Robison Wells Guides - Die erste Stunde

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Inhaltsangabe zu „Guides - Die erste Stunde“ von Robison Wells

Niemand weiß, was sich in dem gigantischen UFO befindet, das die Welt nach seinem Absturz in Atem hält. Und Alice ist sicher: Niemand außer ihr Vater, der für die NASA arbeitet, hätte seine siebzehnjährige Tochter jetzt auf ein Internat nach Minnesota gebracht - ausgerechnet mitten ins Zentrum der Katastrophe. Hier kommt Alice der Wahrheit hinter den Nachrichten gefährlich nahe. Doch mit der Wahrheit kommt auch die Angst vor den unbekannten Geschöpfen, die das Raumschiff verlassen … „Ein Buch, das bis ins Mark erschüttert. Eine kluge Prämisse, ein schnelles Erzähltempo und Charaktere, denen man sofort folgt – dies sind die Zutaten für eine rasante Wells-Lektüre.“ Publishers Weekly „Ein durchdacht ausgearbeitetes Action-Abenteuer, das die Leser auch nach der letzten Seite noch nachhaltig beeindrucken wird.“ Kirkus Reviews „Wells steht für überraschende Wendungen und das pure Grauen. Fantastisch!“ Ally Condie, #1 NYT-Autorin

Eine tolle Protagonistin, authentischer Verlauf, Humor und Spannung machen das Buch für mich zu einem Highlight

— AnnaSalvatore
AnnaSalvatore

Gute Idee, einfacher Schreibstil und ganz viel Humor. Schade nur, dass die Umsetzung so…unglaubwürdig war!

— Tiana_Loreen
Tiana_Loreen

Unterhaltsame Geschichte über den Erstkontakt der Menschheit mit überraschendem Ende. Ich hoffe auf eine Fortsetzung!

— Mayjune
Mayjune

Interessante Sci-Fi Ansätze, spannende Grundidee. Ein paar Schwächen in der Umsetzung

— DisasterRecovery
DisasterRecovery

Ein spannender, humorvoller Science-Fiction Roman mit einer unerwarteten Wendung!

— secretbookchamber
secretbookchamber

Gute Grundidee! Spannende und überraschende Wendungen wechseln sich mit wenig glaubwürdigen Handlungen ab.

— Seehase1977
Seehase1977

Interessant, spannend, aber auch ganz schön Crazy! Konnte mich in jedem Fall gut unterhalten.

— Leseeule96
Leseeule96

Hab mir mehr erhofft. Aber dafür super Charaktere. Leider war das Ende auch zu knapp.

— Barbarella1209
Barbarella1209

Großartig! Ich liebe den Schreibstil und den großartigen Humor!

— Der_kleine_Schneemann
Der_kleine_Schneemann

Ein Science Fiction Buch, welches mich nicht überzeugen konnte.

— Larii-Mausi
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    Guides - Die erste Stunde
    NiWa

    NiWa

    09. September 2017 um 20:15

    Ein gigantisches UFO ist in den USA gestrandet. Seither hält die Welt den Atem an. Wer oder was befindet sich in dem zigarrenförmigen Riesenteil? Und muss sich die Menschheit vor dem Besuch fürchten?Robison Wells greift die Grundidee der außerirdischen Besucher auf. Meiner Meinung nach kann man dieses Thema in so vielseitigen Varianten schildern, dass es an und für sich niemals langweilig wird. Und der Autor hat es meiner Ansicht nach geschafft, der Alien-Landung weitere Aspekte und eine gelungene Perspektive zu verleihen.Alices Vater arbeitet bei der NASA und geht dem Geheimnis auf den Grund. Daher siedelt er nach Minnesota - in Ufonähe um - und nimmt seine Tochter in ein hiesiges Internat mit, wo sie erste Reihe fußfrei vor den Ereignissen sitzt.Zuerst handelt es sich um ein Jugendbuch, dass mit Alice - dem charmant-dreisten Teenie-Girl - eine sehr toughe Protagonistin hat. Allerdings ist sie nicht die typische Heldin, die sich in perfekter Manier gegen die Welt stellt, sondern ein relativ normales Mädchen, dass reale Zweifel, Ängste und Sorgen hat. Ich mochte besonders den sarkastischen Ton und die Selbstironie mit der Alice sich und die Welt betrachtet. Dabei hat der Autor diese Wesenszüge so eingesetzt, dass sie weder überstrapaziert noch unglaubwürdig wirken, sondern richtig sympathisch rüberkommen.Zum Jugendbuchstil gehört auch die Unterbringung im Internat, die weitere jugendliche Charaktere in die Geschichte holt. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch beschrieben und fügen sich gelungen ins Gesamtbild ein. Die Aliens selbst haben mich sehr überrascht, weil es zu Entwicklungen kommt, die doch nicht zum gängigen Klischee passen. Hier hat Robison Wells exzellente Ideen gesponnen und zu höchst interessanten Wendungen in der Geschichte vereint.Gleichzeitig geht er noch auf Hintergründe zu den Ureinwohner Nordamerikas ein, wodurch neben der packenden Handlung sogar noch kultureller Mehrwert in der Geschichte steckt. Denn Alice stammt mütterlicherseits von den Navajo-Indianern ab und auf diese Weise kommt ihrer Kultur erheblicher Raum zuteil.Erzählweise und Handlungsaufbau lassen im Grunde keine Wünsche offen. Es gibt ruhige Abschnitte, die Licht auf die Ausgangslage werfen und dabei den Leser in der Geschichte und Alice im Internat ankommen lassen. In leicht gruselig-faszinierenden Passagen kommt man dann langsam einem Geheimnis auf die Spur, während der Showdown zum Ende hin mit Spannungen und Überraschungen punkten kann und man so dieses Büchlein relativ rasch durchgelesen hat. Hier bin ich auch bei meinem einzigen Kritikpunkt angekommen, der in der Kürze dieser Alien-Story liegt. Es werden sehr viele Themen bearbeitet und es passiert richtig, richtig viel, sodass man sich fragt, wie das auf den paar Seiten überhaupt Platz gefunden hat. Manches ging dann doch Schlag auf Schlag und ich hätte mir eine Spur mehr Spielraum für die Entwicklungen gewünscht.Trotzdem ist es eine großartige Story, die die Aliens auf die Erde holt, und deren Geheimnis man als Leser gemeinsam mit Alice unbedingt selbst entdecken muss.

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    • 8
  • Leider sehr viel verschenktes Potential

    Guides - Die erste Stunde
    Mietze

    Mietze

    07. August 2017 um 20:20

    Manchmal wäre es Alice lieber, ihr Vater würde nicht für Sonderprojekte der NASA arbeiten.So ist sie allerdings nach dem verheerenden Absturz eines Raumschiffs, das viele Tote gefordert hat, mit ihm unterwegs nach Minnesota . Dort soll sie ihre Zeit in einem hochklassigen Internat verbringen anstatt die Sonne Floridas zu genießen. Nun sitzt sie mitten im Epizentrum der Katastrophe fest und erlebt hautnah mit, wie zum ersten Mal eine fremde Lebensform die Erde betritt. Was wollen die Aliens? Wie sind sie auf der Erde gestrandet und was steckt hinter ihrem merkwürdigen und verschlossenen verhalten? Und soll die Menschheit die Wahrheit überhaupt erfahren?Das Buch schlägt eine ganz andere Richtung ein als erwartet.Zunächst beginnt die Geschichte mitten im Geschehen. Wir befinden uns direkt von Anfang an im Flugzeug das Alice und ihren Vater zum Ort des Absturzes bringt und erfahren nur wenig vom Absturz selbst und auch die Folgen werden nur ganz kurz angerissen. Hier war ich schon zum ersten Mal etwas verwundert wie wenig Drumherum im Buch vorhanden zu sein scheint. Auch im weiteren Verlauf des Buches bleibt das so. Wir begleiten Alice dabei wie sie im Internat neue Freunde kennenlernt, die Aliens die Erde betreten und wie sich die Dinge weiter entwickeln bevor letztendlich die große „Auflösung“ einiger ungeklärter Fragen stattfindet.Man merkt dem Buch trotz interessanter Idee die wenigen Seiten auf jeden Fall an vielen Stellen an.So lernen wir zwar Alice kennen - und sie ist auch eine wirklich angenehme Protagonistin, die genau das richtige Maß an Mut, Entschlossenheit und Stärke besitzt – aber ihre wirkliche Gefühlswelt wird vom Autor nur umrissen. Wir lernen sie nicht richtig kennen und so ist es auch mit allen Nebencharakteren. Das ganze Thema rund um das Raumschiff spielt sich auch auf wenigen Seiten ab und ist zwar interessanterweise ein klein wenig gruselig, aber auch einfach viel zu oberflächlich.Interessant waren die Hintergründe rund um die Aliens, deren Herkunft, Aufgabe und Lebensweise. Mehr kann ich euch hierzu leider nicht sagen ohne euch zu spoilern, ich fand den Ansatz jedoch richtig gut und ungewöhnlich. Hieraus hätte man so viel mehr machen können.Generell hat das Buch so viel verschenktes Potential in allen Bereichen, hätte das Buch doppelt so viele Seiten – es hätte ein wirklich tolles Jugend-SciFi-Abenteuer werden können.So bleibt außer einer exotischen Idee, einer angenehmen Protagonistin und einem schönen Schreibstil leider nicht mehr viel übrig. Das habe ich übrigens auch jetzt beim Schreiben der Rezension bemerkt: ich musste lange überlegen was genau passiert ist, wie die Charaktere hießen und was ich zu diesem Buch wirklich sagen kann und will. Es bleibt einfach zu wenig Inhalt hängen und ich finde zu einem SciFi-Buch gehört einfach eine gewisse Komplexität die hier komplett gefehlt hat.Leider sehr viel verschenktes Potential durch die wenigen Seiten des Buches. Viele vielversprechende Ansätze wurden zu knapp angerissen und nicht vertieft. Dadurch plätschert das Buch für mich viel zu sehr vor sich hin – trotz spannender Szenen und interessanter Fragen und Hintergründe. Auch die Protagonisten konnten da leider nichts mehr herausholen da auch diese leider zu blass blieben.So bleibt nur eine wirklich sehr ungewöhnliche Idee die mich auch durchaus unterhalten konnte – das Buch war aber leider insgesamt nur ein durchschnittliches Lesevergnügen.Schaut vorbei: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2017/08/rezi-guides-die-erste-stunde-von.html

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  • Eine tolle Protagonistin, authentischer Verlauf, Humor und Spannung machen das Buch für mich zu eine

    Guides - Die erste Stunde
    AnnaSalvatore

    AnnaSalvatore

    12. July 2017 um 15:43

    GANZE REZENSION: https://annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/2017/06/highlight-time-guides-die-erste-stunde.htmlMEINUNGMan kommt gleich sehr gut in die Geschichte rein, es gab zum Glück keine lange Vorgeschichte, sondern das Raumschiff ist schon da.Ich wurde gleich überrascht, mit was für einer tollen Protagonistin wir es zu tun haben.Alice ist entspannt, hat eine Menge Humor und wäre sie in meinem Umfeld, ich würde super mit ihr klarkommen. (Und ich liebe ihr Auto - so wie sie ;-))Überhaupt überraschten mich die Charaktere. Alice wird ja auf ein Internat genau bei dem Raumschiff geschickt, sie selbst ist noch 17.Obwohl die Charaktere also noch jünger sind, sind sie authentisch, keine puren Klischees und liebenswürdig.Brynne  z. B. ist sehr schlau, aber dennoch kein Nerd, sondern eine beliebte, ehrgeizige Blondine.Auch die Beziehung zu ihrem Dad (Ja, es gibt tatsächlich ein Elternteil, der oft vorkommt!) ist cool, allgemein gefielen mir die realistischen Einschätzungen und Konstellationen.Der Schreibstil ist sehr angenehm. Er ließ mich das Buch innerhalb von zwei Tagen beenden. Die Kapitellänge ist genau richtig, keine fiesen Cliffhanger, aber dennoch wollte ich immer weiterlesen.Ich konnte mir die Wesen/Personen immer genau vorstellen, was bei Aliens keinesfalls verständlich ist. Trotz des düsteren Themas bleibt die Geschichte irgendwie leicht und macht Lesespaß.Die Geschichte blieb für mich stets spannend; mit dem Lesen wollte ich gar nicht mehr aufhören. Es gab immer wieder spannende Höhepunkte, aber auch 'normale' Zeiten.Die Aliens nehmen natürlich Raum ein, (die Tour durch das Schiff war mal richtig cool!), aber dennoch bleibt auch Alice und ihre Freunde/Familie nicht auf der Strecke.Politische Reaktionen wurden sogar miteinbezogen und glaubwürdig dargestellt.Insgesamt ein wirklich toller Mix, und mit einer wichtigen Wendung hatte ich gar nicht gerechnet o.O (Die aber so viel Sinn macht).Das Ende war rund, hat mir sehr gefallen. Ich freue mich, dass ich mal wieder einen fantastischen Einzelband lesen durfte, doch die Charaktere würde ich gerne auch weiterbegleiten.. Aber eigentlich ist die Geschichte zu Ende erzählt.FAZITEine wunderbare Geschichte mit Sci-Fi Einschlag.Eine tolle Protagonistin, authentischer Verlauf, Humor und Spannung machen das Buch für mich zu einem Highlight.Leseempfehlung!!- 5 von 5 Feenfaltern -Vielen Dank an den HarperCollins Verlag für das Rezensionsexemplar!© Anna Salvatore's Bücherreich

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  • Rezension zu "Guides - Die erste Stunde"

    Guides - Die erste Stunde
    Tiana_Loreen

    Tiana_Loreen

    10. July 2017 um 21:55

    Gute Idee, einfacher Schreibstil und ganz viel Humor. Schade nur, dass die Umsetzung so…unglaubwürdig war!Inhalt:Niemand weiß, was sich in dem gigantischen UFO befindet, das die Welt nach seinem Absturz in Atem hält. Und Alice ist sicher: Niemand außer ihr Vater, der für die NASA arbeitet, hätte seine siebzehnjährige Tochter jetzt auf ein Internat nach Minnesota gebracht - ausgerechnet mitten ins Zentrum der Katastrophe. Hier kommt Alice der Wahrheit hinter den Nachrichten gefährlich nahe. Doch mit der Wahrheit kommt auch die Angst vor den unbekannten Geschöpfen, die das Raumschiff verlassen … (© Harper Collins YA!)Meine Meinung:Obwohl ich nur selten zu Alien-Büchern greife, war ich von diesem hier fasziniert. Jedenfalls nach lesen des Klappentextes und der Leseprobe.Es war voller Humor und das schon ab der ersten Seite. Gespannt begann ich schließlich zu lesen…Die Idee ist gut, doch die Umsetzung…naja, ehrlich gesagt ziemlich an den Haaren herbeigezogen.Schade! Wirklich schade!Die HandlungEs beginnt mit Alice Umzug von Florida nach Minnesota, da ihr Vater bei der NASA arbeitet und ein Raumschiff ausgerechnet dort gelandet ist. » Die Aliens waren möglicherweise genauso angepisst, im Mittleren Westen zu landen, wie ich es war. [...] Das Cockpit war wahrscheinlich voll von Aliens, die laut „Verdammt!“ gerufen haben, [...]. Dann haben sie aus dem Fenster gesehen und gesagt: „Echt jetzt, Captain? [...]“ « [Print; Seite 7]Ja, ich habe mich schon ab der ersten Seite köstlich unterhalten! Aber nach und nach wurde es immer unglaubwürdiger. War es zu Beginn noch plausibel und möglich, konnte ich über die Geschehnisse am Ende nur noch den Kopf schütteln.Ich weiß nicht, ob das folgende nun schon unter „zu viel verraten“ fällt, aber sicherheitshalber sag ich jetzt mal:*ACHTUNG SPOILER ANFANG**ACHTUNG SPOILER ANFANG**ACHTUNG SPOILER ANFANG*Das zwei der Aliens auf die Schule von Alice kamen, war ja noch glaubhaft. Immerhin mussten sie irgendwo untergebracht werden, aber dass die NASA Schüler rekrutieren, damit sie helfen das Raumschiff zu untersuchen? Nein, das ging eindeutig zu weit.Egal wie verzweifelt diese Behörde tatsächlich wäre, so etwas geht gar nicht. Ja klar, selbst diese Szene war spannend zu verfolgen, aber der logische Sinn dahinter fehlte mir total und innerlich nervte mich diese Naivität.Dann noch die Szene mit dem FBI Agenten, der Coya und Suski eigentlich beschützen sollte und sie dennoch einfach so Alice mitgab. ECHT JETZT? Unglaubwürdig. Naiv. Geht echt nicht. Sorry, diese Szene hat mich ebenso riesig gestört!*ACHTUNG SPOILER ENDE**ACHTUNG SPOILER ENDE**ACHTUNG SPOILER ENDE*Gut, ich war also von der Logik manches Mal echt genervt bzw. von der fehlenden Logik. Mir ist klar, dass eine Heldin gebraucht wird, aber warum muss es dann so einfach und ohne Widerstand geschehen? Warum muss es ein pubertierendes Mädchen sein, das vorlaut und verwöhnt ist?Warum lässt sich denn jeder von ihr auf der Nase herumtanzen? Selbst Bundesagenten! Warum wird das hier so dargestellt?Das Ende war dann auch ziemlich rasant abgehandelt. Viel zu schnell, ohne großen Widerstand. Ich habe echt mehr Grusel und Horror erwartet, aber schlussendlich ist es ein Alien-Buch für Kinder bzw. Jugendliche geworden. Gut, aber aus diesem Alter bin ich schon draußen.Die CharaktereAlice – Aly - ist offen, freimütig und auch ziemlich verzogen. Sie kommt mir so vor, als ob sie sich wichtiger fühlt, als andere, nur weil sie durch das Geld privilegierter ist und das bewies sie einige Male. Ihr sind Regeln egal, denn immerhin arbeitet ihr Vater für die NASA. Sie ist einerseits total sympathisch mit ihrer humorvollen Art, aber andererseits nervt sie einfach nur total, weil sie sich aufführt als wäre sie etwas Besseres. Als wäre sie intelligenter, ausgefuchster, einfach besser als die Agenten, die Bundesbehörden, besser als der Rest der Welt.Kurt, Brynne und Rachel sind neugewonnene Freunde von Alice und obwohl ich die beiden neuen Zimmergenossinnen von Aly sofort ins Herz geschlossen habe, schwankt meine Sympathie gegenüber Kurt ständig. Er ist einfach zu perfekt. Zudem erfährt man von ihm ziemlich wenig, vor allem, weil er doch den Love Interest darstellt. Schade!Die SchreibweiseLocker, leicht, humorvoll, mit reichlich Witz.Und doch: Die Handlung selbst war unglaubwürdig.Die Schreibweise verleitet einen zum schnellen Lesen des Buches, aber es rettet leider nicht vor den Logikfehlern oder den Charakteren.Im Allgemeinen hat das Buch ziemlich viele „ZU“’s zu bieten.Es ist ZU einfach. Die Charaktere sind ZU perfekt. Die Handlung ist ZU widerstandslos. Fazit:Das Buch ist nicht direkt eine Enttäuschung, immerhin hat es mich mit dem vorhandenen Humor gut unterhalten.Aber es wirkt sehr an den Haaren herbeigezogen, nicht das mit den Aliens, eher das, dass Teenager von der NASA angeheuert werden, dass Teenager Aliens retten, wobei doch das FBI dafür zuständig ist.Es wirkt alles viel zu einfach.Und der Showdown viel zu schnell abgehandelt.Das Buch schenkte mir zwar ein paar schöne Lesestunden, aber wenn jemand auf eine geballte Alien-Invasion hofft, wird hier nicht fündig werden. Es ist eindeutig ein Buch für Kinder oder Jugendliche, aber nicht für Erwachsene, da die Helden Teenager sind, die mit mehr Glück als Verstand aus einer prekären Situation in die nächste finden.„Guides – Die erste Stunde“ bekommt von mir 2 von 5 Federn.

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  • Interessant und spannend, aber auch total verrückt

    Guides - Die erste Stunde
    Leseeule96

    Leseeule96

    09. June 2017 um 18:16

    Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür!Alice und ihr Vater ziehen von Miami nach Minnesota, denn Alice' Vater arbeitet für die NASA und muss zum Absturzort eines gigantischen Raumschiffes, welches aus dem All kommt. Alice muss daher mit und auf ein nahe gelegenes Internat gehen. So nah am Geschehen, kriegen sie und ihre neuen Freunde natürlich allerhand mit. Alice' Neugier ist geweckt und sie möchte unbedingt wissen, was es mit den Gestalten auf sich hat, die aus dem UFO steigen.Ich bin mit keinerlei Erwartung an dieses Buch heran gegangen und wollte mich einfach überraschen lassen. Ich kann noch nicht mal sagen, was ich erwartet habe, in welche Richtung das Ganze nun geht, aber auf alle Fälle hat es mir gut gefallen.Da das Buch nicht allzu dick ist, ging es auch sehr schnell und rasant mit der Haupthandlung los, was ich zu schätzen gewusst habe, denn das Letzte, was ich wollte war, dass ewig "um den heißen Brei herum" geredet wird (Achtung, Insider für alle, die das Buch gelesen haben!). Wir finden uns also sehr schnell in der Geschichte zurecht und lernen gemeinsam mit Alice - kurz Aly - ihre neuen Mitschüler kennen. Die Landung des UFOs hat sich natürlich im ganzen Land herumgesprochen und so sind alle äußerst aufgeregt und durch den Wind und möchten wissen, was passiert, was für Lebewesen auf diesem Schiff leben und was sie hier wollen. Dazu sage ich an dieser Stelle nichts näheres, außer: es war absolut nicht das, womit ich gerechnet hätte.Die Charaktere bleiben soweit alle relativ blass, aber das war in dem Fall gar nicht schlimm, denn der Hauptfokus lag eben auf der Alien-Geschichte und bei einem so dünnen Buch von nicht einmal 300 Seiten, kann man da auch keine tiefen Charaktere erwarten. Trotzdem mochte ich Alice und ihre Freunde sehr gern und es gibt auch eine kleine Liebesgeschichte, die sich zart und am Rande abspielt.Der Schreibstil war leicht und flüssig und ich konnte dem Geschehen gut folgen und das Buch schnell durch lesen. Sehr viel mehr kann man an dieser Stelle eigentlich gar nicht mehr sagen, ohne zu viel zu verraten, daher schlage ich vor, ihr lest das Buch selber!Fazit: Für alle Science-Fiction Fans ein sehr empfehlenswerter Roman. Nicht allzu abgespacet, da die Geschichte auf unserem Planeten spielt, aber einige Sci-Fi-Elemente wurden hier gut untergebracht und der Mystery-Touch hat dem Ganzen ein wenig Spannung verliehen.Alles in allem also ein sehr interessantes, spannendes aber auch total verrücktes Buch. Konnte mich gut unterhalten und empfehle ich daher gerne weiter.

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  • Spannende Grundidee

    Guides - Die erste Stunde
    DisasterRecovery

    DisasterRecovery

    07. June 2017 um 12:42

    Die Aliens sind gelandet und niemand weiß, was für Konsequenzen das haben wird, außer dass bereits zahllose Menschen bei der Landung ums Leben gekommen sind. Die Welt hält den Atem an, aber unsere Protagonistinnen haben nichts besseres zu tun, als sich über mangelnde Dates zu beklagen. Das war der erste Augen-Verdreh-Moment im Buch. Ich kann ja durchaus verstehen, dass das Leben irgendwie weitergehen muss, aber für mich ist dieser Moment ein Symbolbild dafür wie der Autor hier versucht hat, einen Science Fiction Hintergrund in eine lockere jugendliche Story zu quetschen. Für mich hat das leider nicht ganz hingehauen.Alice' Vater arbeitet bei der NASA und schleppt sie mit zur Absturzstelle nach Minnesota. Mit ein paar ihrer neuen Freunde erhält sie eine einmalige Gelegenheit (wenn auch sehr unrealistisch). Aber die Perspektive, die sich daraus ergibt und aus der man das Raumschiff erkunden kann, hat mir gut gefallen. Es war ein bisschen wie Urban Exploring. Sehr spannend!Die Szenen wechseln bis zur Hälfte öfter zwischen Alice Schulalltag, Annäherungsversuchen mit Kurt (der Typ war mir echt suspekt) und UFO-Nachforschungen. Insgesamt kamen mir der Schulalltag und das Teeniegehabe total fehl am Platz vor. Ich fing schon an leicht genervt zu sein, als es plötzlich eine überraschende und actionreiche Wendung gibt. Thematisch war ich voll überzeugt und positiv gestimmt, aber dann liefert der Autor wieder so eine absolut unrealistische und nicht nachvollziehbare Szene. Ich weiß, er braucht das für die Fortführung der Handlung und die Einleitung des Roadtrips, aber ganz ehrlich: Nöööö!Das Ende war dann recht schnell abgehandelt und konnte mich auch wieder nicht so ganz überzeugen.  Fazit:Robison Wells liefert hier ein paar sehr interessante Science Fiction Ansätze, dessen Grundidee mich überzeugen konnte. Die 17-jährige Alice war mir leider genauso suspekt wie der Rest ihres Gefolges. Das Teenie-Gehabe und der Schulalltag haben für mich nicht in die Geschichte reingepasst. Entscheidende Handlungen waren oft unrealistisch. Ich schwankte die ganze Zeit zwischen guter Unterhaltung und Stirnrunzeln.

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  • Guides

    Guides - Die erste Stunde
    killerprincess

    killerprincess

    02. June 2017 um 23:22

    Inhalt (lt. Lovelybooks) Niemand weiß, was sich in dem gigantischen UFO befindet, das die Welt nach seinem Absturz in Atem hält. Und Alice ist sicher: Niemand außer ihr Vater, der für die NASA arbeitet, hätte seine siebzehnjährige Tochter jetzt auf ein Internat nach Minnesota gebracht - ausgerechnet mitten ins Zentrum der Katastrophe. Hier kommt Alice der Wahrheit hinter den Nachrichten gefährlich nahe. Doch mit der Wahrheit kommt auch die Angst vor den unbekannten Geschöpfen, die das Raumschiff verlassen … Meinung Zunächst hat mich das Buch wirklich sehr gut unterhalten: Alice ist eine tolle Protagonistin, die mir direkt sehr sympathisch war. Die Landung der Aliens fand ich sehr dramatisch und schrecklich. Es war etwas befremdlich, dass darüber Witze gemacht wurden, aber mit so einer Situation geht wahrscheinlich jeder anders um. Das Raumschiff konnte ich mir nur sehr schlecht bildlich vorstellen. Es wurde als riesig beschrieben, doch eine Höhe von 800m erschien mir gar nicht so groß. Bis ich gelesen habe, dass das Empire State Building gerade mal halb so groß ist. Upps… 😁 Ansonsten fand ich den Schreibstil aber ziemlich gut: jugendlich, ohne peinlich oder aufgesetzt zu wirken! Das kann nicht jeder Jugendbuch-Autor. Ich fand es etwas komisch, wie schnell Alice Freunde gefunden hat, bzw. Wie schnell die schon so eng miteinander waren. Aber das nur als kleiner Kritikpunkt. Die Allens selbst fand ich einigermaßen interessant. Bei der Szene im Raumschiff wurde es sogar etwas gruselig. Was mir im weiteren Verlauf nicht so richtig gefallen hat, war die Vermischung mit den amerikanischen Ureinwohnern. Mit mehr Seiten wäre es vielleicht gut geworden, aber so hatte ich gefühlt einfach nicht genügend Zeit, um Alien-Sci-Fi mit Schamanen-Mysterie in Einklang zu bringen. Großer Knackpunkt dann das Finale: viel zu schnell, chaotisch und unglaubwürdig. Mehr Seiten und ein etwas durchdachterer Showdown wären angebracht gewesen! FazitAnfangs sehr viel Potenzial, dass dann nicht ausgeschöpft wurde. Bis zur Mitte hätte die Geschichte auch sehr gut als Mehrteiler funktioniert, doch dann wird bald schnell klar, dass es bei diesem Teil bleibt. Bei dem Ende vielleicht aber auch besser so. Kann man lesen, muss man aber nicht. Da gibt es empfehlenswerteres aus dem Genre.

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  • Rezension zu Guides - Die erste Stunde

    Guides - Die erste Stunde
    secretbookchamber

    secretbookchamber

    02. June 2017 um 18:42

    Hallöchen! ;) ​Inhalt: Niemand weiß, was sich in dem gigantischen UFO befindet, das die Welt nach seinem Absturz in Atem hält. Und Alice ist sicher: Niemand außer ihr Vater, der für die NASA arbeitet, hätte seine siebzehnjährige Tochter jetzt auf ein Internat nach Minnesota gebracht  -ausgerechnet mitten ins Zentrum der Katastrophe. Hier kommt Alice der Wahrheit hinter den Nachrichten gefährlich nahe. Doch mit der Wahrheit kommt auch die Angst vor den unbekannten Geschöpfen, die das Raumschiff verlassen … Ein 800 Meter hohes und 5 Kilometer langes Raumschiff, das auf die Erde knallt. Und keiner hat eine Ahnung was daraus kommen wird. Wie wird die Politik und Gesellschaft reagieren? Rezension: Ich bin total von diesem Buch überrascht worden. Ich hatte eigentlich eine etwas mittelmäßigere Geschichte erwartet aber dieses Buch hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Das Thema ist sehr spannend und teilweise auch ziemlich erschreckend. Ich finde der Gedanke hinter dem Buch ist wirklich gut umgesetzt und alles war sehr realistisch. Auch die Stimmung nach dem Einsturz war sehr authentisch und es fiel mir sehr leicht, mich in die Situation hinein  zu versetzen. Es ist auf jeden Fall keine typische Alien-Invasion aber mehr kann ich auch nicht verraten... Ich finde auch allgemein Bücher über eine Zukunft, in der man außermenschliche Lebensformen entdeckt, wirklich sehr interessant, da ich mir gut vorstellen kann, dass es in unserem Universum noch viel mehr gibt, als wir uns vorstellen können. Zischendurch gibt es leider ein paar Punkte, die ich nicht ganz so nachvollziehen kann, da sie nicht ganz so logisch sind aber die sind eigentlich nenneswert... Die Charaktere gefallen mir wirklich gut. Wenn man von einer Schule der Reichen und Schlauen ausgeht, wie es in diesem Buch der Fall ist, kommt man vielleicht darauf, dass die Charaktere eher außergewöhnlich sind. Dennoch gibt es aber eher weniger solcher Spezialfälle, was mich schon ein bisschen gewundert hat.Mit der Protagonistin Alice konnte ich mich ziemlich schnell anfreunden. Sie ist sehr cool drauf und hat einen tollen Humor. Im Gegensatz zu den anderen auf der Schule ist sie sogar eine richtige Rebellin - mit ihrer blauen Haarsträhne und  den "hohen" Schuhen und passt  sie nicht ganz so gut in das geordnete Leben der Super-Schule. Mir gefällt, dass sie sich schnell mit ihrer Situation abfinden kann und versucht bei den anderen einen guten Eindruck zu machen. Ihre beiden Zimmergenossinnen sind nicht nur mega schlau sondern auch mega sympathisch, beide auf ihre ganz eigene Art. Ich habe mich wirklich darüber gefreut, dass es diesmal keine Probleme mit zickenden Bett-Nachbarn gab. Auch Kurt ist jemand, den ich schnell ins Herz schließen konnte. Cool, dass die coolen Typen auch mal eine Brille tragen können! Der Stamm der Navajo spielt auch eine Rolle in dem Buch. Ich wurde zum Glück sehr gut über die mir fremde Kultur aufgeklärt, sodass ich auch alle Hintergründe verstanden habe. Die Geschichte wird sehr schnell erzählt und man ist von Anfang an sozusagen live dabei, und bekommt immer die neusten Erkenntnisse und Infos. Der Schreibstil ist richtig toll - er ist sowohl humorvoll voll, als auch spannend und man will das Buch am liebsten gar nicht mehr weglegen. Zwischendurch gab es allerdings ein paar kleine Satzdreher, die mich ein bisschen verwirrt haben. Außerdem hat mir zwischendrin, durch den rasanten Verlauf, ein bisschen die Länge gefehlt. Das klingt vielleicht komisch, aber in diesem Buch passiert wirklich immer etwas... Was sich auch am Ende noch Mal zeigt, denn dort war es vielleicht auch ein bisschen zu viel auf einmal. Im Prolog und auch an ein paar Stellen im Buch, hat die Protagonistin oder der Erzähler einen direkt angesprochen, das ist dann natürlich Geschmackssache, ob einem das gefällt (ich fand es nicht schlecht). Den Cliffhanger fand ich super erschreckend aber echt gut gemacht und ich wäre wirklich niiiie darauf gekommen... Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben, sodass man gut mit Alice mitfühlen kann und ihre Handlungen versteht. Mit ihr habe ich die ganze Zeit mitgeführt und die Luft angehalten. Das Cover gefällt mir richtig gut und es passt auch zum Buch.  Insgesamt ist es eine tolle Geschichte über eine Zukunft, die vielleicht wirklich so eintreffen wird (Ich hoffe es mal nicht), mit schönen Charakteren und man kann sich alles sehr gut vorstellen... Fazit:  Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem an Science-Fiction-Fans, ist aber auch für jeden anderen gut geeignet. Die Geschichte ist realistisch und man kann gut folgen, was es sehr ansprechend macht! -Rosa

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  • Nicht hundertprozentig überzeugender Si-Fi-Jugendroman, 3,5 Sterne

    Guides - Die erste Stunde
    Seehase1977

    Seehase1977

    01. June 2017 um 20:52

    In Minnesota, USA stürzt ein UFO mit unvorstellbaren Ausmaßen ab. Unter sich hat es einen ganzen Landstrich begraben und unzählige Menschen in den Tod gerissen. Während viele Menschen flüchten, wird die siebzehnjährige Alice von ihrem Vater direkt an den Ort der Katastrophe gebracht. Das Mädchen soll, während ihr Vater, der bei der NASA arbeitet und die Untersuchungen an der Unglücksstelle leitet, in einem ansässigen Internat leben.Hautnah bekommen Alice und die anderen Internatsschüler mit, wie die unbekannten Geschöpfe das Raumschiff verlassen. Kommen die Aliens in Frieden, oder ist die ganze Menschheit in Gefahr?Meine Meinung:„Guides – Die erste Stunde“ von Robison Wells ist ein Jugendroman den man dem Bereich Sciene-Fiction zuordnen kann. Ich habe gut und schnell in die Story gefunden, der Schreibstil ist locker, zwanglos, manchmal auch etwas flapsig, passt aber meines Erachtens gut zu einem Jugendroman. Für mich war es angenehm und flüssig zu lesen. Im Focus der Geschichte steht die siebzehnjährige Alice, zusammen mit ihr erlebt man quasi hautnah die Stimmung der Bevölkerung nach dem Absturz des Raumschiffes, welcher zahlreichen Menschen das Leben gekostet hat. Die große Frage, die alle, natürlich auch die Jugendlichen aus dem Internat, beschäftigt ist, ob die Aliens aus dem gigantischen UFO in Frieden kommen. Oder wird durch das Erscheinen dieser Fremden das Leben überall auf der Welt ein anderes werden? Wird die Menschheit und deren Existenz auf der Erde bald Geschichte sein?Spannend, aber auch mit viel Humor erzählt Wells was Alice und ihren Freunden widerfährt, als sich plötzlich die Tür des Raumschiffs öffnet und die ersten „Guides“ die Erde betreten. Ich möchte hier gar nicht zu viel vom Inhalt verraten, nur so viel, im Verlauf der Geschichte wird es eine erschreckende Wendung geben, mit der ich so nicht gerechnet hätte und mit der mich der Autor wirklich positiv überrascht hat. Allerdings wurde die Lesefreude auch etwas getrübt., denn manches, was Alice im Laufe der Story erlebt, halte ich für überzogen, wenig glaubhaft und selbst für ein Science-Fiction-Buch für unrealistisch.Die Protagonistin Alice hat mir gefallen. Selbstbewusst, offen und voller Empathie für andere, was sie deutlich von den anderen Charakteren abhebt. Denn diese wirkten wie verzogene, reiche, etwas zu arrogante und hochbegabte Jugendliche aus der Upper Class. Vermutlich sollen sie aber genau das darstellen, mir jedoch war das zu oberflächlich.Was ich in dem Buch allerdings vergeblich gesucht habe, war das pure Grauen, für das Robison Wells angeblich so bekannt sein soll.Mein Fazit:„Guides – Die erste Stunde“ ist ein spannender leicht zu lesender Jugendroman aus dem Science-Fiction-Bereich. Überraschende Wendungen, aber auch unrealistische und wenig glaubhafte Handlungen wechseln sich ab. Alles in allem war mir die Story etwas zu flach, weshalb mich das Buch nicht hundertprozentig überzeugen konnte.

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  • Spannend zu lesen und sympatische Protagonisten

    Guides - Die erste Stunde
    Ayda

    Ayda

    23. May 2017 um 19:37

    Klappentext:Niemand weiß, was sich in dem gigantischen UFO befindet, das die Welt nach seinem Absturz in Atem hält. Und Alice ist sicher: Niemand außer ihr Vater, der für die NASA arbeitet, hätte seine siebzehnjährige Tochter jetzt auf ein Internat nach Minnesota gebracht - ausgerechnet mitten ins Zentrum der Katastrophe. Hier kommt Alice der Wahrheit hinter den Nachrichten gefährlich nahe. Doch mit der Wahrheit kommt auch die Angst vor den unbekannten Geschöpfen, die das Raumschiff verlassen …Meine Meinung:Das Buch ist das erste,das ich von dem Autor gelesen habe. Das Cover hat mich sofort angesprochen,sehr schön und passend gestaltet.Ich kam super in die Geschichte,toller Schreibstil und eine sehr sympatische Protagnistin. Man merkt zwar schnell,dass es eher Jugendliche anspricht aber auch Erwachsene können das Buch ohne Probleme lesen. Was mir an der  Geschicht auf kappe 272 Seiten sehr gefalle hat,ist die authentische Art der Handlung und der Hauptfigut Alice. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl,dass ich voll dabei bin! Außerdem gab es viele humorvolle Szenen,die einen zum Schmunzeln brachten. Ab der Mitte wurde es dann richtig rasant und der Spannungsbogen ist enorm gestiegen. Wer Lust auf eine spannende und mal andere Sci-Fi Story hat,sollte nicht an dem Buch vorbei gehen:) Von mir eine Leseempfehlung und 4 Sterne...Autor:Unter Science Fiction-Fans und Kritikern hat sich der Autor bereits durch die Romane VARIANT und BLACKOUT einen Namen gemacht - seine Leserinnen lieben ihn für seinen feinen Humor und seinen fesselnden Erzählstil. Seine Bücher wurden in neun Sprachen übersetzt.(Quelle: www.harpercollins.de)

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  • Reality-Science-Fiction

    Guides - Die erste Stunde
    MoniUnwritten

    MoniUnwritten

    22. May 2017 um 19:28

    Die Idee hinter dem Buch ist einfach großartig. Was passiert, wenn ein riesiges Raumschiff mitten in den USA abstürzt und dabei Tausende von Menschen tötet? Wie reagiert die Gesellschaft, die Politik und die Medien? Wer steigt da überhaupt aus? All diese Fragen werden aufgeworfen und behandelt. Natürlich handelt es sich hier um Science Fiction, doch die Erde ist die, die wir aus unserem täglichen Leben kennen. Die Menschen könnten unsere Nachbarn sein. Durch diese realistische Kulisse fiel es mir leicht, mich in die Situation hineinzuversetzen. Die Stimmung in der Bevölkerung nach dem Absturz des Raumschiffs ist sehr authentisch eingefangen. Der Autor spielt hier mit den gängigen Vorstellung rund um UFOs und Außerirdische, gleichzeitig wirkt nichts von dem Geschilderten übertrieben. In unserer oft so chaotischen Welt ist die Panik, die sich aufgrund des UFOs ausbreitet, nur zu gut verständlich.Dank ihrer frechen und offenen Art habe ich mich sofort mit der Protagonistin verbunden gefühlt. Alice ist ein lebensfrohes, abenteuerlustiges und zutiefst loyales Mädchen. Als es darauf ankommt, wächst sie über sich hinaus und behält stets einen klaren Kopf. An ihrer Seite habe ich vom ersten Blick auf das Raumschiff an mitgefiebert und stets auf einen guten Ausgang der Geschichte gehofft.Die Guides konnte ich mir sehr gut vorstellen mit all den Problemen, die plötzlich auf sie zukommen. Sie sind oft sehr zurückhaltend und es fällt bis zuletzt schwer, sie zu durchschauen. Doch Stück für Stück können Alice und ihre Freunde ihr Geheimnis aufdecken.In diesem Buch wurden all meine Fragen plausibel beantwortet. Es war echt spannend, die Hintergründe zu erfahren, sowohl was die Geschichte der Guides angeht, als auch die Forschungen der NASA. Die Ureinwohner Nordamerikas bilden hier die Basis für die aktuellen Ereignisse. Alice ist über ihre Großmutter mit den Navajos verbunden. Nur so wird auch das Ende nachvollziehbar. Die für mich fremde Kultur wurde sensibel und anschaulich vermittelt.Die Geschichte ist leicht, aber fesselnd geschrieben. Erst ab der Mitte des Buches gab es tatsächlich Action, aber schon vorher war ich in der Handlung gefangen und habe gebannt verfolgt, wie sich die Problematik mit den Außerirdischen entwickelt und was Alice im Internat erlebt.Freundschaft ist in diesem Buch ein zentrales Thema. Das geht vom ersten Kennenlernen über vertrauliche Gespräche und gemeinsame Erlebnisse bis hin zum absoluten Füreinandereinstehen. Dabei kommt es nie darauf an, wer von der Beziehung profitiert, sondern immer nur auf den Wert des einzelnen Menschen. Das hat mir sehr gut gefallen, weil es in dem geschilderten Chaos eine unantastbare Konstante gebildet hat. Egal, was passiert ist, die Freunde konnten sich aufeinander verlassen.Fazit:Eine spannende Science-Fiction-Story mit ungewöhnlichen Hintergründen aus der Perspektive einer mutigen Jugendlichen. Sehr schön geschrieben.

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    • 2
  • Ganz großes Kopfkino!

    Guides - Die erste Stunde
    Line1984

    Line1984

    22. May 2017 um 09:34

    Auf dieses Buch habe ich mich unheimlich gefreut, zum einen zog mich das Cover quasi magisch an und auch der Klappentext schaffte es mich zu überzeugen. Ich ehrlich gespannt welche Story sich hinter diesen Cover verbirgt.Nun habe ich es beendet und bin ehrlich geflasht. Was für ein grandioses Buch, was der Autor hier abgeliefert hat ist einfach klasse.Der Einstieg ins Buch fiel mir unglaublich leicht, das lag vor allen an Alice, ich fand sie sofort sympathisch. Hinzu kam noch der tolle Schreibstil des Autoren, er schreibt locker und flüssig und zog mich somit unglaublich schnell in den Bann der Story.Ein riesiges Raumschiff ist abgestürzt und reißt somit unzählige Mensch mit in den Tod.Alle Menschen verlassen fluchtartig die Absturzstelle, nur du nicht. Genau das passiert Alice, denn ihr Vater arbeitet bei der NASA und soll dieses riesige Raumschiff genauer untersuchen. Tja und was ist mit Alice? Diese wurde kurzer Hand in einem Internat angemeldet das unmittelbar bei der Absturzstelle liegt.Dieses Buch löste in mir sofort ein unglaubliches Kopfkino aus.Ich habe während des lesen immer wieder gegrübelt welchen Verlauf die Story wohl nimmt, worauf soll das ganze hinaus laufen?Sicherlich hatte ich meine ganz eigenen Theorien, doch diese erwiesen sich als vollkommen falsch.Durch geschickte Wendungen schaffte es der Autor mich geschickt in die Irre zu führen.Die Charaktere fand ich einfach großartig gezeichnet.Gerade Alice schloss ich schnell in mein Herz.Durch ihre offene und ehrliche Art hat sie mein Herz im Sturm erobert. Mehr als einmal brachte sie mich zum lachen.Die Handlung ist fesselnd und sehr spannend. Auch wenn man möchte man kann dieses Buch kaum aus der Hand legen. Ich legte es erst wieder weg als ich es beendet hatte.Das Ende kam leider viel zu schnell, meinetwegen hätte dieses Buch ruhig noch länger sein können denn die Story ist einfach grandios und wäre die perfekte Hollywood Filmvorlage.Ich denke ihr merkt selbst wie begeistert ich bin.Da ich den Autoren noch nicht kannte werde ich mir nun noch seine anderen Werke genauer ansehen.Ich kann euch dieses Buch nur empfehlen.Klare und uneingeschränkte Empfehlung!Fazit:Mit "Guides - Die erste Stunde" ist dem Autoren ein außergewöhnliches Buch gelungen welches vor allem durch seine grandiose Story und durch seinen gekonnten Genremix begeistert.Natürlich bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl. Bitte mehr davon!

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  • Leserunde zu "Guides - Die erste Stunde" von Robison Wells

    Guides - Die erste Stunde
    HarperCollinsGermany

    HarperCollinsGermany

    "Diese Geschichte dreht sich nicht um dunkle Energie, aber sie handelt davon, das es im All eine Unmenge von Zeug gibt, das wir nicht verstehen. Und manchmal landet es hier." Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Young Adult/Science Fiction Romans "Guides – Die erste Stunde" von Robison Wells ein. Bitte bewerbt euch bis zum 17.04.2017 für eines von 25 Leseexemplaren (Klappenbroschur) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans. Über den Inhalt: Niemand weiß, was sich in dem gigantischen UFO befindet, das die Welt nach seinem Absturz in Atem hält. Und Alice ist sicher: Niemand außer ihr Vater, der für die NASA arbeitet, hätte seine siebzehnjährige Tochter jetzt auf ein Internat nach Minnesota gebracht - ausgerechnet mitten ins Zentrum der Katastrophe. Hier kommt Alice der Wahrheit hinter den Nachrichten gefährlich nahe. Doch mit der Wahrheit kommt auch die Angst vor den unbekannten Geschöpfen, die das Raumschiff verlassen … Du möchtest "Guides – Die erste Stunde" von Robison Wells lesen? Dann bewirb dich jetzt um eines der 25 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

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    • 224
    Larii-Mausi

    Larii-Mausi

    20. May 2017 um 15:03
    Beitrag einblenden
    Blintschik schreibt Das Ende war ein bisschen kurz angebunden und die Spannung hat etwas nachgelassen. Ich habe da eher atemberaubende Action erwartet und einen etwqs längeren Kampf.

    Fand ich auch und ja hätte ich auch erwartet.

  • Wer sind die Guides?

    Guides - Die erste Stunde
    Larii-Mausi

    Larii-Mausi

    20. May 2017 um 14:49

    Zum Buch: Guides – Die erste Stunde wurde von Robison Wells geschrieben und ist im Harper Collins Verlag erschienen. Das Buch hat 272 Seiten und kostet 14,00 €. Inhalt: Ein Absturz hält die Welt in Atem.Niemand weiß, was sich in dem gigantischen UFO befindet, dass die USA erschüttert und mehrere Hunderttausend Menschen in den Tod reißt. Alice ist sich sicher: Niemand außer ihrem Vater, der für die NASA arbeitet, hätte seine siebzehnjährige Tochter jetzt auf ein Internat nach Minnesota gebracht – ausgerechnet mitten ins Zentrum der Katastrophe. Hier kommt Alice der Wahrheit hinter den Nachrichten gefährlich nahe. Doch mit der Wahrheit kommt auch die Angst vor den unbekannten Geschöpfen, die das Raumschiff verlassen.   Meine Meinung: Cover: Das Cover finde ich sehr schön und super gelungen. Es sieht sehr geheimnisvoll aus und macht Lust auf das Buch. Inhalt: Mir hat das Buch leider nicht gefallen. Der Autor hat versucht mit seinem lockeren Schreibstil eine jugendliche Atmosphäre zu schaffen. Allerdings gelang ihm das nicht. Ich kam mit dem flapsigen lockeren Schreibstil überhaupt nicht klar und er ließ mich nur durch das Buch stolpern. Die Charaktere mochte ich auch nicht. Alice, die Hauptprotagonistin, bildete sich mächtig was darauf ein, dass ihr Vater bei der NASA arbeitet. Auch sonst fand ich sie arrogant und unsympathisch. Auch die anderen Charaktere mochte ich nicht. Ich fand sie alle einfach nur oberflächlich und unsympathisch. Die Story an sich war ganz okay, aber sie zieht sich sehr. Dafür wurde dann am Ende die ganze Auflösung auf wenige Seiten gequetscht und es ging ziemlich schnell. Die Größe des UFOs fand ich ziemlich übertrieben und ich konnte mir nicht wirklich vorstellen, wie ein 800 Meter hohes und 5 Kilometer langes Ding auf der Erde landet. Teilweise fand ich die Geschichte sehr vorhersehbar und, selbst für ein Science Fiction Buch, sehr unrealistisch. Dafür das auf dem Rücken des Buches steht, dass der Autor für das pure Grauen steht, fand ich es teilweise extrem langweilig. Fazit: Ein Science Fiction Buch, welches mich nicht überzeugen konnte. ⭐⭐ 2 von 5 Sternen. Aber weißt du auch, was sonst noch das draußen rumschwirrt? Dunkle Energie. Dunkle Materie. Wir nennen sie so, weil wir sie nicht sehen können. Wie können sie nicht sehen, haben keine Ahnung, was sie ist, und genauso wenig wissen wir, wo sie herkommt. Und trotzdem macht sie 96 Prozent des Universums aus. (Zitat von Seite 5)

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  • Geniale Grundstory (4,5 Sterne)

    Guides - Die erste Stunde
    SillyT

    SillyT

    17. May 2017 um 18:51

    Stell dir vor ein Raumschiff, das so groß ist wie ein Dorf, stürzt ab und zerstört dabei große Teile der Landschaft und reißt unzählige Menschen mit in den Tod. Jetzt stell dir vor, dein Vater ist bei der NASA, was würde passieren? Natürlich meldet er dich in einem Internat an und zwar an einem, das gleich in der Nähe des abgestürzten Raumschiffs liegt und das der reichen und begabten Elite Amerikas vorbehalten ist. Genau das passiert alles der siebzehnjährigen Alice und während sie im Internat ist, beginnt es wirklich spannend zu werden, denn das Raumschiff öffnet sich. Die Aliens, die allerdings das Raumschiff verlassen, sehen auf dem ersten Blick uns Menschen gar nicht mal so unähnlich. Doch was ist passiert, dass ihr Raumschiff abstürzte? Welche Geheimnisse haben diese Aliens und welche Absichten?Meine Meinung: Der Einstieg in diese Geschichte fiel mir sehr leicht und ist gleich von Beginn an auch spannend und auch sonst ist dieses Buch ein richtiger Pageturner. Der Schreibstil des Autors ist klar und verständlich, dabei flüssig und einfach fesselnd, denn er beschreibt das Geschehen so, als wäre man live dabei. Dabei ist er sprachlich aber so jung geblieben, dass dieses Buch auch perfekt für seine Zielgruppe geeignet ist, aber auch dem erwachsenen Leser Spaß macht.Während man zu Beginn noch die Gelegenheit hat, die Protagonistin Alice kennenzulernen, wird es dann auch gleich richtig spannend, denn wir verfolgen das Geschehen rund um das Raumschiff live mit den Schülern des Internats im Fernsehen. Man bekommt dabei Gelegenheiten, gemeinsam mit Alice und ihren Freunden zu grübeln und Theorien aufzustellen, was diese Aliens sind, was sie wollen, welche Absichten dahinter stecken und vieles mehr. Also Raum für Spekulationen gibt es zu Hauf. Auch gelingt es dem Autor immer wieder Wendungen einzubauen, die mich teilweise völlig überrumpeln konnte, da ich an manches davon gar nicht gedacht habe. Interessant ist dann die ganze Geschichte, die er hier aufgebaut hat und durch diese Überlegungen wird das Geschehen sehr glaubwürdig und keinesfalls weit hergeholt. Ich könnte mir vorstellen, dass man hier noch so einiges mehr hätte einbauen können, ohne dass es langweilig geworden wäre. So bleibt zwar alles kurzweilig und temporeich, aber ich hätte noch so vieles mehr wissen wollen.Alice erzählt uns ihre Geschichte und ihre Erlebnisse rund um den Absturz. Durch die Ich-Perspektive hat man auch schnell den Eindruck, Alice wirklich zu kennen. Ich mochte sie auch gleich von der ersten Seite an, denn Alice hat eine sehr lockere Art und eine große Klappe. Oftmals kommt sie ein wenig flappsig rüber und einen gewissen Sarkasmus kann man nicht leugnen, aber damit trifft sie ziemlich gut meinen Humor und macht sie mir überaus sympathisch. Neben Alice gibt es mehrere Nebencharaktere, unter anderem die Mitschüler am Internat, mit denen sie sich anfreundet und ihren Vater. Keiner davon hat jetzt viel Tiefgang, aber im Großen und Ganzen hat Wells hier auch den Fokus auf das Tempo der Geschichte gelegt. Auch die Aliens, die sich selbst Guides nennen, können wir ein wenig kennenlernen, doch die wirkliche Auflösung dahinter hat es in sich und konnte mich verblüffen. Mein Fazit:Ein Buch, dessen Seiten nur so vorbei fliegen beim Lesen und das mir richtig gute und spannende Unterhaltung brachte. Dabei kommt aber auch der Humor, der vor allem durch Alice und ihre Art aufkam, nicht zu kurz. Ich hätte mir bei diesem Buch glatt noch 200 Seiten mehr gewünscht, auf denen mir alles noch mehr gezeigt und erläutert hätte werden können, ohne dass es mir langweilig geworden wäre. Zwar bleiben hier keine Fragen ungeklärt, aber trotzdem hätte ich einfach noch mehr lesen wollen. Nichts desto trotz ist das Buch empfehlenswert und das nicht nur für Sci-Fi und Raumschiff Fans! Mein erstes, aber mit Sicherheit nicht letztes Buch des Autors.

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