Robin Stevens

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Tödliches Spiel in Hongkong

 (5)
Neu erschienen am 20.03.2019 als Hardcover bei Knesebeck.

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Mord ist nichts für junge Damen

Mord ist nichts für junge Damen

 (61)
Erschienen am 18.08.2016
Teestunde mit Todesfall

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 (34)
Erschienen am 16.02.2017
Mord erster Klasse

Mord erster Klasse

 (20)
Erschienen am 21.09.2017
Feuerwerk mit Todesfolge

Feuerwerk mit Todesfolge

 (17)
Erschienen am 15.03.2018
Mord unterm Mistelzweig

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 (17)
Erschienen am 20.09.2018
Mordfälle und Sahnetörtchen

Mordfälle und Sahnetörtchen

 (9)
Erschienen am 20.09.2018
Tödliches Spiel in Hongkong

Tödliches Spiel in Hongkong

 (5)
Erschienen am 20.03.2019
Mord ist nichts für junge Damen

Mord ist nichts für junge Damen

 (3)
Erschienen am 01.11.2018

Neue Rezensionen zu Robin Stevens

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Rezension zu "Tödliches Spiel in Hongkong" von Robin Stevens

精彩 - wunderbar!
Sommerregenvor 12 Stunden

In Deepdean erhält Hazel einen Anruf von ihrem Vater aus Hongkong: Ihr geliebter Großvater ist verstorben und sie soll dringend nach Hause kommen, um einen Teil der Trauerzeit im Kreise der Familie verbringen zu können. Nach einer Weile folgt ihr Vater Hazels Bitte, dass sie Daisy mitnehmen darf, weswegen die beiden Detektivinnen sich kurz darauf auf einer einmonatigen Schiffsreise nach Hongkong befinden.
Als sie schließlich am Hafen von Hazels Chauffeur abgeholt werden, ahnt Daisy allmählich, dass ihre Freundin keineswegs Teil einer bloß mittelreichen Familie ist - auch wenn ihre Vermutung, Hazel sei eine Prinzessin, nun auch wieder nicht zutrifft.
Sobald sie das Anwesen erreicht haben, ist es Zeit für eine weitere Überraschung, die vor allem Hazel bestürzt: Die zweite Frau ihres Vaters - Jie Jie - hat einen Sohn zur Welt gebracht. Nun dreht sich alles um das Baby Teddy: Ihr Vater hat nur Augen für den Neugeborenen, im Testament ihres Großvaters ist er bedacht und Hazels Magd soll sich nun nicht mehr um Hazel sondern den Jungen kümmern.
Als dann Teddy entführt und seine Magd ermordet werden, ist die Aufregung dementsprechend groß. Nicht genug, dass sich Hazel furchtbar schuldig fühlt und von ihrem Vater zu hören bekommt, sie hätte als große Schwester versagt, da sie nicht auf ihren kleinen Bruder aufgepasst hätte, sondern Hazel selbst wird verdächtigt, etwas mit den Taten zu tun zu haben. Immerhin wurde ihre Haarnaddel am Tatort gefunden, sie war in der Nähe und sie konnte Teddy nicht leiden.
Es bleibt der Detektei Wells & Wong also keine Zeit zum Trödeln: Sie müssen schnellstmöglich den wahren Täter finden. Bald schon zeigen ihre Ermittlungen, dass mehr als Täter in Frage kämen, als vorerst angenommen. Da stets jemand vom Personal oder der Familie ein wachsames Auge auf die beiden hat, gestalten sich die Untersuchungen als schwieriges Unterfangen.

Robin Stevens ist mit diesem Werk ein wundervoller sechster Band der Reihe um Hazel und Daisy gelungen. Mich konnten die schönen Beschreibungen vom faszinierenden Hongkong der 1930er Jahre sehr schnell in ihren Bann ziehen und es war mir beim Lesen eine große Freude, Hazels Zuhause kennen lernen zu können. Selbstverstädlich erklärt sie Daisy ganz verständlich, was sich hinter verschiedenen Gerichten verbirgt, zeigt Bräuche und Traditionen auf, führt ihre Freundin durch die Stadt und lässt dadurch beim Leser das Bild von einer ebenso exotischen wie geheimnisvollen Stadt erscheinen. Am Ende des Buches findet sich wie gewohnt ein Glossar mit Erklärungen zu schwierigen Wörtern, welches ausnahmsweise jedoch nicht von Daisy sondern von Hazel verfasst worden ist.
Allgemein steht Hazel in diesem Fall sehr stark im Mittelpunkt, da Daisy ihr - ausnahmsweise - gestattet, die Ermittlungen zu leiten. Immerhin kennt sich Hazel in der großen Stadt bestens aus und kann sich gut verständigen. Daisy hingegen hat immer wieder damit zu kämpfen, dass es hier komplett anders ist als in England. Nichtsdestotrotz findet sie Hongkong herrlich aufregend, was Hazel sehr freut und auch etwas stolz macht.
Wie auch schon in "Feuerwerk mit Todesfolge" ist mir bei diesem Band sehr stark aufgefallen, wie sich Hazel weiter entwickelt. Da sie ihre Heimat im Gegensatz zu Daisy gut kennt, gewinnt sie wieder ein ordentliches Stück an Selbstvertrauen, was ganz wunderbar zu sehen ist.
Zudem lernt man viele neue Charaktere, die allesamt sehr gelungen dargestellt werden, kennen und erfährt nun endlich genau, wie Hazels Familie aussieht. In den vorigen Bänden hat sich Hazel schließlich nur spärlich dazu geäußert, dass ihr Vater zwei Frauen hat - hier wird es dem Leser sehr gut erklärt. Besonders habe ich mich über Hazels kleine Schwester May gefreut, die sehr findig ist. Die selbsternannte zukünftige Piratenkönigin habe ich sehr schnell ins Herz schließen können.
Und auch der Fall ist sehr spannend und fesselnd - das Buch konnte ich nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch verschlungen. Bei der meisterlichen Auflösung fügen sich die Puzzleteile zu einem gelungenen Gesamtbild, das mich definitiv überzeugen konnte.

Von mir gibt es auch für diesen charmanten Band volle 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung! Bitte mehr davon!

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Rezension zu "Tödliches Spiel in Hongkong" von Robin Stevens

Ein weiterer spannender Bank einer entzückenden Krimireihe
Aleshaneevor 8 Tagen

Ich muss sagen, dass ich diese Krimireihen mit jungen Mädels als "Detektivinnen" mittlerweile echt sehr mag und gerade Daisy Wells und Hazel Wong haben auf eine besondere Weise mein Herz erobert. Eigentlich fast ein bisschen spröde, jede auf ihre Art, aber trotzdem ein unglaublich tolles Duo bei all ihren Ermittlungen, die sich perfekt ergänzen.

Dieser Band war ein kleines bisschen schwächer als die vorhergehenden finde ich, dabei waren die Voraussetzungen sehr spannend, denn dieses Mal ging es für die beiden nach Hongkong. Endlich lernt man die Heimat von Hazel kennen, die ja bisher in England das Gefühl der "Fremdheit" akzeptieren lernen musste - jetzt dafür die selbstbewusste, immer im Vordergrund stehende Daisy an ihrer Seite bzw. in ihrem Schatten zu sehen, ist eine völlig neue Erfahrung: für Hazel, für Daisy und auch für mich als Leser.

Erzählt wird ja wieder aus der Sicht von Hazel, die Schriftführerin der Detektei, und man merkt wie sie auflebt, jetzt, da sie selbst mal im Mittelpunkt steht. Dabei erfährt man aber auch einiges über ihr Leben in Hongkong, das geprägt ist durch Reichtum und einen Vater, für den sie als erstes Kind immer der Nabel der Welt war. Dass es jetzt nicht mehr so ist trifft sie sehr hart - diese Geschwistereifersucht als Thema hat mich nicht so ganz erreichen können, da ich es mit Hazel nicht so sehr in Einklang bringen konnte. Es wurde aber glaubhaft dargestellt und hat die Handlung auch unterstützt.

Die Spannung hat für mich erst so ab der Hälfte eingesetzt, dafür gab es wirklich viel zu entdecken! Gerade für das Lesealter ist ein wirklich interessanter Einblick in die Traditionen von China, die hier immer wieder in Details eingeflossen sind und erklärt wurden. Die Autorin sagt zwar im Nachwort, dass sie ein paar Dinge anpassen musste, aber im großen und ganzen sich an die Tatsachen gehalten hat, die sie aus ihren persönlichen Quellen erfahren hat. Auch für mich gab es noch einiges zu lernen und es war alleine schon ein Abenteuer, diese für uns doch fremde Kultur näher kennenzulernen. Das ist für Kids auf jeden Fall interessant und spannend!

Das Verbrechen betrifft ja dieses Mal Hazels Familie, deren Zusammenstellung schon etwas ungewöhnlich ist. Während Hazel ja hier Heimvorteil hat muss Daisy lernen die zweite Geige zu spielen und fügt sich nur ungerne in diese "niedere" Rolle. Dafür wächst aber auch ihre Achtung vor Hazel und erlebt sie zum ersten Mal auf einem ganz neuen Level. Die ganzen Eindrücke und kulturellen Unterschiede sind aber selbst für die aufgeweckte Daisy ein harter Brocken - natürlich schafft sie es auch hier, in ihrer pragmatischen Art zurecht zu kommen.

Der Fall war sehr verzwickt und es wurde auch richtig gefährlich für die beiden und an einigen Stellen fand ich es auch etwas abwegig - aber ich denke dass man sich da als Erwachsene zehnmal mehr Gedanken macht und es insgesamt auf jeden Fall stimmig war und ein rundes Bild ergeben hat.

Ich hatte jedenfalls wieder viel Spaß und hab mich gefreut, einen etwas tieferen Blick in die asiatisch-chinesische Kultur zu werfen und die Mädchen auf ihren Abenteuern zu begleiten.

© Aleshanee
Weltenwanderer

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Rezension zu "Tödliches Spiel in Hongkong" von Robin Stevens

Ausflug in eine andere Kultur
lex-booksvor 16 Tagen

Nach fünf Büchern, in denen sich Hazel als Außenseiterin in der britischen Gesellschaft fühlte, sollte man meinen, sie würde im sechsten Teil der Reihe, in dem uns Robin Stevens in Hazels Heimatland China führt, endlich etwas zur Ruhe kommen. Alles andere ist der Fall: Hazel, die – begleitet von ihrer Freundin Daisy – wegen des Todes ihres Großvaters nach Hongkong kommt, muss zu Hause feststellen, dass sich einiges verändert hat. Ihr Vater hat mit seiner Zweitfrau Jie Jie nach drei Töchtern noch einen Sohn bekommen, der wie ein kleiner Prinz verwöhnt wird, was von der übrigen Familie und vom Personal zwiespältig aufgenommen wird. Speziell Hazels Mutter, Vincent Wongs Erstfrau, reagiert frostig auf die neue Familienkonstellation. Und dann sind da auch noch jede Menge verärgerte Geschäftsleute, die Vincent Wong gegen sich aufgebracht hat. Die „Katastrophe“ liegt sozusagen in der Luft und schon bald werden die Freundinnen in einen neuen Mord verwickelt.

Gut hineinversetzen kann man sich als Leser*in dieses Mal vor allem in Daisy, der all diese exotischen Eindrücke, Gerüche, Geschmäcker, Traditionen und Strukturen ebenso fremd und neu sind, wie einem selbst. So faszinierend das ist, so eigentümlich erscheint manches. Dass Hazels Vater gleich mit zwei Frauen unter einem Dach lebt und mit beiden Kindern hat, ist für westliche Begriffe schon ungewöhnlich. Ich hätte es schön gefunden, wenn Robin Stevens, die im Nachwort vieles erläutert, auch diese (einst durchaus reale) Sitte aufgreift und genauer erklärt. Ausgerechnet diesen Punkt spart sie leider aus und lässt den einen oder anderen jungen Leser/junge Leserin sicher etwas verwirrt zurück.

Nicht ganz anfreunden konnte ich mich auch mit Hazels und Daisys Ausflug in die Welt der Triaden (die chinesische Mafia), der sich zwar fesselnd gestaltet, mir unterm Strich aber zu unwahrscheinlich vorkam und schon arg ins Reich der Mythen und Klischees abgleitet. Den Lesespaß hat das aber nur minimal getrübt. „Tödliches Spiel in Hongkong“ ist vielleicht nicht mein liebstes Buch der Reihe, liest sich aber – wie gewohnt – spannend, abenteuerlich und humorvoll. Zumal Daisy hier einen kleinen kulturellen Nachteil gegenüber Hazel hat und sich damit abfinden muss, nicht immer die erste Geige zu spielen. Sehr amüsant!

Was der Serie wunderbar gelingt, ist, dem jungem Publikum die unterprivilegierte Rolle von Mädchen und Frauen in der Geschichte lebhaft vor Augen zu führen. In diesem Band leiden die Leser*innen besonders mit Daisy und vor allem mit Hazel. Nicht nur, weil Hazels Familie in ein Verbrechen verstrickt wird, sondern, weil die Verhältnisse innerhalb der patriarchalischen chinesischen Kultur so schreiend ungerecht erscheinen. Umso toller ist es, wie Daisy und Hazel wieder zusammenhalten und mit viel Fantasie heimlich an den Erwachsenen vorbei ermitteln. Damit bleibt die Serie weiterhin sowohl aufregende als auch lehrreiche Unterhaltung.

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Gespräche aus der Community

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Der zweite Fall: 
Daisy und Hazel ermitteln auf dem Familiensitz Fallingford

Daisy und Hazel verbringen die Ferien bei Daisys Familie in Fallingford. Zu Daisys Geburtstag reist die gesamte Verwandtschaft an - von der exzentrischen Tante Saskia bis zum schneidigen Onkel Felix. Nur der zwielichtige Mr Curtis passt nicht so recht ins Bild. Er scheint etwas im Schilde zu führen. Doch als Mr Curtis vor den Augen aller vergiftet wird, ist klar, dass einer der Gäste der Mörder ist.
Während ein Sturm die Verdächtigen im Haus und die Polizei draußen hält, ermittelt Detektei Wells & Wong in ihrem zweiten Fall, diesmal im Kreis der eigenen Familie. Bei so vielen dunklen Geheimnissen wirkt Fallingford auf einmal gar nicht mehr so heimelig...

Über die Autorin:
Robin Stevens: Geboren in den USA und aufgewachsen in der englischen Universitätsstadt Oxford wollte sie schon in frühester Kindheit Detektivin werden. Als das nichts wurde, entschied sie sich für eine Karriere als Krimiautorin. Das tut sie so erfolgreich, dass sie damit schon einige Preise abgeräumt hat und auch bald ein Kinofilm ihrer Bücher geben soll.

Der Knesebeck Verlag verlost 10 druckfrische Exemplare von „Teestunde mit Todesfall“. Dieser zweite Teil der Wells und Wong Reihe ist auch spannend für alle, welche den ersten Teil noch nicht gelesen haben. Neugierige Leserinnen und Leser ab 10 Jahren, gern auch Leseteams, bewerben sich jetzt mit der Antwort auf die Frage:

Was war euer mysteriösestes/spannendstes Erlebnis zu einer Geburtstagsfeier?

Bewerbt euch gleich über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* und beantwortet die Frage, und sagt, warum ihr gern bei dem Krimi dabei sein wollt.

Wir sind schon gespannt auf euch und freuen uns auf ein spannendes Leseabenteuer mit verschiedenen Meinungen, Diskussionen und die Antwort auf die Frage, wer diesmal der Mörder ist!

* Wenn ihr zu den glücklichen Gewinnern gehört, freuen wir uns über eine aktive Teilnahme und das Schreiben einer Rezension auf LovelyBooks und Amazon, nachdem ihr das Buch gelesen habt.
















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Mord gehört sich nicht

Deepdean Mädchenschule, 1934. Als Daisy Wells und Hazel Wong ihr eigenes, streng geheimes Detektivbüro gründen, gibt es erst gar kein wirklich aufregendes Verbrechen zum Ermitteln. Doch dann entdeckt Hazel die Lehrerin Miss Bell tot in der Turnhalle. Zuerst denkt sie, es sei ein schrecklicher Unfall gewesen. Aber als Daisy und sie fünf Minuten später zurückkommen, ist die Leiche verschwunden. Jetzt sind die Mädchen sicher: Hier ist ein Mord geschehen! Und nicht nur eine Person in Deepdean hätte ein Motiv gehabt …

Über die Autorin:

Robin Stevens: Geboren in den USA und aufgewachsen in der englischen Universitätsstadt Oxford wollte sie schon in frühester Kindheit Detektivin werden. Als das nichts wurde, entschied sie sich für eine Karriere als Krimiautorin. Das tut sie so erfolgreich, dass sie damit schon einige Preise abgeräumt hat und auch bald ein Kinofilm ihrer Bücher geben soll.  



Der Knesebeck Verlag verlost 10 druckfrische Exemplare von „Mord ist nichts für junge Damen“, dem ersten Fall von Wells und Wong. Neugierige Leserinnen und Leser ab 10 Jahren bewerben sich jetzt mit der Antwort auf die Frage:



Welche Süßigkeiten würdet Ihr in eurer „Knabbertruhe“ verstecken?        
Das ist eine Truhe für Knabbervorräte (Süßigkeiten und Kuchen), die man im Internat Deepdean unter dem Bett verstaut.


Bewerbt euch gleich über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* und beantwortet die Frage, und sagt warum ihr gern bei dem Krimi dabei sein wollt.

Wir sind schon gespannt auf euch und freuen uns auf ein spannendes Leseabenteuer mit verschiedenen Meinungen, Diskussionen und die Antwort auf die Frage, wer der Mörder ist!

* Wenn ihr zu den glücklichen Gewinnern gehört, freuen wir uns über eine aktive Teilnahme und das Schreiben einer Rezension auf LovelyBooks und Amazon, nachdem ihr das Buch gelesen habt.    
Letzter Beitrag von  mirabellovor 3 Jahren
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