Robin Stevens

 4.6 Sterne bei 234 Bewertungen

Lebenslauf von Robin Stevens

Robin Stevens wurde zwar in Kalifornien geboren, wuchs aber in einem College in Oxford, gleich neben dem Wohnhaus von Alice im Wunderland, auf. Schon in frühester Kindheit wollte sie entweder Hercule Poirot oderAgatha Christie werden. Als das mit dem beeindruckenden Schnauzbart nichts wurde, entschied sie sich für eine Karriere als Krimiautorin.

Quelle: Verlag / vlb

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Eine Prise Mord

Erscheint am 24.09.2020 als Hardcover bei Knesebeck.

Alle Bücher von Robin Stevens

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Buchformat:
Cover des Buches Mord ist nichts für junge Damen (ISBN: 9783868739046)

Mord ist nichts für junge Damen

 (72)
Erschienen am 18.08.2016
Cover des Buches Teestunde mit Todesfall (ISBN: 9783868739084)

Teestunde mit Todesfall

 (43)
Erschienen am 16.02.2017
Cover des Buches Mord erster Klasse (ISBN: 9783957280534)

Mord erster Klasse

 (25)
Erschienen am 21.09.2017
Cover des Buches Feuerwerk mit Todesfolge (ISBN: 9783957280541)

Feuerwerk mit Todesfolge

 (21)
Erschienen am 15.03.2018
Cover des Buches Mord unterm Mistelzweig (ISBN: 9783957281258)

Mord unterm Mistelzweig

 (20)
Erschienen am 20.09.2018
Cover des Buches Tödliches Spiel in Hongkong (ISBN: 9783957282279)

Tödliches Spiel in Hongkong

 (18)
Erschienen am 20.03.2019
Cover des Buches Mord hinter den Kulissen (ISBN: 9783957283023)

Mord hinter den Kulissen

 (13)
Erschienen am 18.09.2019
Cover des Buches Mordfälle und Sahnetörtchen (ISBN: 9783957281586)

Mordfälle und Sahnetörtchen

 (12)
Erschienen am 20.09.2018

Neue Rezensionen zu Robin Stevens

Neu

Rezension zu "Mord ist nichts für junge Damen" von Robin Stevens

Wo ist die Leiche?
AnneMayaJannikavor 13 Tagen

Das Cover ist schlicht blau, zwei Scherenschnitt-Mädchen schleichen um den Titel herum.

Zum Buch:
Daisy und Hazel gehen auf das Mädcheninternat Deepdean in England. Sie gründen ein geheimes Detektivbüro.
Als Hazel eines Tages die Leiche ihrer Lehrerin in der Sporthalle findet, beginnt ein Versteckspiel.
Denn plötzlich ist die Leiche verschwunden und das gesamte Personal tut so, als wäre nichts passiert und die Lehrerin hätte gekündigt.
Aber die cleveren Mädchen nutzen den Flurfunk und ihre wache Auffassungsgabe, um den Tathergang zu rekonstruieren und den Täter zu überführen.

Meine Meinung:
Sehr spannender Auftakt zur Jugendkrimireihe um Daisy Wells und Hazel Wong (Wells&Wong).
Das Buch ist aus der Sicht von Hazel Wong geschrieben, die Mitten im Schuljahr nach Deepdean kommt und in Rückblenden erzählt, wie sich Daisy und sie angefreundet haben und wie es dazu kam, dass sie einen Detektivclub gegründet haben.
Die Mädchen agieren clever und versuchen mit den vorhandenen Mitteln, Aussagen, Gerüchten und gefundenen Beweisstücken den Fall zu rekonstruieren. Dabei gehen sie systematisch vor und die Liste der Verdächtigen wird von Tag zu Tag kleiner, aber für die beiden auch gefährlicher, je näher sie dem Täter kommen.
Daisy als Chefin gibt dabei den Ton an, muss aber feststellen, das einen manchmal nur Teamarbeit voranbringt.
Faszinierend dabei ist, das die beiden nicht auf den normalen Schnickschnack zurückgreifen können, denn es ist das Jahr 1934. Keine Smartphones, Schnappschüsse und Sozial Media, sondern Morgenandacht, Lesekreise und Hockeyturniere.
Meine beiden Töchter haben das Buch verschlungen und ich musste sie jedes Mal bremsen, damit sie mir nicht erzählen, wer der Mörder ist.

Fazit:
Das wird bestimmt nicht der letzte Fall von Wells&Wong sein, den wir lesen werden.

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Rezension zu "Tödliches Spiel in Hongkong" von Robin Stevens

Kniffliger sechster Fall für die beliebteste Detektei
DaisiesDaffodilsAndOtherLettersvor 22 Tagen

Liebe Daisy,

Liebe Daffy,

ihr Weitgereisten, seid also wieder zurück? Wohin ging es denn diesmal für euch?

Daisy: Dieses Mal stand uns wohl das größte Abenteuer bevor. Zusammen mit Hazel sind wir in ihre Heimat Hongkong gereist. Doch, was sage ich da? Mit Hazel und Daisy selbstverständlich. Mittlerweile habe ich mich so sehr mit ihr identifiziert, dass es mir wie von selbst über die Lippen kam, Hazel gefolgt zu sein. Allerdings ist hier auch wieder eine Menge Wahrheit dran. Daisy Wells, Daffy und meine Wenigkeit haben alle eine Welt betreten, die uns gänzlich fremd war. Das war auf jeder einzelnen Buchseite absolut hervorragend herausgearbeitet und hat ein ganz besonderes Lesegefühl hinterlassen.

Daffy: Dem kann ich mich nur anschließen. Wir wussten ja seit Band 1, dass Hazel in Hongkong groß geworden ist und haben auch ab und an Einblicke in ihre Kindheit dort bekommen. Aber diese für uns als Mitteleuropäerinnen fremde Stadt an ihrer Seite zu erleben, war noch einmal etwas ganz Anderes und hat dem Buch einen ganz eigenen Charme verliehen.

 

Eine Reise nach Asien also. Ich nehme an, dass auch dieser sechste Band der Reihe von Robin Stevens in den 1930er Jahren gespielt hat. Wie hat sich das denn bemerkbar gemacht?

Daisy: Das ist vollkommen korrekt. Wegen einer familiären Angelegenheit wird Hazel von ihrem Vater nach Hongkong zurückgerufen. Wir gehen Mitte Januar 1936 mit ihr und Daisy an Bord und überqueren die Weltmeere, um in dieser aufblühenden Stadt zu landen. Ich möchte nichts aus dem Nachwort der Autorin vorweggreifen, doch hier beschreibt Robin Stevens ganz ausgezeichnet, wie sie sich diesem Thema selbst genähert hat. Absolut lesenswert! Ich habe gelernt, dass das Hongkong der 1930er Jahre so gar nicht mehr ganz nachvollziehbar zu erleben ist, wenn man heutzutage eine Reise dorthin unternimmt. Dementsprechend konnte ich beim Lesen keinerlei Wissen von neuzeitlichen Reiseberichten zum Tragen kommen lassen. Wie kann ich also bewerten, ob es sich um eine gute Darstellung handelt? Ehrlich gesagt: Ich kann es nicht. Doch ich möchte es! Robin Stevens hat das große Talent, ihre Geschichten greif- und erlebbar zu machen. Sie weiß mit Worten umzugehen, baut Details liebevoll ein und erschafft so eine Welt, die sich real und richtig anfühlt. Wie sie das 30er Jahre Honkong beschreibt, möchte ich es wahrnehmen.

Daffy: Wie Daisy schon schreibt, sind es die kleinen Details, mit denen Robin Stevens das Hongkong der 1930er Jahre lebendig werden lässt. Etwa, dass die Schifffahrt von England nach Hongkong mehrere Wochen in Anspruch nimmt. Etwas, das in Zeiten des Flugverkehres undenkbar ist. Solche Details stärken das Gefühl, beim Lesen tatsächlich in die Vergangenheit zu reisen. 

 

Das klingt nach einer äußerst authentischen Darstellung. Aber jetzt erzählt doch mal, wie es euch ergangen ist. Ich habe gehört, es gab wieder ein Verbrechen aufzuklären?

Daisy: Wohl wahr! Was wäre ein Abenteuer von Hazel und Daisy ohne ein Verbrechen? Die beiden scheinen Mordfälle anzuziehen wie das Licht die Motten. Dieser Fall war besonders schrecklich. Doch nicht, dass jetzt der Gedanke kommt, der Fall sei schlecht ausgearbeitet gewesen oder langweilig. Nein! Er ging mir schrecklich nahe. Die emotionale Ausgangslage zu Beginn des Buches ging mir schon ans Herz, da Hazel einen geliebten Menschen verloren hat. Doch sie wird hart auf die Probe gestellt, als sie in Hongkong ankommt: Ihr kleiner Bruder wird entführt.

Mehr kann ich gar nicht sagen, ohne der Geschichte zu viel vorweg zu nehmen. Der Titel “Tödliches Spiel” verrät schon, dass es auch dieses Mal einen Mord geben wird und dass dieser Fall an Hazels Substanz geht, hat mich tief getroffen. Doch sie und Daisy wären nicht die über Englands Grenzen hinaus berühmte Detektei Wells&Wong, wenn sie nicht ihre Spürnasen zum Einsatz bringen würden.

Daffy: Wie Daisy schon sagt, handelte es sich um einen höchst emotionalen Fall. Und knifflig war er noch dazu. Es gab viele kleine Hinweise, die über das Buch hinweg verstreut waren und einen immerzu neue Personen verdächtigen haben lassen - niemand war vor Anschuldigungen sicher. Weder im Rahmen des Romans noch in unserer Leserunde. 

 

Solche gemeinen Verbrecher! Aber ich nehme an, die Detektei Wells und Wong hat sich nicht lang bitten lassen und sich sofort in’s Abenteuer gestürzt. Ihr hattet ja schon angemerkt, dass es in früheren Bänden spannende Entwicklungen von Hazel und Daisy gab. Wie ging es euch mit dem Zusammenspiel der beiden Mädchen in diesem Buch? 

Daisy: Das ist eine hoch interessante Frage. Tatsächlich gibt es in diesem Buch noch weitere Entwicklungen der beiden. Sie sind die allerbesten Freundinnen, das ist ganz klar. Doch etwas liegt in der Luft - und es ist nicht der für Daisy ungewohnte Geruch. Wir lernten Hazel als den größten Daisy-Fan kennen. Von Buch eins an hat sie sie auf ein Podest gestellt und fast wie eine Göttin verehrt. Mit den Fällen werden beide Mädchen älter und reifer. Doch manchmal auch pubertärer. Der Streit um einen Jungen in einem vorherigen Band hat das schon zu Tage getragen. Jetzt lernen wir Hazel in ihrer Heimat kennen; dort wo sie nicht die Außenseiterin ist. Sie spricht die Sprache, sie ist in der Kultur aufgewachsen, es ist ihre Familie, bei der sie wohnen. 

Während sie nach Hause kommt, betritt Daisy ein Land, das ihr vollkommen fremd ist. Wir kennen Daisy und ihre aufbrausende, vorlaute Art - und hier lernen wir eine ganz neue Seite an ihr kennen. Sie ist oftmals überfordert, unsicher, in der Rolle der Beobachterin. 

Nun stellt sich die Frage, ob Hazel sie integriert oder ihr das Eintauchen erschwert. Ich habe beim Lesen das Gefühl gehabt, Hazel genieße es, etwas zu können und kennen, das Daisy fremd ist. Es findet keine Integration von Hazels Seite statt, sondern ein unausgesprochener Machtkampf. Das war sehr spannend zu beobachten und hat den Figuren wieder einmal Dimensionen gegeben, die sie nur umso menschlicher erscheinen lassen.

Daffy: Ich fand es auch sehr spannend zu beobachten, wie die beiden damit umgegangen sind, dass die Machtverhältnisse erstmals umgedreht worden sind. Etwas, das für beide spürbar ungewohnt war. Wie Daisy schon sagt: Sie bleiben dabei sehr menschlich imperfekt, lernen aber beide durch die Erfahrung dazu. Und selbst wenn manche Situationen schwierig sind, gibt es genug Momente, in denen man merkt, dass die beiden trotz allem ein Team sind und es auch bleiben werden. 

 

Bei früheren Interviews habt ihr angemerkt, dass es der Autorin Robin Stevens gelingt, gesellschaftlich relevante Bezüge zu der Zeit einzubauen. Wie war das hier? Und inwiefern wurde die Kultur Hongkongs dargestellt?

Daisy: Ich hatte schon erwähnt, dass es sich für mich auf jeder Seite mehr und mehr entfalten konnte und ich mich von Hongkong umgeben gefühlt habe. Robin Stevens nutzt herausragend das Prinzip des “Show don’t Tell”. Wenn Daisy und Hazel in Hongkong anlegen, habe ich das Gefühl gehabt, zu riechen, was beide riechen, obwohl ich selbst noch gar nicht dort war. Der Regen, die Temperaturen, die Tiger, die durch die Stadt stromern könnten…all das hat eine Nebenrolle gespielt und doch war es so präsent, dass es das Setting ins Detail bereichert hat. Hazel geht sehr viel darauf ein, wie schwer es für Daisy nachzuvollziehen sei, dass Hazels Familienverhältnisse so gänzlich anders sind, als wir es aus Europa (hier spielt es keine Rolle, ob 1930er oder gegenwärtig in Europa) kennen. Das Wort Patchworkfamilie wird dem doch nicht gerecht, auch wenn es erstmal ähnlich wirkt. Nicht, dass wir nicht noch immer in einer patriarchalen Welt leben würden - leider! Allerdings erlebt Hazel doch noch gänzlich andere Verhältnisse, als ich mir heute in meinem familiären Umfeld vorstellen könnte.

Mein größtes Problem lag definitiv darin, mir die Namen zu merken. Robin Stevens hat in jedem Buch eine vorangestellte Personenliste und die habe ich bei dieser Geschichte oft konsultiert. Da habe ich definitiv Nachholbedarf meinen kulturellen Horizont zu erweitern und zu schärfen.

Daffy: Daisy’s Ausführungen zu den Namen kann ich nur voll und ganz zustimmen. (lacht) - es sind so ungewohnte Lautfolgen, dass es ungewohnt lange dauerte, bis ich sie mir alle eingeprägt hatte. Besonders gefallen haben mir jedenfalls auch dieses Mal wieder die Karten zu Beginn des Buches. Bereits beim ersten Blick darauf wurde klar, dass die Architektur in Hongkong ganz anders ist als die aus dem europäischen Raum, die in früheren Bänden dargestellt worden ist. Wie Daisy schon sagt, wurde die Kultur in diesem und in ganz, ganz vielen anderen Instanzen sehr harmonisch in die Narration integriert, so dass ich beim Lesen nie das Gefühl des Winks mit dem Zaunpfahl hatte. Ich hatte vielmehr den Eindruck, dass uns Robin Stevens die Welt von Hongkong der 1930er Jahre respektvoll näherbringt. 

 

Wisst ihr denn schon, wohin es euch als nächstes verschlagen wird?

Daisy: Das wird wieder ein aufregendes Abenteuer, das spüre ich ganz genau. Ich habe aufgehört, die Klappentexte der Bücher zu lesen und lasse mich ganz unvoreingenommen in den nächsten Hazel und Daisy Fall fallen. Doch es wird ein Ausflug auf die Bretter, die die Welt bedeuten und ich könnte mich nicht mehr freuen. Los geht’s, Daffy!

Daffy: Auch ich habe bisher nur einen Blick auf das Cover geworfen, aber ich spüre schon jetzt: es ist was faul im Staate Großbritannien - und ich kann es gar nicht erwarten, gemeinsam mit Daisy herauszufinden, was es ist.

 

Na dann sehen wir uns ja bestimmt bald wieder. Bis dahin frohes Ermitteln ihr beiden!

 

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Rezension zu "Mord hinter den Kulissen" von Robin Stevens

Geheimnisse, Mord, Intrigen und alte Freunde!
lese_ninchenvor 2 Monaten

Ich bin selbst ein Fan vom Theater und vom Schauspielern und das Rue ist ein magischer Ort. Wir treffen George und Alexander wieder, die Hazel und Daisy bei ihrem neuesten Fall helfen. Am Anfang dachte, dass es klar wird wer ermordet wir, aber es hat sich alles anders entwickelt und alle hatten etwas zu verbergen, Motive für den Mord und konnten allen etwas vorspielen.

Der Schreibstil von Robin war mal wieder lustig, charmant, feministisch und spannend. Ein perfekt konstruierter Fall.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Teestunde mit Todesfall

Der zweite Fall: 
Daisy und Hazel ermitteln auf dem Familiensitz Fallingford

Daisy und Hazel verbringen die Ferien bei Daisys Familie in Fallingford. Zu Daisys Geburtstag reist die gesamte Verwandtschaft an - von der exzentrischen Tante Saskia bis zum schneidigen Onkel Felix. Nur der zwielichtige Mr Curtis passt nicht so recht ins Bild. Er scheint etwas im Schilde zu führen. Doch als Mr Curtis vor den Augen aller vergiftet wird, ist klar, dass einer der Gäste der Mörder ist.
Während ein Sturm die Verdächtigen im Haus und die Polizei draußen hält, ermittelt Detektei Wells & Wong in ihrem zweiten Fall, diesmal im Kreis der eigenen Familie. Bei so vielen dunklen Geheimnissen wirkt Fallingford auf einmal gar nicht mehr so heimelig...

Über die Autorin:
Robin Stevens: Geboren in den USA und aufgewachsen in der englischen Universitätsstadt Oxford wollte sie schon in frühester Kindheit Detektivin werden. Als das nichts wurde, entschied sie sich für eine Karriere als Krimiautorin. Das tut sie so erfolgreich, dass sie damit schon einige Preise abgeräumt hat und auch bald ein Kinofilm ihrer Bücher geben soll.

Der Knesebeck Verlag verlost 10 druckfrische Exemplare von „Teestunde mit Todesfall“. Dieser zweite Teil der Wells und Wong Reihe ist auch spannend für alle, welche den ersten Teil noch nicht gelesen haben. Neugierige Leserinnen und Leser ab 10 Jahren, gern auch Leseteams, bewerben sich jetzt mit der Antwort auf die Frage:

Was war euer mysteriösestes/spannendstes Erlebnis zu einer Geburtstagsfeier?

Bewerbt euch gleich über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* und beantwortet die Frage, und sagt, warum ihr gern bei dem Krimi dabei sein wollt.

Wir sind schon gespannt auf euch und freuen uns auf ein spannendes Leseabenteuer mit verschiedenen Meinungen, Diskussionen und die Antwort auf die Frage, wer diesmal der Mörder ist!

* Wenn ihr zu den glücklichen Gewinnern gehört, freuen wir uns über eine aktive Teilnahme und das Schreiben einer Rezension auf LovelyBooks und Amazon, nachdem ihr das Buch gelesen habt.
















179 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Mord ist nichts für junge Damen

Mord gehört sich nicht

Deepdean Mädchenschule, 1934. Als Daisy Wells und Hazel Wong ihr eigenes, streng geheimes Detektivbüro gründen, gibt es erst gar kein wirklich aufregendes Verbrechen zum Ermitteln. Doch dann entdeckt Hazel die Lehrerin Miss Bell tot in der Turnhalle. Zuerst denkt sie, es sei ein schrecklicher Unfall gewesen. Aber als Daisy und sie fünf Minuten später zurückkommen, ist die Leiche verschwunden. Jetzt sind die Mädchen sicher: Hier ist ein Mord geschehen! Und nicht nur eine Person in Deepdean hätte ein Motiv gehabt …

Über die Autorin:

Robin Stevens: Geboren in den USA und aufgewachsen in der englischen Universitätsstadt Oxford wollte sie schon in frühester Kindheit Detektivin werden. Als das nichts wurde, entschied sie sich für eine Karriere als Krimiautorin. Das tut sie so erfolgreich, dass sie damit schon einige Preise abgeräumt hat und auch bald ein Kinofilm ihrer Bücher geben soll.  



Der Knesebeck Verlag verlost 10 druckfrische Exemplare von „Mord ist nichts für junge Damen“, dem ersten Fall von Wells und Wong. Neugierige Leserinnen und Leser ab 10 Jahren bewerben sich jetzt mit der Antwort auf die Frage:



Welche Süßigkeiten würdet Ihr in eurer „Knabbertruhe“ verstecken?        
Das ist eine Truhe für Knabbervorräte (Süßigkeiten und Kuchen), die man im Internat Deepdean unter dem Bett verstaut.


Bewerbt euch gleich über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* und beantwortet die Frage, und sagt warum ihr gern bei dem Krimi dabei sein wollt.

Wir sind schon gespannt auf euch und freuen uns auf ein spannendes Leseabenteuer mit verschiedenen Meinungen, Diskussionen und die Antwort auf die Frage, wer der Mörder ist!

* Wenn ihr zu den glücklichen Gewinnern gehört, freuen wir uns über eine aktive Teilnahme und das Schreiben einer Rezension auf LovelyBooks und Amazon, nachdem ihr das Buch gelesen habt.    
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Letzter Beitrag von  mirabellovor 4 Jahren

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