Robin Theis Freunde und andere Feinde

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Inhaltsangabe zu „Freunde und andere Feinde“ von Robin Theis

Die Strahlung nahm ihrer Welt auch den letzten Rest Liebenswürdigkeit. Es ist 2054; Alles außer die Gesichter dieser Menschen strahlt. Ob in „Sodom“ oder „Gomorrha“; Wohin diese armen Schweine flüchteten, sie konnten nicht finden, was ihnen die radioaktiven Strahlen weggerissen hatten. Wir wollen ihnen dabei helfen, ihnen zurück zu bringen, was sie verloren haben. Ihre und unsere Existenz wird erneut erstrahlen, in einer neuen, besseren Welt. Hinweis: Die Leseprobe enthält den ersten Akt des Endzeit-Thrillers. Das vollständige Buch, ob kindle-Version oder Printausgabe, mit allen Akten finden Sie ebenfalls auf Amazon. Link zur vollständigen kindle-Version: http://www.amazon.de/dp/B00F3HOY3E Link zur vollständigen Printausgabe: http://www.amazon.de/dp/1492173754 (Quelle:'E-Buch Text/10.09.2013')
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  • Rezension zu "Freunde und andere Feinde"

    Freunde und andere Feinde
    Zsadista

    Zsadista

    30. September 2013 um 15:30

    Der Roman ist ziemlich speziell, hat mich jedoch sehr überrascht. Er ist nicht das normale Einerlei eines Science Fiction Romans oder der typische End-Zeit Thriller. Wer bei dem Roman von heroischen Helden und ehrbaren Kämpfen ausgeht, wird wohl enttäuscht werden. Vielmehr handelt es sich um teilweise persönliche Abgründe die die Protagonisten durchleben.   Das Werk hätte an der ein oder anderen Stelle noch etwas ausgeschmückt werden können. So wird zum Beispiel das Geschehen und das Schicksal der Stadt Gomorrah so gut wie gar nicht erwähnt, was vielleicht im Gegenspiel zu der Stadt Sodom sehr interessant hätte werden können.   Ich fand die Geschichte im ganzen recht gut durchdacht und umgesetzt. Es gibt im allgemeinen nicht unbedingt eine Person die man ins Herz schließt, was im Bezug auf das Ende auch ganz gut so ist. Man sollte sich auch damit abfinden, dass die Konversation von manchen Protagonisten recht robust gehalten ist.   Im Großen und Ganzen war der Roman „Freunde und andere Feinde“ eine interessante Mischung, die ich bislang so noch nicht gelesen habe.

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  • Endzeit-Thriller mit Höhen und Tiefen

    Freunde und andere Feinde
    Sabrina

    Sabrina

    26. September 2013 um 13:17

    Klappentext: Die Strahlung nahm ihrer Welt auch den letzten Rest Liebenswürdigkeit. Es ist 2054; Alles außer die Gesichter dieser Menschen strahlt. Ob in „Sodom“ oder „Gomorrha“; Wohin diese armen Schweine flüchteten, sie konnten nicht finden, was ihnen die radioaktiven Strahlen weggerissen hatten. Wir wollen ihnen dabei helfen, ihnen zurück zu bringen, was sie verloren haben. Ihre und unsere Existenz wird erneut erstrahlen, in einer neuen, besseren Welt. Worum geht es genau? Nur noch wenige Menschen bevölkern die Erde. Unter der Herrschaft ihres König führen sie eigentlich ein recht friedliches Leben, doch plötzlich wird jemand ermordet. Die Menschheit wird zudem von Maschinen gelenkt , die jeden Schritt überwachen ( bisher unsichtbar, nun den Menschen offenbart). Die Handlung nimmt ihren Lauf. Chaos, Mord, Gefühle. Wer sich am Ende wohl durchsetzen kann? Mein Fazit: Der Roman ist in 5 Akte unterteilt. Durch die ersten drei Akte musste ich mich ganz schön durchquälen und es fiel mir nicht leicht, da wirklich am Ball zu bleiben. Irgendwie passiert da noch nicht wirklich viel, bzw. die Sachen, die passieren, sind oft sehr kurios und wirken auf mich übertrieben und unrealistisch. Das klingt jetzt sehr negativ, ich weiß, ABER der Roman hat durchaus auch seine positiven Seiten. Immer wieder überrascht der Autor mit neuen Entwicklungen, die der Geschichte eine ganz neue Richtung geben. Der vierte und fünfte Akt sind dann auch wirklich gut gelungen. Man erfährt endlich mehr über Personen, die einem bisher doch eher rätselhaft waren, wodurch das Werk deutlich an Tiefe gewinnt. Das Ende ist wirklich passend und rundet die Geschichte gut ab. Alles in allem muss ich sagen, dass mir der Roman an einigen Stellen zu blutig war und auch der Schreibstil manchmal sehr anstrengend war - zu lange Sätze, dann wieder ganz viele kurze Sätze, zudem jede Menge Fehler (die aber schon korrigiert werden!) Insgesamt bin ich deshalb am Schwanken zwischen zwei und drei Sternen...Eigentlich liegt es irgendwo dazwischen, aber da das nicht geht, entscheide ich mich mal für 3 von 5 Sternen.

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    Freunde und andere Feinde
    Miserable

    Miserable

    17. September 2013 um 19:26

    Klappentext: Die Strahlung nahm ihrer Welt auch den letzten Rest Liebenswürdigkeit. Es ist 2054; Alles außer die Gesichter dieser Menschen strahlt. Ob in „Sodom“ oder „Gomorrha“; Wohin diese armen Schweine flüchteten, sie konnten nicht finden, was ihnen die radioaktiven Strahlen weggerissen hatten. Wir wollen ihnen dabei helfen, ihnen zurück zu bringen, was sie verloren haben. Ihre und unsere Existenz wird erneut erstrahlen, in einer neuen, besseren Welt. Präsentiert wird uns eine Welt, die kurz vor ihrem Ende steht. Nur noch zwei kleine Dörfer können sich am Leben halten, doch auch diesen droht der Untergang, denn Selbstsucht und Grausamkeit beherrschen die Gemüter der dort lebenden Menschen. Als sich ihnen die Maschinen zu erkennen geben, welche sich als ihre Schöpfer offenbaren, müssen sie an ihrer eigenen Existenz zweifeln. Wem oder was können sie noch vertrauen? Das Grundgerüst des Romans hat mir sehr gut gefallen. Die letzten Städte der Welt "Sodom" und "Gomorrha" zu nennen, fand ich sehr nett, und auch die weiteren religiösen Konnotationen waren sehr interessant und amüsant. Leider wurde dies nicht unbedingt weiter ausgeführt. Die Handlung spielt in Sodom. Seppel macht sich auf den Weg nach Gomorrha, kommt dort aber nie an. Über die andere Stadt hätte ich gerne mehr erfahren, vor allem da angedeutet wird, dass das Gesellschaftssystem ein ganz anderes ist. Ein weiteres Manko sind für mich die Charaktere, da ich sie allesamt unsympathisch fand. Ich konnte mich mit keinem auch nur ansatzweise identifizieren, sodass mir ihre Schicksale egal geworden sind. Und wenn so etwas passiert, geht einiges von der Spannung verloren. Die Maschinen fand ich noch am "menschlichsten" und deswegen spannend. Etwas schade. Man hätte einiges mehr aus der Geschichte herausholen können, was leider nicht getan wurde. Die apokalyptische/dystopische Stimmung, die am Anfang schön entfaltet wurde, konnte leider nicht durchgängig aufrecht erhalten werden. Sprachlich gesehen ist der Roman ganz gut geschrieben, nur leider ist er voller Rechtschreibfehler. Mindestens auf jeder zweiten Seite gab es falsch geschriebene Wörter, fehlende Kommas oder Tippfehler (spgar statt sogar). So etwas ist auf die Dauer einfach nicht schön. Die Sprache ist teilweise sehr rau und vulgär, damit musste ich mich teilweise etwas anfreunden. Nicht, dass ich das noch nie irgendwo gelesen hätte, aber ich fand es teilweise ein wenig unpassend. Es gibt verschiedene Handlungsstränge, die sich zwischendurch überschneiden und am Ende alle zusammenfinden und zu einem recht schlüssigen Ende geführt werden. Trotzdem konnte mich das Ende nicht ganz überzeugen, weil (Achtung, SPOILER) Alle tot keine Lösung für mich ist. Ferner kam mir der Roman teilweise ein bisschen wie eine Kurzgeschichte vor. Die Handlungsstränge waren sehr linear bzw. haben alle explizit auf das Ende verwiesen. Deswegen haben mir oft Beschreibungen und Hintergrundinformationen gefehlt. Mir schien es so, als wäre nur das Nötigste beschrieben worden, um die Grundgeschichte zu erzählen. Man kann "Freunde und andere Feinde" gerne lesen, sollte sich aber darauf gefasst machen, dass die Geschichte nicht vollends ausgereift ist.

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