Robin Stevens Murder Most Unladylike

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Inhaltsangabe zu „Murder Most Unladylike“ von Robin Stevens

When Daisy Wells and Hazel Wong set up their very own deadly secret detective agency at Deepdean School for Girls, they struggle to find any truly exciting mysteries to investigate. (Unless you count the case of Lavinia's missing tie. Which they don't, really).§But then Hazel discovers the Science Mistress, Miss Bell, lying dead in the Gym. She thinks it must all have been a terrible accident - but when she and Daisy return five minutes later, the body has disappeared. Now the girls know a murder must have taken place ... and there's more than one person at Deepdean with a motive.§Now Hazel and Daisy not only have a murder to solve: they have to prove a murder happened in the first place. Determined to get to the bottom of the crime before the killer strikes again (and before the police can get there first, naturally), Hazel and Daisy must hunt for evidence, spy on their suspects and use all the cunning, scheming and intuition they can muster. But will they succeed? And can their friendship stand the test?

Charmante cozy crime mit ganz viel Herz!

— littleowl
littleowl

Schöner, englischer Cosy für Kinder. Viel Ermittlung und Schlussfolgerungen, wenig Regelbrechen.

— Sakuko
Sakuko

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  • Murder Most Unladylike

    Murder Most Unladylike
    littleowl

    littleowl

    14. September 2017 um 10:12

    Meine Meinung Schon äußerlich ist „Murder Most Unladylike“ ein kleines Juwel. Der Roman hat ein zauberhaftes Cover und ist auch innen sehr liebevoll gestaltet. Vorne im Buch ist eine Karte des Deepdean-Internats eingezeichnet und hinten findet sich ein „handgeschriebener“ Glossar. Die eigentliche Story wird aus Hazels Perspektive geschildert, beim Glossar ist dagegen Daisy die Erzählerin, wobei ihr Charakter wunderbar durchscheint. Ich persönlich finde diese Lösung noch viel schöner als wenn der Glossar einfach lieblos an die Geschichte „drangeklatscht“ wird. Außerdem war es mal eine nette Abwechslung, MEHR Begriffe erklärt zu bekommen als nötig. Der Schreibstil hat mir ebenfalls auf Anhieb gefallen. Ich-Erzählerin Hazel war mir allein durch ihre Erzählstimme sympathisch. Der Schreibstil spiegelt wunderbar ihre Persönlichkeit wieder und lässt ein Bild der Protagonistin vor dem inneren Auge entstehen. Auf seine ganz eigene, originelle Art ist dieser Reihenauftakt auch eine Hommage an die Sherlock Holmes-Romane. Dazu passt natürlich, dass wie bei den berühmten Vorbildern die „Assistentin“ erzählt und nicht „Chef-Detektivin“ Daisy. Die Handlung ist im Jahr 1934 angesiedelt, der historische Hintergrund spielt hier aber kaum eine Rolle. Im Grund geht es mehr um das „Flair“ als um tatsächliche historische Ereignisse. Ich habe Internatsgeschichten schon immer geliebt, und auch dieses Mal hat mir das Setting sofort zugesagt. Teepausen mit Gebäck, Süßigkeiten-Verstecke, Tea-Rooms und geheime Gänge – was gibt es da noch mehr zu sagen als „Yes, please“? Vor diesem Hintergrund erzählt der Roman eine spannende Geschichte im Stil der klassischen englischen „cozy crimes“. Hier geht es um Spurensuche, um clevere Einfälle und das allmähliche Eingrenzen des Verdächtigen-Kreises. Wer Actionszenen mit Verfolgungsjagden und Schießereien erwartet, wird hier eher enttäuscht werden. Ich fand die Geschichte so jedenfalls genau richtig und war von der Auflösung sehr überrascht. Einen kleinen Tick dramatischer hätte das Finale aber schon sein dürfen. Protagonistin Hazel war mir wie gesagt von Beginn an sympathisch. Als einzige Asiatin an der Schule hatte sie einen schweren Start in Deepdean. Und so paradiesisch, wie sie es sich ausgemalt hatte, ist das Leben in der englischen Provinz dann doch nicht. Im Gegensatz zu Daisy ist Hazel eher der zurückhaltende, vorsichtige Typ. Sie blickt zu ihrer Freundin auf, sieht aber auch ganz deutlich deren Fehler. Ich habe ehrlich gesagt ein bisschen gebraucht, um mit Daisy wirklich warm zu werden. Auf mich wirkte sie zunächst recht arrogant und herablassend, ich habe meine Meinung im Laufe des Romans jedoch wieder geändert. Daisy ist zwar selbstbewusst und von ihren Fähigkeiten überzeugt, sieht es aber auch ein, wenn sie einen Fehler gemacht hat. Etwas mehr Bescheidenheit würde der Nachwuchsdetektivin gut tun, doch in jedem Fall hat sie das Herz am rechten Fleck. Fazit Ein wunderbar charmanter, spannender Krimi a la Nancy Drew! Ich freue mich schon darauf, weitere Bände der Reihe zu lesen.

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  • All-Age Buch

    Murder Most Unladylike
    AnonymerWombat

    AnonymerWombat

    08. September 2017 um 17:09
  • Ein schönes Kinderbuch

    Murder Most Unladylike
    Sakuko

    Sakuko

    10. August 2016 um 14:41

    Mitte der 30er Jahre in einem englischen Internat. Daisy Wells und Hazel Wong gründen die geheime Detectiv Society. Nach ein paar unbedeutenden Fällen vermisster Gegenstände fällt ihnen allerdings etwas schwerwiegenderes in den Schoß. Hazel findet eines Abends die Wissenschaftslehrerin tot in der Turnhalle, aber als sie mit Hilfe wieder kommt, ist die Leiche verschwunden und niemand glaubt Hazel. Tags darauf wird nur bekannt gegeben, das die Lehrerin gekündigt hätte. So liegt es an Daisy und Hazel, den wahren Mörder aufzuspüren.Das Buch erinnert sehr an ein typisches englisches Cosy Mystery mit Einflüssen von Hanni&Nanni oder Dolly. Es gibt eine Mitternachtsparty und geheime Treffen in der Garderobe oder in der Wäschekammer.Ich fand das Buch liest sich nicht unbedingt wie ein Kinderbuch, was nicht heißen soll, das es nicht altersgerecht ist, sondern dass es sich selbst ernst nimmt und nicht albern oder herablassend wird.Tatsächlich fand ich sehr gut, wie das Material kindgerecht bleibt und gute Werte vermittelt. So gibt es zwar ein paar Fälle von Schulschwänzerei, Lauschen und vorgetäuschter Krankheit, aber das ist auch schon das Schlimmste. Einbrechen oder stibitzen von Beweisen passiert hier nicht, und am Ende wird auch die Polizei informiert. Das schien mir ein Vorteil gegenüber vielen anderen Kinderbüchern, auch wenn ich das Buch für mich selbst lese.Die Detektivarbeit beruht viel auf dem Ausgraben von Informationen und Alibis. Das Ausfragen von anderen Schülern und Lehrern, aufmerksames Beobachten und Verfolgen mit ein paar wenigen Abstecher zur Beweisjagd sorgen für die Notwendige Spannung. Vieles ist Vermutung und Schlussfolgerung. Fast alle Lehrerinnen haben ihre pikanten Geheimnisse, die es herauszufinden gilt.Letztendlich gibt es nur wenige wirklich gefährliche Stellen, auch wenn es mehrfach spannender wird. Ich würde aber sagen, das Buch ist auch für etwas ängstlichere Kinder noch geeignet.Auch wenn das Buch in den 30er Jahren spielt, sind doch Daisy und Hazel interessante Charaktere, die sicher auch für moderne Kinder nachvollziehbar sind. Daisy ist die selbstsichere, herrischere der beiden, Präsidentin der Detectiv Society, die immer Recht haben möchte, während Hazel wegen ihrer Herkunft Schwierigkeiten hat, dazuzugehören, besonnener und überdachter als Daisy ist, aber sich auch schnell unterbuttern lässt.Wir erfahren auch etwas über den Hintergrund der Freundschaft der beiden und letztendlich verändert sich auch dort etwas. Die Charakterentwicklung fand ich letztlich etwas grob gezeichnet, denke aber für Kinder funktioniert sie gut.

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