergeben gemeinsam mit dem Blessing Verlag 30 Exemplare von "Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra" von Robin Sloan für eine Leserunde.* Wenn ihr von Mr. Penumbra und seiner Buchhandlung in ihren Bann gezogen werden wollt, dann beantwortet bis zum 5. März 2014 einfach folgende Frage und nehmt mit ein bisschen Glück an der Leserunde teil:

    Wie sieht für euch die perfekte Buchhandlung aus?

    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten und zum Schreiben einer abschließenden Rezension.
    Zur Leserunde
    Yagmurs avatar
    Hallo :)

    auf meinem Blog verlose ich zum Welttag des Buches das Buch "Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra" von Robin Sloan. Es ist neu und OVP. Wer möchte, kann gerne vorbeischauen. Dort sind auch die Teilnahmebedingungen aufgelistet.
    http://schneefloeckchen.blogspot.de/2014/04/gewinnspiel-blogger-schenken-lesefreude.html#comment-form

    Liebe Grüße
    esposa1969s avatar
    Letzter Beitrag von  esposa1969vor 4 Jahren
    danke habe egrade mitgemacht, LG Jarmila
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