Robin T. Popp

 4,2 Sterne bei 113 Bewertungen

Alle Bücher von Robin T. Popp

Cover des Buches Immortal: Geliebter der Nacht (ISBN: 9783426405116)

Immortal: Geliebter der Nacht

 (69)
Erschienen am 06.07.2010
Cover des Buches Immortal - Schwarzer Kuss der Nacht (ISBN: 9783426503935)

Immortal - Schwarzer Kuss der Nacht

 (41)
Erschienen am 01.01.2010

Neue Rezensionen zu Robin T. Popp

Cover des Buches Immortal: Geliebter der Nacht (ISBN: 9783426405116)
Tilman_Schneiders avatar

Rezension zu "Immortal: Geliebter der Nacht" von Robin T. Popp

nee Danke
Tilman_Schneidervor 2 Monaten

Ich liebe Vampir Geschichten und mag Anne Rice und auch die Bis(s) Reihe, aber das hier ist ja einfach nur furchtbar. Vampire, Dämonen, WErwölfe und Kopfgeldjäger. Wie durch Zufall treffen sie aufeinander und lösen das BÖse in der WElt zum Guten und dann prickelt es auch noch verbotener Weiße zwischen den Figuren. Öde, billig und schlecht.

Cover des Buches Immortal - Geliebter der Nacht (ISBN: 9783426501511)
Asbeahs avatar

Rezension zu "Immortal - Geliebter der Nacht" von Robin T. Popp

Immortals 2
Asbeahvor 7 Jahren

Immortals 2: Die Jagd nach dem bösen Dämon und dem Unsterblichen Tain geht weiter. Der Halbgott Darius wurde von den Hexen zur Erde gerufen. Eine dieser Hexen ist Lexi, eine Gestaltwandlerin und zZt. läufige Wölfin. Auch Darius ist brünftig, verliert allerdings bei jedem Orgasmus sein Gedächtnis. Das hätte einige Möglichkeiten zur Heiterkeit geben können, was aber nicht so richtig gelungen ist.

Der Dämon hat sich in der New Yorker Vampir Szene niedergelassen und versucht mit Hilfe der Vampire die Herrschaft über die Stadt zu erlangen. Auf der Gegenseite kämpft Ricco - Lexis Freund und Chef der Vampir Gang “Bloods” gegen die Gang “Vlads”. Auch dies hätte Möglichkeiten für eine tolle Vampir Story geboten, kam aber auch nicht recht in Schwung.

Ich fand die Story mittelmäßig, nicht langweilig aber auch nicht mitreißend. Die Protas waren ebenso durchschnittlich und blieben mir ziemlich egal. Außerdem war mir der Magie Anteil der Handlung zu hoch. Doch das ist Geschmackssache. Deshalb runde ich meine 3,5 Sterne wohlwollend nach oben auf und hoffe, dass der dritte Band wieder besser wird.

Cover des Buches Immortal - Geliebter der Nacht (ISBN: 9783426501511)
gedankenchaotiins avatar

Rezension zu "Immortal - Geliebter der Nacht" von Robin T. Popp

Ganz okay, aber kein "Reisst mich vom Hocker" - Kandidat
gedankenchaotiinvor 8 Jahren

Lexi Colvin ist eine junge Werwölfin, die ihren Lebensunterhalt als Kopfgeldjägerin verdient. Bei einem ihrer "Einsätze" trifft sie auf Darius, einen der Unsterblichen.
Er wurde in ihre Welt geschickt, um zu verhindern, dass das Böse die Weltherrschaft an sich reisst und dabei auch vor Lexis Leben nicht Halt macht.
Die beiden geraten mitten zwischen die Fronten, noch während Darius sich auf die Suche nach seinem Bruder Tain macht.
Seine Gefühle und sein Verlangen ziehen ihn jedoch immer wieder in Lexis Nähe. Aber kann das wirklich gut gehen?
Und was hat es mit dem Fluch auf sich, mit dem seine eigene Mutter in ihn belegt hat?

Dieses Buch ist der zweite Teil dieser Reihe und ich selbst muss sagen, dass ich den ersten nicht gelesen habe. Ich kann somit nicht wirklich vergleichen, ob dieser Teil nahtlos an den ersten Band anknüpft.
Vom Schreibstil her hat mir der Roman von Robin T. Popp eigentlich ganz gutgefallen. Ich bin sofort mit dem buch warm geworden und nachdem ich anfangs der Woche lediglich die erten dreißig Seiten gelesen habe, habe ich es heute in einem Rutsch durchgelesen.
Lexi war ein Charakter, der mir eigentlich recht sympatisch war. Sie verdient sich ihren Lebensunterhalt als Kopfgeldjägerin. Der Klappentext, der auf eine mächtige Hexe, die sie sein soll, hinweist, wirkt vielleicht auch ein wenig irreführend, da sich Lexi eher auf ihre Arbeit als Kopfgeldjägerin konzentriert, als auf ihre Fähigkeiten als Hexe.

Darius ist natürlich, wie soll es bei solchen Büchern auch anders sein, der Prachtkerl schlechthin. Durch einen Zauber ist er in der Welt Lexis gelandet, nachdem er zuvor die letzten 700 Jahre in seiner eigenen Heimat festgesessen hat.
Seine Mutter spielt dabei eine wesentliche Rolle und sie ist auch diejenige, die ihn mit einem Fluch belegt, der besagt, dass er einpennt, sobald er beim Sex einen Orgasmus bekommt.
Ich muss ehrlich sagen, dass mir das ewige Hin und Her zwischen den beiden irgendwann auf die Nerven ging. Manchmal ging es mir auch wieder ein wenig zu schnell, dass sie übereinander hergefallen sind oder ihre Meinungen geändert haben.

Der Charakter, der mir wirklich gefallen hat, war Tain. Er tat mir fast schon ein wenig leid, auch wenn ich seine Beweggründe oder sein Handeln zwiespältig fand. Einerseits konnte ich es nachvollziehen, nach allem, was er erlebt zu haben scheint, aber auf der anderen Seite konnte ich einige seiner Handlungen wiederrum auch nicht nachvollziehen.
Aber das solltet ihr selbst lesen.

Jedenfalls habe ich für mich selbst festgestellt, dass ich diesen Band der Reihe zwar okay fand, er mich aber auch nicht unbedingt so sehr vom Hocker gerissen hat, wie ich es mir vielleicht erhofft hatte.

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