Robin Theis Männer die nicht weinen

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Inhaltsangabe zu „Männer die nicht weinen“ von Robin Theis

Ein etwas anderer Fantasy-Thiller...

— Twin_Kati
Twin_Kati

Kein Mainstream, aber das ist nicht das Problem dieses Romans

— Amilyn
Amilyn

Katastrophal ;-) Chaotisch ;-) Witzig ;-)

— Ivonne_Gerhard
Ivonne_Gerhard

Vampirgeschichte der anderen Art

— MaschaH
MaschaH

Eine sehr spezielle Geschichte, mit viel Witz und durchgeknallten Protagonisten.

— Vanessa_Noemi
Vanessa_Noemi

Eine sehr durchgeknallte Geschichte - Komödie, Krimi und Sci-Fi in einem!

— Nyansha
Nyansha
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  • Ganz gut, manchmal zu verwirrend

    Männer die nicht weinen
    Twin_Kati

    Twin_Kati

    18. April 2017 um 01:18

    Wenn man das Cover und auch den Titel des Buches liest - sich die Inhaltsangabe anschaut, kann man sich auf dem ersten Blick, garnicht soviel darunter vorstellen. Da aber im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks das Buch "vorgestellt" wurde, hat ich dann erfahren das es sich um ein Fantasy-Thriller handelt. Das hat mich dann neugierig auf den Inhalt gemacht. Ich hab diesmal recht lange gebraucht um ins Buch reinzukommen, dass muss Ich zugeben. Obwohl das nicht umbedingt an den Hauptprotagonisten, also Fiona, Pedro und Nero lag - denn diese haben mir von Anfang an recht gut gefallen. Die Handlungen waren für mich nämlich hin und wieder zu sprunghaft, außerdem gab es wirklich reichlich Nebencharaktere, sodass man schon den Überblick verlieren konnte. Abwechslungsreich war es schon, und die Grundidee hat mir auch wirklich gut gefallen - es gab für mich nur zuviele Verwirrungen, was den Lesefluss meiner Meinung nach doch etwas eingeschränkt hat. Trotzdem hab ich mich ganz gut unterhalten gefühlt, deshalb vergeb ich 3 von 5 möglichen Punkten.

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  • Plotturn des Grauens

    Männer die nicht weinen
    Amilyn

    Amilyn

    04. April 2017 um 20:06

    Romantisch verklärt hofft Fiona bei dem adligen Nepumuk von Hohenheim auf einen waschechten Vampir und erschleicht sich ein Treffen mit ihm. Zusammen mit Zufallsbekanntschaft Pedro nistet sie sich kurzerhand bei Nepumuk ein. Als die ungleiche WG eine Auktion besucht, entbrennt eine Jagd auf einen mysteriösen Stein, mit der keiner gerechnet hat.Am allerwenigsten der Leser.Der Klappentext verrät strenggenommen gar nichts, und der Buchbeschreibung zur lovelybooks-Leserunde zufolge hatte ich einen von einer Stalkerin verfolgten Vampir erwartet. Dass das dann überhaupt nicht der Fall war, ist im Grunde nur deshalb ärgerlich, da der Autor die Beschreibung selbst verfasst hat, denn falsche Erwartungen an eine Geschichte finde ich prinzipiell nicht tragisch.In Wirklichkeit handelt es sich hier um eine ziemlich durchgeknallte Story vollkommen abseits des Mainstreams mit ebensolchen Charakteren, die alle eine fürchterliche Meise haben. Vor allem Fiona haut einen verrückten Spruch nach dem anderen raus, quält Nepumuk mit ihrer irrationalen Eifersucht, und eine achtlose Bemerkung über ihre angeblich pummelige Figur wird zum Running Gag. Das macht wirklich Spaß, und darüber hätte ich mühelos die knapp 400 Seiten lesen können.Doch dann nimmt die Geschichte im zweiten Drittel eine Wendung, die so gut wie den ganzen Witz herausnimmt und aus der irren Freundschaftsstory eine Splatterorgie macht. Immer mehr und mehr Charaktere kommen hinzu, die alle dasselbe wollen und sich alle gegenseitig um die Ecke bringen oder doch nicht oder nur halb. Das dezimiert nicht unbedingt den Cast, und bald weiß man eigentlich gar nicht mehr, wer noch lebt und wer  nicht. Oder wer überhaupt wer ist. Nichts genaues weiß man nicht ... Nepumuk, Fiona und Pedro? Sind  nur noch Nebenfiguren, drei von vielen. Hinzu kommt, dass mir nach dem ersten Teil sehr viele Grammatikfehler, Wortwiederholungen und Adjektivverwendungen aufgefallen sind, die zwar möglicherweise bereits in den ersten 100 Seiten vorhanden waren, sich mir aber nicht aufgedrängt haben.Da jedoch das Buch nach den Reaktionen der Leserunden-Leser offenbar noch einmal überarbeitet werden soll, wäre diese Rezension im Grunde hinfällig. Wenn ich das nächste Mal testlese, mache ich das auch gerne vor der Veröffentlichung ;)Fazit: Und ein weiterer Fall von falschen Erwartungen. Bei mir prinzipiell kein Grund, ein Buch schlechter zu bewerten - wenn es mir denn gefallen hat. Dieses hier beginnt schön absurd, nimmt aber eine Wendung, die mir überhaupt nicht gefallen hat und diverse Mängel in der grundsätzlichen Erzählung offenbart hat. 1* gibt es von mir, vor allem, weil das erste Drittel der Geschichte wirklich Spaß gemacht hat.

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  • Katastrophal ;-) Chaotisch ;-) Amüsant ;-)

    Männer die nicht weinen
    Ivonne_Gerhard

    Ivonne_Gerhard

    29. March 2017 um 14:14

    Was ein Buch ;-) Die Geschichte ist in 3 Abschnitte unterteilt ;-) wie im Theater sind es Akte ;-) Es beginnt schon sehr lustig,.. Ziemlich chaotisch,,. Und wirklich alle Charaktere haben einen an der klatsche,.. Der eine mehr , der andere wenige,.. Aber keiner ist normal oder langweilig ;-) Aber genau das macht das Buch die ganze Zeit über aus,.. Seine ehrlich , herrlich , verrückten Charaktere ;-) bis zum Schluss geht's so weiter,.. Die Geschichte wird immer mehr verrückter und verstrickter,.. Die Handlungen sind unvorhersehbar , viele Überraschungen und Chaos pur ;-) Das Ende ist dann schon ein Runder Abschluss und man würde gerne weiter lesen, wie es allen weiterhin ergeht ;-) Ein abwechslungsreiches, humorvolles und abenteuerliches Buch ;-) Eine gelungene Mischung ;-) mich hat das Buch amüsiert ;-)

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  • Vampirgeschichte der anderen Art

    Männer die nicht weinen
    MaschaH

    MaschaH

    27. March 2017 um 08:38

    Mal eine Vampirgeschichte der anderen Art. Der "Vampir" ernährt sich nicht von Blut sondern hat besondere Fähigkeit durch sein verändertes Blut.Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Er ist schön locker und modern. Die andersartige Version eines Vampirromans beeindruckt durch neuartige Idee und großer Reichtum an Fantasie. Besonders der erste Teil hat mir gefallen. Eine gute Mischung aus Spannung und Liebesgeschichte. Im Laufe der Geschichte fällt es teilweise etwas schwer der Handlung zu folgen. Es gibt sehr viele Personen und Handlungsstränge, die sich immer wieder abwechseln und miteinander vermischen. Es ist etwas schwierig hier den Überblick zu bewahren.Ansonsten ein unterhaltsamer Roman mit einigen Gewaltszenen, die nichts für schwache Nerven sind.

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  • Männer, die nicht weinen

    Männer die nicht weinen
    Vanessa_Noemi

    Vanessa_Noemi

    25. March 2017 um 16:14

    Inhalt:Fiona, jung und einsam, ist nach jahrelanger Suche nach Liebe dermaßen verzweifelt, dass als ihre einzige Hoffnung ein unsterbliches und gejagtes Wesen wie ein Vampir bleibt, der aufgrund seines Geheimnisses für immer und ewig an sie gebunden wäre.Zufälligerweise trifft sie auf Nepomuk, einen unwahrscheinlich charmanten Adeligen im besten Alter, dessen abgeschottene Wohnlage neben eines Friedhofes Fionas Alarmglocken aufschrillen lassen. Ihr krankhaftes Ziel scheint zum Greifen nah …Meine Meinung:Mir waren die Protagonisten von Anfang an sehr sympathisch, da alle ein bisschen eine Schraube locker haben. Die Geschichte wird nicht nur aus einer Perspektive erzählt, sondern aus fast jede Person, die in dem Buch vorkommt, bekommt die Change ihre Sicht zu schildern. Dies fand ich sehr abwechslungsreich, was anderes und eine sehr gute Idee. Die Geschichte ist dazu da, die Leser zu unterhalten und das ist dem Autor definitiv gelungen. Ich musste oft schmunzeln und lachen und so macht lesen doch gleich doppelt spass. Jedoch beinhaltet das Buch auch Stellen, die brutal und blutig sind und vielleicht nicht für jeden geeignet sind. Es passiert immer irgendetwas und so musste ich manchmal sehr aufmerksam sein, um nichts zu verpassen und der Geschichte immer folgen zu können.Mein Fazit:Das Buch hat mich unglaublich gut unterhalten. Wer durchgeknallte und witzige Protagonisten mag, jedoch nicht auf Action verzichten will, für den könnte dieses Buch genau das Richtige sein.

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  • Leserunde zu "Männer die nicht weinen" von Robin Theis

    Männer die nicht weinen
    RobinTheis

    RobinTheis

    Fiona, jung und einsam, ist nach jahrelanger Suche nach Liebe dermaßen verzweifelt, dass als ihre einzige Hoffnung ein unsterbliches und gejagtes Wesen wie ein Vampir bleibt, der aufgrund seines Geheimnisses für immer und ewig an sie gebunden wäre. Zufälligerweise trifft sie auf Nepomuk, einen unwahrscheinlich charmanten Adeligen im besten Alter, dessen abgeschottene Wohnlage neben eines Friedhofes Fionas Alarmglocken aufschrillen lassen. Ihr krankhaftes Ziel scheint zum Greifen nah … Männer, die nicht weinen - auf einen Blick: ► Ein einzigartiger Mix aus Fantasy-Thriller und Liebesgeschichte zugleich ► liebenswürdige und etwas skurrile Stalkerin sucht Mann fürs Leben ► … oder besser gesagt: Sie sucht ihren persönlichen Vampir zum "über-die-Einsamkeit-hinwegtrösten“. Verrückt, oder? ► … ist das hier wirklich kein Vampir-Roman? Hinweis: Dieses Buch enthält einige nicht gerade sehr blutarme Szenen. Nichts für schwache Gemüter! Bewerbungen: Hier könnt ihr euch die Köpfe um eines der 7 (auf Wunsch) signierten Taschenbücher einschlagen.  Da ich ein sehr friedfertiger und lösungsorientierter Mensch bin, möchte ich nicht, dass die Bewerbungsphase in Gewalt ausartet und werde deshalb allen Leerausgegangen bei Wunsch auch ein eBook bereitstellen. Ob ePub, mobi, PDF oder Doc, ich passe mich euren Wünschen an. Mitmachen darf jeder, der in den nächsten 30 Tagen die Zeit finden wird, das Buch zu lesen. Wenn ihr mich unterstützen möchtet, würde ich mich riesig auf eine Rezension bei Amazon freuen. Natürlich dürft ihr eure Rezension auch auf euren Blog usw. stellen, aber eine Rezension bei Amazon ist immer supi! Der Erste malt zuerst, so wird ausgewählt. Wenn ihr natürlich zufälligerweise eine der meistgelesenen Bücherblogs in diesem Universum betreibt, wird vielleicht noch zufälligerweise ein Exemplar vom Laster fallen. Einfach melden. Die Bewerbungsphase endet am 10.3 oder geht, solange der Vorrat reicht. ;-) Viel Spaß bei Männer die nicht weinen! Robin

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    • 102
  • Ein sehr spezielles Buch - hauptsächlich für Sci-Fi Fans geeignet

    Männer die nicht weinen
    Nyansha

    Nyansha

    20. March 2017 um 21:16

    >>Die Story dient einzig und allein dem Zweck, dem Leser freudige Stunden zu bescheren.<< Da wird dem Leser keineswegs zu viel versprochen. Bei diesem Roman handelt es sich schlichtweg um eine ganz schön durchgeknallte Geschichte über… ja, worüber eigentlich? Tatsache ist, dass die Geschichte durch viele, außergewöhnliche Charaktere und mehrere Handlungsstränge besticht, die gekonnt miteinander verknüpft werden und sich schließlich in einem roten Faden bündeln. Ich möchte an dieser Stelle ungerne zu viel über die Hintergründe der Charaktere niederschreiben, denn der Reiz des Buches liegt gerade darin, dass man mit manchen Eigenschaften und Geschichten der Charaktere einfach nie gerechnet hätte. Deshalb werde ich auf eine Kurzzusammenfassung des Inhalts verzichten und möchte empfehlen, sich einfach überraschen zu lassen. Es handelt sich bei dem Roman um den ersten Teil – wahrscheinlich einer Reihe – sodass natürlich mit einem offenen Ende gerechnet werden muss. Anhand des Klappentextes könnte man schnell auf die Idee kommen, dass es sich hier um einen gewöhnlichen Vampirroman handelt, doch weit gefehlt. Der Leser erlebt eine wahnwitzige Mischung aus Krimi, Komödie und Sci-Fi. Das Buch ist definitiv nichts für schwache Gemüter, denn die Gewaltszenen sind tatsächlich ganz schön blutig und bildlich vorstellbar niedergeschrieben. Wer sich für die unterschiedlichsten, übernatürlichen Wesen begeistern kann und nicht allzu viel Wert auf medizinische Korrektheit legt, ist hier gut bedient. Zu Beginn wird der Leser langsam in diese Parallelwelt und ihre Eigenarten eingeführt, man könnte ein wenig Spannung vermissen. Dafür geht es mit dem zweiten Akt dann auch geballt mit eben jeder Spannung los und spätestens ab diesem Punkt möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch besticht außerdem durch einen sehr interessanten Klappentext, auf den man sich vor der Lektüre wohl so gar keinen Reim machen kann. Persönliches Fazit: So ein durchgeknalltes Buch habe ich wohl noch nie gelesen. Dennoch sind mir einige Charaktere ans Herz gewachsen, vor allem jene, von denen ich es anfangs gar nicht erwartet hätte. Besonders positiv finde ich, dass diese vielen Charaktere auch eine deutliche Charaktertiefe bekommen haben. Sie sind alle Individuen und jeder für sich etwas ganz Besonderes. Man merkt, dass der Autor viele Gedanken in jeden einzelnen investiert und diese auch spannend und – im Rahmen des Buchuniversums – logisch umgesetzt hat. Ich würde das Buch ins Sci-Fi Genre einordnen und kann es jedem empfehlen, der schon fast alles gelesen hat und mal etwas ganz Eigenartiges und dennoch spannend-Neues ausprobieren möchte! Meine Kritikpunkte: Die Formatierung erschwert das Lesen, bis man sich endlich an sie gewöhnt hat. Für die Augen wäre der Blocksatz freundlicher gewesen. Ebenso tauchen leider doch so einige Rechtschreibfehler auf, für mich persönlich schmälert das die Lesefreude immer ungemein. Ich würde ebenfalls nennen, dass die Geschichte wirklich sehr verrückt und deswegen auch Geschmackssache ist. Es dauert etwas, bis der Spannungsbogen sich hebt, für mich wirkte der Anfang zu näh. Insgesamt vergebe ich 3,5 von 5 Sternen.

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