Robin Wasserman Das Buch aus Blut und Schatten

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Das Buch aus Blut und Schatten“ von Robin Wasserman

Vor der Mordnacht hatte Nora zwei beste Freunde, Chris und Adriane. Und Max, den sie liebte. Nach jener Nacht hat sie Chris’ Blut an den Händen, Adriane steht unter Schock - und Max ist verschwunden. Was bleibt, ist ein okkultes Buch, das in jener Nacht seine grausige Botschaft offenbarte: Blut und Tod. Was bleibt, ist das mysteriöse Signum von Chris’ Mördern - einer jahrhundertealten Geheimgesellschaft. Gefangen zwischen Lüge und Schatten, behält Nora nur eine Gewissheit: Chris’ Blut war erst der Anfang - und sie selbst wird das Ende sein.

Ich persönlich fand es sehr schlecht. Es hat sich gezogen, hatte keine Spannung und zu viel historisches, was einfach nicht gepasst hat.

— Mondprinzessin
Mondprinzessin

Total spannend! Durch die vielen Wendungen die man in keinster Weise erwartet einfach hammer!

— zeilenverliebte
zeilenverliebte

Eine sehr gute Geschichte, leider zu viel von der Vergangenheit aufgenommen & zu lang gezogen. Für mich aber keine Thriller!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Kann ich nicht empfehlen! Ich fand's leider ziemlich schlecht...

— TheMaraudersBooks
TheMaraudersBooks

Packende Story mit historischem Hintergrund. Lesenswert :D

— elaines_beauty
elaines_beauty

Vielleicht nicht das was ich mir unter einem "Thriller" vorgestellt habe, dennoch gute Story und packend!

— Iduna
Iduna

Ein Thriller, der eher ein Abenteuer-Roman mit historischem Hintergrund und Geheimbünden ist.

— Buecherfee82
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Dan Brown für Teens - perfekt umgesetzt!

— Marie83
Marie83

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  • Ich konnte mich nicht anfreunden!

    Das Buch aus Blut und Schatten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. December 2015 um 15:11

    Leider muss ich zu diesem Buch sagen, das es (für mich persönlich) zu lang gezogen worden ist. Ich konnte mich den Protagonistin nicht anfreunden bzw. an sie gewöhnen.  Zum Teil fand ich, das es viel zu viel und zu oft die Vergangenheit aufgenommen wurde. Ansonsten fand ich die Geschichte gut.   Die Schreibweise wurde in der Perspektive der Protagonisten Nora geschrieben (in der Ich-Erzählung). Nur für mich ist es kein ,,Thriller''. 

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  • Leo Löwchen 14J. Video-Rezi zu "Das Buch aus Blut und Schatten"

    Das Buch aus Blut und Schatten
    LeoLoewchen

    LeoLoewchen

    Hier könnt ihr euch meine Video-Rezi zu "Das Buch aus Blut und Schatten" anschauen :) Viel Spaß! https://www.youtube.com/watch?v=YHpyHj4OZys

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    • 3
  • Der schlechteste Thriller, den ich je gelesen habe!!

    Das Buch aus Blut und Schatten
    TheMaraudersBooks

    TheMaraudersBooks

    28. August 2015 um 16:42

    Inhalt (Buchrückseite) Vor der Mordnacht hatte Nora zwei beste Freunde, Chris und Adrianne. UNd May, den sie liebte. Nach jener Nacht hat die Chris' Blut an den Händen, Adrianne steht unter Schock - und Max ist verschwunden. Was bleibt, ist ein akkultes (was heißt das?) Buch, das in jener Nacht (ACHTUNG: Wiederholungen vermeiden!!) seine grausige Botschaft offenbarte: Blut und Tod. Was bleibt, ist das mysteriöse Signum von Chris' Mördern - einer jahrhundertealten Geheimgesellschaft. Gefangen zwischen Lüge und Schatten, behält Nora nur eine Gewissheit: Chris' Blut war erst der Anfang - und sie selbst wird das Ende sein.  Meine Meinung  Okay, ich gebe ja zu, dass diese kurze Inhaltsangabe ein wenig überzogen klingt, aber trotzdem macht sie dem Leser unheimliche Lust, das Buch zu lesen. Doch schon ziemlich schnell habe ich bemerkt, dass das Buch und ich uns einfach nicht besonders mögen. Ein Jahr lang lag es auf meinem SUB und jetzt habe ich es endlich gelesen.  Aber wie soll ich einen Thriller bewerten, der mich auf über 500 Seiten auf keiner einzigen fesseln oder packen konnte? Zunächst etwas positives: Das Buch hat sich einigermaßen gut lesen lassen, was auch an dem Schreibstil liegt. Vor allem im ersten Teil sorgt der Schreibstil für kurze "Schmunzel"-Momente (aber will ich während eines Thrillers lachen?!!) und überzeugt durch angenehmen Wortwitz. Da ich nicht weiß, wie diese Wortwitze in der Originalfassung aussehen, kann ich sagen, dass die Übersetzerin Bea Reiter einen soliden Job geleistet hat. Der Schreibstil und das schöne Cover sind aber (fast) die einzigen Dinge, die mir an diesem Buch gefallen. Inhaltlich ist es in Ordnung, obwohl ich die Geschichte an manchen Ecken ein wenig abstrus und blöd fand. Ganz schlimm wird es für Leser, die kein Latein und Tschechisch können (so wie ich), denn von diesen zwei Sprachen kommt in diesem Buch sehr viel vor, was mich nach einiger Zeit sehr genervt hat. Die Charaktere waren mir einfach zu lieblos gestaltet und überhaupt nicht zu Ende ausgearbeitet. Irgendwie konnte ich mich weder mit unserer Protagonistin Nora, noch mit irgendeiner anderen Figur aus dem Geschehen richtig anfreunden.  Das Buch hat mich schlichtweg gelangweilt und überhaupt nicht unterhalten. Dass ich dem Buch trotzdem noch 2 Sterne gebe, finde ich selber verwunderlich. Da es aber auch Dinge hatte, die in Ordnung waren, finde ich diese Bewertung gerecht. Keine Empfehlung, wenn ihr mich fragt und überhaupt kein Lese-Muss. Leider ein Flop!!

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  • Das etwas andere Jugendbuch

    Das Buch aus Blut und Schatten
    Caruschia

    Caruschia

    10. February 2015 um 12:49

    Meinung Hinter diesen dicken Buchdeckeln versteckt sich eine ganz besondere, mysteriöse und komplexe Geschichte. Verschachtelt und rätselhaft - es erfordert alle Konzentration. Eine völlig neue Idee von Robin Wasserman, der ich noch nie auch nur so ähnlich schon einmal begegnet bin, weshalb die ganze Thematik für mich auch sehr gewöhnungsbedürftig war. Es fing alles beim Schreibstil an. Er war nicht wirklich nach einem Geschmack. Die Autorin hat teilweise in viel zu längen Sätzen viel zu komplexe Dinge erzählt, sodass man am Ende nicht mehr folgen konnte. Dadurch sind auch viele Längen im Buch entstanden. Trotz allem konnte mich das abwechslungsreiche Tempo an das Buch fesseln und im Laufe der Zeit konnte ich mich dann auch ein wenig mit ihrem Stil anfreunden. Im Nachhinein habe ich dann auch eingesehen, dass diese Schreibweise perfekt zum Inhalt gepasst hatte, denn kein anderer Schreibstil hätte die Geschichte so erzählen können. Die Geschichte beginnt mit der schrecklichen Nacht, die in der Kurzbeschreibung schon angesprochen worden ist. Der Leser erfährt aus der Sicht der Protagonistin Nora, was geschehen ist und befindet sich somit gleich schon zu Anfang mitten im Geschehen. Ein wenig geplättet war ich jedoch schon, als immer mehr und mehr Informationen auf mich einstürzten, die teilweise als Rückblende oder in der Gegenwart formuliert waren. Die Spannung hat im ganzen Buch trotz der vielen Längen kaum gefehlt. Oft ist etwas geschehen, womit man nicht gerechnet hätte und ein paar kleine Wendungen konnten den Leser dann auch bei Laune halten. Trotzdem ist "Das Buch aus Blut und Schatten" keine leichte Lektüre, die man einfach mal an einem Wochenende weglesen kann. Nein, man muss sich extrem konzentrieren, gegebenfalls manche Kapitel auch nochmal lesen, um wieder in die Geschichte hineinzufinden. Da machen es dem Leser die vielen tschechischen Begriffe und Sätze, die teilweise gar nicht übersetzt wurden, auch nicht leichter. Mit der Protagonistin Nora hat Wasserman eine symphatische, manchmal zu naive aber doch liebenswerte Person erschaffen. Sie wirkte dem Leser gegenüber sehr verschlossen und geheimnisvoll, aber durch die Rückblenden konnte man in ihre Vergangenheit blicken und sie somit besser verstehen und näher kennenlernen. Die Autorin hat bei ihr nie große Gefühle zugelassen und wenn, dann kamen sie plötzlich und waren auch genauso schnell wieder vorbei und Nora war wieder das gefasste Mädchen mit ihren "Freunden" auf einer Mission, bei der es keinen Zweifel daran gab, wer sie anführte. Die Nebencharaktere, beispielsweise Eli, der Cousin des ermordeten Chris, waren sehr geheimnisvoll und wirkten teilweise gefährlich. Gerade bei Eli konnte ich mich nicht entscheiden, mit welcher Absicht er in dem ganzen Spiel mitspielte und ob es positive oder negative Folgen für Nora haben würde. Deshalb war mir das ganze Buch über seine Beziehung zu Nora auch nicht wirklich schlüssig. Max, der unsichtbare Junge; der mit den großen Geheimnissen, blieb mir gegenüber eher auf Distanz. Man konnte nicht wirklich viel über ihn in Erfahrung bringen und sich deshalb auch nicht mit ihm identifizieren. Der Hauptschauplatz der ganzen Story war das geheimnisvolle und mystisch dargstellte Prag, was perfekt in die übernatürliche Atmosphäre gepasst hat. Wasserman hätte sich keine bessere Stadt, die vor Geheimnissen und Mythen nur so strotzt, für die Handlung ihrer Geschichte aussuchen können. Fazit "Das Buch aus Blut und Schatten" erfordert mit seinem ungewöhnlichen Schreibstil und der komplexen Geschichte viel Konzentration. Man wird als Leser mit Rätseln und Geschichten aus der Vergangenheit überhäuft und in eine Spannung gezogen, die einen bis zum Ende begleitet. Die Idee der Autorin geht in eine völlig neue Richtung und wer sich für alte Mysterien und Wünsche des Menschen interessiert, sollte dieses Buch auf jeden Fall zur Hand nehmen.

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  • Verschwörung aus der Vergangenheit

    Das Buch aus Blut und Schatten
    Charysse

    Charysse

    16. October 2013 um 12:04

    Viel Drama, aber auch viel Spannung: Das habe ich mir nach der Lektüre des Klappentextes von diesem Buch versprochen. Das Versprechen wurde gehalten, und mehr als das: Der Plot verbindet Jugendthriller mit Mystikroman und spielt auf mehreren Zeitebenen. Doch ist das vielleicht zu viel des Guten? Los geht’s sehr vielversprechend: Der erste Teil des aus vier Teilen in einem Buch bestehenden Jugendwälzers (hurra, kein Mehrteiler!) ist superspannend aufgebaut. Der Leser lernt Hauptfigur Nora und ihre Freunde kennen und erfährt, wie es zu jener traumatischen Nacht kam. Nora, die sich als Außenseiterin auf der Highschool fühlt, ist zunächst eine typische Hauptfigur, mit der man sich gut identifizieren kann. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf, als Nora und ihre Freunde - allesamt Latein-Asse - gebeten werden, einige alte Papiere zu übersetzen. Nora bekommt die vermeintlich unwichtigen Briefe einer jungen Dichterin aus dem 16. Jahrhunderts zugeteilt - und taucht schon bald in die Welt der Elisabeth Weston ein. Diese wusste als Stieftochter des Alchimisten Edward Kelley über eine geheimnisvolle Erfindung Bescheid - und dafür interessieren sich plötzlich nicht mehr nur Noras Freunde und ihr Professor … Jemand ist so heiß auf die Briefe, dass er dafür sogar einen Mord begeht - womit sich der Jugendthriller plötzlich zu einem Mystikepos à la Dan Brown entwickelt.  Im Verlauf des Buches verlagert sich der Fokus der Geschichte durch die Briefe immer mehr in die Vergangenheit - und führt zu einer geheimnisvollen Verschwörung. Als Nora, Adriane und der undurchsichtige Eli nach Chris’ Tod und Max’ Verschwinden in Prag nach weiteren Spuren dieser Verschwörung suchen, kommen gleich mehrere Geheimgesellschaften ins Spiel. Ich gestehe: Irgendwann im dritten Teil habe ich das Interesse an der immer breiter ausufernden Verschwörungshistorie verloren. Prag als Schauplatz ist zwar farbenfroh und atmosphärisch beschrieben (ich war schon da, was das Ganze noch interessanter macht), auch die Stippvisiten in die Vergangenheit sind für sich gesehen durchaus spannend, aber die Autorin verliert meiner Meinung nach den Fokus ihrer Geschichte aus den Augen (vielleicht habe ich selbst auch nur irgendwann nicht mehr durchgeblickt). Doch je mehr sich die Story um Elizabeth Weston und die mystische Maschine dreht, umso mehr verblassten für meinen Geschmack Nora und Co. Ich fand es auch immer weniger zwingend logisch, was die Teens unternahmen, um die ganze Sache aufzuklären. Dabei kamen den drei Jugendlichen zudem so viele praktische, aber unglaubwürdige Zufälle zu Hilfe, dass es mich immer wieder leicht genervt hat und ich das Buch bis zum blutigen Finale teilweise mehr überflog, um zu wissen, wie es endet, als dass ich wirklich von Charakteren und Handlung gefesselt war. Fazit Der klare, vielleicht ein wenig kühle Schreibstil von Robin Wasserman hat mir sehr gut gefallen - die Geschichte an sich nicht ganz so. Für meinen Geschmack ging die Handlung nach einem vielversprechenden, fesselnden Start zu sehr in die Breite, kam mir zeitweise sogar überfrachtet vor. Wer Verschwörungsmystery à la Dan Brown und Geschichten mit mehreren Ebenen mag, dem sollte dieser Jugendthriller allerdings gefallen. Für mich bleibt der Eindruck, dass Autorin Robin Wassermann für ihre verwickelte Story im Laufe des Buches die Charakterentwicklung immer mehr hintenan gestellt hat.

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  • Das Buch aus Blut und Schatten - Robin Wasserman

    Das Buch aus Blut und Schatten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. October 2013 um 11:54

    Meine Meinung Wie ihr seht ist es mir nicht ganz leicht gefallen, den Inhalt des Buches kurz für den Klappentext zusammen zufassen. Die Geschichte ist wesentlicher komplizierter und verworrener und einige wichtige Punkte musste ich in der Zusammenfassung einfach auslassen, sonst hättet ihr drei Tage daran zu lesen gehabt und das will ja jetzt wirklich niemand :D Von der Gestaltung spricht mich das Buch total an, da hat der Verlag sich wirklich mal ewas Tolles einfallen lassen! Die dominierenden Farben sind rot, türkis und schwarz und passen auf dem Cover perfekt zusammen. Ich mag das Farbspiel insbesondere, weil es zum Genre Thriller des Buchs passt, denn die dunklen Farben strahlen genau die düstere Stimmung aus, die man zum Lesen braucht. Löst man den Schutzumschlag vom Buch, bleibt ein einfaches schwarzes Buch mit feinen Rillen zurück, was ich beim Lesen viel angenehmer in der Hand zu halten fand als einen glatten Einband. Pluspunkte bei der Gestaltung gibt es bei mir auch noch wegen dem türkisen Lesebändchen, den dick gedruckten Seiten und den wunderschönen Abschnitten zwischen den einzelnen Teilen im Buch. Ich habe einen ganzen Monat für dieses Buch gebraucht, so lange wie noch nie. Ich war nicht mal in einer besonderen Leseflaute, ich habe eigentlich durchgehend an dem Buch gelesen. Zum Einen ist es aber relativ dick und zum anderen meiner Meinung nach unglaublich anspruchsvoll. So ein Buch habe ich noch nie gelesen - es war auf jeden Fall etwas Neues! Deshalb fällt es mir auch ein wenig schwer, eine Rezension über den Inhalt des Buchs zu schreiben - wie ich es ja auch schon beim Klappentext erwähnt habe. Es ist kein Buch, das man einfach mal so locker - flockig durchlesen kann. Es wird sich ausgiebig mit verschiedenen Themen beschäftigt. Am Anfang geht es um Noras Leben, um ihren verstorbenen Bruder und wie sich ihr Leben danach veränderte, wie sich die Freundschaft zwischen Chris, Adriane und ihr entwickelte, ihre Liebe zu Max und wie ihre Leidenschaft zur lateinischen Sprache entstand. Danach geht es um den Inhalt der Briefe, die Nora übersetzt. Es werden viele Auszüge gezeigt, die teilweise über mehrere Seiten gehen. Den Teil im Buch fand ich etwas anstrengend. Am Anfang war es noch interessant, weil man die ganzen wichtigen Informationen über das Lumen Dei und Elizabeth erfährt. Aber nach einer Weile ist es mir schwer gefallen, weil das ganze selbstverständlich in einer altertümlichen Sprache verfasst ist und es teilweise doch sehr lange gedauert hat, bis ich mich durch diese Passagen gekämpft hatte. Sobald sie in Prag angekommen sind, wird die Geschichte deutlich spannender. Es gibt endlich mehr Handlung, doch das Ganze wird auch wesentlich verworrener. Außerdem kommt alles anders, als man denkt. Daher fand ich das Buch absolut unvorhersehbar. Ich hab gelesen und dachte, das mir eigentlich schon völlig klar ist, wie es weitergeht. Doch dann - ZACK! - und es ist irgendwas passiert, mit dem ich nie gerechnet hätte. Die Charaktere wandeln sich alle im Verlauf des Buchs, manche zum positiven, andere aber auch zum negativen. Das sorgte für Spannung, aber machte einige Charaktere auch ziemlich unsympathisch und hat dadurch dem ganzen Buch eine düstere Stimmung verpasst. Es war einfach so, dass das Buch auch total kompliziert war, dadurch das die Handlung so verworren war. Am Anfang fand ich das noch ziemlich gut, weil es sich dadurch einfach von so vielen anderen Büchern abhebt. In der Mitte saß ich teilweise aber wirklich vor dem Buch und hatte einfach den Faden verloren, ich konnte der Geschichte teilweise nicht mehr folgen. Sobald sie in Prag sind, werden auch noch viele tschechische Begriffe eingeworfen, die mich noch mehr verwirrt haben. Deshalb war das Lesen dann etwas anstrengend :p Fazit Ich war nach "Skinned" nicht sehr begeistert von Robin Wassermans Schreibstil, doch mit diesem Buch hat sie mich wirklich überrascht. Am Anfang hat mich die Geschichte wirklich gepackt und konnte mich faszinieren, zum Ende hin wurde es dann aber etwas anstrengend, weil die Handlung meiner Meinung nach relativ schwer zu verstehen war. Die Charaktere waren alle ziemlich aussagekräftig. Also alles in allem ein gutes Buch, das ich empfehlen kann, aber man muss sich definitiv Zeit dafür nehmen! 3,5 von 5 Punkten

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  • Buchverlosung zu "Das Buch aus Blut und Schatten" von Robin Wasserman

    Das Buch aus Blut und Schatten
    Vampir_Addict

    Vampir_Addict

    Hallo liebe Leseratten,

    auf meinem Blog gibt es wieder ein tolles Buch zugewinnen. Schaut vorbei und hüpft in den Lostopf ...

    http://vampir-addicts-beloved-books.blogspot.de/2013/09/komm-in-den-lostopf.html

    Ich freue mich auf euren Besuch ...

    Eure Vampir_Addict

    • 5
  • Ein Thriller, der keiner ist...

    Das Buch aus Blut und Schatten
    Buecherfee82

    Buecherfee82

    06. September 2013 um 22:40

    Produktbeschreibung: Vor der Mordnacht hatte Nora zwei beste Freunde, Chris und Adriane. Und Max, den sie liebte. Nach jener Nacht hat sie Chris' Blut an den Händen, Adriane steht unter Schock - und Max ist verschwunden. Was bleibt, ist ein okkultes Buch, das in jener Nacht seine grausige Botschaft offenbarte: Blut und Tod. Was bleibt, ist das mysteriöse Signum von Chris' Mördern - einer jahrhundertealten Geheimgesellschaft. Gefangen zwischen Lüge und Schatten, behält Nora nur eine Gewissheit: Chris' Blut war erst der Anfang - und sie selbst wird das Ende sein. Meine Rezi: Als das Buch bei uns ankam war ich erstmal über das Format des Buches ziemlich erstaunt denn als "leichte Lektüre" kann man es nicht gerade bezeichnen. Trotz allem war ich erstmal begeistert von dem Design und war guter Dinge, dass mich dieses Buch fesseln könnte.  Da auf dem Cover ja ganz groß "Thriller" steht und die erste Seite auch sehr vielversprechend und spannend geschrieben ist, hatte ich ein recht mörderisches und spannendes Buch erwartet. Doch da wurde ich leider enttäuscht und bekam eine "Schatzsuche" mit ein paar Häppchen Spannung und Mord, verziert mit ein paar Liebeleien zwischen Jugendlichen. Was mir aber sehr gut gefallen hat war die historische Geschichte im Hintergrund mit den beiden Geheimbünden die aber auch noch in der jetzigen Zeit agieren und ihre Aufgabe erfüllen, ganz im Stil von Dan Brown. Die Idee ansich finde ich sehr gut, aber für mich wirkt das Buch nicht wie ein Thriller sondern eher wie ein Abenteuer Roman. Nora war mir sofort sympathisch mit ihrer doch recht ironischen Art. Sie kommt mir am Anfang nicht gerade selbstbewusst vor und macht sich auch über alles zuviele Gedanken, was aber auch mit dem Tod ihres Bruders zusammenhängen könnte. Ein richtiges Familienleben hat sie seitdem ja nicht mehr so richtig, da ihre Eltern sich aus dem Weg gehen und jeder auf seine Weise trauert und dabei vergessen sie Nora total. Chris ist Nora´s bester Freund der eine recht verspielte Art an sich hat, aber er kann auch ernst sein wenn es nötig ist. Das macht ihn für mich auch sehr sympathisch.. Adriane mochte ich nicht besonders, da sie eher das Modepüppchen ist. Max war mir eigentlich auch am Anfang schon recht sympathisch trotz seiner Wutausbrüche, was sich aber im Laufe des Buches ändert. Im Großen und Ganzen ist mir einfach viel zu wenig passiert. Mein Fazit: Ein Jugend- Thriller ohne Schrecken

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  • Anfangs schwierig aber ab der Mitte spannend!

    Das Buch aus Blut und Schatten
    BeckyHH

    BeckyHH

    03. September 2013 um 15:57

    Dieses Buch war ziemlich durchwachsen für mich. Vieles fand ich sehr spannend, manches aber auch wiederum zu lang beschrieben und mühsam aufzunehmen. Was mir jedoch positiv aufgefallen ist, war die Beschränkung der Hauptprotagonisten auf insgesamt fünf. Alle anderen Personen wurden eher beiläufig erwähnt und waren auch nicht lange von Bedeutung. Der Buchinhalt wurde auf 4 Teile aufgeteilt und diese wiederum in einige Unterkapitel. Im ersten Teil geht es vor allem darum, sich in die Geschichte einzufinden und die Protagonisten kennenzulernen. Es gibt einiges an Hintergrundwissen das vermittelt wird und bei mir hat es recht lange gedauert dies alles aufzunehmen. Im zweiten Teil dagegen wird es rasch spannend und sehr aktiv, doch leider fiel auch dort die Spannung rasch wieder. Der dritte und vierte Teil jedoch war sehr rasant. Viele kleine Puzzle-Teilchen wurden zusammengesetzt und eine spannungsgeladene Szene jagt die nächste. Diese Abschnitte vom Buch haben mich richtig mitgerissen und in einen Lesefluss gebracht. Es passieren Dinge von denen ich niemals geahnt hätte das sie passieren und man wird für das „einlesen“ in die ersten beiden Teile quasi belohnt, denn auf einmal ergab alles einen Sinn und ich habe verstanden, dass ich das Buch ohne das Hintergrundwissen niemals so gut verstanden hätte. Geschrieben wurde das Buch aus der Sicht von Nora, der Hauptprotagonistin, die sehr authentisch in ihrer Art beschrieben wurde. Jedoch habe ich vergebens auf ein Happy End zwischen ihr und Eli gehofft, welches meiner Meinung nach gut zum Buch gepasst hätte. Ich vergebe für dieses Buch 4 Sterne, da der Anfang zwar einen recht schweren Einstieg hatte, es ab der Mitte aber richtig spannend wurde und so geblieben ist. Dieses Buch ist für mich eine Mischung aus einem Thriller, einem historischen Roman und zum Ende hin wird für mich ein wenig das Genre Fantasy angekratzt. Copyright © 2013 by Rebecca H.

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  • Eine spannende Schnitzeljagd durch das Erbe von Elisabeth Weston

    Das Buch aus Blut und Schatten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. August 2013 um 18:24

    Nora macht ein Praktikum bei Professor „Hoff“, wie er von seinen Studenten genannt wird. Der einzige Grund dafür ist ihr bester Freund Chris. Um mehr zeit mit ihm zu verbringen beginnt sie in der Kapelle mit dem Hoff, Chris und seinem Freund und Zimmernachbarn Max alte Unterlagen zu übersetzen. Der Professor hat sich vorgenommen, dass zu schaffen, was vor ihm noch niemand geschafft hat, er will das Voynich-Manuskript decodieren. Nora ist unzufrieden, hat sie doch ausgezeichnete Lateinkenntnisse und darf nur die Briefe von Elisabetzh Weston übersetzen. Doch so unwichtig scheinen die Bücher nicht zu sein, denn bald findet Nora einen Hinweis in den briefen und die Suche nach dem Erbe von Elisabeth, dem „Lumen Dei“ nimmt seinen Lauf.... Den meisten Lesern ist Robin Wassermann ja schon durch ihre Skinned-Trilogie bekannt. Für mich war sie bis jetzt aber ein unbeschriebenes Blatt und „Das Buch aus Blut und Schatten“ ist meine erste Begegnung mit der Autorin. Ihr Schreibstil ist wirklich toll und auch wenn Frau Wassermann bei verschiedenen Stellen Hilfe bekommen hat, wie bei den Gedichten und den fremdsprachigen Briefen, ist es wirklich fast eine Meisterleitung. Sie schreibt spannend, sehr bildlich, schafft es Emotionen an den Leser zu vermitteln und die verschiedenen Settings vor den Augen des Lesers auferstehen zu lassen. Der Einstieg in die Geschichte hat zwar etwas gedauert, aber dann war man in ihr gefangen und hat den Hinweisen hinterhergejagt wie Nora und ihre Freunde. Die Geschichte erinnert natürlich ein wenig an Dan Brown für Jugendliche, aber das finde ich komplett in Ordnung zumal es ja nur das Grundgerüst ist und es ja mittlerweile viele Bücher dieser Art gibt, einfach weil es so viel Spaß macht die Rätsel und Geheimnisse aufzudecken. Immer wieder neue unerwartete Wendungen zu erleben und immer wieder aufs neue überrascht zu werden. Unerwartete Wendungen und plötzlich aufgedeckte Tatsachen, die man niemals vermutet hätte gibt es hier zu Hauf und diese Wechsel baut Frau Wassermann wirklich gekonnt auf. Oftmals habe ich einfach gedacht: „Oh, nein. Das darf jetzt nicht sein! Das geht nicht!“ und immer wieder hat die Autorin es weiter getoppt. Ihre Charaktere sind einfach sehr tiefgründig aufgebaut und man hat es wirklich nicht leicht, diese zu durchschauen oder einzuschätzen -aber auch das macht das Lesevergnügen natürlich aus. Nora ist die Hauptperson in dieser literarischen Schnitzeljagd. Ein sympathisches Mädchen, was schon mit vielen Schicksalsschlägen fertig werden musste unter anderem mit der Tatsache, dass ihre Familie nach den Tod ihres Bruders total auseinander gebrochen ist. Ihre Familie waren von dem Moment an Chris und Adriane – und später dann Max. Die Menschen, denen sie vertraut hat – und einer davon wird ihr so schnell schon wieder genommen. Um Chris, bzw. seinen Mord zu rächen und aufzuklären muss Nora sich auf die Suche nach Antworten und weiteren Hinweisen machen. Aber wozu das alles führt, hätte sich das Mädchen bestimmt nicht mal im Traum ausgemalt. Einen Stern Abzug bekommt das Buch von mir nur aufgrund des etwas zu schnellen Endes, ohne dass alle offenen Fragen beantwortet werden. Das mag ich halt nicht so gerne, zumal es wirklich noch einige Punkte gegeben hätte, auf die ich sehr gerne eine Antwort hätte. Aber man kann bekanntlich nicht immer alles haben! Wenn ihr nun neugierig seid und Nora und ihre freunde auf einer spannenden suche begleiten wollt, solltet ihr euch schnell „Das Buch aus Blut und Schatten“ zulegen, ihr werdet es bestimmt nicht bereuen!

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  • Sehr spannend und erinnert mich an Robert Langdon für Jugendliche

    Das Buch aus Blut und Schatten
    SeitenBlicke

    SeitenBlicke

    21. August 2013 um 15:03

    Bei Das Buch aus Blut und Schatten hat mich als erstes der Titel angesprochen und sofort neugierig gemacht. Als ich mir dann den Klappentext durchgelesen habe wusste ich, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Das Buch war für mich auch so wie erwartet, aber gleichzeitig eine große Überraschung. Definitiv sagen kann ich, dass mich die Geschichte ab Seite 1 richtig mitgerissen hat. Die Protagonistin in Das Buch aus Blut und Schatten heißt Nora und war mir auf Anhieb sympathisch. Zunächst wirkt sie wie die "typische" Protagonistin in einem Jugendbuch: Familiäre Probleme, sie ist an ihrer Schule eher unbeliebt und unscheinbar. Aber durch ihre lockere, teils umgangssprachliche und sarkastische Art zu erzählen, hat sie mich schnell von sich überzeugt. Besonders interessant fand ich Noras Leidenschaft für Latein, mit der die Geschichte dann auch ins Rollen kommt. Nora besucht zusammen mit ihren zwei besten Freunden Adriane und Chris, und dessen Mitbewohner Max einen Kurs bei einem Professor, der ein berühmt berüchtigtes Manuskript übersetzen möchte. Bei diesen Arbeiten fällt Nora die Aufgabe zu, die Briefe von Elizabeth Weston zu übersetzen, eine scheinbar unwichtige Aufgabe, der Nora aber mit viel Herzblut nachkommt. Hierbei stößt sie auf so manches Rätsel und macht einige interessante Entdeckungen. Doch in einer Nacht ändert sich plötzlich alles und der Verfolgungswahn des betreuenden Professors scheint doch nicht weit hergeholt zu sein. Chris wird umgebracht, Adriane kann sich an nichts erinnern und Max, zu dem Nora mittlerweile eine tiefer gehende Beziehung aufgebaut hat, ist verschwunden. Was mir bei diesem Buch besonders gut gefallen und mich extrem neugierig gemacht hat, ist die Tatsache, dass die Geschichte mit den Konsequenzen dieser schrecklichen Nacht beginnt. Als Leser weiß man, dass Chris stirbt, dass mit Adriane etwas nicht in Ordnung ist und was es genau mit Max auf sich hat, hat mir Rätsel aufgegeben. Danach springt Nora allerdings in der Zeit zurück und beginnt sozusagen am Anfang. Sie erklärt, wie sich alle kennengelernt haben und zu diesem Seminar gekommen sind, um mit dem rätselhaften Manuskript zu arbeiten. Hierbei schweift Nora aber auch nicht zu weit aus und trotz der Tatsache, dass ich unbedingt schnell wissen musste, was das alles jetzt zu bedeuten hat, hat mich der Rückblick nicht gestört oder sogar gelangweilt. Ganz im Gegenteil. Denn einerseits lernt man auf diese Weise Nora und ihre Hintergründe ziemlich gut kennen, andererseits wurde die Spannung so für mich nur weiter gesteigert. Was genau das Manuskript ist, was die Briefe von Elizabeth damit zu tun haben und wie es zu dieser verhängnisvollen Nacht kommt, sind alles Fragen, die mich kaum losgelassen und mich immer weiter zum Lesen angespornt haben. Nachdem Nora dann schließlich bei der entscheidenden Nacht angekommen ist, häufen sich sogar noch die Fragen, vor allem aber das Misstrauen zu den übrigen Charakteren. Es hat sich hier für mich trotzdem ein kleines Spannungstief ergeben, da es ein wenig dauert, bis Nora die Sache schlussendlich richtig in Angriff nimmt. Aber danach begleitet man Nora auf eine spannende Schnitzeljagd, die sie sogar ins Ausland führt und jede Menge Überraschungen bereit hält. Hierbei wird man als Leser vor allem dadurch auf Trab gehalten, dass nicht nur Nora und ihre Freunde dem Rätsel des Manuskripts auf die Spur kommen möchten, sondern auch andere gefährliche Gegner es auf die Jugendlichen abgesehen haben.  Diesen Teil fand ich ungeheuer spannend und hat mich ein wenig an Dan Browns Abenteuer von Robert Langdon erinnert, nur eben für Jugendliche. Der Schreibstil in Das Buch aus Blut und Schatten hat mir sehr gefallen. Streckenweise ziehen sich die Sätze, sind verschachtelt und lang, aber an besonders emotionalen Stellen ist genau das Gegenteil der Fall. Kurze, prägnante Sätze - zum Teil auch sehr kurze Kapitel von nur wenigen Sätzen -, die Noras Gefühle richtig deutlich und verständlich machen. Das Wechseln des Tempos aufgrund der unterschiedlichen Satzlänge, je nach Kontext und Gefühlslage der Protagonistin,  ist mir positiv aufgefallen und hat mich beeindruckt. Was das Ende betrifft, bin ich mir immer noch nicht ganz sicher, ob es mich zufrieden gestellt hat oder nicht. Es war nicht wirklich das, was ich erwartet hatte, aber spannend und ereignisreich war es allemal! Bei Das Buch aus Blut und Schatten wird von Anfang an viel Tempo aufgenommen, sodass der Großteil der Handlung wirklich sehr spannend ist. Als Leser wird man in diesem Thriller mit vielen Rätseln konfrontiert - meist in Form von alten Briefen, mit denen die Geschichte gespickt ist -, und begleitet die Protagonistin auf eine abenteuerliche Schnitzeljagd. Wer auf geheimnisvolle Manuskripte und jede Menge Rätsel steht, sollte sich diese Geschichte definitiv näher ansehen!

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  • Guter Thriller, der allerdings stellenweise etwas mehr Spannung hätte vertragen können

    Das Buch aus Blut und Schatten
    _Vanessa_

    _Vanessa_

    20. August 2013 um 18:01

    Darum geht es: In einem ihrer Kurse an der Highschool, in den sie sich nur wegen ihres besten Freundes Chris eingetragen hat, erhält sie vom "Hoff", so wird der Professor von den Schülern genannt, die Aufgabe Briefe von Elizabeth Weston zu übersetzen. Diese wurden vor langer Zeit in Latein geschrieben und sollen eventuell dabei helfen, ein altes und geheimnisvolles Buch zu entschlüsseln. Nora, die sehr gut in Latein ist, fühlt sich mit dieser eher unwichtigen Aufgabe ungerecht behandelt, zumal Chris und sein Mitbewohner Max, die im Übersetzen schlechter sind als sie, wichtigere Aufgaben zugeteilt bekommen. Letztendlich findet sie sich aber damit ab, macht sich an ihre Arbeit und stößt auf ungeahnte Hinweise, die so gar nicht zu ihrer eigentlich unbedeutenden Arbeit passen wollen. Plötzlich verschwinden alle Dokumente aus dem Safe, der Hoff liegt im Krankenhaus, Chris wurde ermordet und Noras Freundin Adriane ist völlig verstört. Nora ist in Gefahr, eine uralter Geheimbund ist hinter ihr her und Nora weiß: Das war erst der Anfang.. Meine Meinung: Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe, sprang mir der Titel direkt ins Auge. Ich war sofort neugierig und ich konnte gar nichts anderes tun, als mir die Kurzbeschreibung durchzulesen, die mich dann auch direkt noch neugieriger auf den Inhalt des Buches gemacht hat. Also landete es direkt auf meiner Wunschliste, und als ich es dann in meinen Händen halten konnte, hat mich die enorme Dicke erst ein wenig abgeschreckt. Egal, von so etwas lasse ich mich nicht aufhalten und ich habe schnell mit dem lesen begonnen. Die ersten Seiten waren rasch gelesen und ich konnte sehr gut in die Geschichte eintauchen. Diese hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich war immer sehr gespannt, wie sich alles am Ende auflösen wird. Eine richtige Vorstellung vom Verlauf der Story hatte ich nicht, was auch gut war, denn das hätte dem ganzen das bisschen Spannung genommen, was aufkam. Viel war dies nämlich wirklich nicht, das Buch lebt eher durch eine interessante Handlung, das Spannungslevel blieb relativ niedrig, für einen Thriller schon fast zu niedrig. Gut, solange es nicht langweilig wurde, sollte mir das recht sein und zum Glück war es nicht wirklich langweilig, obwohl das Buch teilweise schon ein paar Längen hatte, die nicht hätten sein müssen. Die Geschichte rund um Elizabeth Weston, das Lumen Dei und das mysteriöse Buch gefiel mir sehr, wobei ich sagen muss, dass mir der Handlungsstrang um das Buch viel zu kurz gekommen ist und ich mir auch viel mehr Infos zum Lumen Dei und seine Anhänger gewünscht habe. So weiß ich jetzt am Ende vom Buch nicht so recht, was es denn jetzt genau mit dem Buch auf sich hat und auch das Lumen Dei kommt mir noch sehr geheimnisvoll vor. Hier wäre ein bisschen mehr Klarheit echt schön gewesen. Elizabeth Weston und ihre Briefe waren mir dann teilweise schon wieder ein bisschen zu viel des Guten, auch wenn ich sie gerne gelesen habe, aber manches trug meiner Meinung nach überhaupt nichts zur eigentlichen Handlung bei und hätte deswegen eigentlich auch gestrichen werden können. Mit der Aufklärung am Ende bin ich nicht ganz glücklich, da sie mir im Vergleich zum Rest des Buches zu schnell und zu einfach vorkam, außerdem schwirren immer noch Fragen bezüglich des Lumen Dei, des Buches und des Geheimbundes in meinem Kopf herum, wo ich mir gewünscht hätte, dass zumindest die zum Lumen Dei und zum Buch beantwortet worden wären. Die Protagonistin Nora war mir sehr sympathisch. Allerdings hat mich ihre Naivität und ihre Blindheit gegenüber anderen Menschen sehr gestört, an manchen Stellen hat dies sogar schon fast genervt und ich konnte teilweise nur den Kopf darüber schütteln. Wenn man darüber aber mal hinweg sieht, kann man ihre Handlungen zumindest teilweise wirklich gut nachvollziehen und sich gut in sie hineinversetzen. Auch die anderen Figuren konnten mich überzeugen. Sie wurden gut dargestellt und bei manchen stand mir teilweise sogar der Mund offen, weil ich so überrascht über ihre Handlungen war. Ich konnte diese oft gar nicht so richtig glauben, was passierte! Das Buch ist aus der Sicht von Nora geschrieben, die Wahl des Ich-Erzählers passte meiner Meinung sehr gut zur Geschichte und gefiel mir. Der Schreibstil von Robin Wasserman ist vielleicht nicht jedermanns Ding, sehr detailreich und durch die teilweise sehr langen und verschachtelten Sätze bestimmt auch nicht das einfachste zu Lesen, aber mir gefiel er aber wirklich gut. Fazit: "Das Buch aus Blut und Schatten" von Robin Wasserman ist ein guter Thriller mit historischen Elementen, dem es leider zwischendrin an Spannung fehlte und der teilweise Längen aufwies, die nicht hätten sein müssen. Trotzdem konnte er mich fesseln, er wirkte einen Sog auf mich aus, die Handlung war sehr interessant und konnte dadurch überzeugen. Das Buch ist bestimmt nicht für jeden etwas, aber mir gefiel es wirklich gut und es bekommt von mir knappe 4 Sterne.

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  • Das Buch aus Blut und Schatten

    Das Buch aus Blut und Schatten
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    20. August 2013 um 17:21

    Buchinhalt: Die Schülerin Nora macht in ihrem letzten Highschool-Jahr eine Art Praktikum bei einem Professor an der Hochschule, für das sie ein Stipendium hat – Nora soll dort alte lateinische Texte übersetzen. Doch der Prof befasst sich nicht mit irgendwelchen Schriftstücken – er arbeitet an der Entschlüsselung des legendären Voynich-Manuskripts. Zusammen mit ihren Freunden Chris und Adriane sowie Max, in den sie verliebt ist, taucht Nora immer tiefer in das mysteriöse Buch ihres Professors ein, zu dem Briefe einer gewissen Elizabeth Weston gehören. Immer mehr identifiziert Nora sich mit der geheimnisvollen Briefschreiberin. Eines Tages geschieht der grausame Mord an Chris. Adriane kann sich an nichts erinnern, Nora hat Blut an den Händen und Max ist verschwunden. Dann wir der Prof überfallen und die Freunde machen sich quer durch Europa auf die Suche nach des Rätsels Lösung – denn in den Briefen ist immer wieder vom „Lumen Dei“ die Rede – einem alten Artefakt, einer Art alchemistischen Maschine. Die Reise führt nach Prag, ein Geheimbund ist den Jugendlichen auf den Fersen, der auch vor Mord nicht zurückschreckt. Nora stellt entsetzt fest: sie kann niemandem trauen, am allerwenigsten ihren engsten Freunden….   Persönlicher Eindruck: „Das Buch aus Blut und Schatten“ ist nicht mein erster Roman, der sich um das legendäre Voynich-Manuskript rankt. Mit über 500 Seiten ist das Buch keines, das man mal so zwischendurch liest – man muß sich auf den sehr komplexen Inhalt schon einlassen wollen. Nora als Ich-Erzähler hilft dem Leser, sich in die Geschichte einzufinden, wobei dennoch an manchen Stellen die Erzählweise und der Schreibstil den Lesefluß bremste – ich hatte öfter den Eindruck, als hätte ich etwas verpasst und mußte nochmal zurückblättern. Lässt man sich aber dann auf die spannende und recht vielschichtige Handlung ein, erwartet den Leser ein Jugendthriller, der jedem anderen dieses Genres alle Ehre macht – bildgewaltige Schauplätze und mysteriöse Charaktere schaffen eine düstere und geheimnisvolle Atmosphäre. Man rätselt schnell mit, wer nun Freund oder Feind ist: die Übergänge sind fließend und unerwartete Wendungen tragen das Ihre dazu bei, den Leser immer wieder neu zu fesseln. Historisches und Aktuelles mischt sich so zu einem gekonnten Ganzen. Einzig Noras Vergangenheit um ihren toten Bruder passt nicht so wirklich ins Gesamtbild, so dass man dieses Detail getrost hätte weglassen können, um nicht noch mehr zu verwirren. Alles in allem ein spannender Roman und opulenter Thriller nicht nur für jugendliches Publikum, den History- und Mysteryfans gleichermaßen verschlingen.

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  • Nicht schlecht, aber einfach nicht mein Lese-Genre

    Das Buch aus Blut und Schatten
    AislingBreith

    AislingBreith

    06. August 2013 um 00:36

    Frau Kern vom Arena Verlag hat mir “Das Buch aus Blut und Schatten” auf der Messe vorgestellt und ich fand es sofort interessant. Verschiedene Charaktere, ein Buch, eine geheime Gesellschaft … Ja, das ist der Stoff, der mich durchaus angezogen hat. Dennoch wird dies für mich eine schwere Rezension, denn so richtig hat mich das Buch nicht überzeugt, obwohl es gut ist.  Ja, richtig gelesen, denn ich glaube einfach, das Thriller nicht mein Genre ist. Erster Satz: Wahrscheinlich sollte ich mit dem Blut anfangen. Idee: Ein altes geheimnisvolles Buch, alte lateinische Briefe und die Jagt hinter einem historischen Geheimnis, gepaart mit ein paar Jugendlichen hört sich nach Abenteuer an. Die Idee ist sicher nicht neu, aber trotzdem ansprechend. Plot: Alles fängt mit dem Prolog an, der im Grunde das Ende des ersten Buchteils darstellt. Das Buch ist in mehrere Teile unterteilt, die in sich auch immer einen Abschnitt der Handlung abschließen. Da ist z. B. der Teil, der nur in Prag spielt. Diese Aufteilung fand ich total gut und hat mir klasse gefallen. Besonders waren die Briefe von Elizabeth, die Nora übersetzt hat. Man musste sich daran erst an die alte Ausdrucksweise gewöhnen, aber dann gestaltete es sich ganz gut. Auch wenn ich zugeben muss, dass die Länge der Briefe mich zum Schluss hin genervt hat. Insgesamt ein logisch aufgebauter Plot, allerdings kamen für mich keine Szenen total überraschend daher. Thriller lese ich eigentlich nicht, gucke aber ziemlich gern solche Filme. Wenn ich den Fortgang der Geschichte also im Ganzen betrachte, finde ich den Aufbau recht typisch. Mir hat mehr Spannung gefehlt, denn manche Dinge waren für mich  zu vorhersehbar und es gab Stellen in der Erzählung, die mich von der Länge gestört haben. Es hat eben nicht dieses Gefühl eingesetzt, bei dem ich unbedingt weiterlesen möchte. Schreibstil: Erzählt wird als Ich-Erzähler Noras, im Präteritum. Die Briefe aus Elizabeths Sicht sind dazwischen natürlich eine Abwechslung. Im Allgemeinen kein schlechter Stil. Die Dialoge sind teils witzig und stachen für mich besonders hervor. Was ich nicht so gern mochte, waren die Beschreibungen der Umgebung zwischendurch. Was andere Leser mögen, bringt mich oft zu sehr aus dem Fluss. Mir war es schlichtweg zu detailreich. Charaktere: Ich mag Bücher, in denen mehrere Charaktere nahezu einen gleichen Stellenwert und Präsenz einnehmen. Sicher sticht Nora durch die Ich-Perspektive  und ihrer wachsenden besonderen Beziehung zu der toten Elizabeth heraus. Sehr mochte ich auch die Beziehung zwischen Nora, ihrem besten Freund Chris und dessen Freundin Adriane. Ein etwas ungewöhnliches Trio, dessen Entstehung und Zusammenhang die Autorin jedoch sehr intensiv darstellt. Max, Noras späteren Freund habe ich als Nerd empfunden. Bei ihm fehlte mir etwas der Tiefgang, obwohl er eine wichtige Rolle spielt, blieb er für unnahbar. Das ist zwar sicher so gewollt, hat mich aber zu sehr von dem Charakter entfernen lassen und so konnte ich Noras tiefe Gefühle für ihn nicht wirklich empfinden. Eli, der plötzlich auftaucht und als Chris Cousin mit auf die Suche nach dem Geheimnis geht, ist interessant. Mir war recht schnell seine Rolle klar, aber das wird nicht jedem Leser so gehen. Die Figuren wirken bewusst gewählt mit ihren Eigenschaften und ihre Zusammenstellung bleibt etwas konstruiert, obwohl die Autorin es geschafft hat sie natürlich miteinander agieren zu lassen. Dennoch: Nora ist eben das Mädchen mit dem toten Bruder, bei dem man Mitleid hat und das man beschützen möchte. Chris ist der nach außen hin lebenslustige Typ, für den ein Mädchen als bester Freund ganz normal ist. Adriane ist der besondere Mensch, der auch als Freundin von Nora natürlich die gegenseitige Position einnimmt. Sie vollführt lieber Yogaübungen und bringt sich nur Nora und Max zuliebe in Schwierigkeiten. Max, der Nerd, dem man die Beziehung zu Nora eigentlich nicht vermuten lässt. Eli, der undurchsichtige tschechischstämmige Amerikaner, der natürlich die Sprache beherrscht und somit unverzichtbar für den Aufenthalt in Prag ist. Hintergrund: Ich war nie in Prag und fühlte mich zeitweise von den ganzen Beschreibungen erschlagen. Somit ist mir dieser Part des Buches auch am meisten in Erinnerung geblieben. Ich kann den Hintergrund nicht schlecht bewerten, denn  die Autorin hat ihre Hausaufgaben gemacht. Mir persönlich war es aber zu viel. Ein wenig hatte ich das Gefühl von Reiseführer. Die Idee, das wirklich existierende Voinich-Manuskript als Grundlage zu nehmen finde ich gut. Die Autorin hat sich viel Mühe gemacht, so scheint es mir, ihre sämtlichen Charakternotizen und Hintergründe in den Text einzubinden. Für meine Begriffe zu viel des Guten, aber das ist meine persönliche Meinung. Im Grunde ist es nur gut, dass sich so viele Gedanken zu den Charakteren gemacht werden, aber manches hätte Autorenwissen bleiben können. Fazit: Thriller ist, was lesen anbelangt, einfach nicht mein Ding. Mir hat die Idee wirklich gut gefallen und ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, aber ich hätte die Geschichte viel lieber verfilmt gesehen. Leider war mir durch die vielen Erzählungen Noras und die teilweise recht langen Übersetzungen der Briefe etwas der Lesespaß gehemmt. Was noch (im wahrsten Sinne des Wortes) dazu kommt: die Ausmaße dieses Buches. Arena ist für hochwertig aufgemachte Bücher bekannt, aber diese ca. 550 Seiten dickes Papier und die schweren Buchdeckel muten an, unverwüstbar zu sein. Ich wage zu behaupten, dass meine Armmuskeln etwas zugenommen haben. Die Auflösung am Schluss hat mich etwas unbefriedigt zurückgelassen und im Endeffekt hab ich immer noch keine Ahnung was das Lumen Dei ist, dem alle hinterhergejagt haben. Das Buch war nicht schlecht, eine interessante Story, die zu einem Film taugt, aber eben nicht meins. Für alle, die Prag lieben, sterbende Charaktere gut finden und Geschichte mögen, die detailreich erzählt werden.

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  • anspruchsvoller Jugendthriller für fesselnde Lesestunden

    Das Buch aus Blut und Schatten
    Manja82

    Manja82

    22. July 2013 um 16:43

    Kurzbeschreibung: Vor der Mordnacht hatte Nora zwei beste Freunde, Chris und Adriane. Und Max, den sie liebte. Nach jener Nacht hat sie Chris’ Blut an den Händen, Adriane steht unter Schock – und Max ist verschwunden. Was bleibt, ist ein okkultes Buch, das in jener Nacht seine grausige Botschaft offenbarte: Blut und Tod. Was bleibt, ist das mysteriöse Signum von Chris’ Mördern – einer jahrhundertealten Geheimgesellschaft. Gefangen zwischen Lüge und Schatten, behält Nora nur eine Gewissheit: Chris’ Blut war erst der Anfang – und sie selbst wird das Ende sein. (Quelle: Arena Verlag) Meine Meinung: Seit dem Tod ihres Bruders ist für Nora nichts mehr wie es war. Sie lebt zurückgezogen und isoliert sich von allem. Um so wenig wie nur möglich darüber zu reden stürzt sie sich regelrecht in die Arbeit und das Stipendium, das sie erhält, kommt ihr da natürlich gerade recht. Ihr Professor möchte, dass sie gemeinsam mit ihren engsten Freunden Chris, Ariane und Max Briefe von Elizabeth Weston übersetzt. Doch das scheint es schier unlösbare Sache zu sein. Bis Nora bisher unbekannte Informationen entdeckt. Doch diese Informationen sind nicht ohne und bringen Nora in tödliche Gefahr. Ein Geheimbund scheint ihr auf den Fersen zu sein und zu allem Überfluss stirbt auch noch Chris. Was wird wohl noch alles passieren? Nichts ist mehr so wie es scheint und Nora weiß schon bald nicht mehr wem sie noch trauen kann … Der Jugendthriller „Das Buch aus Blut und Schatten“ stammt aus der Feder der Autorin Robin Wasserman. Sie war mir bereits vo diesem Buch schon ein Begriff, gelesen hatte ich aber leider noch nichts von ihr. Nora ist ein eher ruhiges junges Mädchen. Sie ist recht nachdenklich, hat aber dennoch sehr viel Persönlichkeit. Nora gibt ihr Innerstes nicht immer direkt nach außen hin preis, doch wenn sie es tut dann ist es meist überraschend und sehr kurzfristig. Sie hat ihren Bruder verloren und dieser Verlust macht ihr sehr zu schaffen. Auch wenn ihr Handeln nicht immer vollkommen schlüssig ist, so habe ich Nora dennoch sehr gerne gemocht. Max ist eher der normale Junge von nebenan. Er scheint unscheinbar zu sein aber man sollte ihn nicht direkt als Außenseiter abstempeln. Es steckt mehr in ihm als es scheint. Eli, Chris´ Cousin, ist ein geheimnisvoller Typ. Trotzdem aber ist er mir sympathisch gewesen. Ich hab lange über ihn gerätselt, welche Pläne er wirklich verfolgt. Darüber wird man als Leser auch recht lange im Unklaren gelassen. Ariane und Chris sind ebenfalls facettenreiche und lebendige Charaktere. Allerdings ereilt Chris ja nicht so ein schönes Schicksal. Der Schreibstil der Autorin ist gut lesbar. Zu Beginn ist es vielleicht ein wenig verwirrend aber nach einer Einlesezeit gibt sich das. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Nora, wobei hier der personale Erzählstil verwendet wird. Die Handlung selber ist spannend und gut durchdacht. Es gibt viele Rätsel, die man als Leder zusammen mit Nora lösen möchte. Ab und an lässt die Spannung zwar nach aber diese Momente sind meist nur von relativ kurzer Dauer. Besonders gelungen empfand ich die Tatsache, dass Robin Wasserman Legenden und Mythen rund um die Stadt Prag mit ins Geschehen eingewoben hat. Dies macht die Handlung magisch und übernatürlich. Das Ende ist spannend und geheimnisvoll und kam relativ unerwartet. Es ist aber so wie es ist sehr gut passend und rundet den Jugendthriller ab. Fazit: „Das Buch aus Blut und Schatten“ von Robin Wasserman ist ein anspruchsvoller und spannender Jugendthriller. Die interessanten Charaktere und die eingebauten Überraschungen im Verlauf bescheren fesselnde Lesestunden. Durchaus lesenswert!

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