Robyn Carr Gemeinsam stark in Virgin River

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Inhaltsangabe zu „Gemeinsam stark in Virgin River“ von Robyn Carr

Pfarrer Noah Kincaid hat die alte Kirche von Virgin River im Internet ersteigert. Er möchte sie zu neuem Leben erwecken, doch dazu braucht er Hilfe. Tatsächlich meldet sich auch jemand auf seine Anzeige: die vorlaute Ellie Baldwin. Ihre Vergangenheit ist so bunt wie ihre Kleidung. Dringend braucht sie eine respektable Anstellung, um das Sorgerecht für ihre Kinder zurückzuerlangen. Noah ist skeptisch! Aber je näher er die entschlossene junge Frau kennenlernt, desto mehr spürt er: Ellie ist genau der frische Wind, den er in seinem Leben braucht. Sosehr sie sich auch äußerlich unterscheiden, in ihrem Inneren haben sie die gleichen Träume und Sehnsüchte. Und gibt es einen besseren Ort, um diese wahr zu machen, als Virgin River? Deutsche Erstveröffentlichung

Wieder eine schöne Geschichte in der Virgin River-Reihe. Hatte schöne Lesestunden

— wattwurm18

Die Virgin River Reihe ist für mich ein Stück heile Welt, zum Träumen. Manchmal ist dort alles so perfekt daß man glatt hinziehen möchte.

— Thrillergirl

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  • Und immer wieder neue Charaktere, die sich wundervoll einfügen

    Gemeinsam stark in Virgin River

    Fabella

    27. June 2013 um 17:23

    Inhalt: Auf ziemlich unüblichem Wege kommt Pfarrer Noah zu seiner Kirche. Er ersteigert sie einfach im Internet. Doch bevor er das Haus nutzen kann, muss er es erst einmal sanieren. Doch die einzig vernünftige Hilfe, die er dafür einstellen kann, ist ausgerechnet eine Frau, die man in einem Gotteshaus nicht wirklich gerne sieht. Doch Noah sieht mehr hinter der freizügigen Ellie. Denn auf den zweiten Blick stellt sich schnell heraus, dass Ellie ziemlich verzweifelt um das Sorgerecht ihrer Kinder kämpft und auf einen ehrlichen Job angewiesen ist. Doch die Zusammenarbeit ist nicht einfach. Meine Meinung: Ach wie schön, wieder einmal richtig lang in Virgin River eintauchen zu können. Und diese Geschichte brachte direkt wieder so viel Neues mit sich, dass es eine wahre Freude war. Die beiden neuen Charaktäre Noah und Ellie könnten verschiedener nicht sein und doch harmonieren sie irgendwie von Anfang an perfekt miteinander. Wie oft hat mich die kesse Ellie zum lachen gebracht, während sie Noah eher zur Verzweiflung brachte. Um dann kurz danach wieder mit ihr zu hoffen, zu bangen und zu fürchten. Denn ihr Exmann ist ein wahrer Teufel. Es ist nett zu sehen, wie ein Geistlicher nicht so konservativ und starr in seinen Ansichten ist und dennoch voll in seiner Berufung aufgeht. Denn bei Noah kann man wirklich von einer Berufung reden. Doch auch Ellie bringt wundervolle Fähigkeiten mit sich. Und so integrieren sie sich beide so schnell und toll in die Dorfgemeinschaft, als wären sie immer schon dort gewesen. Doch auch ein anderes paar, Jo und Nick, lernen wir näher kennen. Erinnern uns an unangenehme Auftritte von Nick und erfahren, was die Geschichte dieser zwei Menschen ist und verstehen sie. Und können miterleben, wie auch sie der Gemeinschaft näher rücken. Fazit: Neue Menschen, neue Gefahren und wieder ein Stück Wachstum dieser wundervollen Gemeinschaft in Virgin River bringen uns Stunden voller Spannung und Emotionen. Toll, wie kleine Details früherer Bücher wieder einmal aufgegriffen werden und eine größere Bedeutung erlangen.

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  • Rezension zu "Gemeinsam stark in Virgin River" von Robyn Carr

    Gemeinsam stark in Virgin River

    tatjanajo

    12. March 2013 um 17:24

    Pfarrer Noah Kincaid hat die seit längerem leer stehende Kirche in Virgin River bei einer Auktion im Internet ersteigert. Er hat ein wenig Geld geerbt und möchte die Kirche davon renovieren. Alleine schafft er das nicht und braucht ein wenig Hilfe beim Aufräumen, Putzen, Streichen etc. Er schaltet eine Anzeige, worauf sich drei Frauen melden. Ellie ist auf Job-Suche und benötigt dringend eine Arbeit, die man nicht schlecht reden kann. Sie ist allein erziehende Mutter gewesen bevor sie leichtsinnig geheiratet hat. Als sie ihrem Mann mitgeteilt hat, das sie sich von ihm trennen würde, hat er gerichtlich das Sorgerecht für die beiden Kinder eingeklagt und gewonnen. Sie hat vor ihrer Ehe mit Arnie in einem Striplokal gearbeitet, was ihr jetzt zum Verhängnis geworden ist. Noah stellt Ellie als seine Assistentin ein. Er hat nicht erwartet das sie tatsächlich so hart arbeiten würde, doch sie ist von morgens bis abends nur am Putzen, Streichen und aufräumen. Er freundet sich schnell mit ihr an und und fährt immer mehr auf sie ab. Er ahnt nicht das Ellie heimlich auch für ihn schwärmt, doch sie würde einem Geistlichen niemals Avancen machen, noch dazu dem Pfarrer von Virgin River. Das Gericht hat Ellie den Samstag zu gesprochen um mit ihren Kindern was unternehmen zu können, doch ihr Ex lässt die Kinder nicht in ihre Nähe. Als Noah das erfährt, fährt er mit Ellie zu Arnie und macht ihm klar, das er mit Ellie so nicht umspringen kann. Beide kommen sich langsam näher. Ellie weiß aber nicht woran sie bei Noah ist und macht sich erst gar keine Hoffnungen. Denn sie hat schon sein längerem beschlossen, Virgin River zu verlassen sobald sie ihre Kinder wieder bei sich hat um ein neues Leben beginnen zu können. Doch Noah hat sich in sie verliebt und will nicht mehr ohne sie leben... Fazit: Anfangs war ich dem Buch ein wenig zwiespaltig gestimmt, da es sich hier um eine Story mit einem Pfarrer handelt. Doch ich wurde positiv überrascht. Hier handelt sich um einen Pfarrer der mir persönlich in dieser Form noch nie über den Weg gelaufen ist, denn dann würde auch ich öfter mal den Gottesdienst in der Kirche besuchen :)

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  • Rezension zu "Gemeinsam stark in Virgin River" von Robyn Carr

    Gemeinsam stark in Virgin River

    catbooks

    05. February 2013 um 08:33

    We are back in Virgin River! ♥ Ich freue mich jedes Mal wie Bolle auf die neue Geschichte von Robyn Carr, die ich meiner zweiten Heimat “Virgin River” spielt und mein Herz höher schlagen lässt! Das kleine Städtchen hat einen neuen Mitbewohner: Pfarrer Noah Kincaid. Noah ist jedoch kein typischer Pfarrer, wie man sich ihn von seinem Denken und Handeln vorstellen würde. Er ist sehr unkonventionell, war einmal verheiratet und ist auch trotz seines Berufes weiterhin an Frauen interessiert, was für die Damen in seinem Umfeld mehr als positiv ist! Bei seiner Suche nach einer neuen Bleibe ist er über eBay auf eine renovierungsbedürftige Kirche in Virgin River aufmerksam geworden. Ohne lange zu zögern, hat er die heruntergekommene Kirche gekauft und ist nun dabei sie neu aufzubauen und sich eine eigene Gemeinde aufzubauen. Doch allein ist das ganze noch nicht zu schaffen. Noah ist auf der Suche nach einer tatkräftigen Hilfe und findet Ellie Baldwin. Sie ist jung, hat einen frischen und lockeren Charakter, trägt High-Heels und ihre Klamotten sind alles andere als bieder. Ellie ist eine Persönlichkeit, der sich Noah kaum entziehen kann… Das ein Pfarrer eine Beziehung haben darf, kam mir irgendwie die ganze Zeit falsch vor. Wer “Eine himmlische Familie” kennt, der weiß, dass es eigentlich kein Problem ist, dass ein Pfarrer Familie & Co. hat, doch irgendwie hatte ich immer so ein mulmiges Gefühl und es passte nicht so recht in meine Vorstellung. Mich mit diesem Gedanken anzufreunden hat doch ziemlich lange gedauert und mir doch etwas den Spaß beim Lesen genommen. Das Buch hat mich an sich wieder gut gefallen, doch die Geschichte konnte mich leider nicht in dem Ausmaß gefühlvoll mitnehmen, wie es sonst der Fall ist. Mir haben die etlichen Gänsehaut-Momente gefehlt, von denen ich sonst quasi überrannt wurde. Auch habe ich die “Nebengeschichten” viel lieber gelesen als die “Hauptgeschichte” von Noah und Ellie. Es ist nicht so, dass sie mir nicht gefallen hat, aber die anderen fand ich einfach interessanter. Hinzukommt, dass die Liebe zwischen Ellie und Noah, für mich, etwas mehr in die Tiefe hätte gehen können. Diese ist mir etwas zu blass geblieben und die Probleme von Ellie sind doch sehr in den Vordergrund gerückt, die (natürlich) sehr realistisch und alles andere als gefühlvoll dargestellt sind. In diesem Teil wirkt die ganze Kleinstadt sehr gereifter und so als ob in den schon geordneten Lebensverhältnissen noch mehr Struktur hineinkommt. Diese Entwicklung würde ich nicht unbedingt als negativ ansehen, aber an eine solche Veränderung muss man sich schon erst einmal gewöhnen. Das Cover: Typisch Virgin River! Ich liebe es und ich bin sehr froh, dass ich alle Bücher in meinem Regal stehen habe. Sie sind auf jeden Fall etwas Besonderes und haben daher auch einen Ehrenplatz verdient! Fazit: Leider konnte mich dieser neue Virgin River Teil nicht 100%ig überzeugen. Es ist sehr schade, dass ich mit Noah und Ellie nicht wirklich warm geworden bin, aber man kann nun einmal nicht alle Figuren in sein Herz schließen. Ich habe mich trotzdem wirklich gut unterhalten gefühlt und kann euch dieses Buch und natürlich die komplette Reihe nur ans Herz legen: Lesen, lesen, lesen! ♥

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  • Rezension zu "Gemeinsam stark in Virgin River" von Robyn Carr

    Gemeinsam stark in Virgin River

    Ellynyn

    12. December 2012 um 12:04

    Bei Ebay kann man so ziemlich alles kaufen. Selbst eine Kirche. Und eine solche hat Noah Kincaid sich zugelegt. Das ziemlich in die Jahre und heruntergekommene Gebäude steht in Virgin River. Der Theologe und Therapeut möchte in dem kleinen Kaff in den Bergen ein neues Leben beginnen und findet in Virgin River sehr schnell Anschluss. Jedoch benötigt er dringend Hilfe. Eine Assistentin muss her. Und als Ellie Baldwin auf der Bildfläche erscheint, knisterte es sofort. Mit Noah und Ellie hat Robyn Carr zwei Protagonisten geschaffen wie sie nicht unterschiedlicher sein können. Und auf den ersten Blick scheinen sie auch überhaupt nicht zusammenzupassen. Auf der einen Seite ein Pfarrer, auf der anderen Seite eine Ex-Stripperin. Doch das war nur ein Beruf den Ellie im Laufe ihres Lebens ausgeübt hat und schnell verschwindet der oberflächliche Eindruck von Ellie. Zum Vorschein kommt eine warmherzige, humorvolle und positive Frau, der das Schicksal leider oftmals übel mitgespielt hat. Für mich war dieses Buch schon im Original ein Highlight. Die Autorin fokussiert sich in diesem Buch wieder stark auf das Hauptpaar und lässt doch auch Platz für liebgewonnen Protas aus vergangenen Büchern. So ist und bleibt Jack irgendwie der Mittelpunkt von Virgin River, während sich Vannessa und Paul mit einem sehr großen Problem auseinandersetzen müssen. Als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe, hatte ich echt Probleme mit Vanessa und ihrem Verhalten. Doch beim ReRead der Übersetzung konnte ich dann deutlich mehr Verständnis für sie aufbringen. Ellies Probleme sind ganz anderer Natur und man kann die junge Frau echt nur bewundern wie sie um ihre Kinder und gegen ihren Ex kämpft. Beide Protas sind liebenswürdig, amüsant und erfrischend. Und doch stilisiert die Autorin sie nicht als unfehlbar und lässt ihnen ihrer Probleme, Macken und Kanten. Das ist etwas, das mir sehr gut am Stil von Robyn Carr gefällt. Zum Glück ist für Nachschub schon gesorgt und danach habe ich noch jede Menge Originale der Virgin River Reihe herumliegen.

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  • Rezension zu "Gemeinsam stark in Virgin River" von Robyn Carr

    Gemeinsam stark in Virgin River

    Danny

    01. October 2012 um 08:38

    Als Noah Kincaid die kleine Kirche von Virgin River zur Versteigerung auf ebay sieht, ersteigert er kurzerhand das kleine Gotteshaus und zieht in den kleinen Ort. Da er all die Aufgaben nicht allein bewältigen kann, die mit der Restaurierung der Kirche und dem Aufbau einer Gemeinde zusammenhängen, sucht er sich eine Pfarrsekretärin - und stößt auf die unkonventionelle ehemalige Stripperin Ellie Baldwin, die dringend einen seriösen Job sucht, um das Sorgerecht für ihre beiden Kinder wiederzugewinnen, die nun bei ihrem Ex-Ehemann leben. Schnell muss Noah erkennen, welch weise Seele hinter der grellen Fassade steckt. Ellie ist schon fast brutal ehrlich, hilfsbereit und einfach liebenswert. Sie liebt ihre Kinder über alles und fürchtet, dass die beiden bei ihrem Ex-Ehemann sehr zu leiden haben, denn er übt permanent Psychoterror aus. Doch trotz alle Shicksalsschläge erhält sich Ellie ihre Zuversicht und gute Laune und beeindruckt Noah und die Bewohner von Virgin River damit zutiefst. Da lässt die Liebe natürlich nicht lange auf sich warten. Doch Ellies Exmann Arnie gibt keine Ruhe und nun befürchtet auch Noah, dass die Kinder in ernster Gefahr sind, denn Arnei scheint nicht der zu sein, als der er sich ausgibt... *** Endlich wieder ein Ausflug in mein geliebtes Virgin River! Und Robyn Carr entwirft mit Ellie und Noah eines der spannendsten Paare der Reihe. Der Pfarrer (der so ganz anders ist, als man sich einen Pfarrer vorstellt) und die ehemalige Stripperin und alleinerziehende Mutter Ellie geben ein tolles Paar ab und ihre unterschiedlichen Leben lassen eine interessante Dynamik entstehen. Im Gegensatz zu den vorherigen Bänden hält sich Carr diesmal sehr mit den zusätzlichen Geschichten zurück. So wird neben der Geschichte um Noah und Ellie lediglich Neues zu Paul uund Vanni erzählt, die in eine ziemlich große Krise geraten. Das hat mir allerdings schon fast gefehlt. Ich liebe die Figuren aus Virgin River. Sie erscheinen wie gute alte Freunde und man freut sich auf jede noch so kleine Neuigkeit von ihnen. Diesmal war leider recht wenig vom Rest zu erfahren. Für mich das absolute Highlight war Ellie, die mit ihrer offenen und sympathischen Weise sofort das Herz des Lesers gewinnt. Sie ist eine ganz außergewöhnliche Figur, die eine unsagbare Stärke und Zuversicht besitzt und mich mit den Weisheiten ihrer geliebten Großmutter nur allzu oft zum Lachen gebracht hat. Ich habe das Buch wieder sehr genossen und freue mich schon rießig auf einen weiteren Band.

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  • Rezension zu "Gemeinsam stark in Virgin River" von Robyn Carr

    Gemeinsam stark in Virgin River

    Mika2003

    30. September 2012 um 09:51

    Den neuen Virgin-River-Band zu lesen war diesmal nur teilweise wie ein nach Hause kommen. Zum Anfang des Buches hatte ich doch leichte Probleme reinzukommen – es dauerte eine ganze Weile. Ich hatte sogar das Gefühl, dass ein anderer den Einstieg geschrieben hatte, mir fehlte der Pep, der Sog der sonst von den Büchern ausgeht. Aber mit der Zeit wurde es immer besser, ich kam immer mehr rein in die Geschichte. Ich hab mit Ellie mitgelitten und hab sie, obwohl sie mir fast zu perfekt erschien – vor allem was ihre haushaltlichen und handwerklichen Qualitäten anging – schnell ins Herz geschlossen. Ellie wurde als Tausendsassa hingestellt: sie kann alles, weiß alles, bringt alles. Nur in einem ist sie sehr verletzlich und irgendwie auch supermenschlich: wenn es um ihre Kinder und den Sorgerechtsstreit geht. Hier hat sie bei mir sehr punkten können. Und natürlich auch mit den Gedanken, die sie sich wegen der Beziehung zu Noah gemacht hat. Wobei die Anziehung zwischen den beiden die ganze Zeit über spürbar war, aber erst im letzten Viertel des Buches wurde wirklich was draus. Was Noah anging – ein Pfarrer der eine Kirche ersteigert und sich dann auch noch verliebt – war ich erst skeptisch. Mit kirchlichen Themen hab ich es nicht so, dass muss ich ehrlich zu geben. Aber meine Gedanken und Bedenken waren nicht gerechtfertigt. Nachdem ich mich an ihn gewöhnt hatte, mochte ich den armen Kerl sogar. Seine Suche nach einer Assistentin, seine Gedanken und Gefühle als er merkt das Ellie ihm mehr bedeutet – er wurde immer sympathischer. Da kann ich verstehen, dass die Bewohner von Virgin River ohne Vorbehalte an ihn herantreten. Man liest in dem Buch recht wenig von den anderen. Vanni und Paul spielen eine größere Rolle und diesmal auch Jo und Nick – zwei noch recht unbekannte Figuren. Vanni und Paul haben ihr ganz eigenes Problem – etwas wo ich sagen muss ich wäre glaube ich nicht so souverän damit umgegangen. Denn letztendlich wurde ja alles gut. Was mir super gut gefallen hatte und wo ich auch ein paar Tränchen in den Augen hatte war die Hochzeit 

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  • Rezension zu "Gemeinsam stark in Virgin River" von Robyn Carr

    Gemeinsam stark in Virgin River

    AusZeit-Mag

    26. September 2012 um 11:04

    Inhalt - Noah Kincaid ist nicht nur neuer Bewohner von Virgin River, nein, das kleine Städtchen hat nun auch endlich einen Pfarrer, der eine gewisse Ruine, in diesem Fall auch Kirche genannt, wieder zu altem Glanz verhelfen will. Doch Arbeit in Hülle und Fülle steckt in diesem alten Gotteshaus und Noah benötigt dringend Hilfe, um alles wieder auf Vordermann zu bringen. - Die junge Ellie Baldwin scheint da die am wenigsten geeignete Kandidatin zu sein, denn Mini-Rock, High-Heels und bunt lackierte Fingernägel gehören ganz sicherlich nicht zur Standardausrüstung einer angehenden Pfarrhelferin. Doch Ellie hat viel, viel mehr zu bieten, als ein appetitliches Äußeres und auch „Hochwürden“ Noah kann sich bald der Anziehungskraft Ellies’ nur schwer entziehen … - Einschätzung - Virgin River – Der neunte Besuch steht an und ich bin mal wieder dabei! Nach so zahlreichen Trips in das beschauliche Örtchen geht man ja schon fast als Ortskundige durch und heimisch fühlt man sich ja sowieso. - Diesmal lernen wir einen presbyterianischen Kirchenmann kennen, der mal kurzerhand sein Gotteshaus bei Ebay ersteigert und auch optisch so gar nicht der Vorstellung eines Geistlichen entspricht. Dabei an seiner Seite eine kecke junge Frau, die redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist und auch noch als Stripperin die Moneten verdient. Na, wenn das mal nicht eine interessante Konstellation ist! - Robyn Carr schickt mit den beiden ein Gespann an den Start, das ungewöhnlich und sicherlich auch ein bisschen ausgefallen daherkommt. Nix da mit ältlichem Pfarrer in Talar mit einer grauen Maus als Pfarrsekretärin an seiner Seite! - Unsere Turteltauben mögen völlig unterschiedlich erscheinen, ergänzen sich aber wirklich hervorragend und geben ein tolles Paar ab. Für mich persönlich war hier Ellies Darstellung ein absolutes Highlight. Zeigt sie sich hier als richtiges Stehaufmännchen, das sich auch von den vielen Nackenschlägen aus der Vergangenheit nicht hat unterkriegen lassen. Uns Leserinnen präsentiert sie sich immer ganz positiv denkend. Ob in ihrer Rolle als alleinerziehende Mutter, als fleißiges Bienchen beim Putzlappentango – Ellie macht einfach immer eine gute Figur. Robyn Carr hat sie sehr lebensecht aufs Papier gebracht, dass man sich als Leserin auch gut und intensiv auf sie als Mensch einlassen kann, mit ihr mitfühlt, mitleidet und sich auch mit ihren Problemen wunderbar identifizieren kann. - Infolgedessen gerät die Darstellung unseres feschen Pfarrers fast – aber auch nur fast – ein bisschen in den Hintergrund, doch zugegebenermaßen kann der Kerl bei uns Leserinnen da mit ganz anderen Stärken punkten. - Habe ich noch beim Vorgänger „Zurück in Virgin River“ ein bisschen herumgekrittelt, dass die Autorin vielleicht das ein oder andere „Schlachtfeld der Liebe“ zu viel aufgemacht hat, zeigt es sich hier genau andersherum: vornehme Zurückhaltung der Protagonisten aus den Vorgängerbänden, die hier nur kurz angerissen werden und keine allzu große Rolle übernehmen. Da kann man mal sehen: Mir kann man es aber auch überhaupt nicht recht machen und ich bin immer noch ganz verzweifelt auf der Suche nach den rosakarierten Maiglöckchen schmunzel - Aber stopp: Eines unserer schon vertrauten Pärchen rückt dann doch noch ein bisschen in den Mittelpunkt, denn die beiden sehen sich da plötzlich mit einem nicht unerheblichen Problem konfrontiert, das auch noch prompt eine kleine Ehekrise auslöst. Aber wir wären nicht in Virgin River, wenn diese etwas heikle Angelegenheit nicht mit einer guten Portion Vernunft und charmanter Herzenswärme gelöst werden könnte. - Fazit - Wie gewohnt ein lohnender Ausflug nach Virgin River, bei dem ganz besonders die gute Ellie eine mehr als überzeugende Performance hinlegt und für Stimmung in der Bude sorgt. Von mir gibt’s gute 4 von 5 Punkten für den sexy Pfarrer samt seinem heißen Feger von Helfershelferin! (AK)

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