Mord erster Klasse

von Robin Stevens 
4,8 Sterne bei18 Bewertungen
Mord erster Klasse
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

J

Obwohl Hazel und Daisy in den Ferien nicht ermitteln sollen geschiht im Orientexpress ein Mord. Schnell nehmmen sie den Fall an und ermittel

danielamariaursulas avatar

Ich mag die Reihe sehr gerne und für Agatha Christie Fans und Brit-Crime Liebhaber ein echtes Schmankerl

Alle 18 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Mord erster Klasse"

Nach den schockierenden Morden im Internat und auf Fallingford nimmt Hazels Vater seine Tochter und ihre Freundin Daisy mit auf eine Reise im berühmten Orientexpress. Klar, dass jeder ihrer Mitreisenden in der ersten Klasse etwas zu verbergen hat. Angeblich soll sogar ein Spion im Zug sein! Als ein Passagier ermordet aufgefunden wird, nimmt die Detektei Wells & Wong die Ermi?ttlungen auf. Doch sie scheinen es mit einem Mörder zu tun zu haben, der sich einfach in Luft aufgelöst hat – und mit einigen anderen Spürnasen, die den Fall genauso entschlossen aufklären wollen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783957280534
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Knesebeck
Erscheinungsdatum:21.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,8 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne14
  • 4 Sterne4
  • 3 Sterne0
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    danielamariaursulas avatar
    danielamariaursulavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ich mag die Reihe sehr gerne und für Agatha Christie Fans und Brit-Crime Liebhaber ein echtes Schmankerl
    Nicht nur für junge Damen oder Agatha Christie Fans!

    1935 Schulferien. Nach den Ereignissen in Fallingford zu Daisy Wells Geburtstag an Ostern, hat Hazel Wongs Vater entschieden, dass es besser für die beiden knapp 14 jährigen Mädchen ist, die Ferien unter seiner Obhut zu verbringen. Also besteigt der Hong Konger Privatbanker mit den zwei Jungdetektivinnen und seinem Sekretär Maxwell und Dienstmädchen Hetty den Orientexpress. Auf der Strecke zwischen Paris nach Istanbul kann er den Mädchen viel von Europa zeigen und erklären und im ersten Klasse Abteil wird man sich schon in bester Gesellschaft reisen. Doch schon beim Einsteigen stellen sich die Mitreisenden als schillernd und bisweilen alles andere als angenehm dar. Ein Entfesselungkünstler, eine MI6 Agentin undercover (aber Daisy und Hazel noch aus Fallingford bekannt), ein Medium, ein erfolgloser Krimiautor, eine steinreiche Erbin mit ihrem unfreundlichen Gatten und ebenso unangenehmem Dienstmädchen, eine emigrierte russische Gräfin mit ihrem Enkelsohn Alexander (14), sowie der österreichische Schaffner des Calais – Simplon – Istanbul Waggons werden unfreiwillig durch einen Mord auf jugoslawischem Boden zu einer Schicksalsgemeinschaft. Jeder misstraut jedem, Polizisten besteigen in Jugoslawien nicht den Zug und der mit den Ermittlungen beauftragte Hobbydetektiv erweist sich als elender Stümper. Wie sollen Hazel und Daisy da nur ihr Versprechen einhalten und nicht ermitteln?

    Dieser 3. Fall, der Jungdetektivinnen, die sich als würdige Ermittlerinnen im Geiste von Holmes & Watson fühlen, spielt ein Jahr nach dem Erscheinen von Agatha Christies fulminaten Klassiker. Er ist eine echte Hommage an dieses Krimivorbild. Ein Mord in geschlossener Gesellschaft auf engstem Raum und eigentlich völlig unmöglich und dennoch ist er geschehen. Da helfen keine Indizien, da hilft nur Logik. Auch wenn Daisy meint, das logische Denken für sich gepachtet zu haben, zeigt die naschfreudige Hazel, wie unersetzlich ihre Geistesblitze bisweilen sind. Von wegen Watson! Es macht richtig Spaß mit zu ermitteln, da der Fall absolut logisch ist und genügend Hinweise gestreut sind, um den Fall ebenfalls lösen zu können. Er liegt nicht völlig auf der Hand, aber wer das Vorbild mit Hercule Poirot kennt und Sherlocks Ermittlungsmethoden, wird sicher noch vor unseren reizenden Jungdetektivinnen den Fall lösen können. Den Fall, nein, vielmehr die Fälle, denn es gibt ja nicht nur einen Mord, sondern auch einen geheimnisvollen Spion. Denn 1935 spitzte sich die Lage in Europa infolge von Hitlers Machtübernahme deutlich zu. Sehr schön, wie diese historisch-politischen Entwicklungen für die jungen Leser mit eingearbeitet wurden. So wird auch den heutigen Jugendlichen durch Hazel als Hong-Kong-Chinesin bewußt gemacht, wie es sich anfühlt, allein auf Grund des Aussehens anders behandelt zu werden.
    Außerdem finden sich wirklich schöne Anspielungen an britische Agentengeschichten, die auch älteren Lesern richtig Spaß beim Lesen bereiten.

    Um den jungen Lesern zeitgeschichtliches leichter verständlich zu machen befindet sich im Anhang Daisys Orient-Express-Führer in welchem Daisy für heutige Leser ungewöhnliche Begriffe erklärt werden. Während der Hauptteil aus Hazels Sicht erzählt wird, schließlich ist sie die Schriftführerin der Detektei Wells & Wong, erklärt hier Daisy in Ich-Form Begriffe wie „Scharlatan: ein Lügner, der für Geld so tut, als wäre er etwas, was er nicht ist.“ Sehr schön und ausführlich, wäre es mir jedoch lieber gewesen, wenn dieser Teil vorangestellt worden wäre, wie bereits der Übersichtsplan über die Waggons und ihre Belegung und das Personenverzeichnis, da sich kein Hinweis auf diese Erläuterungen vorne gibt. Wer aber bereits die früheren Fälle der zwei kennt, der weiß, wo er danach suchen muß. Die Waggon-Pläne fand ich bei der Rekonstruktion des Falls sehr hilfreich und wirklich schön zeitgemäß.

    Ein echtes Schmankerl für Freundinnen des logischen Kombinierens und echt britischer crime-time historischen Ambiente.

    Kommentare: 2
    62
    Teilen
    Frank1s avatar
    Frank1vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Auch im 3. Mordfall müssen Daisy und Hazel wieder eine vertrackte Beweislage auf beste klassische Detektivweise entwirren.
    Auf Agatha Christies Spuren

    Klappentext:

    Hazels Vater beschließt, seine Tochter und ihre Freundin Daisy unter seine Fittiche zu nehmen und mit ihnen die Ferien zu verbringen. Er lädt sie auf eine spektakuläre Fahrt quer durch Europa im Berühmten Orientexpress ein und hofft, dass sie hier vom Detektivspielen Abstand nehmen werden. Seine Rechnung hat er jedoch nicht mit den zwielichtigen Passagieren gemacht, die die Reise mit ihnen antreten.

    Wie sollte es anders sein? Schon bald ertönt der erste Schrei und ein Mitreisender liegt regungslos am Boden. Ehrensache für Hazel und Daisy, dass sie sofort die Ermittlungen aufnehmen und in die ein oder andere brenzlige Situation geraten.


    Rezension:

    Hazels Vater ist von der erneuten Verwicklung seiner Tochter in einen Mordfall alles andere als begeistert. Deshalb kommt er in ihren Sommerferien extra nach Europa, um mit ihr den Kontinent während einer Fahrt im Orient-Express zu erkunden. Da Daisys Eltern gerade zu dieser Zeit im Prozess um den Mord während der Osterferien aussagen müssen, lädt er Hazels Freundin ein, sie zu begleiten. Im Gegensatz zu Mr Wong weiß Daisy aus dem im Vorjahr erschienenen Roman Agatha Christies allerdings schon, dass Reisen in diesem Zug nicht ganz ungefährlich sind. Tatsächlich stellt sich heraus, dass die Mitreisenden im Wagen eine eigenartige Mischung darstellen. Und natürlich lässt ein Mord nicht lange auf sich warten.

    Nachdem in den vorhergehenden Bänden im Internat, das die beiden Protagonistinnen besuchen, und in Daisys Elternhaus gemordet wurde, verlegt Robin Stevens den Handlungs- und Tatort diesmal in den berühmten Orient-Express. Dass Agatha Christies berühmter Roman als Reiselektüre Daisys sogar in die Handlung eingebaut wurde, stellt natürlich eine nette Reminiszenz dar. Da auch die vergangenen Fälle vom Aufbau des Handlungsgerüsts eindeutige Anklänge an die klassischen Krimis dieser Autorin aufwiesen, kann man das wohl als offizielle Bestätigung der Vorbildfunktion interpretieren. Überraschend ist, dass fernab der Heimat gleich mehrere aus „Teestunde mit Todesfall“ bekannte Charaktere wieder in Erscheinung treten.

    Robin Stevens gibt ihren beiden Heldinnen auch im Zug wieder Gelegenheit, ihre Beobachtungs- und Kombinationsgabe unter Beweis zu stellen. Erneut gibt es so viele anscheinend unwiderlegbare Beweise und Beobachtungen, dass der Mord eigentlich gar nicht möglich gewesen wäre. Die Leiche beweist natürlich das Gegenteil. Alle Verdächtigen haben felsenfeste Alibis. Viele von ihnen waren zum fraglichen Zeitpunkt sogar gemeinsam mit Daisy und Hazel im Speisewagen. Natürlich finden die beiden jungen Detektivinnen am Ende den Fehler in ihren eigenen Schlussfolgerungen und lösen den Fall.

    Während Tathergang und Beweise am Ende jedoch völlig schlüssig und logisch erscheinen, gibt es in der Rahmenhandlung leider erhebliche Logiklücken. So geschieht der Mord zur Zeit des Abendessens, und der Zug fährt die ganze Nacht über weiter, bis er am Morgen durch äußere Umstände (die nichts mit dem Mord zu tun haben) zu einem unplanmäßigen Halt gezwungen wird. Der Express bleibt den ganzen Tag auf offener Strecke stehen, bis es endlich weitergeht und die Leiche nach Belgrad gebracht und der Fall dort der Polizei übergeben werden kann. Das damalige Jugoslawien war aber auch im Handlungsjahr 1935 nicht so dünn besiedelt, dass man unterwegs keine kleineren Orte passiert hätte, wo man bei einem unplanmäßigen Halt die Polizei hätte alarmieren können. Außerdem hatten selbst die größten Dampfloks nicht ansatzweise genug Vorräte an Kohle und Wasser, um solche Strecken ohne Nachfüllung bewältigen zu können.

    Auch dieser Band der „Ein Fall für Wells & Wong“-Reihe stellt wieder eine sehr unterhaltsame, gelungene klassische Detektivgeschichte dar, die zu lesen einfach Freude macht. Mehrere krasse Logiklücken, die allerdings nicht den Fall an sich betreffen, verhindern diesmal allerdings die Maximal-Punktzahl.


    Fazit:

    Auch im 3. Mordfall müssen Daisy und Hazel wieder eine vertrackte Beweislage auf beste klassische Detektivweise entwirren.


    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    ConnyKathsBookss avatar
    ConnyKathsBooksvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spionage, Mord und Diebstahl im Orientexpress - ein kniffliger Fall für Wells & Wong und der bislang beste Teil der Reihe!
    Spionage, Mord und Diebstahl im Orientexpress

    Europa, Juli 1935: Wells & Wong haben bereits zwei Mordfälle erfolgreich gelöst, doch mit dem Detektivspielen soll nun endlich Schluss sein. Daher nimmt Hazels Vater seine Tochter und ihre Freundin Daisy in den Sommerferien mit auf Europareise. Nichtsahnend, dass im prächtigen Orientexpress schon der nächste Fall wartet. Als einer der Passagiere blutüberströmt am Boden gefunden wird, beginnen Hazel und Daisy natürlich sofort mit ihren Ermittlungen und geraten dabei in so manch brenzlige Situation.

    "Mord erster Klasse" stammt aus der Feder von Robin Stevens und ist der dritte Teil der Wells & Wong-Reihe. Die Fortsetzung habe ich bereits sehnsüchtig erwartet, denn Daisy und Hazel sind mir inzwischen richtig ans Herz gewachsen. Auch hier begeistern die beiden Hobby-Detektivinnen auf ganzer Linie. Für mich sogar der bislang beste Band!

    Diesmal geht es auf Europatour und das auf noble Art und Weise. Im legendären Orientexpress warten viele neue Geheimnisse und Rätsel. Mord in einem abgesperrten Raum, Spionage und sogar Diebstahl - Hazel und Daisy haben alle Hände voll zu tun. Und das noch unter erschwerten Bedingungen, denn eigentlich sollen sich die zwei aus allen Ermittlungen raushalten. Doch die Mädchen sind clever und bilden zusammen ein unschlagbares Detektivgespann. Es macht wieder riesengroßen Spaß, die beiden bei ihrer kniffligen und waghalsigen Spurensuche im Zug zu begleiten. Ob Entfesselungskünstler, Fabrikant, russischer Adel, Krimiautor oder Medium - in der illustren Gesellschaft gibt es viele Verdächtige und Motive. Zudem reist unverhofft eine bereits bekannte Figur mit. Doch wer von den zwielichtigen Passagieren ist der Mörder?

    Das Ganze liest sich in einem Rutsch, es gibt einige überraschende Entwicklungen und die Seiten fliegen nur so dahin. Übersichtliche Zeichnungen des Schlaf- und Speisewagens erleichtern dabei die Orientierung. Hazel fungiert wieder als charmant-witzige Ich-Erzählerin und berichtet von den aufregenden Ereignissen im Orientexpress. Mit vielen anschaulichen Details wird der einzigartige Schauplatz zum Leben erweckt und ich fühlte mich direkt in den Zug versetzt. Eine gelungene Hommage an Agatha Christies berühmten Roman "Mord im Orientexpress", der sich auch in Daisys Reisegepäck befindet.

    Wie alles zusammenhängt, habe ich nur zu einem kleinen Teil geahnt. Die Autorin legt hier so manch falsche Fährte und führt Wells & Wong und damit auch den Leser häufig in die Irre. Doch am Ende werden die einzelnen Glieder der Kette geschickt miteinander verknüpft und gleich mehrere verblüffende Auflösungen präsentiert.

    Insgesamt kann ich daher "Mord erster Klasse" uneingeschränkt empfehlen. Ein detektivisches Lesevergnügen für Jung und Alt und natürlich auch alle Agatha-Christie - Fans. Ich freue mich schon auf Fall Nr. 4! Begeisterte 5 Sterne von mir.

    Kommentieren0
    24
    Teilen
    Damariss avatar
    Damarisvor 8 Monaten
    Eine Geschichte mit Charme und Anspruch

    Mittlerweile sind wir beim dritten Teil der Reihe Ein Fall für Wells & Wong angekommen. Wo andere Geschichten bereits zu Ende erzählt sind, geht es hier erst richtig los. Denn es werden noch mindestens drei weitere Bücher über die charmanten 13-jährigen Schülerinnen, deren selbstgegründete Detektei die schwierigsten Fälle löst, folgen. Der dritte Fall von Daisy und Hazel heißt "Mord erster Klasse" und spielt auf einer Ferienreise im berühmten Orientexpress. Und ja, hierfür war der Ansporn tatsächlich Agatha Christies Roman "Mord im Orientexpress", der die Autorin schon immer fasziniert hat. Eine wunderbare Vorlage für das neueste Abenteuer der Detektei Wells & Wong

    Wie bereits erwähnt ist der Schauplatz dieser Geschichte nicht die Mädchenschule Deepdean oder Daisys Zuhause Fallingford, sondern ein Zug - ein sehr bekannter noch dazu. Nach den Vorfällen in der Schule und während der Osterferien, tritt diesmal Hazels Vater auf den Plan. Er ist extra aus Hongkong angereist, um mit seiner Tochter und deren Freundin Sommerurlaub zu machen und auch, um sie unter seine Fittiche zu nehmen. Im Orientexpress soll es auf eine Vergnügungsreise quer durch Europa gehen. Dafür müssen ihm die Mädchen aber hoch und heilig versprechen, sich aus allem Ärger rauszuhalten, keine Ermittlungsfall zu suchen, wo keiner ist, und immer schön brav und gehorsam zu sein, so wie das in den 1930er Jahren von jungen Mädchen erwartet wurde. Doch da hat er seine Rechnung ohne Daisy und Hazel gemacht.

    Interessant ist, dass die Ermittlungen der beiden Mädchen immer an verschiedenen Orten stattfinden. Das hat einen großen Anteil daran, die Bücher spannend und abwechslungsreich zu halten, vor allem, wenn eine Reihe umfangreicher ist. Ich persönlich hätte nach diesem Abenteuer aber gar nichts dagegen, mal wieder an den Ursprungsort, die englische Mädchenschule Deepdean, zurückzukehren.

    Auch "Mord erster Klasse" lebt vom großen Charme dieser Zeitepoche und der besonderen Eigenheiten aller Buchcharaktere, was durch die hochwertige Sprache nochmals unterstrichen wird. Es ist einfach jedes Mal ein einzigartiges und entzückendes Lesen. Daisys unverblümte Art sorgte bei mir für oftmaliges Schmunzeln, auch wenn Hazel darunter zu leiden hat und mir in diesen Momenten manchmal richtig leid tat. Das Buch ist spannend, an einigen Stellen sogar tiefsinnig. Die komplexen Ermittlungen sind gut nachvollziehbar. Obwohl die Lösung jeweils einfach scheint, denkt sich Autorin Robin Stevens immer etwas Besonderes aus. Auch wenn man meint, das Konstrukt durchschaut zu haben, folgen Überraschungen, mit denen man nicht gerechnet hat. Ab und zu hatte ich das Gefühl, einzelne Szenen würde sich ein klein wenig ziehen und empfinde diesen Teil darum als ein bisschen schwächer als noch den Vorgängerband. Das ist aber rein subjektiv, denn "Mord erster Klasse" ist wieder eine Wucht!

    Fazit
    "Mord erster Klasse: Der dritte Fall für Wells & Wong" setzt die Messlatte erneut hoch an, denn diese Buchreihe ist definitiv etwas bewundernswert Besonderes. Die Ermittlungen der beiden Schülerinnen Daisy und Hazel sind erneut herrlich zu lesen. Sie sind charmant und beschwingt, haben dazu eine ausgesuchten Humor und die atmosphärische Kulisse einer Reise im Orientexpress der 1930er Jahre. Es ist eine Geschichte mit Charme und Anspruch, die mich jeden weiteren Ermittlungsfall von Wells & Wong herbeisehnen lässt. Dieses Mal vergebe ich 4 von 5 Sterne.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    R_Mantheys avatar
    R_Mantheyvor 9 Monaten
    Mord im Orient-Express 2.0

    Spätestens beim dritten Band dieser Serie lässt sich nicht mehr übersehen, dass seine Autorin eine glühende Verehrerin von Detektivromanen der guten alten Schule ist. Man liest, dass sie schon in frühester Kindheit entweder Hercule Poirot oder Agatha Christie werden wollte. Der dritte Band von Wells & Wong führt die beiden jungen Damen in den Orient-Express in den 1930-er Jahren.

    Hazels Vater hat genug von den Mordermittlungen seiner Tochter und beschließt, dass er sie in eine andere Richtung trimmen müsste. Da Daisy in den Sommerferien noch immer nicht ins abgesperrte Fallingford zurückkehren kann, nimmt Vater Wong sie gleich einmal mit auf seiner Europa-Bildungstour im Orient-Express für seine Tochter Hazel.

    Kaum ist man über die Alpen gekommen, geschieht auch schon ein Mord im Schlafwagen nach Istanbul. Selbstverständlich ermitteln Wells & Wong nun verdeckt, denn Papa Wong hat schließlich solche nicht damenhaften Tätigkeiten bei Strafe verboten.

    Dass Wells & Wong auch diesen Fall mit Bravour lösen, steht sowieso von Anfang an außer Frage. Für alle Fans dieser Serie wird auch der dritte Band eine Freude sein, denn man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass seine Autorin sich inzwischen wirklich in Hochform geschrieben hat. Die Fortsetzungen werden immer besser. Robin Stevens sieht sich in der Tradition der alten Krimis, in denen Fälle nur mit dem eigenen Verstand gelöst wurden. Das scheint etwas aus der Zeit gefallen zu sein, weil hier weder wilde Verfolgungsjagden noch irgendeine Supertechnik irgendeine Rolle spielen, mag aber gerade deshalb interessant sein. Eine schöne Fortsetzung und eine Anlehnung an Agatha Christie, auch wenn man wohl davon ausgehen kann, dass die Zielgruppe dieses Buches das Original nicht kennt.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Sternschnuppi15s avatar
    Sternschnuppi15vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Einfach eine fantastische Reihe. Ich bin ein riesengroßer Fan <3
    Einer meiner absoluten Lieblingsreihen ♥

    Hier könnt ihr euch meine Video - Rezi zu "Mord erster Klasse" anschauen :) Viel Spaß!

    https://youtu.be/KJY7VkPwMfs





    Kommentieren0
    223
    Teilen
    Literaturwerkstatt-kreativs avatar
    Literaturwerkstatt-kreativvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ich kann „Wells und Wong“ absolut weiterempfehlen und hoffe auf weitere Folgen !!!
    „Wells & Wong“

    Literaturwerkstatt- kreativ“ rezensiert

    Mord erster Klasse“ von Robin Stevens


    Von der Jugendbuchserie „Ein Fall für Wells & Wong“ von Robin Stevens sind mittlerweile drei Bücher ins Deutsche übersetzt worden


    1. Mord ist nichts für junge Damen
    2. Teestunde mit Todesfall
    3. Mord erster Klasse


    In Band 3 beschließt Hazels Vater, nach den Morden im Internat und auf Fallingford, seine Tochter und ihre Freundin Daisy mit auf eine Reise im berühmten Orientexpress mitzunehmen. Er möchte die beiden Mädchen unter seine Fittiche nehmen, Ihnen Europa zeigen damit sie auf andere Gedanken kommen, aber vor allem möchte er erreichen, das sie nicht mehr Detektiv spielen. Im Zug begegnen sie der Polizistin Miss Livedon wieder, die bereits im zweiten Teil eine Rolle spielte. Sie ist wieder inkognito unterwegs um einem Spion das Handwerk zu legen. Nach dem Daisy und Hazel dies mitbekommen haben beginnen sie selber mit den Ermittlungsarbeiten, um den Spion zu enttarnen. Sie müssen allerdings sehr vorsichtig agieren, denn Hazels Vater hat immer ein Auge auf sie. Dann wird Mrs Daubt umgebracht. Wer könnte es gewesen sein? Ihr Ehemann, ihr Bruder, die alte Gräfin Demidovskoy, Madame Melinda Fox oder gar der Magier Il Mysterioso ?

    Eine weitere spannende Frage die sich Daisy und Hazel stellen, – könnte der Spion auch der Mörder sein und die beiden Fälle hängen zusammen ?


    Fazit:

    Die Handlung nimmt im dritten Teil Fahrt auf, Robin Stevens lässt ihre Geschichte im Orient-Express spielen, womöglich eine kleine Hommage an Agatha Christis berühmtes Werk.Die Autorin schreibt wieder sehr spannend und humorvoll, es macht Spaß ihre Bücher zu lesen. Ihr toller Schreibstil, gewohnt flüssig, spannend und leicht zu lesen. Die Protagonisten bekommen weitere Konturen, Stil und Persönlichkeit. Dies hat Robin Stevens sehr schön deutlich gemacht, als Hazel zum Schluss sehr selbstbewusst ihrem Vater gegenüber tritt und ihn davon überzeugt, dass Daisy und sie wissen wer der Mörder ist. Schön finde ich auch wieder die Illustration des Covers, gehalten im Stil der 30 er Jahr und in der Wiedererkennung zu den beiden ersten Covern. Aber auch die Grafiken mit Schlafwagen und Speisewagen und dem damit verbundenen Personenregister sind sehr hilfreich, um einen guten Überblick über die Darsteller des Buches zu erhalten. Die Bücher können als Einzelbände gelesen werden, da es aber immer wieder Rückblicke auf die ersten beiden Fälle gibt, empfiehlt es sich doch die Reihenfolge einzuhalten.

    Ich kann „Wells und Wong“ absolut weiterempfehlen und hoffe auf weitere Folgen!!!

     

    https://literaturwerkstattkreativblog.wordpress.com/2017/10/21/wells-wong/


    Besten Dank an den Knesebeck Verlag für das Rezensionsexemplar

    Kommentieren0
    70
    Teilen
    lex-bookss avatar
    lex-booksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ich bin dann mal Mitglied im Fanclub! Eine wirklich tolle, nostalgisch-andere Kinder/Jugend-Serie zum Miträtseln.
    Toller dritter Teil einer Serie, die hoffentlich weiter übersetzt wird!

    Diese Reihe gefällt mir wirklich von Buch zu Buch besser! „Mord erster Klasse“ ist der inzwischen dritte Kinder-Krimi-Band um die beiden Detektivinnen Daisy Wells und Hazel Wong und ich fühlte mich von der ersten bis zur letzten Seite enorm gut unterhalten und hatte riesigen Spaß beim Miträtseln.


    In ihrer Danksagung schreibt Robin Stevens, der neue Fall sei ihre ganz persönliche Hommage an Agatha Christies „Mord im Orientexpress“ - die Verfilmung habe sie mindestens 20mal gesehen. Wenn man sich an ein so großes und bekanntes Vorbild heranwagt, kann die Umsetzung leicht daneben gehen, was hier absolut nicht der Fall ist. Das Ergebnis ist alles andere als eine dürftige Kopie. Der Autorin ist ein unheimlich amüsanter, abwechslungsreicher Kriminalfall gelungen, bei dem auch die Auflösung locker mithalten kann.


    Das Setting also dieses Mal: Ein Zug! Hazels Vater, Mr. Vincent Wong, nimmt die beiden Mädchen mit auf eine Fahrt quer durch Europa im berühmten Orientexpress. Seine Hoffnung, die beiden gewännen dadurch etwas Abstand von ihrem aufregenden „Hobby“, ist jedoch zum Scheitern verurteilt. Eine illustre Gesellschaft befindet sich unter den Mitreisenden, von exzentrisch bis zwielichtig ist alles dabei - eine zanklustige Gräfin, ein unheimlicher Zauberkünstler, ein cholerischer Ehemann, um nur einige zu nennen. Als ein Mord geschieht, nehmen Daisy und Hazel ihre Ermittlungen auf, was sich - unter den strengen Augen von Mr. Wong - wie immer als schwierig erweist.


    Robin Stevens fängt die Perspektive der beiden 13/14-jährigen Mädchen wieder großartig ein; dem Alter entsprechend kindlich, aber scharfsichtig, mit einem entlarvenden Blick auf die Welt der Erwachsenen, die - das sollte nach drei Bänden klar sein - nie so erwachsen und vernünftig ist, wie man es Kindern oft weismachen will. In der 1930er Jahren war das Leben von Kindern der Upper Class, zu der sich die Mädchen zählen dürfen, sehr von Etikette und Verhaltenskodex geprägt. Für die extrovertierte Daisy und die viel umsichtigere Hazel ist es daher nicht ganz so leicht, ihrer als "undamenhaft" geltenden detektivischen Berufung nachzugehen. Umso unterhaltsamer ist es, zu erleben, wie raffiniert sich die beiden immer wieder Informationen beschaffen und unbemerkt von den Erwachsenen ihre Beobachtungen machen.


    Spaß und Spannung stehen in „Mord erster Klasse“ klar im Vordergrund, dennoch gibt es wieder dezente sozialkritische Töne. Hazel Wongs asiatische Herkunft und deren sensible Wahrnehmung als „andersartig“ in der feinen britischen Gesellschaft, wird innerhalb der Reihe ja mehrfach thematisiert. Dieses Mal gibt es konkrete politische Bezüge, Hitlers Aufrüstung und die Judenverfolgung. Im Alter von 12 - 15 Jahren sollten Kinder/Jugendliche mit der Thematik aber nicht überfordert sein, zumal sie völlig unaufdringlich am Rande einfließt und einen guten Anstoß gibt, über die Gesellschaft (damals und heute!) nachzudenken.


    Trotz insgesamt 16 mitwirkenden Protagonisten prägen sich die Charaktere dank ihrer ungewöhnlichen Persönlichkeiten schnell ein, so dass man sich schon nach wenigen Seiten in der Geschichte zurecht findet. Von jetzt auf gleich ist man mitten drin ... und wer nicht ganz so schnell den Überblick gewinnt, wirft einen Blick ins beigefügte Personenverzeichnis. Die bunte Besetzung, bei der eigentlich immer etwas los ist, sorgt für viel Abwechslung, so dass es bis zur cleveren Auflösung zu keinerlei Stillstand in der Handlung kommt. Und ganz nebenbei darf man kleine Referenzen zu Agatha Christies Original entdecken. Eine einzige Szene hat von mir viel Gutgläubigkeit erfordert - dass zwei Teenager unbemerkt von mehreren Erwachsenen auf einem Fußboden (noch dazu in einem engen Zugabteil) umherrobben können, halte ich für gelinde unwahrscheinlich. ;-)


    Wer Wells und Wong bis hierhin begleitet hat, darf sich wohl zum festen Fankreis zählen. Meiner Ansicht nach sind die Geschichten nicht nur für das empfohlene Lesealter geeignet, sondern generell für alle jung gebliebenen Erwachsenen. Die Serie ist auf eine gemütliche Art nostalgisch, sehr humorvoll und mit den innen aufgeführten Übersichtskarten im Cluedostil auch liebevoll gestaltet. Grundsätzlich kann man alle Bücher als Einzelbände lesen, da aber von Fall zu Fall kleine Bezüge zu den Vorgängern einfließen, empfiehlt es sich chronologisch vorzugehen. Ich für meinen Teil hoffe sehr, dass weitere Abenteuer von Wells und Wong ins Deutsche übersetzt werden und kann die Reihe allen - ob groß, ob klein - ans Herz legen. „Mord erster Klasse“ jedenfalls war wieder ein wahres Lese-Highlight!

    Kommentieren0
    17
    Teilen
    zessi79s avatar
    zessi79vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mord im Orient-Express 2.0 - einfach genial
    Mord im Orient-Express 2.0 - einfach genial

    Inhaltsangabe:

    Nach den schockierenden Morden im Internat und auf Fallingford nimmt Hazels Vater seine Tochter und ihre Freundin Daisy mit auf eine Reise im berühmten Orientexpress. Klar, dass jeder ihrer Mitreisenden in der ersten Klasse etwas zu verbergen hat. Angeblich soll sogar ein Spion im Zug sein! Als ein Passagier ermordet aufgefunden wird, nimmt die Detektei Wells & Wong die Ermittlungen auf. Doch sie scheinen es mit einem Mörder zu tun zu haben, der sich einfach in Luft aufgelöst hat – und mit einigen anderen Spürnasen, die den Fall genauso entschlossen aufklären wollen.

     

    Meinung:

    Endlich der dritte Teil der Reihe um Wells & Wong, was habe ich darauf gewartet. Und ich wurde auch hier nicht enttäuscht.

    Toller Schreibstil, gewohnt flüssig und spannend. Wieder wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen.

    Daisy und Hazel sind wieder mal großartig und klären den Fall, der völlig beabsichtigt an Christie's Mord im Orientexpress erinnert, nach und nach. Es macht echt viel Spaß, die beiden auf ihrer Spurensuche zu begleiten.

    Die neuen (und altbekannten) Nebencharaktere sind auch wieder toll ausgearbeitet. Diesmal haben es Daisy und Hazel unter anderem mit einem Mager, einem Krimiautor und sogar mit einer russischen Adligen zu tun.

    Auch dieser Fall lädt wieder zum miträtseln ein, die Lösung hierzu aber ist wieder überraschend aber im Nachhinein völlig logisch.

    Ich kann die Reihe absolut weiterempfehlen und hoffe auf die Übersetzungen der weiteren Bände von Wels & Wong.

     

    Fazit:

    Ich liebe diese Reihe einfach. Wieder ein wunderbarer, typisch englischer Krimi. Mord im Orientexpress 2.0, echt lesenswert!

    Kommentieren0
    35
    Teilen
    Aleshanees avatar
    Aleshaneevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Der beste Fall bisher! Super unterhaltsam und spannend - weckt Erinnerungen an Agatha Christies "Mord im Orientexpress"
    Der beste Fall bisher! Spannende Anlehnung an den "Mord im Orientexpress"

    Der beste Fall bisher! Super unterhaltsam und spannend - weckt Erinnerungen an Agatha Christies "Mord im Orientexpress"

    Ein wundervolles Buch, das meine Erinnerungen an Agatha Chriesties "Mord im Orientexpress" immer wieder wach gerufen hat! Die Geschichten ähneln sich schon sehr und es gibt einige Parallelen, was mich aber gar nicht gestört hat. Das ganze wird ja aus der Sicht von der jungen Hazel erzählt, die eine frische und äußerst unterhaltsame Art hat, diesen besonderen Mordfall zu Papier zu bringen.

    Denn die Bücher sind ja sozusagen das "Fall-Buch" der beiden Detektivinnen Hazel und Daisy, die sich im Deepdean Internat in England kennen gelernt haben. Während Daisy die tapfere und neugierige Wortführerin ist, nimmt Hazel eher den zurückhaltenden Part ein, doch man merkt, wie sie immer mehr über sich hinaus wächst - und Daisy mittlerweile das Wasser reichen kann.

    Die Erwachsenen sind ja gar nicht glücklich darüber, dass die beiden Mädchen dauernd in Mordfälle verwickelt werden und vor allem, dass sie auch noch selbst ermitteln. Deshalb sind sie dieses Mal mit Hazels Vater im Orient-Express unterwegs - er möchte die jungen Damen zur Raison bringen und verspricht sich einen erholsamen Urlaub, bei dem sie sich wieder auf das besinnen, was junge Mädchen in dem Alter eigentlich tun sollten. Er nimmt Hazel sogar das Versprechen ab, sich aus allem herauszuhalten, aber gegen das Ermittlungsfieber kann man wohl einfach nichts machen.

    Zuerst werden wieder alle wichtigen Personen vorgestellt, die sich im Schlafwagen Kabine an Kabine einfinden - man behält auch gut den Überblick, denn auch wenn es viele Figuren sind, ist jede davon individuell und einprägsam. Besonders schön sind hier auch wieder vorne im Buch das Personenregister und die Grafik mit allen Beteiligen im Speise- und Schlafwagen.

    Es dauert auch ein Weilchen bis es zum Mord kommt, auch das kennt man aus den alten Filmen, aber dabei setzt die Autorin alles so schön in Szene, so dass man bestens vorbereitet ist.
    Die Spannung steigt kontinuierlich und bis kurz vor Schluss kann man nur raten, wie das alles wohl abgelaufen ist. Wenn man "Mord im Orientexpress" kennt hat man wohl einen gewissen Vorteil, aber lasst euch überraschen, denn der Plan ist wirklich sehr verstrickt.
    Daisy und Hazel haben alle Hände voll zu tun, unter den wachsamen Augen von Hazels Vater trotzdem ihre Ermittlungen durchzuführen. Sie werden dabei auch immer geschickter und das ganze immer aus der Sicht der Kinder mitzubeobachten und mitzuverfolgen macht wirklich großen Spaß!

    Ich muss sagen, dass mir dieser Band bisher am besten gefallen hat - sei es weil ich mich sehr an Agatha Christies Mörderjagd erinnert hat, oder durch die erfinderische und spannend aufgebaute Spurensuche der jungen Mädels, die in einer wunderbaren Atmosphäre den Flair der damaligen Zeit widergespiegelt hat.

    © Aleshanee
    Weltenwanderer

    Ein Fall für Wells & Wong

    1 - Mord ist nichts für junge Damen
    2 - Teestunde mit Todesfall
    3 - Mord erster Klasse

    Die folgenden Bände sind momentan noch nicht übersetzt
    4 - Jolly foul play
    5 - Mistletoe and murder

    Kommentieren0
    10
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks