Robin Wasserman Crashed

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Inhaltsangabe zu „Crashed“ von Robin Wasserman

Everyone has something to lose... (Quelle:'Flexibler Einband/01.04.2010')
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  • Rezension zu "Crashed" von Robin Wasserman

    Crashed

    Celia-love-books

    04. May 2011 um 10:11

    Erste Sätze: "Als ich lebte, träumte ich vom Fliegen. Oder sollte ich besser sagen: Als ich lebte, träumte ich. Manchmal handelten die Träume vom Fliegen, öfter jedoch vom Fallen." Inhalt: Seit 6 Monaten ist die beliebte, reiche Lia Kahn tot. Seitdem lebt sie als Kopie in einer Menschenähnlichen Maschine weiter. Aber sie ist nicht mehr Lia Kahn, sie ist nur eine Kopie der Toten, sie ist jemand anderes. Lia Kahn will ihr altes Leben hinter sich lassen und sich an ihr neues "besseres" Leben gewöhnen, was aber gar nicht so leicht ist. Als Maschine führt man nämlich ein relativ langweiliges Leben, gerade wenn man so gut wie keine Gefühle warnimmt. Um ein richtiges Gefühl (Schmerz) zu fühlen, nehmen Mechs einiges auf sich. Sie stürzen sich aus Flugzeugen, von Klippen, aus Fenstern oder sie ritzen sich die Mech-Haut auf. Aber das ist nur nebensächlich, Lias ehemaliger bester Freund Auden hat sich den Erleuchteten angeschlossen und möchte an der Seite von Savona den Mechs alle möglichen menschlichen Rechte nehmen. Lia und die anderen Skinner sind in Gefahr und versuchen sich zu währen, aber noch nicht mal das geht so einfach wenn man den anderen nicht trauen kann. Meine Meinung: Lia Kahn hat sich komplett gewandelt. In "Skinned" wollte das reiche Mädchen ihr altes Leben wiederhaben, jetzt in "Crashed" möchte sie es nur noch vergessen und hinter sich lassen, auch wenn manchmal noch die alte Lia durchscheint, die "Ist mir doch Egal" Stimmung bleibt. Den ganzen Roman über ist es einfach nur kalt beim lesen, es kommt überhaupt keine Wärme auf. Als ich Crashed aufgeklappt habe, musste ich mich erst mal reinfitzten und das ging gar nicht so leicht, da ich zwischendurch öfter mal das Buch zur Seite legen musste da es einfach zu langweilig war.Ab und zu war es auch mal sehr spannend, da habe ich rund 50 Seiten auf einmal verschlungen, es ist echt Schade das diese Spannung in der Geschichte nicht durchgehend gehalten hat. Mir gefällt wie in "Skinned" die andere Sichtweise auf die Zukunft und in Crashed artet es immer mehr aus. Die Technik bringt die Menschen noch um, finde ich. Ich habe mit Lia teilweise mitgeleidet, mir kamen zwischendurch auch immer mal wieder Tränen. Zum Glück gab es nicht nur traurige, gefährliche Momente in Crashed, die schönen glücklichen Momente habe ich aufgesogen als ob es die letzten wären, schließlich könnte Lia jederzeit abgestellt werden und nicht mehr weiterleben, aber trotzdem blieb diese unangenehme Kälte. Das Buch ist einfach nicht so gut geworden wie der erste Band und ich bin fast der Meinung das man nach dem ersten Band hätte aufhören sollen. Das Cover passt makellos zum ersten Band und ich finde das Türkis so wunderschön =) Fazit: Ich vergebe gerade noch so 4 von 5 Punkten , womit sich "Crashed" sehr glücklich schätzen kann. Trotz der Kritik bin ich auf den Abschlussband "Wired" gespannt.

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  • Rezension zu "Crashed" von Robin Wasserman

    Crashed

    Glücksbärchi

    30. November 2010 um 16:43

    Inhalt: Einige Monate ist es nun her, dass Lia Kahn gestorben ist. Mittlerweile hat sie eingesehen, dass sie kein Mensch mehr ist, sondern eine Maschine. So schließt sie sich nach dem Verlassen des Elternhauses Jude und anderen „Mechs“, Ihresgleichen, an. Schnell wird Lia allerdings klar, dass dieses unsterbliche Dasein auch nicht das Gelbe vom Ei ist. Immer neue Herausforderungen müssen her, bald reicht ein Sprung vom Wasserfall nicht mehr, dann ist es der freie Fall aus einem Flugzeug, der den Kick bringen, für einen Moment menschliche Gefühle hervorrufen soll. Irgendwann scheinen die „Dreamer“, die für Mechs wie eine Art Droge wirken, eine gute Alternative zu dem „Leben“ zu sein, das Lia bei Jude und ihresgleichen führt. Tagtäglich leisten sie Überzeugungsarbeit bei neuen Mechs, suchen nach neuen (nicht immer legalen) technischen Mitteln, um ihre Körper aufzumotzen oder werfen sich eben aus Flugzeugen. Einzig der Mech- Junge Riley ist eine willkommene Abwechslung in Lias neuem Leben als Maschine und vielleicht auch ein bisschen mehr. Als Lia dann in ein Attentat auf die Menschen einer ganzen Konzernanlage gerät, wirft das ihre Welt abermals aus der Bahn, denn die Schuld an dem Massenmord wird den Mechs zugeschrieben und bildet das letzte Tröpfchen, dass das Fass der bisherigen Toleranz der „Orgs“ (organischen Menschen) überlaufen lässt. Die Menschen sammeln sich unter der Führung von Lias altem Freund Auden, begehren auf und fordern ein Gesetz, das den Maschinen ihre Rechte abspricht. Natürlich versucht Jude etwas dagegen zu unternehmen, doch nicht immer kann Lia sich mit den Mitteln dazu anfreunden. Sie sieht sich nicht nur mit alten menschlichen Werten und ihrer Vergangenheit konfrontiert, sondern auch erneut mit den Fragen, wo ihr Platz in der Gesellschaft ist und wem sie noch vertrauen kann. Meine Meinung: Wie im Vorgänger „Skinned” sind auch in „Crashed” die Fragen über menschliche Ideale vorherrschendes Thema. Schwerpunkt liegt dieses Mal aber nicht ausschließlich auf den Gefühlen Lias, sondern außerdem auch auf den gesellschaftlichen Umständen und den Ängsten der Menschen in dieser utopischen Welt. Man erfährt eine Menge mehr darüber, wie es in den einzelnen Bereichen zugeht, in den Konzernanlagen, den Städten und auf dem Land, wo die Reichen wohnen. Wenn von versunkenen Städten und ausgestorbenen Tierarten die Rede ist, die man nur mehr in einer Art Museum begutachten kann, erhält man auch ein wenig eine Ahnung davon, was vorgefallen sein muss, damit es in dieser Welt nun so aussieht. In den Vordergrund rückt außerdem die Gruppierung der Menschen, die sich gegen die künstlich erschaffenen Körper auflehnen, welche Unsterblichkeit verkörpern und dennoch nur Maschinen sind. Die Menschenrechte sollen für diese technischen Wunderwerke, aber eben nur von Menschenhand geschaffenen Maschinen abgeschafft werden. Abermals wird der Leser subtil aufgerüttelt, was mir sehr gut gefällt, auch wenn oder eben weil es schwer fällt, eine eigene Position zu beziehen. Glaubt man Lia und dem, was von ihren menschlichen Gefühlen noch übrig geblieben ist oder Auden und den „Orgs“, die zweifelsohne auch gute Argumente vorbringen? Ich möchte meinen, dass das Ende von „Crashed“ die Sympathie etwas auf Seite der Mechs und die menschlichen Abgründe etwas in den Vordergrund drängt. Neben den Begebenheiten, in denen sich die Mechs bewegen, lernt man auch alte Bekannte aus den Reihen der Maschinen genauer kennen. Dabei wird deutlich, wie menschlich viele ihrer Verhaltensweisen sind, auch wenn sie sich nun auf einer anderen Ebene von dieser bewegen. Freundschaft, Loyalität und Vertrauen müssen neu definiert werden, was man bei Lia schön nachvollziehen kann. Wieder kann man voll und ganz in ihre Gefühlswelt eintauchen, das Ganze miterleben, als wäre man dabei, was an vielen Stellen natürlich besonders emotional ist. Bei der zarten Beziehung zum Beispiel, die sich zwischen ihr und Riley entwickelt, der Verantwortlichkeit, die sie Auden gegenüber empfindet oder aber das ständige Aneinanderkrachen und gleichzeitige Vertrauen mit Jude. Dafür gibt es wieder einen ganz großen Pluspunkt! Insgesamt eine sehr komplexe, spannende Geschichte, die leider manchmal den Eindruck hinterlässt, man würde auf der Stelle treten und man käme nicht ganz voran. Zwar erhält man eine Menge neue Informationen und es passieren einige spannende Dinge, die für die Charakterentwicklung bedeutsam sind, aber der Gesamtverlauf stockt etwas und lässt auf ein spannungsgeladenes Finale im dritten Teil hoffen. Fazit: Eine tolle, sehr gelungene Fortsetzung, die eine Menge neuer Informationen zum Kopfzerbrechen bereithält und den dritten Teil herbeisehnen lässt.

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  • Rezension zu "Crashed" von Robin Wasserman

    Crashed

    Eltragalibros

    07. November 2010 um 21:06

    Inhalt: Lia Kahn hat sich damit abgefunden, dass sie nun ein Mech, ein künstlicher Körper, ist. Doch ihre Umwelt nicht. Der radikale Savona will dafür sorgen, dass die Skinner, wie sie von den Menschen genannt werden, nicht dieselben Rechte genießen, wie echte Menschen. Er will die „Produktion“ dieser Verdammten stoppen und gleichzeitig die vorhanden Skinner vernichten. In diesen beginnenden Krieg zwischen Orgs und Mechs gerät Lia, die sich eigentlich nur lebendig fühlen will. Meinung: Lia Kahns tödlicher Unfall liegt einige Monate zurück und sie hat sich – zumindest soweit es geht – damit abgefunden, dass sie kein Mensch mehr ist, sondern eine Maschine. Ein Mech, oder wie sie verachtende Menschen bezeichnen ein Skinner, MechHead oder Frankenstein. Inzwischen wohnt sie nicht mehr bei ihren Eltern sondern auf dem Anwesen, das Jude, ebenfalls ein Mech, leitet. Gemeinsam mit ihren neuen Mech-Freunden sucht sie den Kick, immer größere Gefahren, die es ihr ermöglichen sich lebendig zu fühlen. Dazu zählt unter anderem aus einem selbstfliegenden Flugzeug zu springen und zu fliegen. Die rasende Schnelligkeit, wenn die Erde immer näher kommt, löst eine Art von Adrenalin im künstlichen Körper aus, der ein lebendiges Gefühl erzeugt. Doch immer schwingt die Angst mit, dass dieses Gefühl eines Tages ausbleibt, weil der freie Fall aus dem Flugzeug normal geworden ist. Ein ruhiges Leben ist Lia nicht vergönnt. Die Bruderschaft der Menschen, welche der fanatische Savona gegründet hat, ist daran interessiert die Mechs an der Leine zu halten und versucht die Rechte für diese zu ändern, sie als Dinge herabzustufen, die sie – seiner Meinung nach – sind. Auch Auden, der einzige menschliche Freund, den Lia nach ihrem Download hatte, hat auf die Seite Savonas gewechselt, nachdem was vorgefallen ist. Aber auch BioTech, die Erfinder der Mechs, sind nicht 100%ig vertrauenswürdig, denn nur solange diese gewillt sind die Mechs mit neuen Körper zu versorgen und ihre Erinnerungsdaten zentral zu speichern, gilt für Lia und ihre Freunde die Unsterblichkeit, das ewige Leben. Auch Jude kann Lia nicht durchschauen. Er verheimlicht Dinge vor ihr, die sie über Umwege erfährt und ist fassungslos darüber. Vor allem, weil ein Krieg zwischen Orgs und Mechs unausweichlich bevorzustehen scheint. Der zweite Band aus Robin Wassermans Skinned-Trilogie beginnt recht gemächlich und die Spannung baut sich erst nach und nach auf. Dennoch gestaltet sich auch dieser Teil recht interessant, denn man erfährt als Leser sehr viel über die Welt, in welcher Lia Kahn lebt. Unser Italien wurde von Religionskriegen zerstört, der mittlere Osten besteht aus einem riesigen Krater und Tiere sind schon lange ausgestorben. Alles, das heißt, Tiere, Gräser, Blumen sind künstlich angelegt. Es gibt keinen Sommer mehr, denn die Sterne und die Sonne werden von einer grauen Wolkendecke verborgen. Nichts ist mehr natürlich, selbst die Menschen nicht mehr, welche nach bestimmten Mustern ausgesucht werden – je mehr Bonus, desto schönere oder klügere Kinder kann man sich leisten. Obwohl Lia einfach nur ihre Ruhe haben will, gelingt ihr das nicht. Durch Schicksal oder Intrigen gerät sie mitten in den Kampf zwischen Mensch und Maschine. Sie muss miterleben, was es bedeutet Menschen sterben zu sehen und erkennt, dass es mehrere Mechs gibt, die ihr Gesicht tragen, die aber nicht sie, Lia Kahn, sind. Die Verwicklungen werden immer größer und Lia wird von allen Seiten bedrängt, aber niemand verrät ihr die kompletten Hintergründe, immer werden Geheimnisse bewahrt und das macht es ihr umso schwerer überhaupt jemandem zu vertrauen, sei es Jude, der BioTech-Konzern, ihr Vater oder ihre Schwester Zoey, die sie nicht mehr als Schwester ansieht. Obwohl es all diese Verstrickungen gibt, welche die Handlung sehr komplex gestalten, hatte man vor allem am Anfang das Gefühl, das nichts passiert. Zwar wurden einem als Leser die Hintergründe dieser Welt, dieser dystopischen Gesellschaft, aufgezeigt, aber dennoch hat mir mehr Wissen, vielleicht auch mehr konkrete Auflösungen zu manchen Problemen gefehlt, um die volle Sternezahl vergeben zu können. Dennoch ist Crashed eine gelungene Fortsetzung, die einen spannungsgeladenen Abschluss erwarten lässt. Fazit: Crashed bietet – im Gegensatz zum ersten Band – noch viel mehr Informationen zu Lia Kahns Leben und ihrer Welt, in die sie hineingeboren wurde. Man erfährt in Ansätzen, was sich ereignet haben muss, weshalb die Natur nur aus künstlichen Produkten besteht und echte Tiere eigentlich komplett ausgestorben sind. Außerdem spitzt sich der Konflikt zwischen Menschen und Mechs immer weiter zusammen und die Intrigen, Geheimnisse und Komplotts, denen Lia ausgesetzt ist, häufen sich. Es passiert viel und eigentlich doch nicht, als kleiner Minuspunkt hätte die Handlung stärker voranschreiten können, da oftmals zwar viel zu den Hintergründen erläutert wurde, aber kaum ein Handlungsstrang aufgelöst wurde.

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  • Rezension zu "Crashed" von Robin Wasserman

    Crashed

    Natalie77

    05. November 2010 um 00:24

    Lia lebt nun zusammen mit Jude, Riley, Quinne, Ani und anderen Mechs auf einem Anwesen das Quinne gehört. Sie leben da ihren Mech Alltag, der überschattet wird von einer Gruppe die sich die Bruderschaft nennt und es sich zum Ziel gesetzt hat Mech´s auszurotten. Ausgerechnet Auden ist einer der Anführer dieser Bruderschaft... Ich hatte das Glück Teil 2 der Trilogie direkt im Anschluss an Teil 1 zu lesen und dachte es ist gut so da ich ja einmal in Lia´s Geschichte drin bin, trotzdem fiel es mir anfangs schwer zu lesen, mich reinzufinden und es gab Kapitel die wurden mir sogar langweilig, aber meist hielt das nicht lange an und die Spannung nahm wieder überhand. Auch crashed ist wieder voll mit interessanten Sachen die nicht nur beim lesen zum denken anregen. Ich finde immer mehr in diese Mech Welt einzutauschen zeigt mir persönlich auch wie negativ es wäre ein Mech zu sein. Jeder der Teil 1 mag wird auch Teil 2 mögen und auf Teil 3 kaum warten können.

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  • Rezension zu "Crashed" von Robin Wasserman

    Crashed

    LisaSunshinex3

    30. October 2010 um 18:33

    Der 2. Teil der Triologie geht nahtlos vom 1.Teil zum 2. über. Lia Kahn die schon seit (etwa) 1 Jahr ein Mech ist lebt mit anderen ihrer Sorte friedlich in einem Haus abseits von den Menschen. Die Mechs, welche von den Menschen Skinner genannt werden, bekommen immer stärker den Hass der Menschen, aus Orgs, zu spüren. Lia's damaliger Freunde überlebt einen Unfall nur knapp und wehrte sich gegen ein Maschienen-sein, nun ruft er die Menschen dazu auf, die Skinner zu vernichten! Spannung, Lügen und Verwirrung macht Crashed aus. Der 2. Teil ist Robin Wassermann sehr gut gelungen!

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  • Rezension zu "Crashed" von Robin Wasserman

    Crashed

    amena

    08. October 2010 um 12:15

    Schon der Erste Teil „Skinned“ von Robin Wassermann hat mich total fasziniert. Aber der Nachfolger „Crashed“ war sogar noch besser als erwartet. Die vielen unerwarteten Wendungen und der eindringlicher Sprachgebrauch lässt diese erfundene Welt absolut real und wirklich erscheinen! Vor allem, da dieser Roman verschieden Thematiken aufgreift, die gerade heutzutage brandaktuell sind. Somit muss sich der Leser sowohl im Buch als auch am Schluss zwangsläufig die Frage stellen: Könnte der Streit der Religionen, der Wunsch nach Unverletzbarkeit und Unsterblichkeit sowie die Möglichkeiten der Forschung und Technologien wirklich diese Ausmaße annehmen? Ich freue mich schon auf den letzten Teil!

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